KI – Dialog 6 (Kontaktvermeidung jetzt sogar empfohlen)

K: HERKOS IMAUFLU (Herr Koske, immer auf der Flucht)
II: IMI META (Imaginäre Instanz auf einer Metaebene)

I: Tja, Herr Koske – haben Sie sich übernommen oder nehmen Sie Anlauf für Ihre 10000-Worte-an-einem-Tag-Übung?

K: Sie wissen doch, wie das ist! Der Kleinbürger schwankt, wie Dr. Uljanow richtig bemerkte. – War nich‘ alles schlecht, bla bla. – Nachdem ich ein paar Tage recht heftig getippselt habe, ist jetzt wieder Schicht im Schacht. Der Künstler wartet auf das übermannt Werden von der großen Idee, hoho! Und nach wochenlanger Jogging-Abstinenz renne ich jetzt zwei Tage hintereinander wie ’n Besengter und latsche dann auch noch am Abend paar Kilometer durch M.

I: Es wird Ihnen wieder einmal gar nicht gefallen, was ich sage – aber das ist doch eigentlich was Positives…

K: Das ist Quatsch! Ich täusche Dynamik vor, indem ich von einem Extrem ins andere schaukele. Ich hab‘ mich doch voll durchschaut, hähä.

I: Ah – super! Freut mich! Es scheint Ihnen gut zu gehen, denn Sie fangen schon nach paar Sätzen mit der mentalen Selbstgeißelung an…

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Ein Problem der Werbung. Ganz vielleicht  d a s  Problem.

Seit vielen Monden sieht mich auf den Straßen Christina Frank von Plakaten an. – Doch, die meint mich! – Korrekt, dieses Empfinden ist störungsspezifisch! Vereinsamte alte Menschen unter der Armutsgrenze fühlen sich vom Nachrichtensprecher direkt angesprochen, haben ihn quasi adoptiert in ihre virtuelle Ersatzfamilie und sehen Fernsehserien als Familienersatz. „Sehen“ hier sogar im doppeltem Sinne. Dazu gibt es mittlerweile akademische Abschlussarbeiten von Medienwissenschaftlern. Letzteres war kein zynisches Witzchen! Nicht, dass ich die Arbeiten gelesen hätte! Aber ich habe ihre Existenz genießerisch-scheinexpertenhaft zur Kenntnis genommen und das ist voll krass intellektuell…

Das ist auch bei Produktwerbung nicht anders. Ich habe mich n. d. W. über viele Monde hinweg gekringelt über die „Lucky-Strike“-Werbung, aber täglich 100 Lullen „Marlboro“ ein gepfiffen, inhalierender Weise. Siehe Überschr… – siehe Headline!

Frau C. F. hat etwas sehr energetisch Anregendes! Und dann dieser dynamisch-fest-forsch aktivierende Blick! Ich weiß gar nicht, ob man das sagen darf – Hammerbraut, ohne Geblödel, Mann! Ist das sexistisch? Aaaber – CSU. Tja… Nee. Nee nee.

Heute habe ich zu meiner Überraschung im Wahllokal eine Art Tapetenbahn erhalten. Möglicherweise habe ich etwas falsch gemacht – ich habe nämlich nur Listen angekreuzt. Ich hatte aber einmal 80 Stimmen… (???) Na ja, ich bin mir sicher, dass Bayern trotzdem weiter bestehen wird.

(… ‚Gibta wieda an, dissa Wählen war!‘…)

(… ‚Er dichtet doch nich‘, er dichtet doch nich‘!‘…)

PS: Jogge ich nicht, tun mir die Knochen weh. Jogge ich, tun mir die Knochen weh. – Also jogge ich… Heute wieder ’ne ganze Stunde. – ‚Gibta wieda an, dissa Joggen war!‘ – Nich‘ über‘ den Luitpoldhügel gelaufen, aber ein bisschen aus der Spur raus, um ein paar Ecken rum, wo ich noch nie leibhaftig erschienen bin. Hatte was! Aber – einmal im Monat ist, glaube ich, ’n bisschen wenig. – Der Klient arbeitet dran!

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„Ich hatte heute Nacht wieder viehische Ergüsse!“

Nein, das ist kein doofer machistisch-schimpansischer Joke! Es gab in der DaDaeR diese „Temperamente“, „Blätter für junge Literatur“. In einem Heft hatte jemand „Sprüche“ gesammelt, die Teilnehmer des Zentralen Poetenseminars ungewollt und eher nebenher geäußert hatten. Der in der Überschr… – der in der Headline gepostete Ausruf war ein solcher Spruch, völlig arglos vom Sprecher gesprochen. Der wollte damit natürlich ausdrücken, dass er nächtens sehr viel geschrieben hätte…

Gnihi. – Ja ja, auch der Humor kam nicht zu kurz, was, Nossinnunnossn. War nich‘ alles schlecht! … *hüstel*… – Sooorry.

Ich war da nie und habe mich nie darum bemüht teilzunehmen, obwohl mehrere Jugendfreunde, die sich mit so was auskannten, darauf hingewiesen hatten. Warum war ich nicht und habe ich nicht, heule heule heule? – Es ging alles seinen Gang. Es würde sich ergeben! Das würde alles kommen, wie von selbst… Tja, und nun hat sich diese Haltung dergestalt ausgeweitet, dass ich sicher bin, dass es im nächsten Leben anders lang geht. Krass, Alta!

Ich war heute gegen halb vier „richtig“ wach und habe ein wenig verstohlen auf dem Tablet herum gewischt und zu meiner anhaltenden Überraschung durch mein nun schon zur Tradition gewordenes* von Link zu Link Hangeln zwei Entdeckungen gemacht; erstens Peter Hacks und zweitens, hallelujah, Franz Ludwig Evarist Alexander von Pocci.

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… wie relativ alles ist…

Wieder einmal habe ich im Zuge der steten Verbreiterung meiner Viertelbildung beim von Link zu Link Hangeln etwas gefunden, das mich in den geistigen Zustand versetzt hat, den man Aufmerken zu nennen pflegt. – Hätte ich das etwas weniger geschraubt ausdrücken können? Nö! Will ich auch nicht! Ph. – Jedenfalls und immerhin und überhaupt hätte ich solche Crunch Times gern einmal erlebt und vielleicht sogar regelmäßig…

Ich weiß, dass ich jetzt dergleichen sehr wahrscheinlich eh‘ nicht mehr durchstehen würde. – Hatte ich dieses Ziehen hinten links erwähnt? Lassen wir das! Ist altersadäquat! Dem Klienten geht es gut, er sitzt am Schreibtisch! – Aber ich entsinne mich, dass ich vor über anderthalb Jahrzehnten zumindest eine Ahnung davon bekommen habe, wie sich das anfühlen könnte. Ich habe eine mittelgroße Website für eine mittelgroße medizinische Einrichtung erstellt und hatte eine Ahnung vom gewissermaßen Rausch wirklicher Arbeit.

Der Höhep… – das Highlight war, als ich eines Nachmittags von fünfzehn Uhr bis gegen zehn Uhr des nächsten Tages an der Homepage gebastelt habe. Dann bin ich buchstäblich mit meinem irreführend, weil offenbar immer wieder zu viel versprechend markantem Schädel auf die Tastatur geknallt, hihi. Ich will nicht sagen, dass ein Meisterstück entstanden ist, zumal ich meine eigentliche Grundidee für die Website nicht umsetzen konnte, die ich heute noch gut finde und die ich bisher in keiner Website einer ähnlichen Einrichtung realisiert gefunden habe. Aber es war ein Gesellenstück und durchaus vorzeigbar. Die Website war dann auch etliche Monde im bösem autistisch und einsam machendem Netz.

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(… nein, ich gebe keinen Titel ein, ich bin im Widerstand…)

Warum schreibe ich das hier? – Damit ich überhaupt etwas geschrieben haben werde. – Dieser Satz ist nicht nur ein Beispiel für die immer seltener werdende Verwendung des Futurs 2, sondern auch wieder sozusagen ein Querverweis auf den „Bajazzo“ des Großen Lübecker Wortsetzmeisters. – Nachdem ich den letzten Satz geschrieben habe, kommt jetzt garantiert wieder etwas per Mental-Funk wie ‚Sieht sich Tatsache als Nachfolger von Thomas Mann!‘ – Das ist jetzt mein neues Lieblings-Stilmittel, diese Verkettung von Sätzen mit Bindestrichen. – Ich erwähne das, um neuerlich zu zeigen, dass trotz allem meine Wahrnehmung zumindest zuweilen adäquat zu sein scheint.

*Hüstel* – Jenseits allen Geblödels nochmals die nicht notwendige, aber kulturell schmückend-umrahmende Anmerkung, dass Thomas Mann mitnichten veraltet, antiquiert, kompostig usw. ist, sondern einer der sehr aktuellen Autoren, wenn nicht der aktuelle Autor.

Warum? – Bis in marginale Details scheinbar banalen Alltags hinein schildert Thomas Mann gewissermaßen fokussiert auf den Niedergang und Verfall einer Familie und eines bedeutenden Handelshauses mit kaum zu erreichender, geschweige denn zu überbietender Meisterschaft das Grunderlebnis von -zig Millionen Insassen des XX. Jahrhunderts lange vor dessen Erleben, den Zusammenbruch und Wegfall von Lebenswelten und Kulturräumen. Fast genau 20 Jahre nach seinen ersten Schreibversuchen kam der erste Zusammenbruch in Preußisch-Blau, es folgten innerhalb der Spanne eines Menschenlebens der in Kotfarben und schließlich der in Genossenblutrot.

Da sind wir nun und niemand scheint wirklich zu wissen, wo es lang geht…* Äh… – da seid Ihr! Für mich gibt es kein „Wir“. „Überall fremd!“ Zitat inoffizieller Wortführer einer Tee-Weh-Geh. Uäääh! Oh, schöner Schmerz!/Welch edle Tiefe!/Es freut mein Herz,/dass ich nicht miefe! – Sehen Sie, Genosse E. H., ich kann so was auch! Ja ja, ‚Wende verpennt!‘ Dabei habe ich den Zusammenbruch meiner Weltanschauung über drei Jahre vor der Wende erlebt, fuck! „Weltanschauung“ hier nicht im, igitt, politisch-ideologischem Sinne, sondern als Versuch der Bezeichnung der persönlichen Gesamtheit von Wahrnehmungsmustern.

So.

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Trallala, Herr Fallada (Arbeitslosentitel)

Fallada fällt mir an dieser Stelle immer wieder ein. Ich verweise denn auch des Öfteren auf ihn, um zu verbergen, dass ich kaum etwas von ihm gelesen habe. Das ist pfiffig, oder? Hoho. – Ich wollte schon lange einmal das Wort „pfiffig“ anbringen, weil ich es auf angenehm leicht sedierende Weise grenzdämlich finde. Hiermit hätte ich es nun geflissentlich eingeflochten.

Zur Sache! – „Hört! Hört!“* – Ich habe die Situation schon mehrfach beschrieben; man wiederholt sich im Alter, wie ich wiederholt angemerkt habe. In der Wahrnehmung etlicher Leser und Literaturwissenschaftler hätte Fallada die literarisch „dichteste“, stilistisch beste usw. Prosa im Knast geschrieben. Zur Gaudi der Strafvollzugsbeamten jedoch hat er, bevor er sich ans Werk machte, immer seine Zelle gefegt und gewischt und geschrubbt.

Das verstehe ich sehr gut! Die lebensgeschichtlich entstandenen neurotischen Schuldgefühle waren zumindest gedämpft, weil eine reale Bestrafung stattgefunden hat. Nachdem Fallada zudem noch seine Pflicht erfüllt und in Vollzug dieser Erfüllung Ordnung und Sauberkeit hergestellt hat, „darf“ er sich solchem Scheiß wie Schreiben widmen. – Ist doch wahr! Wer macht denn so was, Schreiben?

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… immerhin schon ziemlich frühmorgens wieder was entdeckt…

Falls das jemanden interessiert. Der Mann ist Neuseeländer – da unten ist viel Weite und… – Freiheit? Gibt es die? („Das Essen war wieder furchtbar!“ – „Ja, und dann die kleinen Portionen!“)

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(… sie kam zu spät, die Pubertät…)

  Hü: Immerhin! Geht doch! Du bist früh aufgestanden und sitzt am Schreibtisch und hackst in die Tasten! Weiter so! Nach einigen Monden Übung sitzt Du jeden Tag von dann bis dann am Gerät und kloppst Dein Pensum in die Maschine!

Hott: Ich tue was Verbotenes! Ich spüre es! Die „Symptome“ gehen auch wieder los! ‚Er will nich‘ arbeiten, er will nich‘ arbeiten!‘, ‚Willa wieda berühmt werden!‘ usw. usw. usf. Außerdem und vor allem hatte ich -zig Jahre Zeit zur Selbststrukturierung und habe es nicht gepackt! Die emotionale Intelligenz klappert der klassisch-rationalen erbärmlich hinterher!

  Hü: Es gibt noch jede Menge Wohnungsangebote auch außerhalb der Makler-Paradiese wie M! Ich fange nochmal von vorn an! Trotz erster Handicaps bin ich noch ganz fit!

Hott: Lass es sein, Ost-Koske! Du kommst „in freier Wildbahn“ nicht klar! Natürlich ist das ’ne schwere narzisstische Kränkung! Aber Du solltest die Möglichkeiten nutzen, so lange Du noch ’ne Wahl hast! Wenn Du erst vom U-Boot überfahren worden bist oder dgl., wird Dir im mehrfachem Sinn ein Platz zugewiesen… – Geh‘ ins Heim zurück und ziehe Deine kleinen Kreise, friedlich und freundlich!

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Hat der pubertätliche alte Sack wieder Heimweh?

Wird nun auch Graph O. Dino, der weltfremde Fürst ohne Reich, von Ostalgie gebeutelt? . Ich finde dieses audiovisuelle Kommunikat einfach cool, basta! Außerdem werde ich meine, hach, letzten Jahre in, muaha, Iron Hut City verbringen. – Könnte man nicht den PR-Chef von Eisenhüttenstadt Tom Hanks zum Ehrenbürger der ohne Ostalgie gesprochen besonderen Kommune machen? – Ich meine ja nur! Man wird das ja wohl noch sagen dürfen! – Im Augenblick klappt das nicht, da bekomme ich nicht einmal Antworten auf meine Sendschreiben papierener und immateriell-elektronischer Natur. Ich verstehe das! Ich verstehe überhaupt alles. „Ich bin ja so schlau!“ („Silly“) Die halten mich da jetzt für ’n durchgeknallten Cityhopper oder Flatjumper oder dgl. Ist okay, ohne Quatsch! Aber irgendwann schaffe ich es, dort eine karge Klause forever zu finden! Wo ’ne Pille ist, ist auch ’n Steg usw.

Dieses Video unterläuft gerade ungeschriebene Gesetze der PR und könnte gerade deshalb geeignet sein, neugierig zu machen auf diese Gemeinde. – Dialektik, wo man sie nicht vermutet, ha! – Auch „Dialektik“ hat nichts mit Ostalgie zu tun, sondern ist ein Begriff aus der antiken Philosophie griechisch-römischer Prägung. Das nur wieder am Rande und zur Entspannung angemerkt, aber aus Gründen!

Bereits der Startpunkt des Stadtrundgangs machte mich schmunzeln. – Lasst Old Ron doch die kleine Freude, er hat doch sonst nichts! – Man beginnt nicht an einem zentralem Punkt oder gar am Start der offiziellen Stadtführungen, sondern ziemlich weit draußen im sechstem Wohnkomplex. Tragikomischer Weise kann man den mittlerweile wieder als jüngsten Stadtbezirk präsentieren, denn der siebte Wohnkomplex existiert nur noch in Rudimenten buchstäblich am Rand, von denen etliche in naher Zukunft auch noch rückgebaut werden. Aber

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Mein neues (?) Morgenritual – Blog löschen wollen…

Ist doch alles Schlagschaum aus rasendem Geltungsdrang und therapeutisch schwer erreichbarem Narzissmus heraus! An den Pranger mit Ost-Koske! – Pracht und Pranger haben eine gemeinsame Wortwurzel. – Ich hoffe, annehmen zu dürfen, dass mein Linguis-Tic mich hier nicht in die Irre führt. – Das mit Pracht und Pranger hat der beinahe weise Mann gesagt, den ich mittelkürzlich bereits zitiert habe mit der sozusagen Definition von Wirklichkeit als Konstrukt der jeweiligen Gruppe. Dies am Rande und zur Entspannung! – „Der hat sich dit Schreiben ooch bloß so anjewöhnt!“ Frei nach Max Liebermann, der das sinngemäß über einen jungen Malerkollegen gesagt hat. – Liebermann wohnte neben dem Brandenburger Tor. Von einem Außerberlinischem, also quasi Außerirdischem gefragt, wo genau in Berlin er denn wohnen würde, soll er gesagt haben: „Wennse rin komm‘, gleich links!“ Muaha! Sorry! Ich bin Antisemit – wir berichteten… – Aber nicht schreiben kann ich auch nicht. Ich habe es häufigst ausprobiert! Dann geht es mir noch beschissener… Bla.

Das ist der „witzige“ Teil. Weniger „lustig“ ist, dass kritisch-wach-besorgte Bürger auch in meinen oft wenig netten Internettigkeiten allerlei wirre Theorien und „Wahnideen“ sehen könnten. Dann könnte man befürchten, dass da was sehr Ungutes latent schwelen könnte… – Dialektischer oder paradoxer oder dialektischer und paradoxer Weise könnte man diese eben getippte Befürchtung auch gleich wieder als paranoid etikettieren. Blubb, blubb.

… allein, dann scheint die Sonne des klaren Tages… äh… – oder so ähnlich… und… tja… – dann baue ich das Bloghaus doch nicht rück. Bla bla.

Aber hier noch etwas Anderes und möglicher Weise Konstruktiveres als das eben oben gepostete schriftliche Geschnatter einer frustrierten Hausfrau mit der trotz allem nicht absterbenden Sehnsucht nach dem Geistigem.

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