Kategorie: Schnullifax

Freudvolle Fehlleistung des Tages

Geldungsdrang…

Der, Zitat vox populi, „Möchtegerne-Schriftsteller“ (die Wahrheit vertragen Sie auch nicht, was, Herr Koske?!) ist verstummt, temporär, hähä – die Hauptverwaltung Budenzauber ist mit ihrer In-Vivo-Therapie stärker… Aber immerhin – ich kann mich kurz fassen, hoho!

Kleines Humoorbad der Weltgeistin

Ich bin ja nun Buchhandelshilfsassistentenseniorazubi, und heute aber habe ich – eine Klobrille installiert… Habe ich auch noch nicht gemacht, jedenfalls nicht in diesem Schwierigkeitsgrad, aber ich war eh‘ nicht nur zum Lachen im Keller, sondern auch, weil sich dort die Humandefäkationskabinette befinden.

Ich kann es nur immer wiederholen – auch das Alter hält kleine Abenteuer bereit.

Allein, es liegt was in der Luft, nicht unbedingt im Job, es braut sich was zusammen, scheint mir, und bestimmt nichts Gutes. Wer „Psychologie studiert“, indem er zum Beispiel durch jahrelanges unfreiwilliges Training gelernt hat, an den von Erziehungsberechtigten beim Annähern an die und Öffnen der Wohnungstür sowie beim Betreten der Wohnung erzeugten Geräuschen zu erkennen, ob er Laut geben darf oder unsichtbar werden sollte, spürt dergleichen, des seiest Du gewiss, herbe Dame Welt…

„Wieso sind Sie überzeugt, dass Sie hundert werden?“ – „Die Besten sterben jung!“

In diesem Sinne – Nachti, Nachti, wie Herrn Lehmanns bester Freund Karl zu sagen pflegte…

… „man soll“ ja keine Witze über Namen machen…

… aber jetzt habe ich endlich begriffen, warum das internationale Notsignal im Sprechfunk „Mayday“ heißt, *hüstel*…

„Ooopa?!!!“ – Ich hätte einen Vorschlag! Die Insel Großbritannien wird von der Erdkruste abgelöst und in wärmere Gewässer abgeschleppt, beispielsweise in die Südsee…

Tja, einer wie Pratchett hätte da jetzt ’n urkomischen SF-Roman draus gemacht; ich jedoch bin Ost-Koske, wir bitten um Verständnis.

… ja, Mamme…

Und so weit wieder die Theorie… Als wenn das ginge, quasi auf Knopfdruck. Auch hat Dr. K. gesagt, ich solle mehr jammern. Spätestens, als der… äh… – milde zum Gehen bewegt wurde, sachlich bleiben, Ost-Koske, hätte auch ich gehen müssen. Bla.

Dass ich Antisemit bin, hatte ich erwähnt? – Das kommt übrigens auch bereits seit etlichen Monden per Mental-Funk, ‚Pimpf!‘… traurig, traurig… „So werden Sie gesehen, nehmen Sie das rein, lassen Sie das stehen!“, hätte Dipl.-Psych. M. in den heilend hallenden Hallen des heiligen Joseph in Big B Weißensee gesagt. Es ist Wurscht, ob das real ist oder „halluziniert“ – alles Kommunikation

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Ich halte den Druck der Marktwirtschaft nur schwer aus

Heute zum Beispiel muss ich bis um zehn Uhr gekackt haben; sorry, man muss das doch mal aussprechen dürfen. Der Klempner kommt, wieder einmal, und geht nicht nur in den Keller, um zu lachen.

Seitdem ich hier eingezogen bin, habe ich einige Monde lang mindestens drei Mal in der Woche die Verstopfung beseitigt, die eine Mitmenschin oder ein Mitmensch durch Unmengen feuchter Tücher in einem der Kabinette zur Entsorgung von Stoffwechselprodukten verursacht hat, die sich auf dem Gang der Pension befinden; auf dieser Etage drei, nebst einem keramischem Sitz in einem Bad mit unverbaubarem Grünblick auf den Hof.

Nun bin ich weder Hausmeister noch Klempnergehilfe, aber viel krasser ist, dass womöglich ich, was mich natürlich echt überrascht hat, als der Verursacher des Tuchstaus angesehen wurde.

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(… Herr Koske übt sich verstohlen in Selbstkritik…)

Der natürlich zunächst berechtigt erscheinende Einwand, man könne sich nicht auf Psycho-Club konzentrieren, weil die materielle Basis nicht befriedigend wäre oder gar geschaffen werden müsse, ist spätestens dann mindestens fragwürdig, wenn diese Basis in der Ausprägung zu allgemeiner Wohlfahrt geführt hat, wie es derzeit zumindest in D der Fall ist; man kann hier auch als vierfach Verhartzter einigermaßen menschenwürdig leben usw.

Zudem wird mit diesem Vorwurf ausgeblendet, dass Psycho immer auf das Materielle wirkt; das Malheur des Berliner Flughafens, als Beispiel, verweist auch auf den Zustand der Gruppe(n), die für diesen Bau verantwortlich ist/sind. Usw. usw. usf.

(… Herr Koske möchte als Geistesriese die Welt erklären – um sich aus allem heraus halten zu können… ich habe Euch alles erläutert – jetzt lasst mich in Ruhe… das könnte schon vom Ansatz her Scheiße sein, Herr Koske… nun lasst den einsamen Alten doch ’n bisschen spintisieren – er tut doch nie niemandem nüscht… Einsamkeit und Verlassenheit generieren Größenwahn – man kennt das… vielleicht ein paar Literchen Früchtetee aus den zarten Händen von Schwesternschülerinnen… und gibt es eigentlich Bruderschüler… das sind doch die Fragen, die die Welt zu Recht überhaupt nicht interessieren…)

Postsozialistischer Planvorsprung oder Nachsitzen?*

Dies sind doch die Fragen, die weite Kreise der Bevölkerung völlig zu Recht überhaupt nicht interessieren! – Hier aber noch zwei Bilder, von der KI erstellt, die neuerdings in meinem Fotoapparat wohnt, aber irgendwas ist ja immer…

* Wieder ein freudvoller Beitrag vom Feinsten – „Postzozialistisch“; tierisch was los…

Anlässlich des internationalen Frauentages…

… wünsche ich Dir, werter Ronald, denn Du möchtest ja nicht als „lieber“ angesprochen werden, dass es Dir besser gelingen möge, oder überhaupt, Deine weiblichen Anteile wahrzunehmen und zu integrieren; das mit der „Anima“ nach C. G. Jung, über die Du immer einmal wieder nicht ungeschickt in Deinen Monologen während Deines exzessiven Bohrens im Bauchnabel schriftlich kaskadierst, könnte ein echter Anfang sein.

Obwohl Du leider nicht unrecht haben könntest mit Deiner Befürchtung, Du könntest in Deinem Leben nicht mehr aus dem Gefängnis neuropsychischer Prägungen heraus kommen, in die er Dich unbewusst und daher umso wirksamer eingesperrt hat, sollte Dir das abschreckende Beispiel Deines Vaters eine Lehre sein in der Wahrnehmung des Grundgesetzes, dass männlich sein eben nicht zu machen, dicht machen, hart, hart und nochmals hart werden bedeutet, auch wenn das so scheinen könnte in der bisherigen Menschheitsgeschichte, in der sozusagen Fertigkeiten und Fähigkeiten der Seele nicht annähernd so engagiert und kreativ bis ins Geniale entwickelt wurden wie etwa Motoren oder Handys usw.

Auch wünsche ich Dir, dass Dich auf diesem Weg wirkliche Frauen begleiten mögen und nicht Sack tretende Frustrierte, die derart auf braves Mädchen konditioniert wurden, dass sie ihre Tritte gar nicht wahrnehmen, sondern gar empört sind über die Reaktionen der Männer darauf und diese Empörung dann vielleicht auch noch als Feminismus verkaufen wollen.*

Dein Dich abwechselnd mit Erheiterung und Entsetzen operativ bearbeitender Ost-Koske

* Auch oder gerade hier gilt: „Wer sich angesprochen fühlt, muss Gründe haben…“, Helga Königsdorf.

(… habe die semiotische Guerilla bezwungen – sie ist am Boden…)

Umberto Eco hat, wir berichteten durchaus, den Begriff in einem anderem Kontext geprägt, aber er scheint über diesen hinaus brauchbar. Bla…

Was ist Dialektik?

Die Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ und Heino haben am selben Tag Geburtstag… – Ja, ich bin ein Zynist, ist ja schon gut! Es verwächst zusammen, was zusammen gehört, oder so ähnlich.

(… ich soll in der Klinik das Rauchverbot durchsetzen, kam per Mental-Funk… das kam in den letzten Monden unzählige Male… hat was, echt… wie machen die das… nie werde ich es erfahren… Internet ohne Technik… ich muss petzen, sorry…)

Und was kommt dann? – ‚Kabarett!‘ (… wenn ich nicht aus der Spur komme, tun das auch die Rückmelder nich‘, logo…)

Ein Zamperl

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