(… „Ich  m u s s  darüber quatschen!“…)*

Das obere Bild habe ich an Silvester 2014 aufgenommen und hier gepostet, das untere habe ich vor einigen Tagen bei Google-Maps gefunden. Nun fehlt im oberem Bild ’n Stück vom unterem Bild, aber ich bin geneigt zu schwören, dass da keine Blumentöppe standen; im Traum stehen sie da aber, wie später in der sogenannten Realität. An Silvester werden natürlich selten Blumen blühen, aber wurden über den Winter die Pflanzschalen weg geräumt? Das ist jetzt nicht ganz ernst gemeint, aber es geht in mir um. Ich weiß, dass dergleichen lustich wirkt für Außenstehende; hat es ja auf mich auch bei Andeutungen Anderer, bevor der Budenzauber los ging… Bla.

Warum schreibe ich das also auf? – Siehe Überschrift, siehe Headline, yeah… Und – besser als gar nix schreiben; mehr geht gerade wieder nicht und ist es denn zum ruckartigem Umkehren der Transportrichtung der Speiseröhren-Peristaltik fürwahr!

Heute im Traum aber wieder volles Gewalt-Programm; im Auge behalten, den Mann! Das halbe Kollegium des Hauses der ewigen Kindheit redet empört auf mich ein. Auch die Königin ist dabei, die mich etliche Monde begleitet hat, wozu ich jetzt lieber nichts sagen möchte. Eine Mitgliedin des Freudeskreises, die ich aus einer früheren Gruppe im Freudeskreis Anna Lyse kenne, hält mir einen Trichter vor die Nase, wie man ihn in der Küche verwendet, und donnert mich dabei zusammen. Den Inhalt ihrer Worte verstehe ich nicht, aber ich sage sinngemäß, sie solle sich den Trichter doch oben in den Kopf stecken. Darauf erwidert sie sarkastisch, dass sie gewusst hätte, dass ich das sagen würde.

Dann aber – ho ho ho! Ich werde schön krass voll eklig und erkläre fast wörtlich, wenn ich richtig los legen würde, würde man sich mit Freuden an die Angriffe des Dipl.-Psych. XYZ erinnern, der mich mit wärmsten Empfehlungen ins HdeK überweisen ließ, um dann einige Jahre später wütende Attacken gegen die Dynamische Psychiatrie zu reiten.

Mit anderen Worten bin ich ein herrlicher Kotzbrocken – im Traum. Sonst aber bin ich Papis liebes Mädchen und Muttis beste Freundin, har har… Bis zum nächsten Gefühlsstau, oder was?

(… ich soll ja in der Klinik das Rauchverbot durchsetzen, das kam in den letzten Jahren schon mindestens ein Dutzend Male per Mental-Funk… ich werde Euch – ha ha – was husten„Wer hat sich das ausgedacht?“, sang Frau Hagen damals… dann fügte sie hinzu: „Die Staaasiii!“… wie gesagt, bin ich mir gar nicht sicher, dass der Budenzauber von denen kommt… bla…)

Kurzum – das Murmeltier grüßt immer wieder… Tach ooch, nich‘!

* Aus einem Song einer DaDaeR-Rockband, in der der Budenzauber ein bisschen beschrieben zu werden scheint…

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(… weil ich doch „Kuckucknest“ spiele – „im Unbewussten“…)*

Es gab immer Kakao und Kuchen und bunte Teller, manchmal sogar mit Dominosteinen, bei den Weihnachtsfeiern für die Kinder der Angehörigen der bewaffneten Organe im Speisesaal der Kaserne südöstlich der Moschee.

(… Oppa brabbelt wieder ein bisschen von die schönen Zeiten früher… lassen wir ihn doch ein wenig im Garten spazieren gehen…)

Ja ja, war nich‘ alles schlecht, *hüstel*… Jedes Mal aber wurde als Höhepunkt der neue Indianerfilm der DEFA gezeigt. Der hier gepostete wurde erst gestern hochgeladen. Nun habe ich nur ein bisschen rein gesehen und musste ganz ohne sogenannte Ostalgie feststellen – Scheiße, nicht schlecht gemacht, Mann! – Ist das mal ’ne Filmkritik aus der Unterschicht, Wahnsinn!?

* Ich wollte rein, nicht raus. Und, wie ebenfalls schon gesagt – der sozusagen Kernplot des Films ist nicht „Klapsmühle“, sondern es geht darum, was passiert, wenn eine Gruppe derart geschlossen agiert, dass keine Relativierung, „demokratische Korrektur“ usw. von einer Metaebene aus mehr stattfinden kann, so dass die Gruppe in immer engeren Kreisen buchstäblich frei dreht. Am Beispiel einer „Klapsmühle“ ist das „nur“ besonders deutlich und auch lukrativ zu veranschaulichen; lukrativ vor allem im Hinblick bzw. im Hinhör auf die Lautstärke des Klingelns in der Kinokasse. – So weit wieder der Klugschiss to go von unten, ha!

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(… kleine Details aus dem großem M…)

„Herr Koske, Sie reden zuviel!“ – Ich k-k-kann auch anders…

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(… der Traum ist das Leben, Leben ist Traum…)

Siehe auch hier… Fürwahr eine sehr ungewöhnliche Konditionierung in der ersten sozialistischen Stadt, allein, es handelt sich um Überbleibsel der alten Gesellschaft, die wir im Zuge unserer gesetzmäßigen Entwicklung überwinden werden. – Und wenn wir nicht gestorben sind, überwinden wir immer noch, har har. – Ja, auch der Humor kommt nicht zu kurz in unseren Diensteinheiten, was, Nossinnunnossn?!

… *hüstel*… da ist viel Wut, da ist viel Wut – bringen Sie das in die Gruppe… versuche ich doch, ich gehe wieder jeden Mittwoch zum Freudeskreis Anna Lyse, obwohl ich befürchte, dass die mir auch nicht aus dem Budenzauber heraus helfen können… andererseits – die knapp zwei Stunden Gruppe bewirken bereits was… bla…

Man sollte Foucault lesen, ganz am Rande von einer Randfigur bemerkt! Ich habe nämlich endlich angefangen, diese Liste abzuarbeiten. Ich hatte vermutet, wie poetisch, in eine Fundgrube gefallen zu sein, war dann aber dennoch angenehm überrascht.

(… das hatte ich schon mal, aber – wenn es doch passt… ph…)

Es könnte sein, dass bei Foucault was für mich dabei ist. Ein Aha-Erlebnis allerfeinster Güte, wie ich es bei der Lektüre von Sloterdijks „Scheintod im Denken“ erlebt habe, lässt sich vermutlich nicht bewusst anstreben; das sind so Stern-Minuten, nich’…

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(… manchmal kann ich plötzlich ’n bisschen Englisch…)

(…*hüstel*… – wie mehrfach schier spielerisch eingeflochten, ist dieses Hüsteln persönlichkeits-, störungs- und altersspezifisch, nicht jedoch Ausdruck und Ergebnis persönlicher Coronifizierung; wir bitten um Unverständnis…)

Tja, es geschehen noch… – hier nun aber entfaltet sich, oder so ähnlich, ein sehr subtiler Kommunikationskonflikt!

Der Herr sagte, er würde hier geflissentlich hinein sehen, und das sollte mich eigentlich freuen, aber ich blogge ja total verknallt in Ana Chron-Ismus fossiler Weise für imaginäre Freunde…

Egal! Jedenfalls hatte ich gestern ein Gespräch zwecks Wiedereingliederung in das Arbeitsleben und es geht noch was, Alter, und wenn ich jetzt schreibe, dass dieses Gespräch gut war, ist das Schleimerei, weshalb ich es durchaus unterlasse, dergleichen zu notieren.

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(… Einführung in die postsozialistische Hirnbiochemie… *hüstel*…)

Gräulich! Die Traumszenerie ist nicht nur in Eisenhüttenstadt, sondern in einer Baracke nördlich des Busbahnhofs, die es gar nicht mehr gibt. Ich bin Schüler unter Schülern, wie ich es dort in dem Bereich tatsächlich war, über den man sich geeinigt hat, dass er die Realität wäre. Dort wurden „Unterrichtstage in der Produktion“ durchgeführt und es wurde Technisches Zeichnen gelehrt sowie ESP. Das war nicht „extrasensory perception“, sondern „Einführung in die sozialistische Produktion“. Später habe ich den Witz gemacht und niemandem erzählt, dass es zwischen beiden ESPs Zusammenhänge geben könnte. Der Witz bezog sich aber mehr auf die sozialistische Produktion, denn der Unterricht insbesondere im Technischen Zeichnen war sehr gut. Etliche Monde lang habe ich gar einmal in der Woche an einer richtigen Drehbank gearbeitet und das hatte was… – Ja, ich bin ein charakterbescheißendes Nestschwein!

Har. Har. – Eine Fehlleistung nach der anderen. Ich vergesse meine Schuhe und alle möglichen anderen Dinge. Eine Zeit lang bin ich in einem Keller wie dem in dem erstem Haus, in dem ich 2014 hospitiert habe. Ich knalle permanent Leute weg. In der Fritz-Heckert-Straße, etwa auf Höhe der Nummer 75, in der ich vom dritten bis zum zehntem Lebensjahr gelebt wurde, verprügle ich einen Jungen, aber wie so oft in Träumen „wirken“ die Schläge nicht. Es ist, als hätte der Knabe ein energetisches Schutzschild oder dergleichen.

Sehr überraschend – nicht bestanden…

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Was aber lernen wir beim Laufen?

Mehr laufen… Vor allem aber – langsam laufen. Ich habe lange gebraucht zu realisieren, dass es nicht um Rekorde geht, sondern um – durchhalten, dran bleiben, weiter machen; hin und wieder habe ich damit kleine Probleme…

Har. Har. – Lachen einstellen, nach unten wegtreten! – Die Scheffin sagt, alle zwei Tage Laufen würde reichen, und da auch in mir ein kleiner Befehlsempfänger wohnt… – alles klar!

(… von wegen – ich könne mich nicht kurz fassen… wäre ja noch gelachter…)

***

(„Pinterest“)

PS: Es hat den Anschein, als wäre ich momentan wieder einmal ein bisschen schwul. Das wechselt; als Nächstes ist vermutlich wieder Schlucki dran… – Ach ja, außerdem bin ich größenwahnsinnig, ganz aktuell. Auch soll ich bei der Müllabfuhr anfangen, und auch das kommt höchstens zum fünfzigstem Mal. Na ja – ewig murmt das Grüßeltier…

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… erzählen Sie mal weiter, ich höre Ihnen immer gern zu…

In jede anständige Tastatur gehört ein wenig Ahornsirup… Äh… – ach so, ja – dies eben oben gepostete antike Sprüchlein fein habe ich heute bei donnerwetter.de gefunden.

Des Weiteren vermute ich, dass auch „Die Siedler“ aggressiv machen; siehe Schirmschuss, äh… – Screenshot. 12 Steinschleudern, Alter!

Nein, die Hinzuziehung der Gemeindeschwester ist nicht vonnöten! Thx! Aber ich möchte nicht wissen, wie viele Leute sich sicher waren, dass ich etwas wie „Counterstrike“ oder dergleichen spielen würde.

So sindse, die Leutinnen und Leute! Bin ich froh, dass ich kein Leut bin…

PS: Ich fühle mich nicht befreit, aber das liegt an mir; ich bin, Zitat vox populi, ein bindungsloser Psychopath (… weißer Schimmel… und so… egal…) Wirkliche Befreiung kann nur statthaben auf der wirklich menschlichen Ebene, der geistigen. Mein „Gefängnis“ oder meine „Behinderung“ oder meine „Unterdrückung“ ist z. B., oder vor allem, meine frühe neurostrukturelle Prägung, nicht Hartz IV oder so. – Aber das ist Psycho-Gedöns und kann weg…

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Suche Bücher mit Überblicken über Bücher mit Überblicken über Philosophie

Eine echte Entdeckung! Ich habe den Autoren Siegfried König entdeckt, der Bücher schreibt mit derartigen Überblicken, siehe Headline, aber auch über einzelne Philosophen wie Heidegger, Foucault oder Nietzsche sowie ebenfalls Überblicke bietende Werke zur Entwicklung der deutschen Literatur oder des Kinos.

Ich habe gleich einige Bände herunter geladen, denn die gibt es für lau, Alter, bei kindle unlimited; vortrefflich, das! Auch im Alter gibt es ganz vielleicht noch Entwicklungsmöglichkeiten!

„Die Welt der Deutschen Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart“

„Mythen, Weisheiten, Heilige Bücher: Hauptwerke der Religions- und Geistesgeschichte“

„Michel Foucault – Einführung und Werküberblick“

„Die Welt der Religionen – Polytheismus, Monotheismus, Atheismus und die Weisheiten Asiens“

„Grundwissen Philosophie: Eine systematische Einführung“

Das liest sich weg wie [hier persönliches Pendant zu „besonders schmackhaft, bekömmlich und nachhaltig anregend“ einsetzen]…

So weit von den kleinen Freuden am unteren Rand der Gesellschaft!

PS: Gestern erste Gruppensitzung im Hause Dr. Anna Lyse; auch im Alter gibt es… – habe ich schon gesagt! Hinterher fällt mir auf, dass für fast zwei Stunden die Symptome bzw. „Symptome“ des Budenzaubers völlig weg waren… Das hat natürlich nicht lange vorgehalten; dementsprechend ich heute Nacht auch einen Traum hatte, in dem ich völlig ausgerastet bin. „Was im Traum ist, muss nicht ausagiert werden…“ (?) Aber neuerlich drängt sich mir die Frage auf, ob dergleichen wirklich primär hirnbiochemisch bedingt wäre. – Genau, alles histrionisch, pseudologia phantastica! – Korrekt, ich sehe mich, im Unbewusstem, als Nachfolger eines Vorgängers sowie Chefarzt von Oberbayern! – Alles klar!

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„Ha(a)se tot“. – Psychiater „machen einen Humor“…*

Bis zur Mitte der 1960er Jahre war die von dem Psychiater Hans-Joachim Haase formulierte Theorie der „neuroleptischen Schwelle“ weithin anerkannt, wonach eine (auf der Dopamin-Blockade beruhende) antipsychotische Wirkung erst mit dem Auftreten der unerwünschten Parkinson-Symptome einsetzen sollte.
 
Das Clozapin widerlegte diese Theorie sehr eindrucksvoll. Nach einer Legende, die allerdings nie vom Hersteller bestätigt wurde, soll dieser das 1972 im deutschen Sprachraum zugelassene Präparat deshalb Leponex® genannt haben: der Name sei danach von den Begriffen lepus (lat. für Hase) und nex (lat. für Tod) abgeleitet und bedeute demnach so viel wie „Ha(a)se tot“. (Quelle)

Genau, Old Ron denkt mal wieder drüber nach, ach. Es! Kotzt! Mich! An! Jeden Morgen erwarte ich, seit vielen Jahren, dass der Budenzauber weg ist; ist er aber natürlich nicht. Das ist eine künstlich ausgelöste und in Gang gehaltene „Psychose“, bitte Anführungsstriche beachten, mit der ich sozialisiert werden soll; deshalb auch spreche ich immer wieder von „Halluzinagogik“. „Meine Stimme begleitet Sie überall hin“, heißt die bekannteste Monografie über Doc Erickson. Du kannst machen, was Du willst, du kommst nicht rein und Du gehörst nicht dazu, auch dann nicht, wenn Du das Gegenteil tust oder wenn Du gar nichts tust. Das macht keinen Sinn – aber uns macht es Spaß! Man denkt an Kōans, ich habe es des Öfteren erwähnt. Ich habe immer Einen bei mir, lustich… (?)

Wenn es nur Einer wäre – es ist ein „Gremium“, bla. Die dauerhaft kommentierende virtuelle Diensteinheit (DAUKOVIDI) kommentiert spöttisch abwertend bis nichtend mein Denken und Handeln.

Das erinnert erstens an den Chor im antikem Drama, der gewissermaßen die Handlung zusammenfasst, zweitens an reale Erlebnisse zahlreicher Menschen in der Kindheit, in der ihnen vermittelt wurde, dass sie nicht eine konkrete Kleinigkeit im Alltag falsch gemacht hätten, sondern insgesamt und überhaupt Scheiße wären und stören würden, drittens an die „Kommentare“ von Genossen Tschekisten bei der Observation von feindlich-negativen Elementen, die man sogar in „Lehrvideos“ bei YouTube erleben kann, und schließlich entspricht es in gewissem Maße der Weltsicht von Psychopathen, die, schrecklich vereinfacht gesagt, unfähig zum Mitschwingen sind und daher alles runter machen… So weit wieder zur gestörten Hirnbiochemie, aharhar!

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