Archiv der Kategorie: Nabelbohrungen

„Absturz/ist ein bisschen wie Landen…“ (Keiner schunkelt mit)

War ja klar! K. war böse… Ein Tabubruch, solche Stories. Das Tragikomisch-Makabre aber ist, dass er, wenn K. einmal von der Wahrheit abgewichen sein sollte in seinen Texten, das nicht absichtsvoll getan hat, sondern, weil ihn sein Gedächtnis im Stich … Weiterlesen

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Schuftige Heldgefühle…

Quelle. – Wenn der das sagt, hä hä…* Äh… – heftige Schuldgefühle, aharhar. „Was machen Sie jetzt wieder zu, Herr K.?“, würde Frau Dr. Anna Lyse fragen. Nun, vor allem das krasse Gefühl des manipuliert Werdens… Was hätte Herr K. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Budenzauber, Ich belle trist, Literatouris-Tic, Nabelbohrungen | 4 Kommentare

„Herr K., jetzt freuen Sie sich doch mal!“

Das hat aktuell keiner gesagt, das könnte aber gesagt werden, sogar oder erst recht in der sogenannten Realität. K. genießt es insgeheim, hier neuerlich eine Art voraus eilenden Gehorsam der besonderen Art praktiziert zu haben. Als seine Insolvenzberaterin nach bewundernswerter … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Budenzauber, Nabelbohrungen, Netzfunde, Traumtanz | 12 Kommentare

K. hat rund zwölf Stunden gewartet…

… und musste dann feststellen, dass das neue Jahr nicht anders zu sein scheint als das alte, und er kann sich das nicht erklären… Dann ist K. Joggen gegangen – „Joggen gegangen“? Egal, er wird nie Diplomautor! – Er hat … Weiterlesen

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(… und es rattert und rattert und rattert in seiner Birne…)

Das ist dieser innere Monolog, den Sloterdijk Sokrates zuspricht. Nix Größenwahn, es geht ums Prinzip! Das kennt K. schon aus seiner Kindheit und er hat nie darüber gesprochen. Wo und wann auch? Wohin mit dem, was da nur sozusagen im … Weiterlesen

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„Der Dockta sacht, ick soll dat Jewicht halten!“

‚Is‘ was dran!‘, dachte es in K. ‚Wennde 10 Ärzte fragst, haste 11 Diagnosen, hähä!‘ Beim letzten Abwägen hatte K. ein Eigengewicht von 93 Kilogramm feststellen können, und das war ausdrücklich Übergewicht, weswegen sich K. wieder in seine Depression zurückgezogen … Weiterlesen

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(… er würde gern wollen können, soll aber nicht dürfen…)

In einigen Tagen, nach dem besinnlichem Abend, an dem die festlich aufgelaufenen, oft das ganze Jahr lang unterschwellig hochwirksam gewesenen Familienkonflikte einigermaßen entladen sind und schließlich das wuchtige Wummern dieses rot gewandeten Alten an artige Wohnungstüren zu hören sein würde, … Weiterlesen

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(… es sind wahrscheinlich etliche Millionen „einfach nie angekommen“…)*

Ja ja, Psycho-Club; bloß wech mit dem Scheiß! Allein, K. ist immer wieder überzeugt, dass ihn nichts mehr umhauen kann, und dann – haut es ihn um… Ein bisschen ist K. sogar stolz darauf, immer wieder so was zu finden. … Weiterlesen

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(… wenn die Lichter hell erklingen…) … (… oder so ähnlich…)

  *** K. kann kurz… ‚Will nich abeitin, weilla ’n Weblog hat!‘ ‚Dichtet doch nich‘, schreibt Tagebuch!‘ Heute Nacht aber war K. wieder ein bisschen wütend, weil er wieder durch Pfeifen aufgeschreckt wurde beim weg Dämmern in eigene innere Bilder. … Weiterlesen

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(… weitere Bohrkerne aus dem Nabel der Marginal-Person K….)

  K. ist erstaunt, und er ist zudem etwas verblüfft, dass er erstaunt sein kann; das ist nicht schlecht für einen, O-Ton vox populi, Zynisten. Diese Salbe oder Creme oder was auch immer aus dem 1-€-Laden scheint zu wirken. K. … Weiterlesen

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