Archiv der Kategorie: Ich belle trist

(… eine kleine Korrektour…)

K. erwägt zu ermitteln, wo er sich am Ende dieses Sonntags ein Lob eintragen oder eintragen lassen könnte; er muss jedoch noch mit seiner inneren Gruppe darüber arbeiten, wie Mitglieder eines gewissen Sektors des Freudeskreises Anna Lyse formulieren würden. Wieder … Weiterlesen

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So.*

Das könnte K. sich als Job vorstellen, das könnte er sich vorstellen, und er hat es auch bereits mehrfach ausprobiert, 10, 12 und mehr Stunden und mehr am Tag zu machen… zu tätigen… versuchen auszuführen… – Dingenskirchen. Nun ja, so … Weiterlesen

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(… K.’s Geltungsdrang zwingt ihn zum folgenden Posting…)

Kritiker sind, Klischee-Alarm, bekanntlich die Leute, die selbst nicht schöpferisch zu werden vermögen, *hüstel*. Aber irgendwie hat K. das Gefühl, dass er hin und wieder ganz brauchbare Gedanken entwickelt. Und? – Tja… Hier K.’s Lösung des ersten Teils der sechsten … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Anna Lyse, Fernscholar Ron, Ich belle trist, Literatouris-Tic | Schreib einen Kommentar

(… neu – jetzt in lesbarer Schriftgröße… *hüstel*…)

Das ist auch keine Eigenwerbung; es ist eigentlich nur der übliche Schnullifax des K. Der Mann kann nicht für sich selbst werben; natürlich steht er da auch drüber, denn er ist was Besseres, wie sich herumgesprochen hat. Äh… – *hüstel*. … Weiterlesen

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(… ein zufriedener Schriftsteller ist kein Schriftsteller…)

K. sinniert unfähig und unwillig zu konkreten Handlungen darüber, in eine Kurstadt zu ziehen, und hält das für nur folgerichtig bei einer Art lebendem Fossil, das jahrzehntelang unbewusst und damit umso stärker nach dem Anschluss an eine untergegangene Welt gesucht … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Humoorbad, Ich belle trist, Nabelbohrungen, Traumtanz | Schreib einen Kommentar

(… immer bessere Befriedigung der Bedürfnisse der Bevölkerung…)

Klick ins Pic macht nicht big, führt jedoch schier schnurstracks zum höchst ehrenwerten Anbieter des gar manierlichen Skripts fürwahr!!! *** Der Au-Tor hat das Buch komplett überarbeitet, indem er die Schriftgröße um drei Punkte erhöht hat, was nämlich nicht mit … Weiterlesen

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(… so wie K. hat niemand die Wende erlebt…)*

* Kiekste hier mitte Oogen im Kopp, Keule! (… höhöhö, der hat Tatsache die Wende verpennt… war nich‘ beidastasi, war nich‘ beidastasi, war mal Küchenmamsell, höhöhö… korrekt – Mentalfunk… ‚Wir begleiten Dich ein Leben lang!‘… na ja, dann… gibt Schlimmeres…) … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ich belle trist, Kommicks | Schreib einen Kommentar

(… K. notiert für alle Fälle noch eine Art Plot…)

„Sie sind nicht sichtbar geworden, kommen Sie in die Tanztherapie!“ (Quelle) Eine extragalaktische Expedition, andromedavernebelt oder dergleichen, kehrt zurück, mit verbeultem Fluggerät, aber happy, weil überaus erfolgreich. Die Aufgabe, einen erdähnlichen Planeten zu finden, der nicht menschengemacht runter gewirtschaftet ist, … Weiterlesen

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(… neuerlich drohte ihm Lebensfreude…)

Was ist da passiert? Kann man das fortsetzen? – Fauler Sack… Es hat was, ohne Faxen gesagt. Und? Bla. – Fauler Sack. Ein lebendes Fossil, in der Tat; der K. sitzt im „Café Central“ und wähnt sich in 1910 seinen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Aphobongramme, Ich belle trist, Nabelbohrungen | Schreib einen Kommentar

(… es ist so weit, verständigen Sie die Schwester…)*

Er wartet jede Nacht im Bette, dass einmal jemand ihn errette, aus ferngelenkten Traumgesichten, die seine Lebensfreude nichten, weil Prüfungen er nicht besteht, um die es in den Träumen geht, und die bei täglichem Verrichten ganz normaler Lebenspflichten in tatsächlichen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ich belle trist, Ungereimtheiten | Schreib einen Kommentar