Archiv der Kategorie: Netzfunde

(… wie gesagt: T e c h n i k  und  T e c h n o l o g i e haben sich entwickelt…)

  (Quelle der gar artigen Bewegtbildserie mit beinahe „Herr-Lehmann“-Format)   … aber in den wirklich wichtigen Dingen, etwa zwischen Weibchen und Männchen, ist… äh… – ein bisschen Steinzeit. – Das hat die gebraucht, die Zimtzicke, höhöhö! „Herr K. glauben Sie … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fühlosofie, Humoorbad, Netzfunde | Schreib einen Kommentar

(… warum klein K. lieber „unpolitisch“ ist…)

„Man darf die Faschisten nie stark werden lassen und denen Beifall spenden. Die Russen haben niemals angegriffen, das werden sie nie tun. Und an allem, was da gerade in der Ukraine los ist, sind die Amerikaner schuld, die Faschisten.“ Ab … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Netzfunde, Poli-Tic, Stadtbild | Schreib einen Kommentar

(… direkt voll wirklich paranoid, oder so, ist K. wohl nich’…)

Quelle. *** Herr K. nimmt durchaus wahr, dass das Konzept des gläsernen Menschen keineswegs in der beunruhigenden Intensität durchgesetzt sein dürfte, wie manche Leutinnen und Leute überzeugt scheinen, die deutlich besser, weil selbst für den marginal agierenden K. erkennbar, in … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Aphobongramme, Netzfunde, Schnullifax | Schreib einen Kommentar

(… das Coole is‘ – das kommt voll gut, Mann…)

Quelle. Obama hat ’n Charakterkopf, den kann eigentlich nichts entstellen… – Ja, Herr K. is‘ Rassist, im Unbewussten; weiter im Auge behalten! Was wollte uns der verhinderte Dichter damit sagen?

Veröffentlicht unter Budenzauber, Humoorbad, Ich belle trist, Netzfunde | 2 Kommentare

(… warum sich K. immer ’ne kleine Schwester gewünscht hat…)

Quelle. Ein Beitrag zum heutigen Internationalen Kindertag… (… klein K., er war so ein süßes Kind, wie die Ärzte formuliert haben, äh, „Die Ärzte“, hätte dann auch immer ihre Röckchen lüpfen und sie am Zopf ziehen können, hähä… „Opa, Dein … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fühlosofie, Nabelbohrungen, Netzfunde | Schreib einen Kommentar

(… Achtung, K. erhebt den Blick vom Bauchnabel…)

Quelle. Wenn die Verdrängung nicht wäre! Man müsste eigentlich gleich am Morgen, wenn man Seiten angeklickt hat, um etwa seine Mails zu checken, sofort ins Schreien kommen, zum Beispiel hierüber: „Der russische Offizier und Politiker Wladimir Schamanow hat in einem … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Netzfunde, Poli-Tic | Schreib einen Kommentar

(… nicht Einsamkeit, sondern allein Sein…)

Quelle. Am Beispiel des Versuchs, auch noch Hesse korrigieren zu wollen, zeigt sich neuerlich der störungsspezifische Größenwahn des K.; wir bitten um respektvolles Befremden. Aber bringt ja alles nix! Jetzt erwägt K. neuerlich, was er aber für sich behält, sich … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fühlosofie, Netzfunde | 5 Kommentare

(… sonst wären es ja keine Züchologen nich‘, nich’…)

Quelle. So kann man das sehen; „Wir sind ein freies Land!“ usw., wie es immer in amerikanischen Filmen und Serien heißt. Dennoch und trotzdem und erst recht erlaubt sich Herr K. den Hinweis, dass er nicht nur als alternde Universal-Marginal-Person … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Kabarettung, Netzfunde | 2 Kommentare

(… Dr. Milton Erickson wäre begeistert…)

Quelle (via GIPHY) Hier wird deutlich, warum die, *hüstel* Fernossis womöglich tatsächlich ganz demnächst das Abendland überholen könnten – sogar der Busfahrer versteht was von paradoxer Intervention… Im nächsten Leben aber wird K., er redet selten über sich und möchte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Kabarettung, Netzfunde | 2 Kommentare

(… hören Sie auf zu jammern, Herr K….)

Quelle. Hau ruck! – Hm, funzt nich’… Auch hat Dr. K. zu K. gesagt, der solle mehr jammern. Und woher soll K. jetzt eine adäquate Tanzpartnerin bekommen? – „Sie nehmen das wieder zu konkretistisch, Herr K.! Sie kann zudem auch … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Anna Lyse, Netzfunde | 6 Kommentare