Archiv der Kategorie: Nabelbohrungen

… mein Lieblingsinventar…

Dies ist ein Angelstuhl. Den Getränkehalter nutze ich hier für ein Brillenetui und ich erwäge, dies rechtlich schützen zu lassen. Im Übrigem werde ich mich am Wochenende gaaanz langsam bewegen… Rücken! Und so was! Morgen hole ich noch allerlei Gekruschtel, … Weiterlesen

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Eigentlich müsste ich den ganzen Tag mit Texten herum rennen…

… und die dann an alle Kontaktpersonen verteilen – dann würde ich „sichtbar“ werden… „Sie sind nicht sichtbar geworden, kommen Sie doch in die Tanztherapie!“ Bla. Geht aber nicht! Bla. So schreibt der „Stasi“ halt wieder seine „Berichte“. Tja – … Weiterlesen

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Habe mich in Schwabing verliebt – is‘ wahrscheinlich auch wieder einseitig…

Tja… Man muss das doch mal aussprechen dürfen! Ich sitze jetzt auf einem auseinander und zusammen faltbarem und klappbarem Anglerstuhl, den ich für neun Euronen und noch was beim Baumarkt gekrallt habe. Bild folgt – natürlich habe ich das Kabel … Weiterlesen

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(… mentalgymnastisches Morgenbrabbeln… zu nichts verpflichtend…)

Warum weckt mich die Weltgeistin schon um halb sechs Uhr? Und es war doch die Weltgeistin? – Nichts Genaues weiß man nicht. Ich muss um 09.18 ’ne U-Bahn erreichen, dann bin ich pünktlich da. Wo „da“ ist, schreibe ich erst, … Weiterlesen

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Die räumliche Desorientiertheit ist nicht altersbedingt…

Nicht schreiben geht ja nicht, wie ich aus unzähligen Versuchen im schriftlichem Verstummen weiß, und deshalb tippsele ich nun ein bisschen. Ich simuliere dabei lässig-relaxt-cool-kreatives Verhalten, indem ich auf meinem Lotterlager lungere und ins Tablet tippe. Habe ich auch lange … Weiterlesen

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Doch eine Heymlichkeit? – Ein Stoß mit dem Spirituellenbogen.

Es ist natürlich schizo, aber gerade deshalb passt es. Ich saß da im Büro und drehte mich zu dem Ventilator, der schräg rechts hinter mir erfreulich ventilierte, da kam plötzlich: ‚Mach‘ ‚Sitz!“ Dies nicht als das übliche Geraune im Hintergrund, … Weiterlesen

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Husten, Schnupfen, kaum Heiterkeit…

Ich war jetzt drei Tage lang jeweils 35 Minuten joggen und hatte gedacht, ich könnte die Viren, Bazillen, Streptokokken oder was auch immer „ausschwitzen“, war ja nix. Ph. Zu Frau Dockta gehen hilft nix – Hustensaft muss ich selbst zahlen, … Weiterlesen

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… „das Kind“ ist erkältet…

Erst kratzte es, dann kam das Niesen und jetzt huste ich; der Rachen ist rauh und ich spreche quasi im Whiskey-Bass. Das kenne ich ja! Tja… Irgend etwas ist im Busch. Was geht da ab? Ich muss dagegen ankämpfen, tralalla. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ich belle trist, Nabelbohrungen | 4 Kommentare

Wenn ich noch nicht überzeugt gewesen wäre, wäre ich es jetzt…

Oder so ähnlich – ich habe es nicht so mit Sprache… Ich hatte echt geglaubt, das wäre Ersatz, eben Fleisch-Ersatz. Denkste! Hätte ich die Augen geschlossen, und das tue ich manchmal, damit mich keiner sieht, hätte ich keinen Unterschied bemerkt; … Weiterlesen

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… hätte ich doch im Unterricht besser aufgepasst, *hüstel*…

Ich habe vergessen, von wem der Song ist – Karl Gottlieb Hering… Seit vielen Monden kommt per Mental-Funk der „Hinweis“, dass, vorsichtig ausgedrückt, gewisse agressive meiner Triebe vom Kaffeetrinken kommen könnten. Nun habe ich zwar eingesehen, dass es sinnlos scheint, … Weiterlesen

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