Archiv der Kategorie: Ich belle trist

Was geht, Bro? …*hüstel*…*

Nun, K. sitzt am Schreibtisch und denkt dabei an den ersten Absatz von Herrmann Kants „Aula“, der mit den Worten endet: „… und nennt das alles Arbeit.“ K. hat den Roman nicht hier und hat ihn vor vielen Monden zum … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Budenzauber, Ich belle trist, Literatouris-Tic | 7 Kommentare

„Absturz/ist ein bisschen wie Landen…“ (Keiner schunkelt mit)

War ja klar! K. war böse… Ein Tabubruch, solche Stories. Das Tragikomisch-Makabre aber ist, dass er, wenn K. einmal von der Wahrheit abgewichen sein sollte in seinen Texten, das nicht absichtsvoll getan hat, sondern, weil ihn sein Gedächtnis im Stich … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Aphobongramme, Ich belle trist, Nabelbohrungen, Netzfunde | Schreib einen Kommentar

(… na, Herr K., sind das wieder die sauren Trauben…)

K. erlebt immer wieder Stimmungsaufhellung nach dem Schreiben und muss gar feststellen, dass diese Bezeichnung nicht nur im metaphorischem Sinne den damit bezeichneten Zustand zu treffen scheint. – „Jetz‘ wirds hell, Alter, höhöhö!“ – Ja ja, schon ungut; das war … Weiterlesen

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(… K. notiert zwei kleine Attacken von „Eso-Scheiß“…)

Erstens hat K. zum -zigstem Male festgestellt, dass er, wenn er richtig loslegt mit Kritzeln oder Tippseln, immer jemanden ruft; meist, wie heute, ein Weibchen der rezenten Hominiden auf dem drittem Planeten des Systems. Ja ja, scheiß Macho; Schwanz ab! … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Budenzauber, Ich belle trist | 12 Kommentare

Offenbar dieses Phänomen aus uralten Legenden – „Schnee“…

Winter is coming, *yeah*… Er dichtet doch nich‘, er dichtet doch nich‘… Gewiss, aber K. muss einfach immer wieder versuchen, alles raus zu lassen, alles auszusprechen, mal alles aufzuschreiben, wie F. K. des Öfteren erklärt hat, wie K. des Öfteren … Weiterlesen

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Schuftige Heldgefühle…

Quelle. – Wenn der das sagt, hä hä…* Äh… – heftige Schuldgefühle, aharhar. „Was machen Sie jetzt wieder zu, Herr K.?“, würde Frau Dr. Anna Lyse fragen. Nun, vor allem das krasse Gefühl des manipuliert Werdens… Was hätte Herr K. … Weiterlesen

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Immerhin g i b t es immer wieder diese Augenblicke…

Pinterest. Muaha. K. schreibt immer nur Berichte. Da haben wir es doch wieder – Stasi, nich‘, hähä! Er scheint keine Phantasie zu haben, aber eine bemerkenswerte Ausdauer, die in der Tat einer besseren Sache wert wäre, dieses zugegebenermaßen doofe Defizit … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Anna Lyse, Budenzauber, Ich belle trist, Nabelbohrungen | 2 Kommentare

(… K. weicht dem Wesentlichen aus…)

Er textet in diesem internationalem Netz und schmort dennoch im eigenem Saft, um nicht zum Eigentlichem kommen zu müssen. Was aber wäre das Eigentliche, mehr oder weniger geschätzte, zu Recht zahlreiche mehr oder weniger Abwesende? – Richtig, „richtig“ schreiben, Kunstprosa … Weiterlesen

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… aber… – ob das ’ne Anekdote is’… (1)

Eine Anekdote (griechisch ἀνέκδοτον, anékdoton, „nicht herausgegeben“) ist eine kurze, oft geistreiche oder witzige Schilderung einer bemerkenswerten oder charakteristischen Begebenheit, meist im Leben einer Person. Die drei wichtigsten Merkmale der Anekdote sind die scharfe Charakterisierung einer oder auch mehrerer Personen, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Anna Lyse, Ich belle trist, Stadtbild | Schreib einen Kommentar

… ‚Dichtitt doch nich‘, dichtitt doch nich’…

Was ich jedoch eigentlich sagen will, ist, dass ich wieder einmal etwas Text abgesondert habe. Auch der ist noch lange nicht fertig, der ist erst einmal hin gehauen. Aaaber! Mit 58 habe ich nun die wesentlichen, äußerlich wahrscheinlich banal erscheinenden … Weiterlesen

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