Archiv der Kategorie: Literatouris-Tic

KI – Dialog 4 (… nach der Schulzeit begann er eine Leere…)

K: HERKOS IMAUFLU (Herr Koske, immer auf der Flucht) II: IMI META (Imaginäre Instanz auf einer Metaebene) K: Und? I: Tja… K: Eben! I: Du liebes bisschen… K: Sie brauchen das jetzt nicht testen – ich halte „so was“ noch … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Diabolische Dialoge, Film, Literatouris-Tic, Nabelbohrungen | 6 Kommentare

Wieder ein Wort zum Sonntag von Universal-Marginal-Koske (Unimako)

Tja, nun sitze ich wieder da und werde aufs Anregendste gebeutelt von einer Art mentalem Bewegungssturm; es ist nicht zu wenig da, sondern zu viel, wie ich erst ca. fünfzig Mal bemerkt habe, was ich aber immerhin noch mitbekomme, und … Weiterlesen

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Was ist neu?

Nichts… – Auch heute wieder wurde mir geträumt, dass ich etwas lesen täte, und man kann aber im Traum nicht lesen, und das erzählen Sie jetzt einmal einer Mitgliedin oder einem Mitglied des Freudeskreises Anna Lyse, mehr oder weniger geschätzte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Anna Lyse, Budenzauber, Literatouris-Tic, Nabelbohrungen | Hinterlasse einen Kommentar

Eben hat die Hausfrau in mir  e i n  b i s s c h e n  geputzt

Aus Schuldgefühlen. Eigentlich will ich etwas Kreatiefes für meinen Kurs in kreativem Schreiben schreiben, aber ich muss erst meine Pflicht erfüllen, und ich wienere den Spiegel in meinem Pensionsstübchen und die Ablage darunter. – Wieso eigentlich „wienern“? Sollte man gelegentlich … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Anna Lyse, Bücher, Literatouris-Tic | 4 Kommentare

Schon mehrfach habe ich diese These bzw. „These“ im Blog gepostet

Natürlich könnte man sie als Ausdruck des typischen Symptoms „Theoriebildung bei Störungen des schizoformen Spektrums“ werten; „Wir sind ein freies Land!“, wie es in amerikanischen oder in den Staaten spielenden Filmen immer heißt. – Was Letztere angeht, ist mir nämlich … Weiterlesen

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Von der Pharmazie zur Literatur – das leuchtet ein…

Ich habe einmal, ca. 1985, in der Apotheke am Hackeschem Markt in Big B eine Azubine nach dem „Kollegen Fontane“ gefragt; das arme Frollein hat offensichtlich angestrengt überlegt, in welcher Schublade delikate Smarties wie Perazin oder Risperidon gelagert wären*… – … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Literatouris-Tic, Netzfunde | Hinterlasse einen Kommentar