Fragen eines in der Tiefe unerreichten vierfach Verhartzten, nicht nach Brecht

Wenn eine Postzustellerin in eine Postfiliale geht, um dort Post zuzustellen, ist das dann bereits selbstreferentiell?

Wenn man an einem gesetzlichem Feiertag einen, jetzt nur nichts falsch machen, farbigen Mitbürger mit Migrationshintergrund allein auf einer Baustelle knuffen und mucheln sieht, ist es dann rassistisch zu vermuten, es handele sich um Schwarzarbeit?

(… dies sind die Fragen, die ganz am Rand aufkommen in Marginal-Personen und die sogenannte weiteste Kreise sehr zu Recht überhaupt nicht interessieren…)

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… is‘ keene Abeit nie nich’…

Allein heute habe ich ca. 9 Stunden fast am Stück an diesem Stück gestückelt. Angefangen habe ich mit dem gar artigem Stückwerk am 02.12. des letztverflossenen Jahres und dann immer einmal wieder im MUSIC MAKER verstohlen daran herum laboriert. Alles geheim! Aber siehe Überschr… – siehe Headline, yeah!

Was jedoch ist Arbeit? – Das täglich neue sich hinein Mühen ins Hier und Jetzt…

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Warum ich lieber doch nicht Reporter sein möchte…

So sind sie, die Künstler, ja ja… Malen, Kochen… – Dings… Frauen haben es da ja einfacher, weil sich der Prozess nahezu rückstandsfrei gestaltet. – Steht im Internet! „Man wird das ja wohl noch sagen dürfen!“

Nein, ich bin nicht pädo – schöne Grüße nach Friedrichshagen. Was immer schöne Grüße sein mögen, höhö! Ich komme dahinter, wo der Budenzauber seinen Ursprung hat, und dann… – ha! Ha!!! Wäre ja noch gelachter!

Aurora ist nicht meine einzige Entdeckung in den letzten Monden, aber sie sie eine der Interpretinnen, bei denen der Zynist K. immer einmal wieder Gänsehaut bekommt.

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(… genau – Durchschnitt…)

… habe ich schon ’ne Weile dran gebastelt und gefällt mir nicht wirklich und muss ich daher hochladen… hähä… böse Hobbitse, böse Hobbitse

© Die Ursprungsdatei des Hintergrundbildes ist gemeinfrei.

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(… das alte Kind spielt…)

Es gibt übrigens etwas Neues von der Hauptverwaltung Budenzauber (HAUBUZ)! Die dauerhaft kommentierende virtuelle Diensteinheit (DAUKOVIDI) hat per Mental-Funk mittelletztens mitgeteilt: ‚Der is‘ seit 20 Jahren arbeitslos!‘. Gestern Abend aber kam: ‚Seit 31 Jahren zieht der ’ne Show ab!‘ – Seit 31 Jahren??? Wat’n ditte?

„… ich muss darüber quatschen…“ Üble Lügen und Verdrehungen aus Schizogorodok – ich bin der Lügenbaron. Nee, ich bin Graph O. Dino! Tja. So isses halt! Man gewöhnt sich an alles und ich habe mich nach 33 Jahren an den Spuk gewöhnt. Aber wie gesagt werde ich es ganz demnächst ganz vielleicht mit lecker Smarties versuchen. – Bla.

© Die Ursprungsdatei des Hintergrundbildes ist gemeinfrei.

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… das alte Kind entdeckt den Dokfilm…

Da muss man erst einmal drauf kommen! Man muss wissen, wo es steht, in der Tat. Ich habe wohl allerdings, wieder einmal, zu schnell aufgegeben. Zumindest „Eisenzeit“ hatte ich mir schon lange vorgemerkt, habe den Film aber im Net nicht gefunden. Jetzt schon – auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung. Chch. Ich habe mir nicht nur diesen Film herunter geladen, weil mein LTE-Stick für ruckelfreie Wiedergabe denn doch nicht ausreicht. Liebe Kameraden Volksschützer (Zitat Fühmann)! Das war ich! – Bisschen Größenwahn muss sein, wie erst ca. fünfzig Mal gesagt. Andererseits sind das Profis, und wenn die nicht gewollt hätten, dass dergleichen gedownloadet wird, hätten sie die entsprechende Funktion abgeschalten, hätten sie nicht?

Natürlich, ein bisschen (Din)-Ostalgie… Da sind Stadtbilder von Iron Hut City von vor der Wende drin, die ich leider anzufertigen versäumte. Man kommt ja gar nicht mehr hinterher beim anhaltendem Rückbau, ach! Momentan sind die Gebäude dran, in denen ich trotz augenfälliger Unreife das Reifezeugnis mit dem wenig befriedigendem Prädikat „Befriedigend“ erworben habe.

Jenseits allen Geblödels bin ich erschüttert. Bei solchen Filmen und Büchern brauche ich immer eine Weile, bis ich überhaupt etwas dazu sagen kann. Aber hierzu muss ich schnell was sagen, weil ich sonst platze.

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… einmal dort ’n Handtuch mitgehen lassen und dann sterben…

Deswegen vermeide ich es schon seit vielen Monden, mich richtig einzurichten, weil ich das angestrebte Level nie erreichen kann. Es könnte sein, dass ich ein bisschen was von einem lebendem Fossil habe, in der Tat. Hätte ich doch besser aufgepasst in der Schule, dann wäre ich auch was geworden… – Habe ich schon gesagt!

Schlechtes Timing – keine Miniröcke! „Ooopa?!!!“ Aber dass man den Triumphbogen ersteigen kann, um dann von dort oben runter zu kieken mitte Oogen im Kopp, habe ich nicht gewusst. – Intanett bülldütt, *hüstel*…

Der einzige kleine „Misston“ sozusagen ist der Fernseher, will Uns bedünken und deucht es Uns denn in der Tat. Den hätte man im wörtlichem und im übertragenem Sinne besser einbauen können. Außerdem – was soll man mit dem Fernseher, wenn man den Rundblick auf die, hach, Stadt der Liebe hat? – So weit quasi die Restaurant-Kritik von unten! Ich will da gar nicht hinfahren. Das Leben besteht aus zwei Phasen; der Zeit der Erwartung, Hoffnung und Sehnsucht und der Zeit der Erinnerung an die Erwartung, Hoffnung und Sehnsucht. Bla.

(… so was ziehe ich mir nachts gegen drei Uhr rein, wenn ich nicht schlafen kann… wie war das – präsenile Bettflucht… Chch. Bzw.: bla… auch wäre ich ja, yeah, häppi, wenn ich auch nur die Kamera hätte, die der bildgebende Bürger da bedient…)

Je nach Standpunkt des Betrachters witzig oder „witzig“ sind die Aufnahmen der Fastfood-Ikone. Ich habe mir das Video zunächst ohne Ton angesehen, weil ich mich nachts nicht stören wollte. Da habe ich bei mir gedacht, dass Tarantino gar nicht künstlerisch überhöht in „Pulp Fiction“. Wie erst ca. 50 Mal erwähnt, pflege ich zuweilen zu denken und ist es denn ein Gräuel fürwahr! Die Teile heißen in der Tat „Royal mit Käse“, gnihi. Am nächsten Tag habe ich mir den Clip mit Ton angesehen und natürlich festgestellt, dass der, aua, Kamera-d dieses populärkulturelle Detail selbst kommentiert. – Alles ist vernetzt, ach!

(… der Typ erinnert mich ein bisschen an Doc S., den… – lassen wir das… nix für ungut…)

PS: Wenn ich richtig voll die Kohle hätte, Alta hinreichend mit derzeit gebräuchlichen Zahlungsmitteln ausgestattet wäre, würde ich es machen wie Udo und als Dauermieter in ein solches Ober-Haus einziehen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Und – nein, ich hatte nicht Herrn Jünger im Hinterkopf! Im Übrigen bin ich nach wie vor der Meinung, dass Udo Bundespräsident werden sollte sowie eine Indianerin Präsidentin der USA. Ha! – Man wird das ja wohl noch aussprechen dürfen

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Was möchte K. mit seinem neuem Headerbild ausdrücken?*

Er übt, er trainiert, er sucht sich in Form zu bringen; allein, das hat äußerlich und innerlich etwas Anachronistisches… Abgesehen davon bin ich, weil nach Aussage einer hochschulisch qualifizierten und dennoch überaus lieblichen Fachkräftin morbid, ein Fan von sogenannten lost places.

Es geht im neuem Jahr gleich wieder los – bzw. eben weiter, *schüttel*, *würg*, *rülps*… Heute früh wieder das sozusagen Gegenteil des Aufsuchens eines inneren sicheren Ortes, wie es in der Trauma-Therapie praktiziert wird. Ich „drohe“ im Halbschlaf in (m)ein inneres Bild zu gleiten, was wohl jeder kennt, und werde sofort aufgeschreckt. Heute kam etwas mit „französischem Club“ und wieder ertönte dieses Pfeifen, als würde man einen Hund zu sich beordern, wuff. Äh… – Frau Schall war nicht gemeint; dessen war ich mir schon im Traum sicher. Wie geht das? Wer macht das? Warum, trallala? – Nichts Genaues weiß man nie nich‘, aber wir bleiben dran!

Warum ich das nun aufschreibe? „Ich muss darüber quatschen…“ („Rockhaus“, wenn ich nicht irre). Vor allem aber, süüüß, bilde ich mir immer noch ein, dass irgendwann irgendwer „so was“ liest und mir aus dem Budenzauber heraus hilft… Schließlich – lieber „so was“ schreiben als gar nichts!

Bla.

„Pinterest“ scheint, unter anderem, ein Sammelbecken für Schwarm-Intelligenz zu sein; wozu sich also noch abmühen, wenn man eh‘ nix Besonderes mehr ist? – Ich habe mich doch wieder durchschaut, Frau Doktor Anna Lyse, ha! Wäre ja noch gelachter, zefix!

* Es ist inzwischen ein altes fürwahr! Hier sollte wieder eine meiner Lieblingsformulierungen kommen, aber ich finde die Ursprungsdatei des Bildes bei pixabay nicht mehr. Sie ist auf jeden Fall gemeinfrei, des seiest Du gewiss, herbe Dame Welt!

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(… fassen wir kurz zusammen…)

(… natürlich – „Pinterest“… rrrrrrr…)

Was geht, Alter; mach locker?!

Seit dem 01.07.2019, Tag der Deutschen Volkspolizei, grün, *hüstel*, bin ich Veganer. Erste Gedanken in dieser Richtung hatte ich, wie altersbedingt erst ca. 17 Mal erwähnt, bereits 2005. Das heißt, ich esse vegan. Das ist ein Unterschied! Um wirklich vegan zu leben, bräuchte ich denn doch ein bisschen mehr an gängigen Zahlungsmitteln, als mir derzeit zur Verfügung stehen. Aber ich bin selbst schuld! Ich hätte ja besser in der Schule aufpassen können und unterschreiben, als der Genosse Tschekist aus der Bezirksverwaltung erschienen ist…

Lassen wir das! Im nächstem Leben geht es anders lang! Ha! Wäre ja noch gelachter! – Jedenfalls scheint sich mein Körper an das Essen mit ohne Tier gewöhnt zu haben.

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(„… ich muss darüber quatschen…“)

Diese Notizen oder was auch immer sind völlig überflüssig; allein – ich bin im WiderstandBöse Hobbitse, böse Hobbitse. Aber – passt schon! Vor ein paar Tagen wurde ein besonders demonstrativ-plakatives Traumbild gesendet. Eine Art Bauzaun oder dergleichen, darauf in mindestens drei Meter großen Buchstaben ein Beispiel für Style-Writing, „Wir kapitulieren nie!“ Das kam nach meiner Versicherung, ich würde mich so lange gegen den Budenzauber wehren, wie ich könne. Na dann… – Paar Jährchen habe ich sicher noch!

Hier ein Gedanke, der mir schon lange durch die Gehirngänge schlurft. Er schlurft – das Alter; wir berichteten. -Zig tausend Leute haben mit aller seelischen und körperlichen Kraft für eine neue, bessere Welt, eine neue, bessere Gesellschaft gekämpft, oft unter Einsatz ihres Lebens. Die lösen sich quasi in Nichts auf? – Wer es glaubt, wird nicht mal selig!

Die „wahre Erdkrume“ („Martin Eden“). Diese Sehnsucht, die offenbar nicht nur in mir umgeht. Zu der Gruppe gehören wollen, die man im eigenen Soziotop als tonangebend sehen zu müssen glaubt. In die Gruppe integriert sein, die weiß, was läuft, wo es lang geht; die den Durchblick hat, den „Zeitgeist“ oder wie auch immer man das bezeichnen mag, am klarsten wahrnimmt und interpretiert und verkörpert usw. Manche gehen, als Beispiel, zur Musiktherapie von Dr. Bohlen. Ist legitim! Wir suchen alle… Äh… – Ihr sucht alle! Ich bin „überall fremd“, wie ein Herr in der angeblich therapeutischen Weh-Geh anmerkte, in der ich zuletzt leibhaftig erschienen bin. – Bisschen Größenwahn muss sein, gerade in den Medien!

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