Vorschulzeit – Drei

Präskriptum: Eine der „persönlichen Urgeschichten“, die sich nach der Beobachtung vieler Therapeuten mehrerer Schulen insbesondere systemischer Richtungen vielfach variiert zu wiederholen pflegen. Konkret heißt das z. B., dass mich betreffende Tatsachen immer wieder ins Gegenteil verkehrt werden.

Vor unserem Wohnblock gab es keinen Spielplatz. Wenige Meter vor unserem Aufgang befand sich ein Geviert von etwa drei mal fünf Metern Größe, auf dem die Mülltonnen standen. Tagelang verfolgte ich gespannt die Arbeiten an diesem Müllplatz, der kurz vor meiner Einschulung mit Betonplatten eingefasst wurde. Ich saß dazu oben am Fenster meines Zimmers. Aus sicherer Distanz, hinter Glas, hatte ich einen hervorragenden Überblick über das Geschehen auf dem Hof.

Selbst dieses kleine Erlebnis schien nicht nur für mich etwas von Erneuerung und Aufschwung an sich zu haben. Meine Mutter jedenfalls wirkte geradezu aufgeregt angesichts dieser geringfügigen Änderung friedlich gleichförmigen Alltags. Zumal auch vor den Sträuchern an der Hofseite des Wohnblocks ein schmaler Weg aus Gehwegplatten angelegt wurde, so dass niemand mehr sich den Vorwurf einhandeln musste, ein „Rasenlatscher“ zu sein, wenn er beispielsweise zum Wäschetrockenplatz hinter dem Wohnblock rechter Hand von unserem lief.

Vor dem Müllplatz war eine Teppichklopfstange in den Gehweg eingelassen. Dort betrieben Kinder und Jugendliche von fünf bis fünfzehn das, was meine Eltern „Herumlungern“ nannten. Es war nicht klar, was sie eigentlich veranlasst hatte, diese kaum noch benutzte Einrichtung zur Erleichterung der Hausarbeit zu ihrem Treffpunkt zu machen. Niemand dachte damals daran, etwa Jugendclubs zu eröffnen. Was die Erwachsenen aber aufmerken ließ, war offensichtlich gerade die Spontaneität dieser Zusammenkünfte. Insbesondere die Jugendlichen taten dort offensichtlich nichts Vernünftiges. Sie waren einfach da und in einer Gruppe und genossen das augenfällig. Dergleichen war wieder einmal nicht typisch für unsere sozialistischen Menschen.

Selbstverständlich spielten in diesen Treffen demonstrativ öffentlich unternommene erste Versuche des Zigarettenrauchens eine furchtbare Rolle. In den Erörterungen des Geschehens an Familientischen und in Haustreppengesprächen waren ganz neue Worte wie „Halbstarke“ und gar „Gammler“ zu vernehmen. Es waren sogar bereits Langhaarige im Stadtbild auszumachen. Dabei handelte es sich um Jugendliche, bei denen die Ohren von mehr als streichholzlangen Haaren bedeckt waren.

Zu dieser Zeit begann man einzusehen, dass eine völlige Abschirmung vor bundesdeutschen Medien nicht möglich schien. Immer wieder erreichten Ausläufer westlicher Moden und Wellen auch unsere an der polnischen Grenze gelegene erste sozialistische Stadt.

Eben erreichten die „Beatles“ den Höhepunkt ihres Ruhmes. Über die Einzelheiten dieses Aufstieges waren auch Jugendliche unseres Wohngebietes bedenklich gut unterrichtet. Es nützte nichts, dass der spitzbärtige Führer der siegreichen deutschen Arbeiterklasse, der mit seiner Person die Bedeutung des Buchstabens „W“ unterstrich, weil er ohne ihn alter Ulbricht hätte heißen müssen, den ungewohnt kernigen Spruch tat, unsere Menschen hätten dieses spätkapitalistische Yeah-Yeah-Gebrüll nicht nötig. Die Jugendlichen versammelten sich insbesondere an Mittwochabenden, um den zu dieser Zeit regelmäßig vorgestellten neuesten Song der Liverpooler mit jener Andacht zu hören, die man früher in der Kirche an den Tag gelegt hätte.

Von Kirchen in unserer Stadt wusste ich nichts. Es handelte sich ebenfalls um Überbleibsel der alten Gesellschaft, die wir im Zuge unserer siegreichen Entwicklung gesetzmäßig überwinden würden. Die nunmehr zelebrierten Lieder aber hießen nicht mehr „Schlager“, sondern „Hits“.

Dieses insbesondere mittwochabends gepflegte Ritual wurde ermöglicht durch das völlig unerklärliche Auftauchen unheimlicher Geräte, wie sie der Klassengegner nicht besser hätte erfinden können zur Ablenkung der Jugendlichen von der Fäulnis des sterbenden Imperialismus. Es handelte sich um so genannte „Kofferradios“. Niemand schien erklären zu können, wie die Jugendlichen in den Besitz dieser Geräte gekommen waren.

Im Zusammenhang mit diesen Radiorunden gab es eine besonders pikante Episode. Im ersten Aufgang des Nachbarblocks wohnte damals der Abschnittsbevollmächtigte der Deutschen Volkspolizei. Es war nun bereits auffällig, dass die jugendlichen Anhänger der Pilzköpfe häufig ausgerechnet vor dessen Hausflur herumlungerten. Endgültig im Gespräch war diese Runde jedoch, als klar wurde, warum sie immer wieder neu zusammenfand, obwohl der ABV in unregelmäßigen Abständen die Kofferradios beschlagnahmte. Es stellte sich heraus, dass sein Sohn einer der Wortführer dieser „Halbstarken“ war und die prompte Rückführung der Radios tätigte.

Tagsüber jedoch blieb der Versammlungsort Teppichklopfstange vor allem den Kindern vorbehalten. Jungen meines Alters vollführten an diesem Gerät Turnübungen, die mir überaus waghalsig erschienen. Ich saß teilweise viertelstundenlang hinter meinem Fenster, zumal dort auch mein Tisch stand, und beobachtete fasziniert diese Vorführungen körperlicher Gewandtheit. Ich glaube, ich war nicht einmal neidisch, obwohl ich wusste, dass mein Vater meine Beteiligung an derartigen jungenhaft-männlichen Übungen überaus gern gesehen hätte. Vielmehr benutzte ich kurze Beobachtungen des Geschehens, um sie als Grundmaterial für ausschweifende Wachträume zu nutzen.

Insbesondere einen Tagtraum wiederholte ich mit geradezu stupider Gleichförmigkeit. Ich hatte beobachtet, dass einer der Jungen der Liebling der ganzen Gruppe war, ohne jedoch deren Anführer zu sein. Ich hatte es schnell aufgegeben, mich sehnsuchtsvoll an seine Stelle zu träumen. Vielmehr „setzte ich Eins drauf“, indem ich mir ausmalte, diesem Jungen würde bei seinen Turnereien auf der Teppichstange ein Sturz drohen und ich würde herbeieilen und ihn im letzten Augenblick retten. Ich wäre der Held des Wohngebietes gewesen und wäre zum Ehrenmitglied dieser Runde geworden, die mich nicht einmal als Beobachter zur Kenntnis zu nehmen schien.

Einmal jedoch war ich zu dieser Zeit in tatsächlich heldenhafter Weise aufgetreten. Allerdings in einer völlig anderen Situation, in die geraten zu können ich mir nicht einmal im Traum ausgemalt hätte.

Da vor unserem Haus kein Spielplatz war, musste ich hinter die Wohnblöcke rechts oder links von unserem gehen. Meine Mutter sah das nicht gern, weil sie mich dort schlecht oder gar nicht im Auge behalten konnte. Gar nicht zu reden von dem Spielplatz hinter dem gegenüber liegendem Wohnblock, der nicht einmal besonders gut ausgestattet war, aber bei Kindern sehr beliebt schien.

Hinter dem Block rechts waren zwei Sandkästen, in denen ich oft spielen durfte, da sich gleich daneben der Wäschetrockenplatz befand, den meine Mutter häufig benutzte. Der Spielplatz zur Linken unseres Wohnblocks aber war überhaupt als solcher ausgestattet. Es gab ein riesiges Gerüst mit Schaukeln, eine Wippe, mehrere Sandkästen mit Klettergerüsten verschiedenster Form, einen Kletterpilz und schließlich eine große Rutschbahn. Im Laufe der Jahre wurde eines nach dem anderen dieser Spielgeräte demontiert. Das lag zum Teil daran, dass sie trotz ihrer robusten Bauweise immer wieder beschädigt wurden. Beispielsweise musste der Kletterpilz mehrfach mit einem neuen Dach versehen werden. Andererseits passierte dort zuviel, wie meine Mutter mit drohendem Unterton erklärte.

Schließlich „passierte“ auch mir etwas. Dies geschah in einer Art, die ich schon damals als in tragikomischer Weise für mich typisch empfand, wenn ich das auch nicht auszudrücken vermochte.

Wir hatten als Kinder das Glück, auf diesen vergleichsweise großen Innenhöfen Ballspiele aller Art und sogar Würfe mit allen möglichen Gegenständen wagen zu können. Nun lag es natürlich nahe, dass es etwa bei Steinwürfen zu Verletzungen kommen konnte. Es gab einfach zu viele Spielgeräte, die ideal als Türme für derartige militante Übungen geeignet schienen. Von der Plattform der Rutschbahn oder von den obersten Sprossen des Kletterpilzes aus ließen sich im Sandkasten spielende Kinder, insbesondere Weiber, wunderbar mit Erdklumpen bombardieren.

Mir „passierte“ etwas, als ich an der Rutschbahn spielte. Ich bekam einen Stein auf den Kopf. Dies geschah jedoch nicht, indem Jemand von oben auf mich warf, sondern, als ich auf der Plattform der Rutschbahn stand und Jemand von unten mit Steinen feuerte. Der Stein traf mich mit beträchtlicher Wucht eine Handbreit über der Stirn. Zum Glück hatte ich an diesem Tag die dicke Bommelmütze auf, die ich hasste. Wahrscheinlich war das ein Zugeständnis an meine Mutter, damit ich auf diesen Spielplatz durfte. Ich empfand diese Fügung in diesem Augenblick jedoch keineswegs als glücklich. Während ich nämlich nach dem Treffer wie in Trance im begonnenen Bewegungsablauf fortfuhr, indem ich mich vollends auf die Rutsche setzte und mich hinab gleiten ließ, lief Blut aus der Mütze über mein Gesicht. Unten im Sandkasten mehr hingeschleudert als gelandet vermochte ich kaum noch etwas zu sehen.

Die Aufregung der Kinder, die des Geschehens nun gewahr wurden, war groß. Erst in diesem Augenblick begann ich zu brüllen, dass es über den Hof schallte. Das Merkwürdige aber war, dass mich weniger der Schmerz peinigte als vielmehr die Scham darüber, dass jetzt geschah, was ich immer gefürchtet und mit geradezu intuitivem Geschick immer wieder vermieden hatte. Ich war nicht nur gewissermaßen sichtbar geworden, sondern stand gar unvorbereitet im Mittelpunkt außerordentlichen öffentlichen Interesses. Da ich durch das Blut nicht richtig sehen konnte, war es mir nicht möglich zu tun, was ich innig wünschte, nämlich so schnell wie möglich davon zu laufen. Infolgedessen eskortierte mich ein ganzes Dutzend Kinder zu meinem Aufgang, mit derartigem Geschrei und Gezeter, dass nun auch der letzte Unbeteiligte aufmerksam werden musste. Mehrere Fenster öffneten sich und Erwachsene besahen sich verständnislos den seltsamen Zug.

Die Wunde wurde im Krankenhaus genäht und ich wurde gelobt, weil ich so tapfer dabei gewesen wäre. Meine Mutter ärgerte sich heftig über eine Krankenschwester, die schon im Vorraum des Behandlungszimmers die Wunde derart heftig inspizierte, dass der inzwischen versiegte Blutstrom wieder einsetzte und meinen neuen Anorak beschmutzte.

Einige Wochen später spielte ich auf dem großen Rasen vor unserem Haus. Der Vorfall mit dem Stein schien vergessen. Zum Einem hatte der Steinwerfer nicht ermittelt werden können, zum Anderem war die kahle Stelle auf meinem Kopf fast völlig zugewachsen, die der Chirurg frei rasiert und die wiederum peinliche Aufmerksamkeit erregt hatte.

Meine Spiele schienen allerdings für Außenstehende seltsam zu sein. Ich entsinne mich, dass einmal mir völlig unbekannte Erwachsene zu meinen Eltern gekommen waren, um ihnen zu empfehlen, mich einem Kinderpsychologen oder einem Psychiater vorzustellen. Sie hätten mich des Öfteren unbeabsichtigt auf dem Hof beobachten können und ich wäre nicht normal.

Ich spielte dort völlig versunken, nachdem die anfänglich immer auftretende Angst, beobachtet zu werden, sich gelegt hatte, die nun neuerdings nicht ganz unbegründet schien. Ich spielte fast immer allein und führte dabei lang anhaltende Selbstgespräche. Häufig benutzte ich dabei Kleeblüten, Grashalme oder tote Hummeln in der Art von Puppen, die ich gleichzeitig als Regisseur und als Hauptdarsteller agieren ließ.

Das halbe Dutzend Jungen meines Alters bemerkte ich erst, als ihr offensichtlicher Anführer und Wortführer unmittelbar vor mir stand. Ich zögerte zunächst, da mir schien, dass sich das Geschehen noch aufklären würde, dass nicht ich gemeint sein konnte. Als ich dann begriffen hatte, dass die Jungen es tatsächlich auf mich abgesehen hatten, ging alles sehr schnell und wie von selbst.

Ich weiß nicht, ob sie es beabsichtigt hatten, aber sie standen geradezu in Angriffsordnung vor mir. Die Spitze des Keils bildete der Anführer. Er baute sich regelrecht vor mir auf. Mit der einen Hand stützte er sich auf einen der Wanderstöckchen mit gebogenem Griff, wie sie damals unter uns Kindern hoch im Kurs standen. Es waren bereits einige der Emailschildchen mit Wappen oder den stilisierten Abbildungen bekannter Ausflugsorte darauf genagelt, wie man sie an Kiosken mit Andenken und Kitsch erwerben konnte. In der anderen Hand hielt der Junge einen etwa hühnereigroßen Stein, den er, während er seine Anklagerede hielt, in regelmäßigen Abständen etwa zehn Zentimeter vor seiner Brust in die Höhe warf und wieder auffing.

In einer Art warmer Woge kam Angst in mir hoch, die mich eher erstarren ließ als dass sie mich dazu veranlasste, angesichts dieser erdrückenden Übermacht Reißaus zu nehmen. Gleichzeitig aber war ich in irgendeinem tiefen Teil meiner Seele belustigt und angewidert. Der Wortführer legte in ungewollt karikaturistischer Übertreibung das Gebaren eines texanischen Saloon-Schützen aus einem schlechtem Westernfilm an den Tag, der kurz davor ist, den Abzug seines Revolvers zu betätigen. Zudem bemühte er sich auch noch, durch seine energisch zusammengebissenen Zähne hindurch zu zischen, was offensichtlich drohend klingen sollte.

Es dauerte einige Augenblicke, bis mir die Ungeheuerlichkeit seiner Anschuldigung bewusst wurde. Er hatte mich mit dem zornigen Triumphieren eines seiner Sache ehrlich sicheren Kämpfers für Gerechtigkeit gefragt, ob ich vor einiger Zeit einem Freund von ihm mit einem derartigem Stein wie dem eben von ihm spielerisch vorgeführten ein Loch in den Kopf geworfen hätte. Der beschriebene Freund war mir völlig unbekannt. Der fragliche Zeitpunkt entsprach aber etwa dem, zu dem mir ein Unbekannter das Loch in den Kopf geworfen hatte.

Jetzt geschah etwas, was ich nicht in einem meiner heroischen Wachträume für möglich gehalten hatte. Ich riss dem Anführer der Bande vermeintlicher Rächer das Wanderstöckchen aus der Hand und holte damit weit aus. Ich kam aber gar nicht dazu, ihn auf einen Körper klatschen zu lassen. Wie auf ein vereinbartes Stichwort hin wandte sich nicht nur der Wortführer heftig ab, sondern alle Jungen drehten sich um und liefen davon. Ich begriff verblüfft, dass sie sich ohne weiteres schleunigst aus meinem Gesichtsfeld entfernen würden, und nahm nur für einige Meter halbherzig die Verfolgung auf. Dann warf ich den Stock den Jungen hinterher, als eben die letzten um die Hausecke bogen.

Ich weiß noch genau, dass ich zunächst eher beschämt als etwa begeistert war. So sahen die mich! Eine solche Ausstrahlung hatte ich auf Altersgenossen, mit denen ich zwar nichts zu tun hatte, die mich aber in langen Jahren nachbarschaftlichen Wohnens durchaus wahrgenommen haben mussten! Es hätten zwei dieser Jungen gereicht, um mich ohne große Mühen zu überwältigen. Zudem hätte ich mit meinen dünnen Ärmchen den Anführer des Haufens kaum ernsthaften Schaden mit dem Stöckchen zuzufügen vermocht, geschweige denn ihn kampfunfähig gemacht. Nun waren jedoch fünf oder sechs Jungen davongelaufen, bevor ich auch nur den Mund aufgemacht oder einen einzigen schwachen Schlag ausgeteilt hatte.

Dann wurde mir jedoch bewusst, dass ich eben weit über das hinausgegangen war, was mein Vater immer ebenso unermüdlich wie erfolglos an männlich entschlossenem Auftreten und Handeln von mir verlangt hatte. Ich Weichling und Waschlappen hatte eben ganz real eine kleine Heldentat vollbracht.

Ich hatte schon mehrfach verstohlen zu den Fenstern der elterlichen Wohnung hinauf gesehen. Als ich jetzt meinen Vater erblickte, wusste ich instinktiv sofort, dass er das Geschehen wahrgenommen hatte. Ich brauchte mich nicht zu schämen, ich konnte meinem Vater jetzt gegenüber treten, wie ich es noch nie vermocht hatte.

Ich weiß nicht mehr genau, wie seine Reaktionen im Einzelnen waren. Ich entsinne mich aber noch sehr gut meiner furchtbaren Enttäuschung, die zu zeigen ich mich allerdings hütete. Zwar lobte mich mein Vater durchaus, aber er tat es, als wäre es ihm eher peinlich, sich dieser Anstrengung unterziehen zu müssen. Sein ganzes Auftreten drückte ohne Worte oder gar im Widerspruch zu ihnen aus, dass ich in einem von vielen, vielen Malen mich so verhalten hätte, wie er es einfach als selbstverständlich zu empfinden schien.

Ich war in wenigen Augenblicken derart über mich hinaus gewachsen, wie ich es mit Sicherheit vorher nie getan hatte und wie ich es vielleicht auch später nie wieder vermochte. Aber er hatte es nicht wahrgenommen, mein Vater, der Gott meines kleinen Kinderhimmels.

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