Archiv der Kategorie: Ich belle trist

(… bei Vierbeinern ist Frontalunterricht bedenkenlos möglich…)

Was ist passiert? Hat K. wieder Schnupfen im Cortex? – Er hustet heftig und schmerzhaft, besonders nachts auf seinem Lotterlager lagernd, aber heute morgen hat er heftig geschwitzt. Das ist gut – es geht voran! Wenn Du denkst, es geht … Weiterlesen

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(… Einblicke in die nicht vorhandene Phantasie des K….)

Prä-Scriptum: Aus den ewigen inneren Monologen des K., an wen auch immer gerichtet; die scheinen allerdings nicht ganz dem motus animi continuus zu entsprechen. K. hat Phantasie (man betrachte auch die Sprechblase im, *hüstel*, wunderschönem Headerbild), aber die ist ihm … Weiterlesen

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(… alles wird gut…)

Mittelkürzlich, am 28.03.2021, hat K. über seine gelegentlich anfallsartig auftretenden Versuche räsoniert (man räsoniert, weil das vornehm klingt, denn man ist bekanntlich was Besseres, *hüstel*), über Mitteltum und Spießermaß hinaus zu gehen, wobei er vorsichtshalber auch vor sich selbst offen … Weiterlesen

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(… trotz Aufforderung gibt K. hier keinen Titel ein, er ist im Widerstand…)*

Womöglich ist der Grundfehler K.’s zu glauben, Schreiben könnte derart locker-flockig-beschwingt usw. sein wie Lesen. Ja, ist lustig, naiv-weltfremd-koskatöricht-persönlichkeitsspezifisch. K. arbeitet sich eben an dieser Methode ab. Schon die Beschreibung der Methode variiert bei den sie beschreibenden Schreibtrainings-Schreibenden**; in K.’s … Weiterlesen

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(… Träumen ist ja nicht verboten… [denkt es in K.]…)

Morgen in elf Monaten ist Weihnachten, und K. denkt darüber nach, bzw. es denkt in ihm, warum gerade jetzt der Budenzauber wieder hochfährt. Müßige Überlegungen, gewiss, aber K. kann nun einmal sein Gehirn nicht abstellen, wie er völlig zu Recht … Weiterlesen

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Was geht, Bro? …*hüstel*…*

Nun, K. sitzt am Schreibtisch und denkt dabei an den ersten Absatz von Herrmann Kants „Aula“, der mit den Worten endet: „… und nennt das alles Arbeit.“ K. hat den Roman nicht hier und hat ihn vor vielen Monden zum … Weiterlesen

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„Absturz/ist ein bisschen wie Landen…“ (Keiner schunkelt mit)

War ja klar! K. war böse… Ein Tabubruch, solche Stories. Das Tragikomisch-Makabre aber ist, dass er, wenn K. einmal von der Wahrheit abgewichen sein sollte in seinen Texten, das nicht absichtsvoll getan hat, sondern, weil ihn sein Gedächtnis im Stich … Weiterlesen

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(… na, Herr K., sind das wieder die sauren Trauben…)

K. erlebt immer wieder Stimmungsaufhellung nach dem Schreiben und muss gar feststellen, dass diese Bezeichnung nicht nur im metaphorischem Sinne den damit bezeichneten Zustand zu treffen scheint. – „Jetz‘ wirds hell, Alter, höhöhö!“ – Ja ja, schon ungut; das war … Weiterlesen

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(… K. notiert zwei kleine Attacken von „Eso-Scheiß“…)

Erstens hat K. zum -zigstem Male festgestellt, dass er, wenn er richtig loslegt mit Kritzeln oder Tippseln, immer jemanden ruft; meist, wie heute, ein Weibchen der rezenten Hominiden auf dem drittem Planeten des Systems. Ja ja, scheiß Macho; Schwanz ab! … Weiterlesen

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Offenbar dieses Phänomen aus uralten Legenden – „Schnee“…

Winter is coming, *yeah*… Er dichtet doch nich‘, er dichtet doch nich‘… Gewiss, aber K. muss einfach immer wieder versuchen, alles raus zu lassen, alles auszusprechen, mal alles aufzuschreiben, wie F. K. des Öfteren erklärt hat, wie K. des Öfteren … Weiterlesen

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