Kategorie: Ich belle trist

Husten, Schnupfen, kaum Heiterkeit…

Ich war jetzt drei Tage lang jeweils 35 Minuten joggen und hatte gedacht, ich könnte die Viren, Bazillen, Streptokokken oder was auch immer „ausschwitzen“, war ja nix. Ph. Zu Frau Dockta gehen hilft nix – Hustensaft muss ich selbst zahlen, Zahlungsmittel habe ich nur noch begrenzt, weil ich 90 Euro nachzahlen musste für eine Leistung, die mitnichten erbracht wurde. Ph. Aber ich will mein Insolvenz-Verfahren nicht gefährden, bla.

Heute zwei vegane Grillsteaks – köstlichst! Warum bin ich nicht früher drauf… – habe ich schon gesagt! Der Doppelpack kostete 1.89, zwei irische Flank-Steaks kosten bei REWE gerade 1.79 und das is‘ ’n Aktionspreis. Geht doch! Ph.

So. Tagespensum von Master London erfüllt, 1000 Wörter. 1014 Wörter. – „Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden!“ – „Herr K. – erzählen Sie doch mal was Neues!“ – „Mir fällt nix ein außer das Gesicht!“

… „das Kind“ ist erkältet…

Erst kratzte es, dann kam das Niesen und jetzt huste ich; der Rachen ist rauh und ich spreche quasi im Whiskey-Bass. Das kenne ich ja! Tja… Irgend etwas ist im Busch. Was geht da ab? Ich muss dagegen ankämpfen, tralalla. Da ich jedoch auch gestern wieder Laufen war und meine Knie sich nicht „melden“ – ha, vortrefflich, das!* -, werde ich gleich wieder ’ne Runde drehen. Man tut ja, was man kann – aber ich kann ja nicht viel. Mit dem bisschen, was ich kann, bin ich nicht weiter gekommen, sondern habe nur diesen Beitrag umgeschrieben. Mühsam hörnt sich das Eichnährchen!

Aber weil es so lustich ist, hier noch ein Beitrag aus dem sehr gutem Frauenmagazin „Pinterest“… – Das Ding hat sooooo einen Bart, aber… – tropsdem!

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… wider Willen lachen müssen…

Der Klient stellt sich neuerlich als Opfer dar, hier.

3360 Wörter, hoho – aber ich werde natürlich immer einmal wieder Fehler entdecken oder am Ausdruck feilen, *hüstel*.

Immerhin – in einem Rutsch an einem Tag getippselt! Sollte jedoch wer das Gefühl haben, ich hätte das Gefühl, ins Freie gekommen zu sein, so irrt sich dieser. Der Druck reicht immer noch nicht. Tja, so ist das halt bei Arbeitsscheuen, aharhar. Auch wäre es voll krass cool, wenn ich täglich… – Bla.

Die Budenzauberer machen das schon – die machen weiter und ich mache weiter und mal sehen, was das gibt.

Wie originell! ‚Er hatte jahrelang Zeit zum Schreiben!‘ Voll korrekt – Mentalfunk!

Geht so. Bla.

2392 Wörter – Hier und da.

(… „Sie reden zuviel, Herr Koske!“…)

Aber doch noch eine nicht notwendige, jedoch hinreichende Anmerkung – oder so ähnlich. Der in „Ich unterrichte (nicht nur) mich“ beschriebene Lehrer ist mit einiger Sicherheit nicht der „Hypnotiseur“ und damit Urheber des Budenzaubers; das hätte ich beim Ansehen der Videos bemerkt, indem ich in Rapport gegangen wäre. Die Anführungsstriche deshalb, weil man, und ich wiederhole mich bewusst, ein Auge schraubt, wenn man in den Fallbeispielen von Milton Erickson liest, was der so Geiles drauf hatte, und weil es keine Paranoia sein dürfte anzunehmen, dass man in den fast vierzig Jahren seit seiner Abberufung in die Ewige Großgruppe feste weiter geforscht und experimentiert haben wird. Es könnte jedoch sein, dass Herr M. S. etlichen Leuten aus meiner unmittelbaren Umgebung seine Kenntnisse weiter gegeben hat, und dass Einer aus diesem geplagtem Kreise halluzinagogisch zu wirken anhub, alles für das Wohl des Volkes, hurra…

PS: Die Hauptverwaltung Budenzauber ist wieder voll am Ackern, aber ich sage dazu jetzt mal auch nix… Äh – fast nix. Ganz wenig! Ich muss petzen; die fanatische Bosheit des Spießers, Dr. Marx. Besonders originell – ich führe Tagebuch. Das muss ich wahrscheinlich im Schlaf tun, denn ich führe gar kein Tagebuch, leider. Außerdem spiele ich wieder Lenin (???) Das nervt an diesem Budenzauber, die dunkelbunte Mischung aus vollkommen zutreffenden Rückmeldungen, sehr ungewöhnlich für „Hallus“, wie etwa ‚Er dichtet doch nich‘!‘, und, mit Verlaub, gequirlter Fäkalie. Aber – was soll es! Macht Ihr man weiter, große Seelenmeister – ich mache auch weiter! Böse Hobbitse, böse Hobbitse… Und natürlich wieder per Mental-Funk, kann gar nicht anders sein, ‚Kuckuck!‘ Ich bin untröstlich und werde nachher ein wenig ins Kissen schluchzen!

… eine weitere Episode aus einem banalem Leben am Rand…

Das ist einer meiner Hinter- oder „Unter“-Gedanken beim Niederschreiben meiner Niederschriften, bzw. beim Niedertippen meiner Niedertippen, sozusagen ein latenter Plot – kann man in einer banalen Lebensgeschichte dennoch das Typische der Zeit, der Gesellschaft usw. darstellen? Man kann, wenn man es kann, und ob ich es kann, weiß ich noch nicht; das ist eine Materialsammlung, wie auch drüber steht.

‚Er dichtet doch nich‘, er dichtet doch nich‘!, ‚Er schreibt doch nich‘, er fängt wieder mit seinen Memoiren an!‘, ‚Willa wieda berühmt werden!‘ Usw. Nix Neues in Koskanien… – Gute Arbeit, von wem auch immer!

Ach so, ja – hier; ich habe auch ein Kommentarfeld angefügt und werde das bei allen Texten tun, die nach dem Motto verfasst sind: „Belle trist!“

Ach so, ja – 1492 Wörter, zum Zeitpunkt des Postens des hier geposteten Postings (oder so ähnlich); geht so…

Ich bin echt gespannt, ob ich neugierig bin, ob ich einmal etwas zu Ende bringe; mehr will ich ja, erst einmal, gar nicht, trallala.

Ich muss zurück nach Hütte – wegen des Eisenmangels…

Oder wegen dem Eisenmangel? Drauf defäkiert – ich werde nie Diplom-Autor, ph! ‚Er dichtet doch nich‘, er dichtet doch nich‘!‘ Da ich Leukämie habe, könnte die vegane Ernährung ein bisschen problematisch werden, weil „Umsteller“ oft an Eisenmangel zu leiden scheinen. – Das stimmt natürlich wieder nicht wirklich, denn ich habe keinen Mangel an roten Blutkörperchen, sondern zu viele weiße Blutkörperchen in meinem prachtvollem Alabasterkörper im Umlauf, genauer gesagt zu viel defekte und funktionslose. Aber hier hat, ha, meine Intuition ohnehin schier genialisch eingesetzt, indem sie mich seit Wochen zwingt, viel Rucola zu essen und seit einigen Tagen gepufften Amaranth; in beiden Pflanzen ist viel Eisen, hurra!

Vitaminmangel ist dagegen kein Problem, da ich seit langem entsprechende Nahrungsergänzungsmittel einpfeife, boah; die einzigen zunächst problematisch erscheinenden künstlichen Farbstoffe E 171 und E 172 gelten jedoch als veganymedizinisch unbedenklich. – Ist das ’n Wortspiel, veganymedizinisch, Alter? Kleiner Bachmann-Preis? Brauchense nich‘ einwickeln, esse ich gleich hier!

Heute habe ich meine Arbeitsscheu wieder total ausgelebt, 2474 Wörter, ohne die hier geposteten Postings; hier und da, hoho! Im Übrigen stimmt die Angabe der Wortzahl meist schon nach wenigen Minuten entsprechender Angeberei im Blog nicht mehr, weil ich ständig an meinen Textbrocken herum feile; hier strebe ich an, Perfektionist zu sein, hier darf ichs sein, *hüstel*…

Glaubt jemand, dass ich das Gefühl habe, durch zu sein, dass der Knoten geplatzt wäre usw.? Wers glaubt, wird nicht mal selig, höhö. ‚Er dichtet doch nich‘, er dichtet doch nich‘!‘

Im Übrigen muss man viel mehr Sam Feuerbach lesen, was ich auch gleich wieder tun werde. Es! Ist! Der! Wahnsinn! Manche Dialoge scheint heimlich Woody Allen geschrieben zu haben, und wenn es nur das wäre! Hach, ich möchte auch so spinnen, dichten, phantasieren usw. können, jammer jammer…

So. (… I’m a grumpy old man…)

Ab heute wird es ernst, Veganymed (hat was, die Benamsung, Zitat Strittmatter, muss man mal sagen dürfen!), aber – kein Problem! Gestern habe ich nochmal gesündigt, Kaffeesahne – ich tue es nie wieder!!! Die Bongbongs musste ich in der vorigen Woche alle weg fressen, weil – Gelatine! Hätte ich eigentlich wissen sollen müssen, oder so. – Hätte, hätte, Fahrradkette!

Tofu – nun ja, das lasse ich mal! War wohl nix mit keinen Flatulenzen; ist ja logisch, ist aus Bohnen, pffft! Aber das interessiert mich – Achtung, Intelligenz-Wortspiel! – nicht die Bohne, denn diese sechs Wraps für 0.99 machen es auch, füllmassenmäßig. Ansonsten – ich fange gerade erst an; es kann aber sein, dass ich das schon gesagt habe.

Sojadrink – nee… Mandel- und Haferdrink – super! Mandeldrink ist ein bisschen teuer, aber es gibt auch Haferdrink mit Mandel, und sogar ungesüßt und gesüßt. Seit über einem Jahr trinke ich übrigens fast ausschließlich „ACE-Drink“ von rio d’oro – jetzt habe ich festgestellt, dass die Säfte vegan sind, gnihi. Das ist das Unbewusste, korrekt, Dr. Freudlos – ick knie mir uff die Kautsch, Keule!

Die in -zig Varianten angebotenen Aufstriche sind zwar gleichfalls ein bisschen teuer, aber man braucht meist nur ganz dünn aufstreichen, um geschmacklich nachhaltiges Erleben zu erreichen, und vor allem schmecken diese Aufstriche echt besser als die schlabbrigen Jagd- und Blutwurstscheiben, die ich mir in den letzten Monden rein gedreht habe. Nein – kein Selbstbetrug durch Selbstsuggestion des begeisterten Veggie-Newbies!

Heute 1138 Wortegeht so. ‚Er dichtet doch nicht, er dichtet doch nich‘!‘ ‚Sie sind völlig unschöpferisch!‘ La la la la la… Dann noch was mit ‚… Bewerbung schreiben…‘ sowie ‚Will‘ nich studieren!‘ Was soll das denn wieder, herzliebste Nossinunnossen der Hauptverwaltung Budenzauber? Macht man so weiter – ich mache auch so weiter! Im Übrigen mache ich, was ich gegessen habe – und das klappt jetzt auch besser! Man muss das doch mal aussprechen dürfen! Gut, dass wir drüber gesprochen haben!

(… damit will uns der Künstler gar nichts sagen, das ist einfach kulturelle Umrahmung…)

… is‘ nich‘ doll… es kleckert nur…

Hier. Immer noch keine Dichtung… ‚Er dichtet doch nich‘, er dichtet doch nich’…‘

Bla.

Aber hier noch etwas zur Unterhaltung, Erbauung und Belebung für meine völlig zu Recht zahllose Nichtleserschaft… – Möge das Große Energiefeld mit Euch sein!

PS: Neues von der Hauptverwaltung Budenzauber? – Nichts, was sonst?! Weiter voran auf bewährtem Kurs! ‚Er will nich‘ abeitn, weilla Abitua hat!‘, ‚Er will nich‘ abeitn, weilla ’n Komputja hat!‘, ‚Er will nich abeitn, weilla ’n Blog hat!‘, ‚Er will wieda hierbleim!‘ (ich sollte wieder irgendwo hin wollen und es hat wohl wieder nicht geklappt), ‚Gar nich‘ mehr schreiben, einfacher Arbeiter!‘ Und so weiter. Und so fort. Trallala. Gute Arbeit, wie schon des Öfteren mit anachronistisch ritterlicher Anerkennung bemerkt, von wem auch immer. Ihr habt echt Ausdauer – ich aber auch!!! … böse Hobbitse, böse Hobbitse

1129 Wörter

… Drei minus, würde ich sagen… Hier. Das Teil ist völlig unausgegoren, aber ich poste es, um mir selbst zu suggerieren, dass ich im Begriff wäre, Ansätze zu erarbeiten, erste Vorstufen von Selbstdisziplin zu entwickeln. Genau – oder so ähnlich!

Außerdem habe ich eben bei kindle unlimited aus Gründen, über die ich gar nicht nachdenken will, etwa das erste Drittel von Anna Seghers‘ „Transit“ gelesen, und ich bin platt; Mann, hat die ideologische Beeinflussung den Blick auf die Qualitäten von Künstlern verbaut!

Für mich war das diese Oberliteraturobmännin – aber die schreibt ja geniale Prosa… Das Grundgefühl des Ich-Erzählers, diese Unbehaustheit im mehrfachem Sinne, ist mein Grundgefühl seit mindestens 1986. Woran liegt das? – Ich bin ein Psychopath, korrekt!

[… ich sammle „interessante“ Etikettierungen… „Bindungsloser Psychopath“ (Sender unbekannt), „Der spielt den Simulanten!“ (vox populi), „Begabter Halbpsychotiker!“ (Dipl.-Psych. A.)… hat was, echt… genau – ich bin ein Koryphäenkiller, und das habe ich jetzt gesagt…]

Gestern habe ich in einem Rutsch den ersten Band von Eschbachs Zyklus „Das Marsprojekt“ gelesen, „Das ferne Leuchten“, zum wiederholtem Male, und ich war zum wiederholtem Male aus dem Häuschen; symbolisch gesprochen, versteht sich, was sollen denn die Leute denken. Übrigens habe ich zu Eschbach Kontakt aufgenommen, gnihi, und mich wahrscheinlich wieder einmal zum Vollobst gemacht; allein, das kratzt den Meister nicht, der bekommt mit Sicherheit des Öfteren Post von Verwirrten. Ich hatte einen Fehler in „Perry Rhodan – Das größte Abenteuer entdeckt“ entdeckt, und wusste dann nicht, welche Empfindungen zu entwickeln angemessen wäre angesichts der schmerzhaft jähen Einsicht, dass ich mit diesem Hinweis zu einer Massenorganisation gehöre.

Bla. – Dennoch und trotzdem und weiterhin bin ich der Meinung, dass „Das Marsprojekt“ verfilmt werden müssen sollte; wir bleiben dran, wir berichten.

Was macht der Budenzauber? – Ist gerade wieder verschärft; ich will zum Beispiel berühmt werden durch Tagebuch führen, wurde mir per Mentalfunk mitgeteilt, dabei führe ich gar kein Tagebuch. Und das übliche Gewäsch halt. – Egal!

1818 Worte – geht so…

Das histrionische Lügenmaul flunkert wieder das Blaue vom Himmel runter, dass es an die Decke spritzt, hier. Allerdings hatte ich schon was „vornotiert“, knapp 500 Wörter, trallala.

Schön wäre es, wenn ich endlich flunkern könnte! – Aber wie oft habe ich das schon gesagt?!

Ja – jeder hat die Freunde, die er verdient… Mittelkürzlich hat sich wer „erkundigt“, aber da spielt jetzt das Problem mit den ausschließlich onlinenen Kontakten hinein, ob ich meine Soundpics wirklich selbst erstellt hätte; nein, macht mein Führungsoffizier, den habe ich ins Etagenbad gesperrt; ich lebe ja hier in ’ner Art Kommunalka, wir berichteten. Dann der diskrete Hinweis, sinngemäß, dass ich hier nicht gleich mit suizidalen Auftritten hätte aufdrehen müssen, und jetzt prahle ich herum mit meiner angeblich veganen Lebensweise und mampfe natürlich heimlich unterm Bett Eisbein, Alta! **

Was soll das… Alles, was ich geschrieben habe, ist, Klappe, die zweihundertachtzigste, authentisch; das nervt mich ja gerade, siehe eben oben, „Hör auf zu träumen, wir lernen Phantasie!“ und so.* Wenn ich was „verfälscht“ habe, dann wirklich aus Versehen und Vergessen, zumal ich etliche Erlebnisse in den letzten 30 Jahren kaum noch chronologisch einordnen kann, da sie in der betongrauen Ewigkeitssuppe depressiven Dämmerns versunken sind (meine Güte – wie poetisch!)

Tja. Na ja. Der Klient gefällt sich wieder einmal in der Rolle des unverstandenen Genius‘, ach – auch nix Neues! Aber ich habe hier bisschen sortiert und beüberschriftet, und ich werde dort jetzt, hoffentlich, stetig weitere Textbrocken hinein wuchten (meine Güte – wie poetisch!) – alles wird gut! Häff fann!

Bla.

PS: Dideldum!

** Zitat aus einem vorwendlichem Programm der „Distel“, zefix.
** Hihi, ’ne unbewusste Assoziation wieder; die Hühnchen unterm Bett in „Durchgeknallt“, genau; der histrionische Klient spielt schon wieder Rollen (nach), im Unbewussten, versteht sich, und identifiziert sich sowohl störungs- als auch persönlichkeitsspezifisch mit dem Weibe! Furchtbar! – Aber da war Noni noch jung, und Mme. Jolie hat ihr Meisterstück vorgelegt fürwahr, ach…