Archiv der Kategorie: Literatouris-Tic

Als ich noch keine hoffnungsvolle Zukunft hinter mir hatte…*

Es ist nicht einfach, mit 58 einen passenden Kinder- und Jugendlichen-Therapeuten zu finden, zumal dann nicht, wenn man wie ich erwägt, seine Heterosexualität behandeln zu lassen… – „Ooopa?!!!“ Ein Kinder- und Jugendlichen-Therapeut, den ich zumindest vom Namen her schon lange … Weiterlesen

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Internet beruhigt und integriert!!! Gerade bei schizotypen Schizo-Typen!

Dass ich in gewissem Sinn und Maß eine Art Verkörperung dessen darstelle, was Gregor von Rezzori in einem Akt grandioser Wortfindung „Epochenverschleppung“ nannte, ist mir schon seit meiner körperlichen Jugend zumindest halb bewusst. Mittlerweile jedoch war ich bereits vollends überzeugt, … Weiterlesen

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… mit meiner inneren Gruppe einen Betriebsausflug gemacht…

Trifonow hat von doppelter Befrachtung von Prosa gesprochen bzw. geschrieben. Das habe ich mit ca. 16 gelesen und mir schien, dass mit dieser These oder diesem Aphorismus, oder wie immer man diese Aussage nennen mag, auch etwa „Der Seewolf“ gewissermaßen … Weiterlesen

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Wird nun auch Herr K. von Ostalgie gebeutelt?

Mitnichten… Natürlich habe auch ich nach der Maueröffnung eine Art Kulturschock erlitten, und zwar konkret am Samstag nach der Öffnung, als ich mit einem Kumpel in der Wohltat’schen Buchhandlung am Bahnhof Zoo war. Es war… – erschütternd. Es gab von … Weiterlesen

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KI – Dialog 4 (… nach der Schulzeit begann er eine Leere…)

K: HERKOS IMAUFLU (Herr Koske, immer auf der Flucht) II: IMI META (Imaginäre Instanz auf einer Metaebene) K: Und? I: Tja… K: Eben! I: Du liebes bisschen… K: Sie brauchen das jetzt nicht testen – ich halte „so was“ noch … Weiterlesen

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Wieder ein Wort zum Sonntag von Universal-Marginal-Koske (Unimako)

Tja, nun sitze ich wieder da und werde aufs Anregendste gebeutelt von einer Art mentalem Bewegungssturm; es ist nicht zu wenig da, sondern zu viel, wie ich erst ca. fünfzig Mal bemerkt habe, was ich aber immerhin noch mitbekomme, und … Weiterlesen

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Was ist neu?

Nichts… – Auch heute wieder wurde mir geträumt, dass ich etwas lesen täte, und man kann aber im Traum nicht lesen, und das erzählen Sie jetzt einmal einer Mitgliedin oder einem Mitglied des Freudeskreises Anna Lyse, mehr oder weniger geschätzte … Weiterlesen

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Eben hat die Hausfrau in mir  e i n  b i s s c h e n  geputzt

Aus Schuldgefühlen. Eigentlich will ich etwas Kreatiefes für meinen Kurs in kreativem Schreiben schreiben, aber ich muss erst meine Pflicht erfüllen, und ich wienere den Spiegel in meinem Pensionsstübchen und die Ablage darunter. – Wieso eigentlich „wienern“? Sollte man gelegentlich … Weiterlesen

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Schon mehrfach habe ich diese These bzw. „These“ im Blog gepostet

Natürlich könnte man sie als Ausdruck des typischen Symptoms „Theoriebildung bei Störungen des schizoformen Spektrums“ werten; „Wir sind ein freies Land!“, wie es in amerikanischen oder in den Staaten spielenden Filmen immer heißt. – Was Letztere angeht, ist mir nämlich … Weiterlesen

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Von der Pharmazie zur Literatur – das leuchtet ein…

Ich habe einmal, ca. 1985, in der Apotheke am Hackeschem Markt in Big B eine Azubine nach dem „Kollegen Fontane“ gefragt; das arme Frollein hat offensichtlich angestrengt überlegt, in welcher Schublade delikate Smarties wie Perazin oder Risperidon gelagert wären*… – … Weiterlesen

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