Archiv der Kategorie: Aphobongramme

(… nach wie vor träumt die Weltgeistin in ihm…)

Eine Straßenbahn in der Langhans-Straße in Berlin-Weißensee. K. denkt schon im Traum an den alten Fuchs, der da um die Ecke gewohnt hat. Andererseits könnte es sich um einen Tagesrest handeln, denn ganz kürzlich hat K. wieder einmal die heilend … Weiterlesen

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„Absturz/ist ein bisschen wie Landen…“ (Keiner schunkelt mit)

War ja klar! K. war böse… Ein Tabubruch, solche Stories. Das Tragikomisch-Makabre aber ist, dass er, wenn K. einmal von der Wahrheit abgewichen sein sollte in seinen Texten, das nicht absichtsvoll getan hat, sondern, weil ihn sein Gedächtnis im Stich … Weiterlesen

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(… neuerlich brilliert K. mit seinem Postfachwissen…)

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(… störungsspezifischer Größenwahn… im Auge behalten, den Mann…)

Oder nicht wahrhaben kannst oder nicht wahrhaben darfst, weil es in der Prägungsphase verboten wurde, oft unter Androhung oder Ausübung von Gewalt… (… möglicherweise ist dieses Aphobongramm grammatikalisch nicht völlig korrekt, aber K. macht jetzt Punk, yeah… äh… – Aphorismus, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Anna Lyse, Aphobongramme, Fühlosofie, Musik, Netzfunde | Schreib einen Kommentar

K. hat rund zwölf Stunden gewartet…

… und musste dann feststellen, dass das neue Jahr nicht anders zu sein scheint als das alte, und er kann sich das nicht erklären… Dann ist K. Joggen gegangen – „Joggen gegangen“? Egal, er wird nie Diplomautor! – Er hat … Weiterlesen

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(… damit muss K. nun noch das ganze Jahr auskommen…)

*** K. gruselt sich nicht, und das ist womöglich das Gruselige. Milde gestimmt durch die, ach, besinnlichen Tage weihnachtlicher Einkehr hat K. auf die Email eines Mitbürgers geantwortet, zu dem K. den Kontakt vor einer Weile abgebrochen hat. Nicht nur … Weiterlesen

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(… so weit wieder d i e  T h e o r i e…)

Unendlich viel Leid ist in dieser Welt, weil unzählige Leutinnen und Leute überzeugt scheinen, sie müssten „nur“ die oder den finden, um alle ihre Probleme gelöst zu haben, angekommen, „durch“, im Freien, Weitem, Heiter-Leichtem usw. zu sein, kurz, glücklich. Eine … Weiterlesen

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(… und es rattert und rattert und rattert in seiner Birne…)

Das ist dieser innere Monolog, den Sloterdijk Sokrates zuspricht. Nix Größenwahn, es geht ums Prinzip! Das kennt K. schon aus seiner Kindheit und er hat nie darüber gesprochen. Wo und wann auch? Wohin mit dem, was da nur sozusagen im … Weiterlesen

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(… er würde gern wollen können, soll aber nicht dürfen…)

In einigen Tagen, nach dem besinnlichem Abend, an dem die festlich aufgelaufenen, oft das ganze Jahr lang unterschwellig hochwirksam gewesenen Familienkonflikte einigermaßen entladen sind und schließlich das wuchtige Wummern dieses rot gewandeten Alten an artige Wohnungstüren zu hören sein würde, … Weiterlesen

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(… außerdem kriege ich jetzt Ost-Pakete…)

   

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