Kategorie: Schnullifax

Der stärkste Beitrag im Creative Writing, den ich kenne…

Tja… Bei Herrn Koske klemmt es wieder, wie immer; nach fünf eigentlich recht gut durchgenommenen Lernheften; es sind nur noch 31, *hüstel*… Hach herrje! Ts ts ts. Aber da ich alles bezahlt habe, d. h., alle neun Monatsraten abgedrückt, wäre es voll blöd, wenn ich nicht weiter machen würde. Genau – neun Monate; sehr symbolisch! Es geht nun darum, dass ich nichts mehr hinknallen kann, sondern richtig kontinuierlich… – alles klar. Eine Frage der Fähigkeit, und Bereitschaft, zur Bindung, auch oder gerade an Dinge usw. Ich habe mich durchschaut! Auch geht es zunehmend ums wirklich Schöpferische, nicht mehr nur um das Absondern fein gedrechselter Sentenzen, ach. Mal kieken mitte Oogen im Kopp! (Quelle)

*

Gepostet in der heimlichen Erwartung, dass ich als Veganymed auch… – alles klar! Der is‘ ’n Ossi, aus Riga. Nein, ich bin kein Revanchist, ich will nur unseren herrlichen Kaiser wiederhaben, *hüstel*… Und übrigens, da ich gerade dabei bin – ich habe jetzt auch dieses Buch geordert, und bin gespannt, ob ich neugierig bin. Ich habe ja mehrfachst diesen kruden Joke gepostet, ich hätte nicht die Wende verpennt, sondern würde die Abdankung des Kaisers verarbeiten.

Womöglich ist das wieder nicht nur ’n Witz, gnihi. – Genau, der kleine Mann fühlt sich neuerlich überraschend in Großes, Überpersönliches eingebunden, hoho!!! Im Auge behalten!

Die Tage werden wieder kürzer – bald ist die Wiesn, dann Weihnachten…

Aber ich gehe sowieso nicht hin. Wie die Zeit vergeht, ach herrje… ja ja… oje oje oje… ach, ach… – „Hören wir doch auf, über Politik zu reden!“*

Und sonst? – Nichts Neues, was sonst… Aber heute Nacht war wieder volles Programm in der Hauptverwaltung Budenzauber; kafkaeske Atmosphäre wie lange nicht mehr. Das Atmosphärische ist das Erdrückende, Alptraumhafte, nicht der Inhalt der Träume.

Ich versuche mehrfach, meine „Unterlagen“ zu ordnen, wobei ich unsinnigerweise ein paar Geldscheine in der Hand halte und eine Brieftasche, nicht eine Geldbörse; in dem Bereich, über den man sich geeinigt hat, dass er die Realität wäre, besitze ich ein solches Teil gar nicht.

Ich werde sozusagen gar nicht wahrgenommen. In einer Postfiliale schiebt mich eine Frau einfach beiseite; das ist aber schon der zweite oder dritte Versuch, mich „auszubreiten“ mit meinen Plünnen. Ich drücke ihren Kopf derart nach unten, dass ihr Körper zu meiner Verblüffung einen perfekten Halbkreis bildet. Eine Primaballerina? Spiele ich wieder Noodles, im Unbewussten? Nichts Genaues weiß man nie nicht… Ich habe ja gar keinen Zugang zu meinem Ubw – furchtbar! Auch erübrigt sich ein Hinweis darauf, ob ich die Prüfung bestanden habe.

‚Bleib‘ zu Hause!‘, kommt dauernd per Mental-Funk.

Was tue ich demnach? Richtig – ich gehe paar Sachen erledigen! Ich werde mich gegen diesen Budenzauber so lange wehren, wie ich kann. Basta!

* Der ist nicht von mir, aber voll gut, Mann…

(… weitere seltsame Beobachtungen…)

Ich kann nicht anders – vergib mir, herbe Dame Welt! Dass es entschieden etwas mit mir zu tun haben dürfte, wenn ich in ein Buch nicht rein komme, ist mir durch Erfahrungen über Jahrzehnte hinweg durchaus klar, und nun habe ich doch noch „The Circle“ von Dave Eggers zwar nicht richtig gelesen, aber zumindest in wesentlichen Passagen überflogen; allerdings erst, nachdem ich die Verfilmung gesehen hatte, und dies vorzüglich wegen Mrs. Watson und Mr. Hanks, dem PR-Chef von Eisenhüttenstadt, wir bitten um Verständnis. Wenn die mitspielen, kann das Teil nicht voll daneben sein, hatte ich arroganter Fatzke mir gedacht, und allerdings recht behalten.

Am Filmende habe ich zynisch vor mich hin gebrabbelt, man könnte jetzt noch weiter gehen und auch noch Gedanken und Träume transparent machen…

Tja, das ist aber das sozusagen halboffene Ende des Buches… Mae denkt darüber nach, sinngemäß, ob es nicht sinnvoll, ja angebracht sein könnte, auch noch die Gedanken und inneren Bilder gewissermaßen zu veröffentlichen, die ihre Freundin Annie haben könnte, die im Koma liegt.

… bei wem soll ich mich nun noch beschweren, dass ich so was, eine Art Internet ohne Technik, seit Jahrzehnten erlebe… bla…

(… bitte, bitte, liebe Budenzauberer, jetzt nicht die Rückmeldung per Mental-Funk, ich wäre ja sooo was von neidisch und eifersüchtig! – Thx, herzliebste Agenten der dauerhaft kommentierenden virtuellen Diensteinheit…)

Natürlich ist mir klar, dass man auch hier die Frage nicht ohne einige Mühe wird verdrängen können, ob ich, wieder einmal, ausagiere statt künstlerisch produziere; Hysterie als Zerrbild einer Kunstproduktion, wie schon Freud wörtlich formulierte.

Klar, auch immer dasselbe, aber ich erlebe immer dasselbe, und irgendwo muss ich es ja mal raus lassen, ejh…

Kurzum – bla.

(… es war keine AK 47…)

Siehe letztes Posting. Gestern bin ich dort vorbei geeilt mit einem Zeit-, Streit- und Leidgenossen; ich hatte mittelkürzlich vom Mittelnahen nur den Holzkolben gesehen, weshalb mich dünken wollte, und dann leider auch deuchte, es handele sich um ein Exemplar des greulich grandiosen Meisterstücks dieses Leutnants des Generals, was jedoch nicht zutrifft.

So. – Ansonsten sollte ich wieder irgendwo hin wollen; war aber wohl wieder nix… Des Weiteren wurde von den Mental-Funkern neuerlich rückgemeldet, dass ich so was von eifersüchtig wäre, und nun knobele ich, gleichfalls zum ohngefähr fünfzigstem Male, auf wen ich oder was ich denn nun wieder eifersüchtig wäre; ich habe auch überhaupt keinen Zugang zu meinem Unbewusstem, es ist ganz, ganz furchtbar, so was gehört in die Einrichtung.

Mit anderen Worten – nix Neues…

(… auch der spießige Psychopath plätschert zuweilen im Mainstream…)

„Spießiger Psychopath?“ Geht das zusammen? – Egal, is‘ Dialektik! Ich meine, gerade den sogenannten Wessis in meiner zu Recht zahlreichen Nichtleserschaft muss man das erklären, denn sie hatten kein FDJ-Studienjahr.

Seit Längerem finde ich, ohne Ironie, Sarkasmus usw., aber auch ohne Adelsspleen und dergleichen Gelbgepresstes*, dass die Queen eine echt starke Persönlichkeit ist, unabhängig von ihrer Führungsfunktion; der Schnullifax interessiert mich ohnehin nicht, denn ich bin klein und mein Herz ist rein.

Es sind jedoch die unerwarteten Entdeckungen, die rein knallen; ich bitte meine Ausdrucksweise zu entschuldigen, ich komme aus dem Osten, und wir hatten zu wenig Buchstaben, wir berichteten mehrfach. Heute nämlich, steht im Internet, wird Prinz Philip 98, und das Portal web.de, bei dem ich meine Elektropost lagere, hat etliche seiner Sprüche aufgelistet, nebst heiteren Familienfotos zur Erbauung, Erhebung und Erheiterung der mehr oder weniger geschätzten Untertanen, und die Sprüche sind angeblich fies… (???)

Ich habe erst gedacht, dass ich nicht richtig lese, und dann, dass es mich reißt; betreffs meiner Ausdrucksweise siehe die oben angemerkte Anmerkung, und dass ich gelegentlich zu denken pflege, hatte ich gleichfalls bereits mehrfach verstohlen eingestreut.

Gibt es einen Oscar-Wilde-Preis? Ich hoffe, überzeugt sein zu dürfen, dass der Mann ihn mehrfach erhalten hat! Im Folgenden nun einige Kostproben, gnihi; die Zahlen beziehen sich natürlich auf die eben oben verlinkte Galerie von und bei web.de.

5. Den Journalisten Simon Kelner, Chefredakteur der britischen Zeitung „The Independent“, fragte Philip bei einem Empfang im Windsor Castle, was dieser dort zu suchen hätte. Kelner antwortete: „Ich wurde eingeladen, Sir“, woraufhin der Prinz entgegnete: „Nun, Sie hätten aber nicht kommen müssen.“

20. „Wenn ein Mann einer Frau die Autotür öffnet, kann das zweierlei bedeuten“, erklärte der Royal im Jahr 2004. „Entweder ist es eine neue Frau oder ein neues Auto.“

22. Als er im Mai 2002 einen Blinden im Rollstuhl in Begleitung seines Blindenhundes traf, fragte er: „Wissen Sie, dass es jetzt Hunde gibt, die für Magersüchtige das Essen übernehmen?“

PS: Da ich gerade bei Hofberichterstattung bin, erlaube ich mir noch anzumerken, dass mir trotz meines rapiden zerebralen Abbaus endlich eingefallen ist, wo ich Meghan Markle schon gesehen habe, in „Fringe“; sie spielt da sehr gut eine FBI-Agentin, die Lunte riecht, was diesen ominösen Sonderverband Fringe Division angeht. – Übrigens gibt es auch heute noch Hofberichterstatter, wie ich letztens bei nur flüchtigem Überfliegen, denn es flimmerte vor meinen Augen, einer Illustrierten entnehmen konnte und denn auch in der Tat entnommen habe… Ich meine – man muss das doch mal aussprechen dürfen!

* Das soll eine Anspielung auf „Yellow Press“ sein – es geistreichelt zuweilen fürwahr auch in Koskanien, in der Tat…

Freudvolle Fehlleistung des Tages

Geldungsdrang…

Der, Zitat vox populi, „Möchtegerne-Schriftsteller“ (die Wahrheit vertragen Sie auch nicht, was, Herr Koske?!) ist verstummt, temporär, hähä – die Hauptverwaltung Budenzauber ist mit ihrer In-Vivo-Therapie stärker… Aber immerhin – ich kann mich kurz fassen, hoho!

Kleines Humoorbad der Weltgeistin

Ich bin ja nun Buchhandelshilfsassistentenseniorazubi, und heute aber habe ich – eine Klobrille installiert… Habe ich auch noch nicht gemacht, jedenfalls nicht in diesem Schwierigkeitsgrad, aber ich war eh‘ nicht nur zum Lachen im Keller, sondern auch, weil sich dort die Humandefäkationskabinette befinden.

Ich kann es nur immer wiederholen – auch das Alter hält kleine Abenteuer bereit.

Allein, es liegt was in der Luft, nicht unbedingt im Job, es braut sich was zusammen, scheint mir, und bestimmt nichts Gutes. Wer „Psychologie studiert“, indem er zum Beispiel durch jahrelanges unfreiwilliges Training gelernt hat, an den von Erziehungsberechtigten beim Annähern an die und Öffnen der Wohnungstür sowie beim Betreten der Wohnung erzeugten Geräuschen zu erkennen, ob er Laut geben darf oder unsichtbar werden sollte, spürt dergleichen, des seiest Du gewiss, herbe Dame Welt…

„Wieso sind Sie überzeugt, dass Sie hundert werden?“ – „Die Besten sterben jung!“

In diesem Sinne – Nachti, Nachti, wie Herrn Lehmanns bester Freund Karl zu sagen pflegte…

… „man soll“ ja keine Witze über Namen machen…

… aber jetzt habe ich endlich begriffen, warum das internationale Notsignal im Sprechfunk „Mayday“ heißt, *hüstel*…

„Ooopa?!!!“ – Ich hätte einen Vorschlag! Die Insel Großbritannien wird von der Erdkruste abgelöst und in wärmere Gewässer abgeschleppt, beispielsweise in die Südsee…

Tja, einer wie Pratchett hätte da jetzt ’n urkomischen SF-Roman draus gemacht; ich jedoch bin Ost-Koske, wir bitten um Verständnis.

… ja, Mamme…

Und so weit wieder die Theorie… Als wenn das ginge, quasi auf Knopfdruck. Auch hat Dr. K. gesagt, ich solle mehr jammern. Spätestens, als der… äh… – milde zum Gehen bewegt wurde, sachlich bleiben, Ost-Koske, hätte auch ich gehen müssen. Bla.

Dass ich Antisemit bin, hatte ich erwähnt? – Das kommt übrigens auch bereits seit etlichen Monden per Mental-Funk, ‚Pimpf!‘… traurig, traurig… „So werden Sie gesehen, nehmen Sie das rein, lassen Sie das stehen!“, hätte Dipl.-Psych. M. in den heilend hallenden Hallen des heiligen Joseph in Big B Weißensee gesagt. Es ist Wurscht, ob das real ist oder „halluziniert“ – alles Kommunikation

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Ich halte den Druck der Marktwirtschaft nur schwer aus

Heute zum Beispiel muss ich bis um zehn Uhr gekackt haben; sorry, man muss das doch mal aussprechen dürfen. Der Klempner kommt, wieder einmal, und geht nicht nur in den Keller, um zu lachen.

Seitdem ich hier eingezogen bin, habe ich einige Monde lang mindestens drei Mal in der Woche die Verstopfung beseitigt, die eine Mitmenschin oder ein Mitmensch durch Unmengen feuchter Tücher in einem der Kabinette zur Entsorgung von Stoffwechselprodukten verursacht hat, die sich auf dem Gang der Pension befinden; auf dieser Etage drei, nebst einem keramischem Sitz in einem Bad mit unverbaubarem Grünblick auf den Hof.

Nun bin ich weder Hausmeister noch Klempnergehilfe, aber viel krasser ist, dass womöglich ich, was mich natürlich echt überrascht hat, als der Verursacher des Tuchstaus angesehen wurde.

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