Archiv der Kategorie: Musik

… heute haben wir gelernt, dass man auch im Liegen Tränen lachen kann…

Wozu Fernsehen? Es gibt YouTube! Man kann anhalten, zurück spulen,* ein audiovisuelles Kommunikat fünf Mal hintereinander sehen usw. Dieses Lehrvideo zur Umdeutung des Phänomens „Dissoziation“ aber, siehe dazu auch letztens, hier weiter unten, habe ich mir heute morgen nach der … Weiterlesen

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… die weisen Frauen werden auch immer jünger…

Oh, mich gruselts! Obwohl ich ja nun langsam aus dem Rennen raus bin, *hüstel*. – Aber jetzt mal ohne Faxen und Zynismus gesagt, haben mich die ersten beiden Zeilen irgendwie elektrisiert. – Wahrscheinlich war ich stolz, dass ich auf Anhieb … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Musik, Netzfunde, Philosophie | 5 Kommentare

(… auch muss das Rätsel um den verschwundenen Senf gelöst werden…)

„Stranger Things“, Staffel 3, Folge 1, 22:30 Minuten. „Könnten Sie den Hinweisen folgen und das Rätsel um den verschwundenen Senf lösen?“ Gemeint ist der Senf im Hamburger. Die Frage wird gerichtet von einem gestandenem Redakteur der „Hawkins Post“ an die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Musik, Soundpic, Tee Vau | 3 Kommentare

… Intuition… – Intuition?

Eine dieser Situationen, die immer wieder auftreten. In gewissem Sinn und Maße ist der Traumscheiß in dem Bereich, über den man sich geeinigt hat, dass er die Realität wäre. Wieder habe ich mich quasi verlaufen, süüüß, und plötzlich eskaliert das … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Budenzauber, Musik, Nabelbohrungen | Schreib einen Kommentar

(… das war überhaupt der Anfang vom Ende…) … (… ph…)

Einer meiner Lieblingssongs. Die höchste Steigerung des Komplizierten ist das Einfache, sagte Oscar Wilde. Eine „Grundfigur“ oder so ähnlich aus zwei Tönen, hallelujah… Heute vor 50 Jahren hat Paul McCartney mit seinem Ausstieg aus der Ur-, Leit- und Mega-Band das … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Musik, Netzfunde, Veganymedizin | 10 Kommentare

Sehnse, Herr K., dat is‘ Heimarbeit! Bzw. – hörnse! – Egal!

Gerade, als ich anrufen wollte, hat sie selbst bemerkt, dass sie fast auf die Zimmerpflanzen trommelt – ich bin ein wacher Rezipient fürwahr! Ha! Und im nächstem Leben werde ich auf keinen Fall wieder Spieß… – habe ich schon gesagt, … Weiterlesen

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In nun völlig bekloppten Zeiten ein Liebeslied fürs Herz. Oder so. Bla.

Das ist aus diesem zum Kringeln schönem Game, wo ich letztens schon von schrub. Oder so. – „Der Klient weicht vor der Herausforderung reifer Bewältigung marktwirtschaftlicher Realität in infantil-histrionische Parallelwelten aus.“ – So isses, Frau Dr. Anna Lyse! Höhö! Ich … Weiterlesen

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(… der Eskapismus des K. ist persönlichkeits- und störungsspezifisch…)

Das habe ich von Amanita Design, gnihi. – Im nächsten Leben werde ich auf keinen Fall wieder Spießer… – Aber hier noch der Sound dazu; gehste krachen, Alter… PS: Die Musi ist so was von genialisch-schräg-verspielt, krichsdiekrise, Alta… – Wo … Weiterlesen

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… immerhin schon ziemlich frühmorgens wieder was entdeckt…

Falls das jemanden interessiert. Der Mann ist Neuseeländer – da unten ist viel Weite und… – Freiheit? Gibt es die? („Das Essen war wieder furchtbar!“ – „Ja, und dann die kleinen Portionen!“)

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… „das Unbewusste“ ist… – einfach balla balla…

Dieser Song kam heute morgen beim Übergang vom sogenanntem Traum zur sogenannten Realität in meinem „Kopf-Radio“. Genauer gesagt die folgenden Verse quasi als Loop… „Wenn sie den Wellen müde entsteigen/hält eine Perle die Hand/wenn auch ihr Leuchten nicht ihnen gehört/sie … Weiterlesen

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