Archiv der Kategorie: Netzfunde

(… in ihm brabbelt was… )

Zunächst die „lustige“ Variante der „Deutung“, oder was auch immer, trallala. Bei Google werden einem Azubi die Augen verbunden und er, ja, oder sie, Himmel, zieht ein Los aus einem Wäschekorb, und über die Person, die auf dem Los steht, … Weiterlesen

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… das Kind im Opa wird wuschig…

Ja ja, ich gehe ja wieder arbeiten; bisschen Geduld, liebe Halluzinagogen, ich, aua, arbeite dran, zefix; wird nix mit dem „Geniestreich“! Ich habe mir ja das Stichwort selbst gegeben; am liebsten würde ich ständig im Dauerlauf leben, habe ich eingestreut, … Weiterlesen

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… und was sagt die Hauptverwaltung Budenzauber…

‚Geh‘ wieder arbeiten!‘, ‚Schreib als Hobby!‘, ‚… Bewerbungen schreibt…‘, ‚Er dichtet doch nich‘!‘… Und so weiter und so fort. Das Übliche! Ich bringe ja auch die alte Leier; ich sollte wieder springen und richtig dichten, und habe es wieder nicht … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Budenzauber, Nabelbohrungen, Netzfunde | 22 Kommentare

Im nächsten Leben haue ich nich‘ n a c h  P r e n z l b e r g ab…

… okay, is‘ ’n Mädchenzimmer, aber ich habe ja eh‘ schon immer dieses Faible für Poesiealbumse oder so ähnlich. Allein, so was gibt es auch für Herren mit Überblick…

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(… heute ist C. G. Jungs 144. Geburtstag…)

Ich würde sagen, und ich sage es hiermit auch – es gibt etwas wie ein Internet ohne Technik. Bla. Das habe ich so erlebt und erlebe ich so; die Zahl der von mir in den letzten Jahrzehnten erlebten derartigen „Zufälle“, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Budenzauber, Netzfunde | 3 Kommentare

(… es gibt sie noch, die guten Nachrichten…)

(… man muss das doch mal aussprechen dürfen…)

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… ein bisschen träume ich doch noch vom Eigenheim, *hüstel*…

Bei so was wollte ich mal mitmachen – wann bin ich falsch abgebogen? Das ist ja das Makabere – das war bereits mit zehn oder elf oder so, man hat das gar nicht bemerkt; man, nicht nur ich! Jammer, jammer … Weiterlesen

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… wider Willen lachen müssen…

Der Klient stellt sich neuerlich als Opfer dar, hier. 3360 Wörter, hoho – aber ich werde natürlich immer einmal wieder Fehler entdecken oder am Ausdruck feilen, *hüstel*. Immerhin – in einem Rutsch an einem Tag getippselt! Sollte jedoch wer das … Weiterlesen

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Der stärkste Beitrag im Creative Writing, den ich kenne…

Tja… Bei Herrn Koske klemmt es wieder, wie immer; nach fünf eigentlich recht gut durchgenommenen Lernheften; es sind nur noch 31, *hüstel*… Hach herrje! Ts ts ts. Aber da ich alles bezahlt habe, d. h., alle neun Monatsraten abgedrückt, wäre … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Netzfunde, Schnullifax | 8 Kommentare

Mittlerweile gibt es sozusagen Depression als Kunstform…

… wie ich just itzt erfahren durfte durch den Tip eines Leid-, Zeit- und Streitgenossen, zu dem ich aus sicherer Entfernung in einer Art Kontakt bin. Was ich auch schon lange sagen wollte, und zwar nicht, obwohl, sondern weil es … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Anna Lyse, Netzfunde | 2 Kommentare