Fehlsche Leistfreudungen… äh… Leistsche Fehlfreudungen… – Dingens!

Zum Beispiel habe ich im letzten, yeah, Posting als, yeah, Headline getippt „Was bin heute wieder kein Schelm…“, und es sagt auch keiner nie nichts; ich meine, manchmal scheint hier wer zu lesen. Aber dergleichen häuft sich in letzter Zeit – alles geht einem Ende zu, wie es scheint, ach.

Scheint geholfen zu haben, die arbeitnehmerische Absenz unter pharmazeutischer Bedröhnung, oder so ähnlich, denn vom Schließen meiner Augen, der Fensterlein, oder so ähnlich, bis zum „richtigem“ Erwachen gegen sechs Uhr habe ich nicht einmal gehustet; ich soll ja üben, das Positive zu sehen!

*Hüstel*… – Dieses „*Hüstel*“ allerdings ist ja bereits in gewissem Sinn und Maß eine Lösung zweiter Ordnung, das ist nicht mehr Ausagieren

„Ooopa?!“

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Was bin ich heute wieder kein Schelm…

Sehr frei nach Heinz Ehrhardt; Ossi, weil aus Riga, während die als Ossis Bezeichneten eigentlich Mittis sind; es kann jedoch sein, dass ich das bereits einige Dutzende Male gepostet habe, ebenso wie die Versicherung, dass ich kein Revanchist wäre, sondern nur unseren herrlichen Kaiser wiederhaben wolle…

Korrekt – *hüstel*! Läuft bei Dir, Bro, mach locker?! „Ooopa?!“ Nun, es kam per Mental-Funk, unter anderem, ‚Bleib zu Hause!‘, und ich habe natürlich, denn ich bin im Widerstand, einen Dreck getan, d. h., das Gegenteil, d. h., ich bin auf Arbeit gegangen, wo mich die Quasi-Chefin umgehendst nach Hause schickte; nicht zuletzt, um zu vermeiden, dass ich als Virenschleuder ohnehin angeschlagene Kollegen verseuche…

Höhöhö, Telepathie, höhöhö! – Muss ich erwähnen, dass mir dergleichen schon -zig Male widerfahren ist? Ach, drauf defäkiert!

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Möglicher Ausblick

Klingt wie ’n Romantitel? – Littratuhr is‘ doof, Lesen macht blöde in der Birne… Ist doch so! Auch ist die Kirchturmzwiebel „heran geholt“; die ist in Wahrheit etliche Dutzend Meter entfernt.

Es kann nicht wichtig gewesen sein, denn wenn etwas wichtig ist, komme ich zu spät; heute bin ich zu früh gekommen, aber die Anderen sind zu spät gekommen, aber es hat mich niemand gelobt.

„Gekommen“ bitteschön im Sinne von „körperlich erschienen“, meine Herren! – Und nun wieder genug zynisch geblödelt, Ost-Koske!

Die ganze oberste Etage, also Dachgeschoss, alles frisch renoviert, die Küche groß genug, dass man drin tanzen kann, sechs Zimmer von unterschiedlicher Größe und mit sehr unterschiedlichen Grundrissen, zwei Badezimmer, und im Haus sind nur WGs, unter anderem mit Studenten und unbegleiteten Flüchtlingen. Lage optimal, nicht zu zentral, nicht zu weit draußen, Verkehrsanbindung voll gut; was will er denn nun noch, der Ost-Koske???

Tja – was tun, wie schon Dr. Uljanow fragte… Ich wollte ja keine Begleitung und/oder Betreuung und/oder Therapie mehr, aber die wäre ohnehin aushaltbar begrenzt. Erst mal drüber schlafen, wie auch Mitmenschinnen und Mitmenschen empfahlen.

(Penner ab. Licht aus. Penner geht pennen.)

PS: Kaum habe ich angefangen zu tippen, geht der Scheiß wieder los. ‚… Bewerbung schreiben…‘ Wieso Bewerbung schreiben – ich hab ’n Job?! Seid Ihr bescheuert, Budenzauberer? Huhu? Vielleicht sollte ich ganz mit dem Schreiben aufhören; das ist es ja, was die wollen, und die sind stärker, hokus pokus. Aber bisschen mache ich noch rum, schon aus Bosheit! Böse Hobbitse, böse Hobbitse…

… der is‘ 74…

Schämen Sie sich, Herr Koske! (Geht ab. Schämt sich. Vorhang. Minutenlang anhaltendes stürmisches Schweigen.)

Herr Koske scheint irgendwie das Kontrastprogramm zu lieben, was darauf hinweisen könnte, dass er ein wenig zerrissen ist…

3 bis 4 mal täglich 34 bis 51 Tropfen

Korrekt – ein deutsches Medikament! Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus, denn dergleichen habe ich zuletzt vor knapp 20 Jahren eingedreht, Alter…

Wie kriege ich nun diese exakte Dosierung hin? – Ich muss etwas falsch gemacht haben, denn mitnichten konnte mein Zentralnervensystem zu angemessener Reizleitung überredet werden, sondern die Zunge scheint hinten leicht gelähmt, hihi. Meine nicht hinreichend therapeutisch bearbeitete Autoritätsproblematik zeigt sich auch oder gerade bei Reizleitungen! Womöglich habe ich aber auch den Fehler gemacht zu glauben, Antitussiva wären Präparate, die Tussies abschrecken würden, denn auch diesen Effekt kann ich bislang nicht beobachten…

„Ooopa?!!!“ – Kurz gesagt, scheint Mama in der Nähe… Aber wo? In wem ist sie inkarniert, oder wie man da sagt? Es ist wie in meiner durchhusteten Zeit als Vierkäsebreit, denn nicht nur habe ich zum erstem Mal seit vielen Jahren richtig krassen Husten, besonders nachts, wenn ich wütend nicht husten will, aber muss, sondern ich hatte in den letzten Tagen des Öfteren heftiges Wanstrammeln.

Na ja… – Aber dafür ist endlich nicht nur kalendarisch Frühling, zudem ist uhrig Sommerzeit und wenigstens in der Slowakei scheint eine vernünftige Menschin an die Macht gekommen zu sein; wenn man sich sonst umsieht in der Runde, muss man ja froh sein, dass man Mutti hat.

… man hustet sich ins Hier und Jetzt – der Sinn des Symptoms… das habe ich jetzt nicht nur lustich gemeint…

PS: Wenn Männer 20+ sich einen Dreitagebart stehen lassen, wirken sie cool; wenn Männer 50+ das tun, wirken sie verschimmelt… Aus „Abenteuer Welken. Pubertät 50+.“; das Manuskript konnte nicht verlegt werden, weil der Autor es verlegt hatte – Ihre freundliche Mentalaufsicht.

E i n  b i s s c h e n  Spaltung muss sein…*

Nein, irgend etwas mit ‚So was von eifersüchtig!‘ kam dieses Mal nicht, aber als ich mir das Teil gestern um Mitternacht gegeben habe mit der Angst, wenn ich jetzt wirklich laut lachen würde, dann würden die wen holen, hat man von der Hauptverwaltung Budenzauber antikisch-tragödisch-chorartig- bzw. unartig etwas im Hintergrund gemurmelt von wegen, ich würde Einen auf Alligatoah machen. Das geht gar nicht, weil der Mann ebenso ein personifiziertes Alleinstellungsmerkmal ist wie Professor von Bülow oder Mr. Konigsberg… – Jedenfalls ist das Abendland doch noch nicht verloren!!!

* Korrekt – wie mehrfach bemerkt; noch kriege ich das mit…

Über das latente Wirken meiner eigentlich nicht vorhandenen Phantasie

Auch in meinem neuem Job werde ich oft nicht sichtbar… Hihi. – Sorry! Das heißt, ich sitze oft im Hinterzimmer, bzw. in einem der Hinterzimmer, das als Lager für die Artikel genutzt wird, die nach ihrer Durchsicht im Verkaufsraum angeboten werden. Es gibt auch noch im Keller ein Lager, an dem ich mich vorbei zu eilen bemühe, wenn ich im Keller bin, um dort zu husten oder zu lachen, denn ich will schließlich noch ein bisschen von dem Geld haben, das ich im Monat März dazu verdient habe.

Ich sitze dort, im Hinterzimmer, und sortiere vor allem Spielzeug, oder ich zähle nach, ob die auf den Packungen angegebenen Puzzle-Teile für Puzzles vollständig sind. Vor allem dieses Zählen ermöglicht mir ein adäquates Urteil über das Maß, in dem meine intellektuellen Fähigkeiten bereits altersbedingt eingeschränkt sind, *hüstel*…

„Ooopa?!!!“ Okay, okay! Ich bin beeindruckt – ohne Ironie! Was es da alles gibt, insbesondere an Tisch-Spielen und an Puzzles! Wenn ich zu meiner Zeit so was … – „Ooopa?!!!“

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… wenn es sogar d e m so ging… ph…

Gefunden bei donnerwetter.de am heutigem 27.03.2019. – Heute in neun Monaten ist übrigens Weihnachten vorbei…

Unter anderem deshalb schreibt man wohl, im belletristischem Sinne, versteht sich, weil man diesen Treppwörter-Effekt kompensieren will.

Trallala (vorläufiger Arbeitstitel)

War es das jetzt? Bin ich wieder im Trott? Ich merke, wie alles Andere versinkt, das mit den Textouren und auch die Klangbildhauerei, und ich mich nur noch auf den Job konzentriere; ich bin innerlich immer gespannter, desto näher der Augenblick rückt, an dem ich mich auf den Weg machen muss, so dass ich nichts Vernünftiges mehr zustande bringe in meiner kargen zwar, aber doch auch behaglichen Klause, und das habe ich alles schon -zig Mal durch, und ist es denn ein Greuel fürwahr… Oder ein Gräuel? Ach was, drauf defäkiert!

Also doch das typische Muster von Suchtkranken, die, und das steht auch im Internet, Schwierigkeiten haben oder gar unfähig sind, emotionale Erfahrungen von einem Lebensbereich in einen anderen zu übernehmen? – Nichts Genaues weiß man nicht, aber wir bleiben dran; ich bin ja jeden Abend breit wie ’ne Natter…

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„Sie haben ein Recht darauf, Ihre Fühler auszustrecken!“

Das bemerkte die von mir bereits mehrfach erwähnte Dipl.-Psych. M. in den heilend hallenden Hallen des heiligen Joseph in Big B Weißensee, etwa 1998, zu einem Mitklienten, während Herr Koske in der Hoffnung, dass es nicht allzu sehr auffallen würde, nach der rothaarigen Krankenschwester schielte.

Eine der Stellen in meiner Laufbahn als therapieresistentes Symptombündel, an der ich, ohne Ironie, Sarkasmus usw. gesagt, verblüfft war bis zum Zustand der Sprachlosigkeit, der bei mir bekanntlich sehr selten auftritt. ‚Merkt die nicht, dass eben jemand vor ihr sitzt, auf den diese Aussage noch viel mehr zutrifft?‘, dachte es in mir. Nee, merkte die nicht. – Es geht wohlgemerkt nicht um den üblichen Wettbewerb in medizinischen, sozialtherapeutischen usw. Einrichtungen, aber auch darüber hinaus, wem es am schlechtesten ginge.

(… ja ja, ich war neidisch und eifersüchtig und habe es nicht wahrgenommen – lasst stecken, Leute, bitte recht sehr…)

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