Kategorie: Allgemein

Ich bin womöglich zuweilen  e i n  w e n i g  misstrauisch… *hüstel*…

Mir schien, oder ich war mir sogar sicher, ich muss das noch mit meiner inneren Gruppe durcharbeiten, dass ich veräppelt werden sollte, denn mit Ost-Koske könnses ja machen, aber die Bürgerin Schülerin hatte die Wahrheit gesagt, denn es saß wirklich eine riesige Hummel hinter der Heizung, und es gelang ihr bis Ladenschluss nicht, den Laden zu verlassen, obwohl die Türen weit offen standen, auch im wörtlichem Sinne, und ich zudem ein Oberfenster aufgeklappt hatte, aber heute war der Umsatz selbst in der Wertung erfahrener Zweitbuchhandelsassistentinnen, von denen ich massiv fürsorglich umstellt bin, ungewöhnlich hoch, und so vergehen die Tage, die auf Erden mir gegeben sind.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass eine Indianerin US-Präsidentin werden sollte…

In diesem Sinne – Guten Abend!

„Was nicht gebraucht wird, bildet sich zurück!“, sagte der Blinddarm

Winter is coming,*hüstel*…

Schon lange her, dass ich richtig intensiv HTML, CSS und auch ein ganz kleines bisschen PHP „getätigt“ habe! Irgend etwas funzt immer nicht. Bilder werden auf der Startseite nicht angezeigt, nur bei Anklicken des einzelnen Beitrags, weshalb man irgendwelche Zugriffsrechte auf Dateien auf dem Server anders einstellen muss. Der schier schnurstracks installierte FTP-Client aber bekommt keine Verbindung zustande, logo! Ph! Auch verwenden die Designer der Dutzenden Themes, die ich jetzt seit gestern ausprobiert habe, sogenannte Include-Dateien, an die ich nicht ran komme, so dass ich Texte wie „Posted by“ in PHP-Schnipseln nicht eindeutschen kann, nicht mal einbayern, zefix…

Kurzum – Ost-Koske heißt das Schmandtuch, oder so ähnlich. Mit Beginn des sonnenfernen Monats Februar ziehe ich mit dem ganzem Blog zu WordPress.com um, wobei ich mir garantiert auch Einen abbrechen werde, wie ich heute schon zu bemerken mitnichten umhin konnte. Wäre ja noch gelachter, ha!

Einstweilen kann die geneigte LeserIn jetzt über die Links oben (also oben, nicht nur links oben), Zugang zu den Gedanken- und Kulturräumen des Koske finden. Häff fann!

PS: Das Bild hat wie immer nix mit dem Text zu tun, oder nur, *hüstel*, im Unbewussten. Es dient vorzüglich, nun schon zur Tradition geworden, der postsozialistisch-postmodernen kulturellen Umrahmung. – Mit der Postmoderne kenne ich mich aus, weil ich auch etliche Monde lang Briefträger war! Immerhin aber bin ich alter Sack heute vierzig Minuten lang durch Schneegestöber light gestapft, was ich noch nie nicht gemacht gehabt habe nähmlich; ich habe den Körper nach vorn fallen lassen und dabei die Beine bewegt, was unweigerlich zur Ortsveränderung im persönlichem Rahmen führt und was man in der von mir getätigten Art und Weise der Ausführung „Joggen“ nennt, wie ich höre.

„Können Sie nicht fünf Minuten anders, Herr Koske?!“*

Ich laufe mitten im Winter, und es liegt Schnee, nur in langer Hose und im weißem Feinripp-Unterhemd durch den mittlerweile sozusagen stillgelegten Teil des 5. Wohnkomplexes in Hütte zwischen der ehemaligen Kaufhalle sowie ihren Nebengebäuden und der ehemaligen „Juri-Gagarin-Oberschule“ sowie ihrem Vorplatz.

Die „schlechte Qualität“ meiner Aufnahme passt
Ist alles plattgemacht worden bis auf das Hochhaus.

Wie schon oft im Traum wundere ich mich, und ich möchte mich bei irgendjemandem darüber beschweren, dass ich in Richtung des Wohnblocks gehe, in dem ich vom zehntem bis zum neunzehntem Lebensjahr gelebt wurde. Der Block ist längst abgerissen. Zudem ist natürlich keiner da, bei dem ich mich „beschweren“ könnte.

(mehr …)

(… Greisengemurmel, nicht nach von Rezzori…)

Manchmal entwickle ich sozusagen hinter meinem Rücken eine gewisse Kreativität mit allerdings, was nicht überraschen kann, tragikomischen Zügen. Zum Beispiel hätte mir klar sein müssen, was nach meinem letztem Eintrag und den darin angemerkten Anmerkungen über meine Mutter kommen würde. Es kam! Schön, dass mir auch mal was kommt, jaharharhar! ‚Der macht tatsächlich Hitler nach!‘, lautete eine Rückmeldung per Mental-Funk heute morgen.

Das ist merkwürdig, und damit habe ich mich schier zärtlich ausgedrückt wie lange nicht mehr. Vor wenigen Wochen hieß es nämlich noch, ich würde Einen auf Lenin machen. Dazu habe ich auch schon einmal was getippselt. 1986 hatte ich diese Thesen geschrieben und sie, was ich für witzig hielt, dem Geburtstag von Dr. Uljanow „gewidmet“, chch.*

(mehr …)

Im digitalem Zeitalter sind Speicher handlicher

Ehemaliger Getreidespeicher am Oder-Spree-Kanal in Hütte. – Eigene Aufnahme. Hoho.

Vor etlichen Monden hatte ich den Gedanken, und ich darf das, ich bin schizotyp, dass man in Iron Hut City eine Kunsthochschule eröffnen könnte. Es gibt dort immer noch viele leerstehende Gebäude, die nicht nur von Bauleuten saniert, sondern auch von den Künstlern gestaltet werden könnten.

(mehr …)

Wieder geht die rückwärtig ausgeschiedene Fäkalie los*

Mitten in der Nacht werde ich wach und der motus animi continuus beginnt zu rattern, so dass ich schließlich das Tablet anschalte und ein paar der sich unablässig in meinem geplagtem Cortex bildenden Sätze los zu werden versuche. Oft lade ich etliche dieser sinistren Zeilen dann später in den PC und schließlich in die Engine meines Blogs.

„Cortex“ ist gerade ein Lieblingswort von mir. Der Neid der Besitzlosen, aharharhar! „Kleiner Scherz zur Auflockerung!“, wie Oberstleutnant Sanftleben zu sagen pflegte. Vermutlich hat das aber auch etwas mit „Fringe“ zu tun. Die coole Super-Braut Olivia Dunham wurde mit Cortexiphan behandelt. Es wundert mich, dass noch kein Pharma-Konzern diesen Produktnamen übernommen hat. – Ich schweife ab! Ich hoffe neuerlich, dass es sich dabei um freie Assoziation handelt und nicht um Gedankenflucht als typisches Symptom von Störungen des schizoformen Spektrums!

Ein Gedanke, der mir bezeichnenderweise nie gekommen ist – was wäre, wenn der Budenzauber urplötzlich aufhören würde? Dann würde mir erst recht keiner mehr glauben. Zudem kam das heute Nacht per Mental-Funk, ‚Bald ist Funkstille!‘ Das ist ein Aspekt, den ich nie beachtet habe. Was passiert dann? Stürze ich völlig ab?

(mehr …)

Neuerlicher Beleg störungsspezifischen Größenwahns (?)

Wenn der Darm das „zweite Gehirn“ ist, hängen Störungen des schizoformen Spektrums vielleicht damit zusammen… (?) – Dazu poste ich wahrscheinlich irgendwann noch drei bis siebzehn Absätze! Mir fallen in diesem Kontext etliche Beobachtungen ein, die ich nicht nur an bzw., har har, in mir gemacht habe. Die frühe Mama und die Fütterung im doppeltem Sinne usw.* Auch ist mir aufgefallen, dass ich nach jedem aggressivem Durchbruch, mit Verlaub, kacken konnte.

Ja, das klingt wieder alles voll lustich, Alta! Es ist aber ernst gemeint! Dass der Witz Ausdruck des Unbewussten ist, hat Freud schon vor über hundert Jahren ausführlich dargelegt. – Ich wollte nur einen Gedanken notieren, bevor er wieder weg ist. Was ich hiermit nun getan hätte, boah!

*

Dieses, ohne Ironie usw., Kunstwerk befindet sich etwa hier. Aber jetzt noch zwei meiner Lieblingsfloskeln! Erstens hat das Bild inhaltlich nichts mit dem Text zu tun, sondern dient auch hier nur der,*hüstel*, kulturellen Umrahmung. Zweitens und vor allem jedoch – Klick ins Pic macht big!

PS: Der Klient sieht sich hier, im Unbewusstem, als Forschungsgruppenleiter! Bitte verständigen Sie niemanden! Unser junger Genius, ts ts ts…

* Hier wünscht Ost-Koske, im Unbewusstem, gesalbt und gewickelt zu werden. Thx, Dr. Freudlos!

Eine Phantasie, die geradezu epidemisch verbreitet sein dürfte

Jemand gewinnt im Lotto und zeigt es seinem Chef mal richtig und überhaupt allen diesen Losern und Ärschen usw….

Worum geht es wirklich? Um die Kohle oder um Beziehungsklärung? Bzw. „Beziehungsklärung“, denn vor allem die Autoritätsproblematik ist nicht wirklich gelöst, weil man vor dem Boss für fünf Minuten den dicken Otto markieren durfte. Casriel hatte Recht – emotionale Kinder und Jugendliche in Erwachsenenkörpern, sinngemäß.* Das ist die Unterdrückung, bei der ihr richtig hätten anfangen müssen mit Befreiung, da habt ihr aufgehört, Nossinnunnossen. Hihi, siehta sich wieda als Arbeiterführer!

Ich bin keineswegs erhaben drüber, ich klemme emotional kurz vor der Pubertät fest, vor der Ablösung vom Elternhaus. Auch das hat sehr wohl historische Gründe, nicht nur histrionische.

(mehr …)

Nach wie vor sieht Ost-Koske das Positive nicht…

Vor einigen Tagen war ich wieder einmal bei Frau Doktor. Damit meine ich meine Hausärztin. Wie das klingt – „meine Hausärztin“! „Mein Kellermeister, mein Fahrer, meine Lingam-Masseuse…“ Okay, okay – schon gut!

Bis vor wenigen Jahren wusste ich gar nicht, was ein Hausarzt ist und was der macht. Wahrscheinlich sind Etliche, die bemerkt haben, dass ich in der Postmoderne zuweilen ein wenig desorientiert scheine. Ich habe mich des Öfteren gefragt, ob es auch theoretische oder unpraktische Ärzte gibt, weil überall an den Häuserwänden im freiem Westen Schilder mit der Aufschrift „praktischer Arzt“ hängen….

Ja ja, Herr Koske, eigentlich geht es Ihnen beschissen, aber ein Witzchen geht immer noch, nicht wahr?! Aber hallo – das ist auch eine Bewältigungsstrategie des Problems der Anwesenheit auf dem dritten Planeten des Systems!

(mehr …)

Impressionen aus M., Hauptversammlungsplatz der Bajuwaren

Südfrüchte auf Seniorenheimmauer, Sendling-Westpark

Malerischer Baum in der Messestadt

Waakirchner Straße, Ober- oder Mittersendling

Au! – Oder schon Haidhausen. Fack! Ejh.

Au. Wau! (Teilnehmer versinkt in seinem Humoorbad)

… *hüstel*… Hadern…