(… „Wir bleiben im Gespräch!“…)

(Quelle. – Zwischendurch immer einmal wieder ganz unverbindlich Katzencontent; als Zeichen zunehmender Altersmilde und so… *hüstel*…)

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(… wieder einmal ein typischer Charakter in typischer Situation…)

Quelle. Wiederum kulturelle Umrahmung ohne direkten Bezug zum Text!*

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K. sucht allen Ernstes den Ursprung des fiependen, tschilpenden, pfeifenden Geräusches und hebt dabei gar die Kopfhörer ans Ohr, denn er sitzt wieder einmal schon seit etwa einer halben Stunde mit nicht verstopften oder bekopfhörerten Ohren am PC und harrt nun der quasi üblichen ‚Huhu?!‘ und ‚Kuckuck?!‘

Dann stellt er fest, dass diese Geräusche von einem Vogel auf dem Baum vor dem rechten Fenster lustvoll erzeugt werden (jetzt kam: ‚Kuckuck?!‘, na bitte, geht doch; versuche gar nicht erst zu schreiben, ist sinnlos!)… Gnihi. Peinlich ist auch, dass K. nicht sagen konnte, was für ein Vogel das war. Amsel? – Egal, das ist Digitalisierung des Alltags auch oder gerade in der Unterschicht!

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„Laschet die Spiele beginnen“ war heute eine Schlagzeile Headline; nein, K. sagt nicht, wo… vor 20 Jahren gab es so was nur in der taz…

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Seit der Impfung hustet K. viel dynamischer… Har har. Aber im Ernst hat K. es in seinem wirrem Wandel hienieden bereits zweimal erlebt, dass er nach einer Impfung die Krankheit errang, oder so ähnlich, vor der die Impfung schützen sollte; einmal Masern und einmal Mumps. Aber wahrscheinlich ist das wieder altersspezifische Hypochondrie und alles wird gut, ha!

(… „Alles wird besser, alles wird besser, aber nichts wird gut…“ („Silly“)war nich‘ alles schlecht…)

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(… K. bemüht sich, sich kurz zu fassen – kommt das rüber, zu Recht zahlreiche Nichtleserinnen und Nichtleser…)

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(… nach wie vor sein Lebenstraum: in die Unterschicht aufsteigen…)

PS: Was uns der Künstler damit sagen wollte? – Nüscht…

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(… K. tappt wieder in Neuland…)

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(… von der multiplikatiefen Wirkung sehr ferner Studien… und so…)

Eigentlich könnte man, so dachte es fast eben in K., bereits die Tatsache, dass ein Buch eines Nobelpreisträgers 0.93 Euro kostet, mit Versandkosten 3.93 Euro, für einen mindestens interessanten Einblick in die Literatur der Gegenwart halten oder gar für eine Art Zustandskurzbericht* über dieselbe, zumal das Buch als in sehr gutem Zustand befindlich beschrieben wird, was K. dem Anbieter glaubt, da er mit ihm bereits mehrfach gute Erfahrungen gemacht hat. (Rutscht auf der Schleimspur aus.)

Was aber ist geschehen, zu Recht zahlreiche Nichtleser?

Nun, K. nimmt „Ringvorlesung Literaturgeschichte“ insofern wörtlich, und bereits dieses konkretistische Denken könnte als störungsspezifisch gewertet werden, als er mittendrin anfängt und dann herum kreist, indem er zum Beispiel jetzt die letzten Video-Einheiten dieser Ringvorlesung zu rezipieren begann, und gar mit steigendem Behagen, in denen aus kundigem Munde zur Gegenwartsliteratur gesprochen wird. Das kann ja heiter werden mit dem entferntem Studenten K.!

Diese Rezeption nun aber führte dazu, dass K. unter Überlassung einer hinreichenden Menge an gängigen Zahlungsmitteln, nämlich eben oben erwähnten 3.93 Euro, schier schnurstracks den „Don Juan“ von Peter Handke geordert hat und sich durchaus entschlossen findet, das Werk zu lesen. Dabei hatte er sich einmal halb ernst, halb als Joke vorgenommen, nie Handke zu lesen, warum, weiß er nicht mehr; das Alter, wir berichteten mehrfach.

(… wenn der Ossi radikal zu werden wünscht, soll er doch gefälligst beim Tiefbau anfangen, höhöhö…)

(… womit K. – was für ein Wortspiel, was ist er wieder kreatief! – auf die Wort-Wurzel von „radikal“ anzuspielen versucht, nämlich auf „radix“, „Wurzel“… besonders leicht zugänglich beim Tiefbau… Lachen einstellen, nach unten wegtreten…)

K. ist überzeugt, dass die Weltöffentlichkeit ein Recht darauf hat, von derartigen Geschehnissen in Kenntnis gesetzt zu werden, und hiermit wäre sie nun in Kenntnis gesetzt, ha!

Mahlzeit!

* Freudiger Verschreiber des Tages: „Zustandskurbericht“. Gnihi.

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(… das Wort zum Sonntag von unten x+1…)*

* „Wo ist oben?“, Erwin Strittmatter. – War nich‘ alles schlecht…

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(… auch K. hatte heute wieder am Großen und Ganzen teil…)

Quelle.

Es ist ein Ruf an K. ergangen, sich impfen zu lassen, und K. ist dem Ruf gefolgt, ha! Janz weit draußen, in den Messehallen, die aufzusuchen, wenn die coviderlichen Attacken vorbei sind, sich K. gaaanz fest vorgenommen hat, har har.

K. war sehr beeindruckt, ohne Ironie usw. Alles verlief strukturiert, koordiniert und zügig. K. besitzt die Unverfrorenheit zu hoffen, dass die Arbeit der Leutinnen und Leute dort hinreichend gewürdigt wird.

K. spürt nun ein fiebriges Bangen in sich, *hüstel*… Auch traf heute der printmediale Teil des Studienmaterials Philosophie ein, so dass sich in K. der Verdacht immer mehr erhärtet, es handele sich bei ihm in der Tat um einen entfernten Studenten oder so ähnlich. Darum geht es eigentlich, um die Einübung der sozialen Rolle, oder so ähnlich; das Inhaltliche ist Fleißarbeit mit Sitzfleischklopfen (womit K. überhaupt keine Problem hat, har har). ‚Küchenbulle will an die Uni!‘, könnte hier der Kommentar der dauerhaft kommentierenden Diensteinheit (DAUKOVIDI) der Hauptverwaltung Budenzauber (HAUBUZ) lauten; das kam noch nicht, kommt aber vielleicht noch.

Was aber den Mentalfunk angeht, so wird seit gestern Abend dauernd was mit ‚Lügenbaron!‘ gesendet. Das leuchtet K. ein, nachdem er erst höchstens 22 Mal erklärt hat, dass er seit Jahrzehnten wie ein weibliches Hausschwein darunter leidet, (scheinbar) keine Phantasie zu haben und daher im Grunde immer nur Berichte voller launiger Sprachspielereien zu produzieren.

Schließlich kommt aus der quasi Parallelwelt der Budenzauberer, Überraschung, das Übliche; immer wieder etwas mit ‚Bewerbung schreiben!‘ und ‚Will nich‘ arbeiten!‘ usw. Es ist faszinierend – die interessiert das Geschehen in der sogenannten Realität gar nicht!!! Der bindungslose K. wurde 1986 angebunden, und dazu gehört ‚Einfacher Arbeiter!‘ Gute Arbeit, von wem auch immer; K. wiederholt das und wird es sicher noch etliche Mal wiederholen. Was meint Ihr dazu, liebe diplomierte und promovierte Mitgliederinnen und Mitglieder des Freudeskreises Anna Lyse? Nicht so drängeln!

So vergehen die Tage, die K. auf Erden gegeben sind…

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(… K. kann schwören, dass er zuerst einen Schwarz-Weiß-Clip gesehen hat…)

Noch eine Elfe!!! – K. verstummt… – Nicht zu früh freuen, nicht lange! – Allein von diesem Stück sind mindestens vier Versionen in diesem Netz…

Und hier übrigens noch der Konzertmitschnitt, der zeigt, dass auch Schwarzweiß voll gut kommen kann… Zudem stellt K. fest, dass er zumindest zuweilen Englisch versteht, hoho!

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(… ein kleiner Beitrag zum Humandesign… quasi…)

(… auf anständige Weise etwas Einfaches sagen… sinngemäß „Tonio Kröger“… korrekt – das musste kommen… hält sich Tatsache für den Nachfolger von Thomas Mann, hähähä…)

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(… K. ist s c h w e r beeindruckt…)

Heute früh gegen 06.00 Uhr ging das schon los… Als der berüchtigte (kein Tippfehler) Narrzisst K. in seinem Blog tablettern wollte, um sich zu ergötzen an der Tiefe seiner Gedanken sowohl als auch an der Gewandtheit seines Ausdrucks, erschien eine Fehlermeldung, die zudem stroboskopisch flackerte.

Ein Zeichen! K. rechnet in paranoider Dauerbereitschaft ständig mit so was; die sind naturgemäß einfach fitter als das in sich gekrümmte Spießerchen K., ach (Tablet neu gestartet, Problem behoben, uff)…

Des Öfteren klingelt jetzt K.’s Telefon. Es ist ein, ha, Senioren-Handy mit extra großen Tasten, für 14.99 Euro verstohlen erworben von Herrn K. und eigentlich für Immobilfunk genutzt, denn K. hat das gute Stück nur auf seinem Schreibtisch liegen.

Allein – wozu?

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