Archiv der Kategorie: Ich belle trist

… aber… – ob das ’ne Anedote is’… (1)

Eine Anekdote (griechisch ἀνέκδοτον, anékdoton, „nicht herausgegeben“) ist eine kurze, oft geistreiche oder witzige Schilderung einer bemerkenswerten oder charakteristischen Begebenheit, meist im Leben einer Person. Die drei wichtigsten Merkmale der Anekdote sind die scharfe Charakterisierung einer oder auch mehrerer Personen, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Anna Lyse, Ich belle trist, Stadtbild | Schreib einen Kommentar

… ‚Dichtitt doch nich‘, dichtitt doch nich’…

Was ich jedoch eigentlich sagen will, ist, dass ich wieder einmal etwas Text abgesondert habe. Auch der ist noch lange nicht fertig, der ist erst einmal hin gehauen. Aaaber! Mit 58 habe ich nun die wesentlichen, äußerlich wahrscheinlich banal erscheinenden … Weiterlesen

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Eine Art Anfang. Versuch Nr. x+2.*

Dies war nun also sein Leben, dachte Thomas Landen und grinste. Das heißt, er nahm an, dass er das dachte. Er war sich nicht sicher, ob das wirklich sein Gedanke war oder ob er wieder einmal versuchte, sich in der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ich belle trist, Schnullifax | Schreib einen Kommentar

Eine Art Anfang. Versuch Nr. x+1. – ‚Siehtnicheindissavöllichunbegabtis!‘

Präskriptum: Vielleicht sollte ich mich auf Roman-Anfänge spezialisieren… Potentieller Longseller, etwa betitelt „30 Einstiege in mögliche, aber wegen akuter Postmoderne nie geschriebene Stories“ oder dergleichen. Har. Har. Genau – gibt es wahrscheinlich schon längst irgendwo, bla. Das ist auch ’n … Weiterlesen

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… neulich im Stargate-Center…

„Okay – wir fangen an! Aber bevor ich zum formellen Kram komme – gibt es jetzt schon Vorschläge für neue Expeditionsziele? Merkwürdigkeiten, Anomalien? Bedrohliche Veränderungen in materiellen Strukturen, die wir uns aus der Nähe ansehen sollten? Sie wissen schon, das … Weiterlesen

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(… auch ’ne „kulturelle Umrahmung“… )

Ist hier gleich um die Ecke, was ein gutes Zeichen sein dürfte, denn der Klient nähert sich auch in dieser Weise dem je nach Standpunkt des Betrachters berühmten oder berüchtigtem Hier und Jetzt, bla… Einen Text habe ich heftig überarbeitet, … Weiterlesen

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Textchen (Um wieder einmal ostpreußisch zu suffixieren. Oder so.)

Eine Mini-Miniatur ist hier, und einen Beitrag habe ich bis auf mehr als die doppelte Länge überarbeitet. Mehr war nicht drin, bla. Das Bild hat nichts mit dem Text zu tun, aber es ist zauberhaft; das Haus befindet sich in … Weiterlesen

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Husten, Schnupfen, kaum Heiterkeit…

Ich war jetzt drei Tage lang jeweils 35 Minuten joggen und hatte gedacht, ich könnte die Viren, Bazillen, Streptokokken oder was auch immer „ausschwitzen“, war ja nix. Ph. Zu Frau Dockta gehen hilft nix – Hustensaft muss ich selbst zahlen, … Weiterlesen

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… „das Kind“ ist erkältet…

Erst kratzte es, dann kam das Niesen und jetzt huste ich; der Rachen ist rauh und ich spreche quasi im Whiskey-Bass. Das kenne ich ja! Tja… Irgend etwas ist im Busch. Was geht da ab? Ich muss dagegen ankämpfen, tralalla. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ich belle trist, Nabelbohrungen | 4 Kommentare

… wider Willen lachen müssen…

Der Klient stellt sich neuerlich als Opfer dar, hier. 3360 Wörter, hoho – aber ich werde natürlich immer einmal wieder Fehler entdecken oder am Ausdruck feilen, *hüstel*. Immerhin – in einem Rutsch an einem Tag getippselt! Sollte jedoch wer das … Weiterlesen

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