(… „Wer sich angesprochen fühlt, muss Gründe haben!“…)*

* Helga Königsdorf.

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(… mit Selbstverständlichkeiten werben scheint nicht unüblich…)

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„Netter Versuch, Herr K.!“

„Glauben Sie, dass Sie glaubwürdiger werden, wenn Sie das durch den Kakao zu ziehen meinen, um dessen Erklärung Sie sich seit -zig Jahren ebenso verbissen wie erfolglos bemühen?“ – „Ja ja, habe ich so hergestellt, is‘ was ganz Altes, blubb blubb!“

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(… na, Herr K. – wieder die sauren Trauben… hähä…)

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(… wieder künstelt es in ihm, dinosäuerlich…)

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Es gibt Künstler, die produzieren ganz offen… – Scheiße…

Ich mache hier nicht nur deshalb keine „richtige“ Quellenangabe, weil ich, har har, immer das mache, was ich gegessen habe, wie mein unmittelbar vorgesetzter Vorfahre im Laufe meiner prekären Sozialisation nur ca. einhundert Male launig anzumerken beliebte, sondern weil ich aus dem Internet ausgewiesen werden will, damit ich mir wieder sehr, sehr leid tun kann… – Alles klar, Herr Kommissar!

Allein – wo ist das Problem? Liegt es im Sachlich-Fachlichem? Mir ist durchaus klar, dass diese Scheißmaschine ein handwerkliches Meisterstück ist, was ich jetzt ausdrücklich ohne Ironie und Sarkasmus usw. gemeint habe; ich muss das ja immer hinzufügen, was ich hiermit getan hätte.

Oder ist „das Problem“ zu suchen und eventuell zu finden im, igitt, Psycho-Club, zefix?

Ich zum Beispiel, um wieder einmal von mir zu reden, weil ich das selten tue, komme mir schon dann albern und blöd usw. vor, wenn ich auch nur sagen soll, ich hätte Talent, ich wäre ein Autor, ein Künstler usw., was mir schon mehrfachst von Leuten nahegelegt wurde, von denen nicht nur ich überzeugt sein dürfte, dass sie sich mit so was auskennen tun nämlich, boah…

Er schluckte hinunter und nannte mit fester Stimme sein Gewerbe, fast wörtlich „Tonio Kröger“. Korrekt, diese mannhafte Anmerkung musste hier kommen und alles wird gut…

So weit wieder die Theorie! – Bla.

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Als ich noch keine hoffnungsvolle Zukunft hinter mir hatte…*

Es ist nicht einfach, mit 58 einen passenden Kinder- und Jugendlichen-Therapeuten zu finden, zumal dann nicht, wenn man wie ich erwägt, seine Heterosexualität behandeln zu lassen… – „Ooopa?!!!“

Ein Kinder- und Jugendlichen-Therapeut, den ich zumindest vom Namen her schon lange kenne, ist Jakob Hein, und ein Buch dieses Dr. med., der auch schreibt, nämlich dieses, lehnte mittelkürzlich unten an der Hauswand, wie denn überhaupt in M., Hauptversammlungsplatz der Bajuwaren, des Öfteren Kartons mit zu verschenkenden Printmedien vor vielen Hauseingängen stehen, so dass sogar täglich vom Murmeltier Gegrüßte wie ich in ihrem Lauf der Dinge gestoppt werden oder so ähnlich.

Das Buch habe ich nicht nur mitgenommen, sondern auch heute gelesen, und ich wurde dabei in unregelmäßigen Abständen von jenen konvulsivischen Zuckungen des Zwerchfells gebeutelt, die man gemeinhin „Kichern“ zu nennen pflegt. Es geht um Erlebnisse des Arztes und Autoren als Jüngling, als der er noch weder verarztet noch geschrieben hat, im Großem Land über dem großem Teich, allerdings vor D. T., und vor allem Big Apple kommt vor, ha…

Ich habe gelernt, unter anderem, dass man sich in Kentucky, wo riesige Rindviecher auf der Weide im Stehen schlafen, vor allem als Spätpubertäter damit vergnügt, diese Rinder umzuwerfen, was denen allerdings gar nichts ausmacht, wie der Autor glaubwürdig versichert, vielmehr sie nach kurzem Buhen und Muhen wieder aufstehen und – weiter pennen… Muahaha.

Im nächsten Leben haue ich als eben in Ehren aus dem aktivem Dienst entlassener Korporal nicht nach Prenzlberg ab, sondern, wir berichteten, nach N. Y. C., des seiest Du gewiss, herbe Dame Welt!

Bla.

PS: Der Song wurde 1986… äh… – released, Alta, und sogleich von sämtlichen Sendern hoch und runter gedudelt.

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Internet beruhigt und integriert!!! Gerade bei schizotypen Schizo-Typen!

Dass ich in gewissem Sinn und Maß eine Art Verkörperung dessen darstelle, was Gregor von Rezzori in einem Akt grandioser Wortfindung „Epochenverschleppung“ nannte, ist mir schon seit meiner körperlichen Jugend zumindest halb bewusst. Mittlerweile jedoch war ich bereits vollends überzeugt, ich wäre schier fossil, weil ich es gruselig finde, dass nicht nur etwa in privaten Blogs, sondern auch und gerade auf Webseiten renommierter Firmen, ja, auch auf denen großer Zeitungen schon beim berühmten oder berüchtigtem erstem Blick Dutzende Fehler zu finden sind, und häufig buchstäblich augenfällig „nur“ Tippfehler. Uns wollte bedünken, und deuchte es Uns denn auch in der Tat, Wir wären als eine Art Professor-Unrat-Verschnitt für das Prekariat miesepetrig-misanthropisch quasi mit Rotstift im Netz zugange.

Nun aber ist alles gut, ich bin beruhigt und integriert, siehe Übersch… – siehe Headline, ha!!! Neuerlich habe ich gewissermaßen Absolution erhalten durch einen Bürger mit jüdischem Hintergrund*, und ist denn mein Entzücken darob völlig meinerseits!

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(… ja, ich bin ein böser Macho…)

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(… in ihm brabbelt was… )

Zunächst die „lustige“ Variante der „Deutung“, oder was auch immer, trallala. Bei Google werden einem Azubi die Augen verbunden und er, ja, oder sie, Himmel, zieht ein Los aus einem Wäschekorb, und über die Person, die auf dem Los steht, wird dann ein Doodle kreiert, Alta…

*Hüstel* – Mensch, Opa Ron! ‚Merkt nich‘, dissa eifersüchtig is‘, merkt nich‘, dissa eifersüchtig is‘!‘ – Ja ja, Ihr Budenzauberer, geht kacken, wie der Bluthund immer sagt. Muahaha. Sorry!

Andererseits hat der heute mit einem Doodle geehrte Plateau für seine Forschungen sein Augenlicht geopfert – gibt es so was heute noch? Und was sind die entscheidenden Kriterien – die (Aus-)Bildung, die materielle Ausstattung, in diesem Fall des Wissenschaftlers, usw., oder die Einstellung, die Wahrnehmungsmuster, kurz, der Psycho-Club, sorry?

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