Archiv des Autors: Herr Koske

KI – Dialog 6 (Kontaktvermeidung jetzt sogar empfohlen)

K: HERKOS IMAUFLU (Herr Koske, immer auf der Flucht) II: IMI META (Imaginäre Instanz auf einer Metaebene) I: Tja, Herr Koske – haben Sie sich übernommen oder nehmen Sie Anlauf für Ihre 10000-Worte-an-einem-Tag-Übung? K: Sie wissen doch, wie das ist! … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Diabolische Dialoge | Schreib einen Kommentar

Ein Problem der Werbung. Ganz vielleicht  d a s  Problem.

Seit vielen Monden sieht mich auf den Straßen Christina Frank von Plakaten an. – Doch, die meint mich! – Korrekt, dieses Empfinden ist störungsspezifisch! Vereinsamte alte Menschen unter der Armutsgrenze fühlen sich vom Nachrichtensprecher direkt angesprochen, haben ihn quasi adoptiert … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Poli-Tic, Stadtbild | 8 Kommentare

„Ich hatte heute Nacht wieder viehische Ergüsse!“

Nein, das ist kein doofer machistisch-schimpansischer Joke! Es gab in der DaDaeR diese „Temperamente“, „Blätter für junge Literatur“. In einem Heft hatte jemand „Sprüche“ gesammelt, die Teilnehmer des Zentralen Poetenseminars ungewollt und eher nebenher geäußert hatten. Der in der Überschr… … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Literatouris-Tic, Netzfunde | 13 Kommentare

… wie relativ alles ist…

Wieder einmal habe ich im Zuge der steten Verbreiterung meiner Viertelbildung beim von Link zu Link Hangeln etwas gefunden, das mich in den geistigen Zustand versetzt hat, den man Aufmerken zu nennen pflegt. – Hätte ich das etwas weniger geschraubt … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Literatouris-Tic, Netzfunde, Philosophie | 2 Kommentare

(… nein, ich gebe keinen Titel ein, ich bin im Widerstand…)

Warum schreibe ich das hier? – Damit ich überhaupt etwas geschrieben haben werde. – Dieser Satz ist nicht nur ein Beispiel für die immer seltener werdende Verwendung des Futurs 2, sondern auch wieder sozusagen ein Querverweis auf den „Bajazzo“ des … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Budenzauber, Nabelbohrungen, Traumtanz | 4 Kommentare

Trallala, Herr Fallada (Arbeitslosentitel)

Fallada fällt mir an dieser Stelle immer wieder ein. Ich verweise denn auch des Öfteren auf ihn, um zu verbergen, dass ich kaum etwas von ihm gelesen habe. Das ist pfiffig, oder? Hoho. – Ich wollte schon lange einmal das … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Literatouris-Tic, Nabelbohrungen | 12 Kommentare

… immerhin schon ziemlich frühmorgens wieder was entdeckt…

Falls das jemanden interessiert. Der Mann ist Neuseeländer – da unten ist viel Weite und… – Freiheit? Gibt es die? („Das Essen war wieder furchtbar!“ – „Ja, und dann die kleinen Portionen!“)

Veröffentlicht unter Musik, Netzfunde | 6 Kommentare

(… sie kam zu spät, die Pubertät…)

  Hü: Immerhin! Geht doch! Du bist früh aufgestanden und sitzt am Schreibtisch und hackst in die Tasten! Weiter so! Nach einigen Monden Übung sitzt Du jeden Tag von dann bis dann am Gerät und kloppst Dein Pensum in die Maschine! … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Nabelbohrungen, Philosophie | 2 Kommentare

Hat der pubertätliche alte Sack wieder Heimweh?

Wird nun auch Graph O. Dino, der weltfremde Fürst ohne Reich, von Ostalgie gebeutelt? Nö. Ich finde dieses audiovisuelle Kommunikat einfach cool, basta! Außerdem werde ich meine, hach, letzten Jahre in, muaha, Iron Hut City verbringen. – Könnte man nicht … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Netzfunde, Stadtbild | 2 Kommentare

Mein neues (?) Morgenritual – Blog löschen wollen…

Ist doch alles Schlagschaum aus rasendem Geltungsdrang und therapeutisch schwer erreichbarem Narzissmus heraus! An den Pranger mit Ost-Koske! – Pracht und Pranger haben eine gemeinsame Wortwurzel. – Ich hoffe, annehmen zu dürfen, dass mein Linguis-Tic mich hier nicht in die … Weiterlesen

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