Ost-Koske liest Printmedien auch online

Die „taz“ wird wahrscheinlich die erste Zeitung sein, die ihre Printausgabe einstellt, aber ich finde das nicht dramatisch, weil ich den Wechsel zwischen Zeitungslektüre offline und online schon seit Jahren ganz selbstverständlich betreibe, obwohl ich schizotyp sowie ein Zynist bin.

Am vergangenem Samstag habe ich, durchaus zum Thema passend, diesen Artikel gefunden.

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… „man soll“ ja keine Witze über Namen machen…

… aber jetzt habe ich endlich begriffen, warum das internationale Notsignal im Sprechfunk „Mayday“ heißt, *hüstel*…

„Ooopa?!!!“ – Ich hätte einen Vorschlag! Die Insel Großbritannien wird von der Erdkruste abgelöst und in wärmere Gewässer abgeschleppt, beispielsweise in die Südsee…

Tja, einer wie Pratchett hätte da jetzt ’n urkomischen SF-Roman draus gemacht; ich jedoch bin Ost-Koske, wir bitten um Verständnis.

… ja, Mamme…

Und so weit wieder die Theorie… Als wenn das ginge, quasi auf Knopfdruck. Auch hat Dr. K. gesagt, ich solle mehr jammern. Spätestens, als der… äh… – milde zum Gehen bewegt wurde, sachlich bleiben, Ost-Koske, hätte auch ich gehen müssen. Bla.

Dass ich Antisemit bin, hatte ich erwähnt? – Das kommt übrigens auch bereits seit etlichen Monden per Mental-Funk, ‚Pimpf!‘… traurig, traurig… „So werden Sie gesehen, nehmen Sie das rein, lassen Sie das stehen!“, hätte Dipl.-Psych. M. in den heilend hallenden Hallen des heiligen Joseph in Big B Weißensee gesagt. Es ist Wurscht, ob das real ist oder „halluziniert“ – alles Kommunikation

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Wie lautet noch mal die Mehrzahl von „Dilemma“… *

Es wird nix mit richtiger Littratuhr, aber ohne Absonderung von Text kann ich auch nicht; der MAC randaliert heftig schnatternd in mir, der motus animi continuus, von dem Thomas Mann geschrieben hat, dass Gustav von Aschenbach daran gedacht, dass Cicero von ihm gesprochen hätte. Nach neueren Erkenntnissen ist der Ausdruck gar nicht von Cicero, und ich bin mir durchaus bewusst, dass ich mich wiederhole, aber das ist erstens altersbedingt und zweitens Kundenpenetration. So.

Was gibt es Neues von der Hauptverwaltung Budenzauber? – Nun, ich bin so was von eifersüchtig, kam gestern abend per Mental-Funk; ich war wieder verohropaxt und es muss also Psycho gewesen sein, nicht real, was immer Letzteres sein mag. Nun knobele ich, auf wen oder was ich nun wieder eifersüchtig bin, denn ich möchte nicht nur alle Erwartungen erfüllen, die an mich gerichtet werden, sondern bin infolge meiner chronischen Chamäleonose (morbus zelig) gezwungen, mich darum zu bemühen.

Bla. – ‚Akzeptiere Deine Traumgrenzen!‘, kam des Weiteren per Mental-Funk; ich kann mich jedoch an die heutigen Traumprüfungen nicht erinnern, obwohl sie, wie meistens, viel bunter, intensiver, sozusagen leuchtkräftiger waren als fast alle meine Erlebnisse in der sogenannten Realität.

Heute nacht bin ich aber wieder einmal richtig wütend geworden über den Budenzauber…

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… da is‘ was mit dieser Kennzahl, 1860 oder so…

Trotz 22° plus sind Etliche, die mit Schals herum laufen; ich komme da nicht mehr mit, aber möge jeder nach seiner Dauerwelle selig werden, oder wie König Fritz Alter sagte.

Heute nacht irgend etwas mit Judentum – furchtbar! Das heißt, ich war furchtbar, habe krass nicht bestanden, was die mehr oder weniger geschätzten mehr oder weniger Abwesenden sehr überraschen muss. Statt einem jüdischem Freund beizustehen, zerkloppe ich seinen Verkaufsstand; hier wird wieder in für Träume typischer Weise etwas vermengt, denn an einem solchem Stand stand ich in der sogenannten Realität mit einem Moslem aus Kreuzberg. Äh… – den habe ich nicht zerkloppt, meine Güte! Den Verkaufsstand, nicht den Moslem! „Ooopa?!“

War immer lustig in Strausberg, wenn die Genossinnen Generalsgattinnen gekiekt haben, wenn sie dachten, es kiekt keiner, wenn mein, boah, Boss sich im November und Dezember Hände und Füße an der Pumpe hinter dem Markt gewaschen hat, um dann gen Mekka zu beten. Ein, aua, Bild für Götter, hihi.

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Der Klient „beantwortet“ die „halluzinierten“ Rückmeldungen – 5. Teil

‚… weeß nich‘, wo er hingehen soll…‘

Das ist oberflächlich, wenn nicht voll am Thema vorbei… Ich packe es nicht, oder nicht in der von mir selbst gewünschten Intensität, mich mit mir selbst sinnvoll zu beschäftigen im Sinne des meine Zeit Strukturierens, indem ich mir einen Plan mache und mich daran zu halten suche usw. usf. Ich könnte jetzt endlich, trallala, Litauisch lernen oder Blender oder zum ungefähr 32. Mal ein bisschen versuchen, programmieren zu lernen, bla; der Bräutigam ist wieder einmal ein bisschen schwanger, das kommt alles, schrauben die dran.

Zu schwach, sich selbst Gesetze zu geben und sich daran zu halten, lieferten sie ihm ihr Vermögen aus, um sich von seiner Strenge stützen zu lassen, heißt es fast wörtlich im „Tristan“ des großen Lübecker Wortsetzmeisters über den Chefarzt, und das musste jetzt kommen, genau.

Okay, zu jammerig-dekadent – ich bin halt morbid!

Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen. (Blaise Pascal)

Besser?

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(… bevor die Milchstraße sauer wird…)

© Die Ursprungsdatei des Bildes ist gemeinfrei.

(… die Heilung der inneren Bibliothekarin… quasi…)

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(… auch dieser Himmel ist kostenlos…)

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(… Klappern gehört zum Mundwerk… – oder so ähnlich…)

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