Kategorie: Netzfunde

(… auch der spießige Psychopath plätschert zuweilen im Mainstream…)

„Spießiger Psychopath?“ Geht das zusammen? – Egal, is‘ Dialektik! Ich meine, gerade den sogenannten Wessis in meiner zu Recht zahlreichen Nichtleserschaft muss man das erklären, denn sie hatten kein FDJ-Studienjahr.

Seit Längerem finde ich, ohne Ironie, Sarkasmus usw., aber auch ohne Adelsspleen und dergleichen Gelbgepresstes*, dass die Queen eine echt starke Persönlichkeit ist, unabhängig von ihrer Führungsfunktion; der Schnullifax interessiert mich ohnehin nicht, denn ich bin klein und mein Herz ist rein.

Es sind jedoch die unerwarteten Entdeckungen, die rein knallen; ich bitte meine Ausdrucksweise zu entschuldigen, ich komme aus dem Osten, und wir hatten zu wenig Buchstaben, wir berichteten mehrfach. Heute nämlich, steht im Internet, wird Prinz Philip 98, und das Portal web.de, bei dem ich meine Elektropost lagere, hat etliche seiner Sprüche aufgelistet, nebst heiteren Familienfotos zur Erbauung, Erhebung und Erheiterung der mehr oder weniger geschätzten Untertanen, und die Sprüche sind angeblich fies… (???)

Ich habe erst gedacht, dass ich nicht richtig lese, und dann, dass es mich reißt; betreffs meiner Ausdrucksweise siehe die oben angemerkte Anmerkung, und dass ich gelegentlich zu denken pflege, hatte ich gleichfalls bereits mehrfach verstohlen eingestreut.

Gibt es einen Oscar-Wilde-Preis? Ich hoffe, überzeugt sein zu dürfen, dass der Mann ihn mehrfach erhalten hat! Im Folgenden nun einige Kostproben, gnihi; die Zahlen beziehen sich natürlich auf die eben oben verlinkte Galerie von und bei web.de.

5. Den Journalisten Simon Kelner, Chefredakteur der britischen Zeitung „The Independent“, fragte Philip bei einem Empfang im Windsor Castle, was dieser dort zu suchen hätte. Kelner antwortete: „Ich wurde eingeladen, Sir“, woraufhin der Prinz entgegnete: „Nun, Sie hätten aber nicht kommen müssen.“

20. „Wenn ein Mann einer Frau die Autotür öffnet, kann das zweierlei bedeuten“, erklärte der Royal im Jahr 2004. „Entweder ist es eine neue Frau oder ein neues Auto.“

22. Als er im Mai 2002 einen Blinden im Rollstuhl in Begleitung seines Blindenhundes traf, fragte er: „Wissen Sie, dass es jetzt Hunde gibt, die für Magersüchtige das Essen übernehmen?“

PS: Da ich gerade bei Hofberichterstattung bin, erlaube ich mir noch anzumerken, dass mir trotz meines rapiden zerebralen Abbaus endlich eingefallen ist, wo ich Meghan Markle schon gesehen habe, in „Fringe“; sie spielt da sehr gut eine FBI-Agentin, die Lunte riecht, was diesen ominösen Sonderverband Fringe Division angeht. – Übrigens gibt es auch heute noch Hofberichterstatter, wie ich letztens bei nur flüchtigem Überfliegen, denn es flimmerte vor meinen Augen, einer Illustrierten entnehmen konnte und denn auch in der Tat entnommen habe… Ich meine – man muss das doch mal aussprechen dürfen!

* Das soll eine Anspielung auf „Yellow Press“ sein – es geistreichelt zuweilen fürwahr auch in Koskanien, in der Tat…

(… ja, ich bin ein böser Macho – an den Pranger…)

Korrekt, ich bin neidisch und eifersüchtig, im Unbewussten, weil ich als Frau nicht Fußball spielen kann – das isses, Alter! Und – sollte es nicht „das Gleiche“ heißen? Aber, ach, ich bin wohl wieder als Prof. Unrat für die Unterschicht mit dem virtuellem Rotstift zugange! Ost-Koske begreift nicht, und er will wohl in seinem Altersstarrsinn auch gar nicht begreifen, dass es neue Freiheit und Demokratisierung bedeutet, wenn Techniken geistiger Tätigkeit, die den Menschen zu einem solchen machen und über Jahrtausende gepflegt wurden, zunehmend vernachlässigt zu werden scheinen. Milde formuliert – selbst auf Homepages von großen Unternehmen, auch oder gerade in den Medien werktätigen, findet man schon auf der Startseite Fehler, oft nicht einmal grammatikalische oder orthographische, sondern richtig schön schräge Tippfehler, ach.

Opa kommt nicht mehr mit, er wurde abgehängt und schluchzt im Anschluss an diese Niederschrift ins Kissen.

Kurzum – häff fann!

Fehlleistungen des Tages: „Roststift“ statt „Rotstift“ sowie „Auskunftsuniform“ statt „Ausgangsuniform“… – „Freud Eu-heuch des Lebens/es lebe die Libi-hi-do!“; es muss aber keiner mitschunkeln…

… „schönes“ Bild – Tanz auf dem Vulkan…*

Trotzdem ich es gewohnt bin, missverstanden zu werden – oh, schöner Schmerz, ach, edles Martyrium! -, möchte ich ausdrücklich anmerken, und ich möchte es nicht nur, sondern tue es hiermit auch, dass ich die Musik cool finde; die Handpan wird ja derzeit geradezu inflationär verwendet, klingt aber trotzdem und erst recht gut. Ha! – Man muss das doch mal aussprechen dürfen!

PS: Ich finde auch die Frauen schön, aber das ist ja wieder sexistisch, *hüstel* (es besteht kein Grund zur Beunruhigung, sie sind nicht rothaarig. Muahaha. – Sorry.) Aber, weil alles sooo schön is‘, hier noch mehr von so was…

* Hat irgendein „Kritiker“ an den Clips von Rezo wirklich gehört, was er mitzuteilen versuchte? Inhaltlich?! – Genau, Ost-Koske springt aufs Trittbett! Hundchen will rein, Hundchen will mit! Wuff! (… ich mache das mit den zu erwartenden Rückmeldungen, wie immer, gleich selbst, das spart auch Energie…)

… der is‘ 74…

Schämen Sie sich, Herr Koske! (Geht ab. Schämt sich. Vorhang. Minutenlang anhaltendes stürmisches Schweigen.)

Herr Koske scheint irgendwie das Kontrastprogramm zu lieben, was darauf hinweisen könnte, dass er ein wenig zerrissen ist…

E i n  b i s s c h e n  Spaltung muss sein…*

Nein, irgend etwas mit ‚So was von eifersüchtig!‘ kam dieses Mal nicht, aber als ich mir das Teil gestern um Mitternacht gegeben habe mit der Angst, wenn ich jetzt wirklich laut lachen würde, dann würden die wen holen, hat man von der Hauptverwaltung Budenzauber antikisch-tragödisch-chorartig- bzw. unartig etwas im Hintergrund gemurmelt von wegen, ich würde Einen auf Alligatoah machen. Das geht gar nicht, weil der Mann ebenso ein personifiziertes Alleinstellungsmerkmal ist wie Professor von Bülow oder Mr. Konigsberg… – Jedenfalls ist das Abendland doch noch nicht verloren!!!

* Korrekt – wie mehrfach bemerkt; noch kriege ich das mit…

… wenn es sogar d e m so ging… ph…

Gefunden bei donnerwetter.de am heutigem 27.03.2019. – Heute in neun Monaten ist übrigens Weihnachten vorbei…

Unter anderem deshalb schreibt man wohl, im belletristischem Sinne, versteht sich, weil man diesen Treppwörter-Effekt kompensieren will.

Ost-Koske liest Printmedien auch online

Die „taz“ wird wahrscheinlich die erste Zeitung sein, die ihre Printausgabe einstellt, aber ich finde das nicht dramatisch, weil ich den Wechsel zwischen Zeitungslektüre offline und online schon seit Jahren ganz selbstverständlich betreibe, obwohl ich schizotyp sowie ein Zynist bin.

Am vergangenem Samstag habe ich, durchaus zum Thema passend, diesen Artikel gefunden.

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Kalliope winkt wieder mit dem Zaunsegment. – Oder so ähnlich.

Ein sozusagen Nebeneffekt, allerdings ein angenehmer, meiner verkrampften bis verbissenen und daher naturgemäß tragikomisch paradoxen Bemühungen im Creative Writing besteht darin, dass der Tutor des Fernkurses, dessen sowohl inhaltliche als auch zeitliche Bewältigung für mich noch sehr fern ist*, in den Anhängen zu seinen Lektionen sehr viele Lesetipps gibt.

Nun habe ich mir, obwohl das eigentlich „U“ ist, nicht „E“, einen Krimi von Elizabeth George besorgt, denn ich sitze ja an der Quelle, hä hä – und bin schwer beeindruckt…

Die, *hüstel*, Kollegin, „Ooopa?!“, schreibt wohl sozusagen durchgeplottet, welches Fachwort ich hiermit eingeführt hätte, d. h., sehr nach Plan, und das ist jedoch gar nicht langweilig, weil gar nicht konstruiert wirkend; im Gegenteil, wie ich nach der Lektüre von 155 Seiten des Inspektor-Lynley-Romans „Wer die Wahrheit sucht“ nicht nur versichern kann, sondern anmerken muss.

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Das Neuland wird 30*

Es ist alles wie immer„Erinnern, wiederholen, durcharbeiten!“, und wer nicht durcharbeitet, wiederholt und wiederholt und wiederholt, und – rrrrrumms!!! Ja ja, liebe Vertreter der Dynamischen Psychiatrie – es kommt dann noch als Viertes und nicht nur Abschließendes, sondern gewissermaßen Abrundendes „Wiedergutmachen“! Ist ja schon gut – ein Hund hat gebellt, die Karawane zieht weiter! Äh… – Aitmatow? Egal – zum Thema, Ost-Koske!

Dabei hat mich der Chef sozusagen gewarnt. Er fragte beim Einstellungsgespräch, oder beim Gespräch zur Vereinbarung des Einstellungsgesprächs, egal, wie ich denn mit Leuten klar kommen würde, die gern bestimmen würden, auch dies wieder sinngemäß zitiert. Hähä.

In der Tat wiederholt sich was, wie soll das auch anders sein, denn man kann sich über Psycho lustig machen, wie man will, es ist trotzdem und erst recht da, und das Unbewusste wirkt umso nachhaltiger, desto mehr es geleugnet wird, wie unter anderem der reale Sozialismus in der DaDaeR gezeigt hat. Kafka wurde bis zuletzt völlig ausgeblendet, infolgedessen man überall kafkaeske Situationen erleben konnte usw. Jaha, Nossinunossen – auch oder gerade das ist Dialektik, da müsst Ihr durch, hähä! Herr Koske – zum Thema!!!

Eine Kollegin wies mich darauf hin, dass einige Kunden in Ruhe das Angebot besichtigen wollten, wobei es stören würde, wenn ich so laut reden würde; auch dies wieder sinngemäß, versteht sich. Natürlich quassele ich zuweilen; der arme alte einsame Mann hat ja sonst keine Ansprache, Gottchen nee! Es ist, natürlich, Kontaktabwehr, aber lassen wir das jetzt.

Um auch das anzumerken, ist die Kollegin sehr erfahren und kennt sich echt aus, und ich habe gerade einmal acht Tage lang je drei Stunden auf Probe gearbeitet. Ich werde also den Teufel tun und auf den Putz hauen; ich bin so altertümlich konditioniert, wir berichteten erst ca. 100 Mal. Es ist ein Unternehmen des zweiten Arbeitsmarktes und die Bürger leitenden Mitarbeiter kennen ihre Pappenheimer. Wenn ich Personalchef wäre, würde ich nach der erschütternden Lektüre meines Lebenslaufes, sehr milde formuliert, mich keineswegs mit Begeisterung einstellen, wenn überhaupt. Das habe ich so hergestellt, das war nicht die Stasi oder Erich usw.

Aber… Die betreffende Kollegin unterhält bzw. „unterhält“ sich selbst derart laut, dass man es durch geschlossene Türen hindurch hört usw., bla. Mit anderen Worten – was ganz Altes. Dergleichen habe ich schon des Öfteren erlebt in meiner Job-Wanderung. Das Problemfeld Selbstbild-Fremdbild, die Unfähigkeit, und mangelnde Bereitschaft, die Aktionen Anderer als Re-Aktionen auf die eigenen Aktionen wahrzunehmen, die man nicht wahrnimmt usw. Man stelle sich vor, so was würde an Schulen vermittelt – das wäre dann wirklich Lernen fürs Leben.

Herr Koske – zum Thema!!!

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Wasservorkommnisse (?) auf dem Mars

Spricht, und also schreibt, man nicht „Wasservorkommen“? Womöglich ’n Karnevalsscherz? – Auch hier zeigt sich wieder der Kleingeist des Kleinbürgers, gewiss! Denn Don Donald will 2028 Amerikaner dauerhaft auf bzw. um den Mond positionieren bzw. postieren, wobei von seinen eigenen diesbezüglichen Ausflugsplänen und der aus ihnen resultierenden erdfernen Verweildauer nirgends die Rede oder Schrift war, und 2028 würde ich 67 werden, und es wird wohl nichts mehr mit meiner Astronautenkarriere, und nun giftet Old Ron heftig, logisch…

Auch hätte ich wissen müssen, dass am Montag die Friseure traditionsgemäß geschlossen haben. Auch heute hatten einige Meisterinnen und Meister zu, wegen Fastnacht.

Morgen aber ist Aschermittwoch und wieder einmal alles vorbei und ich werde aber immerhin das gute Empfinden haben, auf Arbeit mit einer ordentlichen Frisur aufwarten zu können, ha! – Und wie geht das nun weiter?

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