Au-Tor, belle trist!

„Für mein Gefühl wird Schauspielern, Autoren, Performern, ja, allen, die zu erkennen geben, dass sie sich auf die eine oder andere Weise offenbaren möchten, etwas zu viel Eitelkeit unterstellt. Meiner Meinung nach ist der Ursprung dieses Bestrebens – und Talents – nahezu das Gegenteil von Eitelkeit: es ist das zu Recht oder zu Unrecht empfundene Unvermögen, sich in Alltäglichem zu offenbaren.“
 
Connie Palmen, „I. M.“, Diogenes 2001, Seite 39.
 
(Hervorhebung durch Fettdruck durch Ost-Koske. Sorry! )

Der Au-Tor ernennt sich zum Bio-Grafen. Eine Art Materialsammlung.

Die Kapitelüberschriften sind Ergebnisse von Versuchen, die Darstellung des banalen Seins und Wesens des K. einigermaßen übersichtlich zu gliedern; das ist noch nicht dat Jelbe vom Ei, Keule.

Eine Art Vorwort

„Sieger erkennt man am Start!“ – „Verlierer auch!“ („Es war einmal in Amerika“)

(… Vorschulzeit…)

Frühe Zeichen an der Wand
Ein großer Raum für den kleinen Jungen
Vor der Tür und drumherum
Diese Momente (1)
Ein großer Wurf
„Full wie ’ne Radehacke…“
Erste Beobachtungen von Rollenspielen
Der Traum ist das Leben. Leben ist Traum.
Ich huste Euch was…
Sätze und Gesetze
„Wer sein Kind liebt…“
Die Hände schlagen und streicheln
In der Kindheit in den Urlaub in Kindheiten

(… Schulzeit…)

Überprüfen muss er sein Verhalten gegenüber Mitschülern und Lehrern
Etwas ganz Großes macht sich unklar bemerkbar
Das schreibt sich leicht
Ins Freie laufen
Abenteuer… – Abenteuer?
Das Kind spielt planmäßig
Ich unterrichte (nicht nur) mich
Ich könnte ohne Symbiose nicht leben (nicht nach Wencke Myhre)
„Der freut sich über gar nichts mehr…“
Nicht gut Kirschen essen oder: Selbsterkenntnis in einiger Höhe
Auch ’ne Republikflucht
Wird nichts mit großer Fahrt
Auch die Proben sind wieder nur Probehandeln
Und komm nicht vom Weg ab – schon gar nicht am See
Angenehme Abläufe. Blitzartige Erkenntnisse. Usw.
Kleine Schritte nach draußen – beinahe…

Heimlich heimisch

Noch ein(en) Landeversuch (abgebrochen)
Mal ’ne bestandene Prüfung – putzig…
Das Kind spielt Kind – geht ja gar nicht…
Und wieder ins Freie (und wieder zurück…)

Kleidsam feldgrau gewandet

Jetzt beginnt der Ernst das Lebens, ha!
Der erste Eindruck – glänzend!
Der Narrenspiegel ist immer öfter beschlagen
Ich werde zum Glück abkommandiert

Prenzlauer-Berg- und weitere Hütten, nicht in „Hütte“

Aufstieg in die Prenzlauerberghütte
Lange Leitung
Eine kleine Szene unweit einer großen Bühne
Silvester knallt es ohnehin
Bahnhof verstehen in einer Bahnhofsstraße
Flat Jumper Ron
Der Spuk beginnt
„Wie denn nur, wie denn nur/raus aus der Spur…“ („Silly“)

„Unblutig davongekommen!“ – „Das Kind“ spielt im Hirschgarten

Noch mal ’n erster Schritt zur Befreiung von Unterdrückung
Ankommen wie üblich
Außerdem ein Paradies für lebende Fossile
Ich sehe eine Gruppe wie noch nie, aber dann sehe ich „sie“
Gruppe als „Keimzelle der Gesellschaft“? In Klammern Engels?
Textbausteine zur Errichtung von Lebenswelten

Die folgenden Geschichten gehören eigentlich zur „Materialsammlung“, bis auf „Der Apfel“. Dieses Märlein ist die berühmte Ausnahme von der Regel, mit der es mir einmal gelungen ist, nicht nur zu berichten, sondern zu spinnen, zu phantasieren, zu dichten usw. Um aber überhaupt einmal etwas fertig zu bekommen, sind die sinistren Stories hier separat verlinkt, werden jedoch auch in die „Materialsammlung“ eingearbeitet. Bla.
 
(„Evakuierung“ zählt nicht, weil das Teil eher ’ne Art breit getretene Notiz eines Plots ist.)

Ganz kurzer Blick auf ein anderes Leben

Ödipus

Eigenleistung

Letzte Begegnung

Der Apfel

Evakuierung

Wie ich nicht Agent wurde

veggie

Am Kuhdamm, 30.07.2007. Ich habe natürlich gerade hier daran
gedacht, Vegetarier zu werden – und so weit wieder die Theorie…
 
Ab 01.07.2019 jedoch bin ich nun voll praktisch Veganer, Alter!