Kategorie: Anna Lyse

„Komm, wir starten Opa!“ – Neue Gedanken zu neuem Neuland.

Da ich als Psychopath naturgemäß arbeitsscheu bin, was sich unter anderem darin zeigt, dass ich in den letzten 20 Jahren mehrfach völlig erschöpft war*, habe ich mir zum wiederholtem Male, natürlich habe ich nicht mitgezählt, „Real Humans“ rein gezogen. Mein Geltungsdrang zwingt mich nun dazu, einige hoffentlich nicht ganz ohne Anmut gruppierte Wortgruppen zur Serie zu posten, womit ich hiermit beginne.

Zunächst muss ich selbstkritisch anmerken, dass es sich womöglich gar nicht um einen Kamin handelt. Allein, das ist eigentlich nebensächlich, denn das fragliche Bild ist ein Jugendporträt des blutigen Bolschewisten Bronstein, was dazu einlädt, nachdenklich zu werden, wie ich glaube, anmerken zu sollen. – Was wollten uns die Künstler damit sagen?

Egal! – Was aber ist ein, wenn nicht das Problem aller Versuche, Erziehung optimal zu gestalten? Die Weitergabe unbewusster psychischer Inhalte, die greulich garantieren, dass immer alles von vorn losgeht, weil das Unbewusste geleugnet wird, denn es ist Psycho-Gedöns und kann weg. Es gibt gewissermaßen keine Stunde Null, und es kann sie nicht geben, von deren Beginn an man sozusagen alles richtig machen kann. Ich habe mir geschworen, als kleines, aber gruseliges Beispiel, dass ich, wenn ich Kinder hätte, sie nie schlagen würde; ich halte es aber für sehr wahrscheinlich, dass mir trotz aller guten Vorsätze die Hand ausrutschen würde, hätte ich Kinder. Usw.

Dieses entgegen gutem Willen, entgegen bester Vorsätze und trotz überdurchschnittlichen Engagements überwältigt Werden von destruktiven unbewussten Mechanismen lässt sich leider auch bei hochschulisch diplomierten Menschenbegleitungsbeauftragten beobachten.

Mit anderen Worten lässt sich Erziehung womöglich nicht wirklich optimieren unter anderem oder gar vor allem deshalb, weil sie immer von Menschen getätigt wird, die immer sich selbst einbringen, und eben auch ihr Unbewusstes, ob sie wollen oder nicht und ob sie es wahrhaben wollen oder nicht, siehe eben oben.

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Läuft bei Dir, Bro?! Mach locker! – „Ooopa?!!!“

Was gibt es Neues von der Hauptverwaltung Budenzauber? – Auch nichts Neues, eher das Übliche. „Wenn Du schon gar nicht mehr dran denkst…“, heißt es in einem Song einer DaDaeR-Rockband, in dem der Budenzauber ein bisschen beschrieben wird, und den damit gemeinten sozusagen Effekt habe ich heute wieder deutlich und nachhaltig erlebt.

Ich war zu einer Art Abschlussgespräch, zu dem ich weiter unten noch komme, und bin dann ein wenig durch das Weichbild der Stadt geeilt, d. h., ich habe wieder einmal Kilometer geschrubbt, indem ich den Oberkörper habe nach vorn fallen lassen und dabei die Beine bewegt, was unweigerlich zur Ortsveränderung im persönlichem Rahmen führt, wie wir bereits drei bis siebzehn Mal berichteten, und was ich morgen wieder schmerzhaft bemerken werde. Es ist ein Dilemma, dass es mir schlecht geht, wenn ich nicht wenigstens hin und wieder hastig promeniere oder würdevoll gemessen jogge, was ich seit dem 18. Februar nur einmal getan habe; promeniere oder laufe ich jedoch, tut mir alles Mögliche noch mehr weh als ohnehin schon, aber das ist das Alter, wie ich höre.

Allein, ich schweife ab – wie immer! Etwas in mir möchte fabulieren, aber es entsteht doch immer wieder nur ein Bericht an meine unmittelbare Vorgesetzte, Brigadier General Krssdiplpffst, ach…

Immer wieder, und das ist mir in den letzten Jahrzehnten viele hunderte Male passiert, fühle ich mich bei solchen Stadtgängen, insbesondere in Arealen, in denen ich noch nicht leibhaftig erschienen bin, einigermaßen frei, was heißt, dass ich den Budenzauber quasi vergesse, verdränge, als eine Schimäre abtue usw. – und dann gibt es immer wieder ’ne „Rückmeldung“, und zwar, wenn ich schon gar nicht mehr dran denke. Heute wurde dies in der Weise vollzogen, dass eine junge Frau, nicht rothaarig, mehrere Kinder anschnauzte: „Auf Wiedersehen – aber jetzt wirklich für immer!“ Dabei hat sie jedoch geradezu zwanghaft mich angesehen, um zu prüfen, dass ich die Episode unbedingt mitbekommen hätte…

Ach ja – „Immer wieder Montag/kommt die Erinnerung/dübbedübbedübbdübb!“, sehr frei nach Cindy und Bert. Da haben es 86 welche geschafft, Ost-Koske, der eigentlich ohne Schutzblase nicht leben kann, dennoch ganz ins Hier und Jetzt zu holen, obwohl das „eigentlich“ nicht geht, möglich Werden des Unmöglichen zu realisieren usw.

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Apropos Glotze glotzen…

Weil ich nun einmal nicht vom egomanischem Nabelbohren abkomme, was nicht therapierbar scheint, fällt mir im Zusammenhang mit Tee-Vau eine Geschichte ein, wie sie typischer nicht sein könnte. „Typischer Charakter in typischer Situation“, was, wie ich glaube, von Goethe ist; ich will jetzt nicht Mama Google behelligen, diesbezüglich.

Um 1997 herum, wenn ich mich recht entsinne, habe ich meine von 1983 bis heute anhaltende TV-Abstinenz für einige Monde unterbrochen; allerdings habe ich die Kiste nach wenigen Wochen wieder in den Secondhand-Shop gekarrt, weil ich im Parterre Seitenflügel ohne Schüssel an meterlanger Stange nur ein paar Sender halbwegs sichtbar empfangen konnte.

Während dieser paar Wochen brüllte eine… äh… – dynamische weibliche Persönlichkeit im drittem oder viertem Stock aus dem Fenster: „Fernseher aus!“, womit eindeutig ich gemeint gewesen sein dürfte. Äh… – dies hatte statt am hellichtem Nachmittag, und ich hatte die magische Flimmerkiste nicht einmal auf Zimmerlautstärke gestellt, bis zu der ich bei dieser Empfangsqualität ohnehin kaum gelangte; es ging also nicht um Lärmbelästigung oder dergleichen.

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Marginalperson kommentiert Polletick. Und bohrt weiter im Nabel. Bla.

‚Bindungsloser Psychopath!‘… Das ist eine Tautologie, herzliebster Mitbürger! Äh – das kam vor einigen Tagen als „Rückmeldung“, von unten vor der Tür, wie 1986, als der Budenzauber begann, und ich habe erwogen, ein wenig ins Kissen zu schluchzen, aber es war mir dann doch zu anstrengend. Äh – ich hatte Kopfhörer auf, „mit Musik drin“, dröhn, dröhn; man kann dann einfach besser lauschen, aharhar. Das ist Lebensqualität! Ich halte es in Räumen, in denen ich mich legal aufhalten darf, kaum ohne zugestopfte Ohren aus, und auch das seit 1986. Das ist entscheidend, nicht der Südbalkon, nicht das deckenhoch geflieste Bad und nicht der digital gesteuerte Bierdosenhalter mit LED-Füllstandsanzeige, aber das ist, ich wiederhole mich bewusst und absichtsvoll, kaum oder gar nicht zu vermitteln; is‘ Psycho-Club, kann weg.

Warum komme ich gerade jetzt darauf? – Nun, manchmal nehme ich Meldungen aus der Politik wahr. Ich interessiere mich nicht für Politik, weil ich ein Spießer bin, klar, aber auch deshalb, weil Uns bedünken möchte, dass Politik, wie sie heute organisiert ist, oft kaum problemlösend wirken dürfte. Es hat den Anschein, dass viele Leute das ähnlich sehen, was dann von Politikern verschiedener Couleur umgedeutet wird mit Statements etwa des Inhalts, man müsse den Bürger wieder an die Politik heranführen. – Was man muss, ist regelmäßig defäkieren, sonst kommt es zur Verstopfung…

Joachim Pfeiffer von der CDU hat sich geäußert wie hier dargelegt. „Wir schütten die Leute mit Geld zu, und sie werden trotzdem nicht zufriedener…“ Das ist richtig – aber das ist nur die Oberfläche. Das Problem ist – Psycho-Club. Ich habe diesbezüglich übrigens eine neue Bezeichnung gelernt – Psycho-Gedöns; dieser Benennungsversuch gefällt mir noch besser, sorry! Das zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten, alle Einkommens- und Altersklassen, alle Berufsgruppen usw. hindurch – Psycho? Sofort weg! Nur nicht dran rühren – da kommt dann sonst was hoch! Das tut es ohnehin! Aharhar (?)

Ich bin nicht Unterschicht, weil ich nur 424 Euro im Monat vom Papa Staat bekomme usw., sondern, weil ich, zum Beispiel, auch mit 57 nicht in der Lage bin, mich in eine Gruppe einzuordnen, was, unter anderem, dazu beiträgt, dass ich Talente und Begabungen, die jeder irgendwo hat, so abgedroschen das klingt, und deren Vorhandensein mir auch immer wieder rückgemeldet wird, nicht oder nur in kläglichen Ansätzen realisieren kann. Deswegen komme ich nicht zu Potte, nicht auf einen grünen Zweig, lande nirgends, und was der basisnahen Redewendungen mehr sind.

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Nein, ich schreibe auch heute nichts…

Schreiben ist überflüssiger Quatsch, und nicht einmal meine Formulierung ist korrekt, da „überflüssiger Quatsch“ eine Tautologie sein dürfte, aber ich lasse das jetzt so stehen, als Authentizitätlichkeit. „Das Thema unseres heutigen Marketing-Seminars lautet: ‚Wir üben Authentizität‘.“ Aharhar.

Außerdem – „Der hat sich dit Schreiben ooch bloß so anjewöhnt!“; frei nach Max Liebermann, Akademiepräsident…

Wieso erscheinen trotzdem immer noch und immer mehr Bücher? Ich meine jetzt nicht Fach- und Sachbücher; ich belle trist. Aharhar. – Dazu hat sich, Überraschung, Thomas Mann geäußert; wieso fährt die Wirklichkeit fort, sich zu bewegen, obwohl sie nahezu in Gänze in Worten ausgedrückt ist… sinngemäß

Hierzu äußerte Herr Koske, dass alle Darstellung, auch oder gerade schriftstellende, immer Momentaufnahme wäre, während das Leben aber, um im dürftigem Bild zu bleiben, Film wäre… Boah! Der alte Ost-Koske hat lichte Momente, wie es scheint!

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Freudvolle Fehlleistung des Tages

Geldungsdrang…

Der, Zitat vox populi, „Möchtegerne-Schriftsteller“ (die Wahrheit vertragen Sie auch nicht, was, Herr Koske?!) ist verstummt, temporär, hähä – die Hauptverwaltung Budenzauber ist mit ihrer In-Vivo-Therapie stärker… Aber immerhin – ich kann mich kurz fassen, hoho!

„Sie haben ein Recht darauf, Ihre Fühler auszustrecken!“

Das bemerkte die von mir bereits mehrfach erwähnte Dipl.-Psych. M. in den heilend hallenden Hallen des heiligen Joseph in Big B Weißensee, etwa 1998, zu einem Mitklienten, während Herr Koske in der Hoffnung, dass es nicht allzu sehr auffallen würde, nach der rothaarigen Krankenschwester schielte.

Eine der Stellen in meiner Laufbahn als therapieresistentes Symptombündel, an der ich, ohne Ironie, Sarkasmus usw. gesagt, verblüfft war bis zum Zustand der Sprachlosigkeit, der bei mir bekanntlich sehr selten auftritt. ‚Merkt die nicht, dass eben jemand vor ihr sitzt, auf den diese Aussage noch viel mehr zutrifft?‘, dachte es in mir. Nee, merkte die nicht. – Es geht wohlgemerkt nicht um den üblichen Wettbewerb in medizinischen, sozialtherapeutischen usw. Einrichtungen, aber auch darüber hinaus, wem es am schlechtesten ginge.

(… ja ja, ich war neidisch und eifersüchtig und habe es nicht wahrgenommen – lasst stecken, Leute, bitte recht sehr…)

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Der Klient „beantwortet“ die „halluzinierten“ Rückmeldungen – 5. Teil

‚… weeß nich‘, wo er hingehen soll…‘

Das ist oberflächlich, wenn nicht voll am Thema vorbei… Ich packe es nicht, oder nicht in der von mir selbst gewünschten Intensität, mich mit mir selbst sinnvoll zu beschäftigen im Sinne des meine Zeit Strukturierens, indem ich mir einen Plan mache und mich daran zu halten suche usw. usf. Ich könnte jetzt endlich, trallala, Litauisch lernen oder Blender oder zum ungefähr 32. Mal ein bisschen versuchen, programmieren zu lernen, bla; der Bräutigam ist wieder einmal ein bisschen schwanger, das kommt alles, schrauben die dran.

Zu schwach, sich selbst Gesetze zu geben und sich daran zu halten, lieferten sie ihm ihr Vermögen aus, um sich von seiner Strenge stützen zu lassen, heißt es fast wörtlich im „Tristan“ des großen Lübecker Wortsetzmeisters über den Chefarzt, und das musste jetzt kommen, genau.

Okay, zu jammerig-dekadent – ich bin halt morbid!

Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen. (Blaise Pascal)

Besser?

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… (mit dem) Rad ab… gnihi…

„Faszinierend!“ (Zitat Spock, derzeitiges Universum seines Aufenthaltes unbekannt). Zunächst wieder etliche verwohnte und verwitterte Prenzlauerberghütten, 3. und 4. Hinterhöfe, Alter; der morbide Ost-Koske ist entzückt. Wahrscheinlich gibt es so was gar nicht mehr in dem Bereich, über den man sich geeinigt hat, dass er die Realität wäre, da sind diese Häuser alle nobelsaniert, und ich bin mit Sicherheit nicht der Einzige, der das nicht nur gut findet.

Dann etwas mit einer Bürgerin mit silbrig-zuckrig gefärbtem Haupthaar und darin zarten grünen und lila Strähnchen, die mir irgendwie bekannt vorkommt, die ich aber weder im Traum noch auch in der sogenannten Realität identifizieren kann. – Eben kam wieder ‚Kuckuck!‘, könnt Ihr bitte mal ’ne neue Platte auflegen, liebste Budenzauberer, es ist langweilig! – Sie fragt mich, ob ich noch ihre Kaffeemaschine anschalten könnte, bevor ich gehe (?), muaha, worauf ich sie anfange zu knutschen; das Männchen ist drüsendruckgesteuert selbst in der Phase der Drüsenrückbildung.

Dann aber kommt etwas ganz Neues… Ich bin mit dem Fahrrad unterwegs, und ich habe es eilig, und ich merke schon im Traum, dass ich wahrscheinlich zu spät komme und dementsprechend die Prüfung nicht bestanden habe. Ich schlittere mehr als ich fahre einen Sandberg hinunter, und diese Szenen könnten auf einer Großbaustelle spielen, und ich fahre stinkwütend den Berg wieder hinauf, als ich feststelle, dass ich, ha, in die falsche Richtung fahre.

Jetzt geschieht das ohne Ironie usw. gesagt Verblüffende, indem ich nicht nur tatsächlich mit gewaltiger Kraftanstrengung den Sandberg wieder hinauf gelange, was auch in der sogenannten Realität selbst für trainierte Sportler schwer sein dürfte, sondern – abhebe… Ich radele mit dem Rad immer höher, bis ich Dutzende Meter über dem Berg in der Luft die Pedalen trete.

Was war das? Der, igitt, Durchbruch? – Dagegen spricht, dass ich erstens eher Angst spüre als in jauchzendes Frohlocken über meinen Überflug im doppeltem Sinne verfalle, und dass ich auch weder im wörtlichem noch im übertragenem Sinne, igitt, lande, sondern aufwache.

E. T.??? – Ich habe den Film nicht gesehen, oder nur ausschnittsweise, aber natürlich kenne ich das berühmte Szenenbild des durch die Luft radelnden Jungen mit dem galaktischem Gnubbel-Gnom vorn im Korb.

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Der Klient „beantwortet“ die „halluzinierten“ Rückmeldungen – 4. Teil

‚… Lügenbaron…‘

Ich versuche seit etwa 1976, im belletristischem Sinne zu schreiben, seit Dezember 1978 halbwegs regelmäßig, und ich leide heftig darunter, mir nichts ausdenken, nicht dichten, nicht spinnen, nicht lügen zu können; „Bücher sind Lügen und höhere Wahrheiten“, sagte Dr. Lion Feuchtwanger, und wie so oft hat er wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen; voll cool, der Typ. Ja ja, ich bin Antisemit.

Ausnahmen bestätigen die Regel, einmal habe ich gedichtet. – Es geht nicht um die literarische Qualität und um verkanntes Genie und derlei gequirlte Fäkalie, sondern ums Prinzip, um die immer erneute Wiederholung des Plots meines Lebens-Drehbuches, um das immer wieder erfolgende Verdrehen von Tatsachen ins Gegenteil im Brustton ehrlicher Überzeugung.

Mir scheint aber, dass ich dahinter gekommen sein könnte, warum Leutinnen und Leute mir oft nicht zu glauben, ja, selbstverständlich überzeugt zu sein scheinen, dass ich das Blaue vom Himmel runter lügen würde – meine Ansagen wirken irgendwie emotionslos oder dergleichen, und dies oft in der Ausprägung, dass es wirkt, als hätte ich gar nichts gesagt. Es könnte sich um diesen Effekt handeln, den man früher glaubte, bei von Störungen des schizoformen Spektrums Betroffenen als typisch explorieren zu können, und mit dem man den Eindruck zu beschreiben versuchte, man hätte gar kein Gegenüber.

‚… der is‘ fertig, der Typ, der is‘ fertig…‘

Ich habe noch gar nicht wirklich angefangen, und das ist tragikomisch, und das weiß ich, aber es hat nicht nur mit mir zu tun, sondern sehr wohl auch oder erst recht mit den sogenannten Zeitläuften…

‚… behauptet, er is‘ jahrelang trocken – der is‘ jeden Abend voll…‘

Der Dauerbrenner! Jaha – ungemein witzig wieder!

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