Kategorie: Poli-Tic

Ost-Koske liest Printmedien auch online

Die „taz“ wird wahrscheinlich die erste Zeitung sein, die ihre Printausgabe einstellt, aber ich finde das nicht dramatisch, weil ich den Wechsel zwischen Zeitungslektüre offline und online schon seit Jahren ganz selbstverständlich betreibe, obwohl ich schizotyp sowie ein Zynist bin.

Am vergangenem Samstag habe ich, durchaus zum Thema passend, diesen Artikel gefunden.

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… „man soll“ ja keine Witze über Namen machen…

… aber jetzt habe ich endlich begriffen, warum das internationale Notsignal im Sprechfunk „Mayday“ heißt, *hüstel*…

„Ooopa?!!!“ – Ich hätte einen Vorschlag! Die Insel Großbritannien wird von der Erdkruste abgelöst und in wärmere Gewässer abgeschleppt, beispielsweise in die Südsee…

Tja, einer wie Pratchett hätte da jetzt ’n urkomischen SF-Roman draus gemacht; ich jedoch bin Ost-Koske, wir bitten um Verständnis.

… ja, Mamme…

Und so weit wieder die Theorie… Als wenn das ginge, quasi auf Knopfdruck. Auch hat Dr. K. gesagt, ich solle mehr jammern. Spätestens, als der… äh… – milde zum Gehen bewegt wurde, sachlich bleiben, Ost-Koske, hätte auch ich gehen müssen. Bla.

Dass ich Antisemit bin, hatte ich erwähnt? – Das kommt übrigens auch bereits seit etlichen Monden per Mental-Funk, ‚Pimpf!‘… traurig, traurig… „So werden Sie gesehen, nehmen Sie das rein, lassen Sie das stehen!“, hätte Dipl.-Psych. M. in den heilend hallenden Hallen des heiligen Joseph in Big B Weißensee gesagt. Es ist Wurscht, ob das real ist oder „halluziniert“ – alles Kommunikation

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Vielleicht sollte ich mir ’n Bandmaß zulegen

Wie bei der NVA, im Felde ungeschlagen, als „E“ oder „EK“, Entlassungskandidat, oder „Onkel“ usw., und jeden Abend mit großer Gebärde, die fast ins Religiös-Rituelle greift, ein Schnipselchen abschneiden.

Aber, ach – ähnliche Ideen hatten immer schon andere vor mir; ich armes, armes Ich, siehe hier, muaha.

(… im nächstem Leben werde ich auf keinen Fall wieder Spießer… es kann aber sein, dass ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dies wiederholt notiert zu haben…)

So, jetzt habe ich auch mal was zu Politik gesagt, hoho; wir sind ein freies Land. Und? – Schaler Nachgeschmack. Vielleicht ist es doch angemessener, erfolgversprechender, konstruktiver usw., wenn ich versuche, den kleinen Trump in mir zu bezwingen usf. Bla.

Womöglich ist es ein Ausdruck von Reife, mit der eigenen Ohnmacht und Hilflosigkeit leben zu können, ohne in das übliche Gejammer zu verfallen, „Ach, man kann ja sowieso nichts machen!“ usw. Eine Haltung oder Einstellung, oder was auch immer, die weniger mit Polletick zu tun haben könnte als vielmehr aus signifikanten Erlebnissen in der eigenen Kindheit resultieren. Ja ja, das ist Psycho-Club, das kann weg! Als Nächstes könnte, sollte, müsste man dann die schmerzhafte Einsicht zulassen, dass man das, meine Güte, wie poetisch, falsch Abbiegen an Kreuzungen des Lebensweges, das zu dieser Ohnmacht geführt hat, schon ganz früh begonnen hat, als Einem noch nicht annähernd bewusst war, um was es ging. Bla.

„Ich bin ’n guter Mann/so lasst mich schon ans Ruder ran!“, Dr. Gundermann, hihi. Der eigentliche Antrieb bei politischen Diskussionen, oder was man dafür hält, insbesondere bei Männern. Und was passiert, wenn man(n) dann am Ruder ist? – Es geht wieder alles von vorn los, bei wechselnden Anstrichen der Fassade…

PS: Hoffentlich!!! (… das ewige Söhnchen sucht wieder den Über-Papa – ist ja gut, Dr. Freudlos; vermöbeln Sie doch mal wieder Ihre Couch…)

Schon mehrfach habe ich diese These bzw. „These“ im Blog gepostet

Natürlich könnte man sie als Ausdruck des typischen Symptoms „Theoriebildung bei Störungen des schizoformen Spektrums“ werten; „Wir sind ein freies Land!“, wie es in amerikanischen oder in den Staaten spielenden Filmen immer heißt. – Was Letztere angeht, ist mir nämlich eben „Out of Rosenheim“ eingefallen; das sind Assoziationen, mein lieber Freud, äh… Freund.

Vielleicht heißt es das aber beim gegenwärtigem vereinigtstaatlichem übergroßem Vorsitzenden eher nicht, *hüstel*. Immerhin, die Tochter ist der Hammer, und sie kommt die Tage nach M, Hauptversammlungsplatz der Bajuwaren, und ich bin gespannt, ob ich München-Verbot bekomme; ein bisschen Narzissmus muss sein! Wie gesagt – ich würde mich beobachten lassen! Lieber überwacht werden als gar nicht wahrgenommen, und das habe ich nicht nur lustich gemeint, und dazu komme ich auch noch in den nächsten fünfzig Jahren, neuerlich *hüstel*…

Ich schweife ab, und ist das nun freie Assoziation als Technik geistiger Arbeit oder bereits Gedankenflucht als Symptom geistiger Störung? – Wir bleiben dran, wir berichten, wie mehrfach berichtet.

Genug geblödelt! („Hört! Hört!“)*

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Heute ist Datenschutztag – sagt Mama Google…

Das war mein erster Eintrag vor nunmehr fast genau einem Jahr… Hach, wie die Zeit vergeht! Allein – Old Ron hat noch Ressourcen, hoho!

Mit August Bebel ins 21. Jahrhundert

„Bewegung? Bewegung???“ – Frau Wagenknecht, ich schenke Ihnen zum nächsten Weihnachtsfest dieses Büchlein von Klemperer; dann verkloppt mich zwar der Oskar, proletarisch-zupackend, aber egal, Hauptsache Körperkontakt!

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Polletick und so was da draußen. Bruchstücke eines Gebrochenen.

Dass noch kein Rechter die Europäische Homöopathie-Bibliothek in Köthen gestürmt hat, im Glauben, die hätte was mit Schwulen zu tun…

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Wieder eine, boah, bin ich postmodern, krasse Enthülle über Trump. Und – ändert sich was? Wird der Mann nun endlich Karten-Abreißer in Disneyland? – Das wäre im Sinne eines Abitur-Aufsatzes von Dr. Marx über „Betrachtung eines Jünglings bei der Wahl eines Berufes“, will Uns bedünken und deucht es Uns denn auch in der Tat. Ich vermute seit Längeren, dass Trump von der Stasi lanciert wurde, um den Zusammenbruch des faulenden Kapitalismus zu beschleunigen.

Mit Trump ist die Frühstörung endgültig in der Politik angekommen. Nein, das habe ich nicht witzig gemeint, aber es ist natürlich wieder, igitt, Psycho-Club, pfui bäh!

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Grund- und zielloses Durchkommen. Oder so ähnlich.

Freudlos von Freud erfüllte Fehlleistungen häufen sich, zum Beispiel schreibe ich „Uns so weiter!“ statt „Und so weiter!“. Und so weiter. Ich scheine in der Tat an der Kantehoffentlich geht das nicht wieder nach hinten los…

Bla. – In den Medien habe ich eben eine Meldung gefunden, dass man, „die da“, „die da oben“, ha, ernsthaft über ein Grundeinkommen nachdenken würde, was mich, ohne Ironie usw., verblüfft hat. Nach Äußerungen wie „Das Internet ist für uns alle Neuland!“, Dr. Merkel, oder „Wir sind kein Psycho-Club!“, Dr. Gysi, hatte ich eigentlich aufgegeben, daran zu glauben, und zwar unbewusst und deshalb umso wirksamer, dass Äußerungen und Handlungen von Politikern etwas mit dem zu tun haben müssten, was Menschen in den Gruppen umtreibt, die von eben diesen Politikern vertreten werden sollen. Das ist nicht nur lustig, denn genau in diese „Lücke“ springen dann die Leute von der AfD usw. – Ich beeile mich hinzuzufügen, dass Frau Merkel aus den zum Teil heftigen Reaktionen auf ihr mindestens seltsames Statement eindeutig gelernt zu haben scheint. Ja ja, auch Politiker sind nur Menschen, ach herrje…

Eigentlich habe ich seit drei Jahren ein bedingungsloses Grundeinkommen…

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Ich beglückwünsche Sie zum Tag der NVA!* – Lass gehn, Digga, mach locker!

 

© Die Ursprungsdatei des Bildes ist gemeinfrei.

Wieder kann ich keine Quellenangabe machen, was gerade hier mindestens angebracht erscheinen dürfte, weil die Nachricht, sagen wir, interessant ist. Aber dies hier eben Begonnene ist keine wissenschaftliche Arbeit, und ich bin überhaupt und insgesamt Dilettant- bzw. Onkel, ich darf das, hä-ähm!

Führende Militärs hätten, so die Nachricht sinngemäß, etliche Jahre nach der Wende Planspiele durchgeführt, bzw. durchführen lassen, bereits unter Nutzung von Computern. Es wäre bei diesen strategischen Probehandlungen heraus gekommen, dass, wenn es hart auf hart gekommen wäre, die Panzer des Warschauer Vertrages durch die Lüneburger Heide gebrettert wären, bevor überhaupt alle Staatsbürger in Uniform in ihren Kasernen eingetroffen wären. Dies aber hätte eben nicht nur an den für die in diesem Szenario vorstoßenden Truppen günstigen geografischen Bedingungen gelegen.

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