Archiv der Kategorie: Aphobongramme

(… hier jedoch hat sich Freud sehr wahrscheinlich geirrt…)

Die große Mehrzahl der Menschen arbeitet nur notgedrungen, und aus dieser natürlichen Arbeitsscheu der Menschen leiten sich die schwierigsten sozialen Probleme ab. (Quelle) Das angedeutete Phänomen ist, siehe bzw. lies letztes Posting, vielmehr Ergebnis von Erziehung bzw. „Erziehung“. Kinder sind … Weiterlesen

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(… und hier noch der Klugschiss to go zum Tage…)

Korrekt, K. kennt sich aus; er trinkt jetzt öfters zum Mittag ’n Bier und ist dann so breit, dass er unzüchtige Wanderlieder schmettert, *hüstel*… Allein, wo der Ammon Recht hat, hat er Recht; „vergiftete Muttermilch“. Korrekt, K. sieht sich neuerlich, … Weiterlesen

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(… dabei hat die „vox populi“ Züchogedöns längst wahrgenommen…)

Nehmen wir als Beispiel den von Freud beobachteten und beschriebenen „Ödipus-Komplex“; steht alles im Internet. So ein Blödsinn, nicht wahr? Die Psychos haben doch alle selbst einen an der Waffel, oder? Usw. K. findet, natürlich, die Site nicht mehr, auf … Weiterlesen

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(… diese Momente, in denen selbst K. den Ernst des Lebens touchiert…)

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(… neuerlich drohte ihm Lebensfreude…)

Was ist da passiert? Kann man das fortsetzen? – Fauler Sack… Es hat was, ohne Faxen gesagt. Und? Bla. – Fauler Sack. Ein lebendes Fossil, in der Tat; der K. sitzt im „Café Central“ und wähnt sich in 1910 seinen … Weiterlesen

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(… sollte auch schon lange mal gesagt werden müssen…)*

* Korrekt – oder so ähnlich…

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(… der pubertierende Opa wird pampig…)

(… das wird auch Zeit, oder… he he he… das brave Mädchen nimmt ihm doch eh‘ keiner mehr ab… höhöhö… diese Selbstironie hat man dem senilen Ossi wieder gar nicht zugetraut, was… hähähähä… ja, auch der Humor kommt nicht zu … Weiterlesen

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(… K. geht durch die Stadt und hat Sätze im Kopf…)

Und die Sätze sind nicht einmal übel, und das weiß K. auch, und er fragt sich wieder einmal, warum er jetzt nicht an seinem Schreibtisch sitzen und diese Sätze in die Tasten tasten würde, und er fragt sich das, obwohl … Weiterlesen

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KI-Dialog 13 (… unrockbar, wie gesagt*…)

K: HERKOS IMAUFLU (Herr Koske, immer auf der Flucht) II: IMI META (Imaginäre Instanz auf einer Metaebene) I: Wie ich höre, formt sich etwas in Ihnen? K: „Hört! Hört!“ I: Sie müssen jetzt nicht erwähnen, dass auch der Humor nicht … Weiterlesen

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(… K. fehlt der Coach für’s Handtuch werfen…)

Quelle. K. möchte sein Leben intensivieren, und das schon fast sein ganzes Leben lang, har har. Zum Beispiel an einem Tag einmal so lange schreiben, bis er wirklich nicht mehr kann oder die Tastatur zurück schlägt; das muss gehen, 10 … Weiterlesen

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