Archiv der Kategorie: Stadtbild

Warum reisen? – Gibt doch alles im Netz, tandaradei!*

Wobei natürlich das bereits von Prof. Freud angesprochene Prinzip des „Es kann dir nix geschehen!“ wohltuend wirkt, wobei er sich, wenn ich mich recht entsinne, was mir hin und wieder zu gelingen scheint, auf Ludwig Anzengruber bezieht. – Hach, alles … Weiterlesen

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(…. warum Herr K. wieder zu Höhenflügen neigt…)

„Faszinierend!“, wie Mr. Spock zu Recht sagen würde, dass Überflüge, von denen ich als Vierkäsebreit nur geträumt habe, jetzt real möglich sind; man wiederholt sich im Alter, wie ich wiederholt angemerkt habe. Die Technik wird immer weiter entwickelt, aber die … Weiterlesen

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„Alt gewordener Gymnasiast“ („Selbstkritik“ Fallada)* hat wieder Heimweh?

(… „Faszinierend!“, wie Mr. Spock völlig zu Recht sagen würde – der Kanal, auf dem ich dieses audiovisuelle Kommunikat betrachten zu können das anhaltende Vergnügen habe, heißt „Anstaltsmitbewohner“… gnihi… lasst Old Ron doch das bisschen Spaß, er hat doch sonst … Weiterlesen

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(… m a n c h m a l funzt das…)

(… ich wollte schon lange einmal das Wort „funzt“ anbringen, weil das… äh… recht sehr locker klingt, und hiermit hätte ich nun angebracht; aber das am Rande…) Das Wiederfinden von Szenen, Personen, Landschaften aus den Prüfungsträumen in der sogenannten Realität … Weiterlesen

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(… ist das tatsächlich 19 Jahre her…)

Heute vor 19 Jahren, fast genau zu dem Zeitpunkt, an dem ich das hier Gepostete tippe, fand ich mich im Kellerraum des Hauses der ewigen Kindheit wieder, in dem damals zwei PCs für die Klienten standen. Nicht nur ich konnte … Weiterlesen

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… aber… – ob das ’ne Anedote is’… (1)

Eine Anekdote (griechisch ἀνέκδοτον, anékdoton, „nicht herausgegeben“) ist eine kurze, oft geistreiche oder witzige Schilderung einer bemerkenswerten oder charakteristischen Begebenheit, meist im Leben einer Person. Die drei wichtigsten Merkmale der Anekdote sind die scharfe Charakterisierung einer oder auch mehrerer Personen, … Weiterlesen

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(… die letzte Aufnahme dieses Wandbilds…)

Das Bild habe ich gestern gemacht und heute ist die Wand bereits fast völlig rückgebaut. Im Anschluss baut man auf. Die nicht nur meiner natürlich völlig unmaßgeblichen Meinung nach bezaubernden Verkaufsbungalows des Elisabethmarktes werden ebenfalls zumindest renoviert; die Händler sind … Weiterlesen

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(… nein, ich schreibe n i c h t über den 70. Geburtstag von Hütte*… nö…)

Ich bin so was von eifersüchtig und habe wie immer keinen Zugang zu meinen Gefühlen! Furchtbar, der Mensch! Korrekt, dergleichen wurde heute Nacht wieder rückgemeldet. Allerdings bin ich selbst schuld, weil ich gestern Abend als veganen Kaffee-Ersatz einen mit heißer … Weiterlesen

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… Di(n)ostalgie… (???)…

Ich sehe mir immer einmal wieder Fotos von Hütte an, als würde ich gar nicht meiner Vergangenheit hinterher jammern, wie immer wieder kolportiert wird, sondern, als würde das nicht nur wiederkommen, sondern überhaupt richtig losgehen. – Das ist irre! (… … Weiterlesen

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Pecunia non olet oder Warum ich es nie zu nüscht nich‘ bringen tue

Ich habe einfach keine belastbare Geschäftsidee… – Eine der grandiosen Leistungen von Dr. Feuchtwanger, dass er Einem den Herrn Vespasian recht anschaulich und gar sympathisch vor dem geistigem Auge bzw. vor der geistigen Brille hat erscheinen lassen…

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