… ich geh‘ kaputt – es muss aber keiner mitkommen…

Habe ich von da, boah. – Reden wir übers Wetter, gnihi! Auch zu der Einsicht habe ich lange gebraucht, dass über das Wetter reden eben nicht nur „spießiges“ über das Wetter reden ist, sondern immer auch Beziehungsklärung sein kann, immer erneuter Versuch, sich der Anwesenheit und nachhaltigen Zugewandtheit von Personen zu vergewissern usw.

Tja – der IQ der emotionalen Intelligenz wäre, wenn es ihn gäbe, in meinem hochnotpeinlichem Fall nach wie vor dicht über Zimmertemperaturwert… Bla.

Da nützen alle Talente überhaupt nichts! Selbst Kafka als sozusagen „Ur-Vater“ aller Schizoiden und Schizotypen hatte zumindest einen wirklich zugewandten Bekannten oder sogar, igitt, Freund, andernfalls man die gräulich grandiosen Texte heute nicht lesen könnte, weil Kafka im Testament verfügt hatte, dass nach seiner Abberufung in die ewige Großgruppe alle seine Texte vernichtet werden sollten. – „Das verstehe ich sehr gut!“; Textbaustein für Azubis von Anna Lyse, erstes Leerjahr.

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Von der Pharmazie zur Literatur – das leuchtet ein…

Ich habe einmal, ca. 1985, in der Apotheke am Hackeschem Markt in Big B eine Azubine nach dem „Kollegen Fontane“ gefragt; das arme Frollein hat offensichtlich angestrengt überlegt, in welcher Schublade delikate Smarties wie Perazin oder Risperidon gelagert wären*… – Ja, auch ein unrockbarer Buchhaltungsfeldwebel-Typ hat lichte Momente fürwahr!

Eigentlich hätte ich viel früher auf ihn kommen müssen, nicht nur, weil ich gerne „wandere“. Während meiner Zeit als Abiturentner sind mir sogar einmal zwei entfaltete sozialistische Persönlichkeiten in den Wald hinterher gefahren, auf Simson S 50; coole Schüsseln, war nich‘ alles schlecht, und im nächsten Leben geht’s anders lang! Sie wollten nachsehen, was ich da mache oder suche oder was. Das Blöde, weil unter anderem Persönlichkeits- und Störungsspezifische, war jedoch, dass ich es selbst nicht wusste… Wald ist hier natürlich symbolisch gemeint; korrekter könnte man etwa sagen, es habe sich um Ansammlungen von Bäumen gehandelt, die man in diesen Breitengraden als Wald zu bezeichnen geschwungen scheint.

*Hüstel*. Was wollte ich sagen? – Ich habe Angst vor Alzheimer, aber ich vergesse das immer wieder. Wenn ich das schon gesagt haben sollte – hab ich vergessen. Der Narrziss, kein Tippfehler, ist halt stolz auf seine Jokes; lasst ihn doch, an der Stelle ist er doch harmlos.

Es ist jetzt obrigkeitlicherseits ein Fontane-Jahr in die lesenden Teile der Massen dirigiert worden; Fontane wurde am 30. Dezember 1819 geboren und war demnach, wie Kollegin Hedwig courths mahlern würde, ein Kind zarter Frühlingsliebe, hach…

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Ich bin anders als all die Andern!

Es gibt in diesem, yeah, Kontext, einen noch viel cooleren Witz, dessen, yeah, creator ich nicht zu explorieren vermag („Fauler Sack!“); „Die meisten Menschen denken, sie wären völlig anders als die meisten Menschen!“ Hihi. – Klingt nach Valentin, klar, aber ich glaube, von dem ist der nicht. Mama Google sagt nichts dazu, jedenfalls mir nicht.

Da ich mich bemühe, ein wenigstens ethisch hochwertiger Schreiber zu sein, was ich leider nicht nur erst ungefähr zweihundert Mal anzumerken Gelegenheit hatte, sondern auch genau so oft angemerkt habe, hier der Hinweis, dass „Du bist anders als die Andern!“ irgendwie ein Schlagertext ist, aber auch hier hilft mir Mum G. nicht, *ins Handtuch wimmer*…

(… krieg ich jetzt ’n Bienchen ins Große Galaktische Klassenbuch… thx…)

Zum Thema („Hört! Hört!“)! Das Thema lautet „Theme“. Jedes Mal, wenn Herr Norén sein Theme aktualisiert, sind meine, yeah, stylishen Styles weg, und ich merke das immer nicht und das ärgert mich… – Man muss das doch mal aussprechen dürfen! Übrigens scheint Herr Norén ein guter Designer zu sein, trotz Bier, denn er hat begriffen, dass weniger mehr ist, gerade im Netz. – Ich meine, was bringt denn Bier? Kostet Geld, man muss dauernd pinkeln und richtig breit ist man auch nicht. Aber das am Rande und nebenbei!

Und was kommt jetzt, per Mental-Funk, versteht sich? – ‚Willa den Norén angehen!‘

Mit anderen Worten – nix Neues! Ost-Koske ist unrockbar! Aber es gibt Schlimmeres, bla…

(… man, wer immer das ist, muss ab und zu mit halbwegs kunstvoll gruppierten Wortgruppen auch mal nichts sagen… ha… – nein, ich will nicht in die Polletick…)

Ein Schriftsteller ist jemand, der jede Gelegenheit nutzt,…*

… nicht schreiben zu müssen. Hähä. Oder auch nicht „Hähä.“ Da ich mit dem gestern gepostetem Klangbild nicht zufrieden war, habe ich nochmal dran gebastelt. Ich bin zwar immer noch nicht zufrieden, aber – drauf defäkiert…

* „Gelegenheut“, hihi. Freud Euch des Lebens, es lebe die Libido – und alle schunkeln mit!

(… ich bereite mich auf den Frühling vor…)

© Die Ursprungsdatei des Bildes ist gemeinfrei; ich habe es, wie fast alle Hintergrundbilder meiner Klangbilder, von pixabay.com, finde es dort aber nicht mehr, weil ich rapide abbaue… Was lernt uns das? – Im nächsten Leben geht’s anders lang!

„Was nicht gebraucht wird, bildet sich zurück!“, sagte der Blinddarm

Winter is coming,*hüstel*…

Schon lange her, dass ich richtig intensiv HTML, CSS und auch ein ganz kleines bisschen PHP „getätigt“ habe! Irgend etwas funzt immer nicht. Bilder werden auf der Startseite nicht angezeigt, nur bei Anklicken des einzelnen Beitrags, weshalb man irgendwelche Zugriffsrechte auf Dateien auf dem Server anders einstellen muss. Der schier schnurstracks installierte FTP-Client aber bekommt keine Verbindung zustande, logo! Ph! Auch verwenden die Designer der Dutzenden Themes, die ich jetzt seit gestern ausprobiert habe, sogenannte Include-Dateien, an die ich nicht ran komme, so dass ich Texte wie „Posted by“ in PHP-Schnipseln nicht eindeutschen kann, nicht mal einbayern, zefix…

Kurzum – Ost-Koske heißt das Schmandtuch, oder so ähnlich. Mit Beginn des sonnenfernen Monats Februar ziehe ich mit dem ganzem Blog zu WordPress.com um, wobei ich mir garantiert auch Einen abbrechen werde, wie ich heute schon zu bemerken mitnichten umhin konnte. Wäre ja noch gelachter, ha!

Einstweilen kann die geneigte LeserIn jetzt über die Links oben (also oben, nicht nur links oben), Zugang zu den Gedanken- und Kulturräumen des Koske finden. Häff fann!

PS: Das Bild hat wie immer nix mit dem Text zu tun, oder nur, *hüstel*, im Unbewussten. Es dient vorzüglich, nun schon zur Tradition geworden, der postsozialistisch-postmodernen kulturellen Umrahmung. – Mit der Postmoderne kenne ich mich aus, weil ich auch etliche Monde lang Briefträger war! Immerhin aber bin ich alter Sack heute vierzig Minuten lang durch Schneegestöber light gestapft, was ich noch nie nicht gemacht gehabt habe nähmlich; ich habe den Körper nach vorn fallen lassen und dabei die Beine bewegt, was unweigerlich zur Ortsveränderung im persönlichem Rahmen führt und was man in der von mir getätigten Art und Weise der Ausführung „Joggen“ nennt, wie ich höre.

(… typische Scheinbewegungen…)

Ein anderes Blog-Theme, mit Sidebar, Tools zur Vernetzung und Verständigung enthaltend, und es klappt wie immer fast nix; natürlich bastele ich am Quellcode, bis das Teil mir recht sehr behagt.

Jedenfalls ist dieses Bloghäuschen entschieden rezipientenfreundlicher als das vorherige, deucht mich… – In diesem Sinne – häff fann!

… aber Hauptsache an der frischen Luft…

© Die Ursprungsdatei des Bildes ist gemeinfrei.

Permanent revolutionäre Erscheinungen jetzt auch in Fernsehserien!

Natürlich bin ich Serienjunkie – Familienersatz usw., thx, liebste Medienprofis- und Wissenschaftler! Ich muss den Kritikern zustimmen, und nicht, dass das irgendeine Bedeutung hätte, aber man muss das doch mal aussprechen dürfen… – Quasi mit meinem geistigem Ohr höre ich schon, wie in 20 Jahren ein Politiker sagt, das wäre alles Neuland. Sorry! Gnihi.

In der zweiten Staffel jedoch, als der Hubot Bea die Mutter des „Erfinders“ der Hubots David Eischer ermordet, schwenkt die Kamera über den Kamin, und auf dem steht ein Jugendbildnis von – Leo Trotzki… Was wollten uns die Künstler damit sagen, *hüstel*…

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Wenn man die ans Stromnetz anschließt, spart man ’n Kraftwerk

Sogar Profis verspielen sich, Herr Ost-Koske! (… das ist gestellt, oder… – „Herr Koske – Sie projizieren!“ – Schnauze, therapeutisches Über-Ich…) Was machen Sie sich da ’ne Rübe bei Ihrem Gesample?!