„Hör zu, kleiner Mann!“

Das war, natürlich, das erste Buch, das mir ins Auge bzw. Brillenglas gefallen ist in der sozusagen alternativen Quasi-Buchhandlung, und das war womöglich kein Zufall, was ich jetzt ausdrücklich nicht ganz ernst gemeint habe; korrekt, der kleine Mann rückversichert sich immer nach allen Seiten.

(… „Höre, kleiner Mann!“… fällt Ihnen was auf, Herr Koske… gute Arbeit, wie gesagt, von wem auch immer… das Problem der Massen, in denen seit Jahrtausenden alles verebbt und versickert und erstickt, was wirklich groß und edel ist… usw…. und Revolutionen bringen nichts, weil danach immer wieder alles von vorn los geht, weil der Psycho-Club immer wieder ausgeblendet wird, also das, was den Menschen als Menschen ausmacht… bla… meine Güte, bin ich schlau – krieg ich ’n Küsschen…)

Das kann was werden! Lauter… äh… – nachhaltig raumfüllende Frauen. Das ist es, was Sie brauchen, Herr Koske, nicht immer Ihre Nymphchen und Elfchen, hähähä!“, staatlich zu Rückmeldungen zugelassene Rückmelder, sinngemäß, unter anderem auch Mitglieder des Freudeskreises Anna Lyse. Nun ja… – Nein, Herr Koske hat nicht die Absicht, seine Kolleginnen anzugehen, auch nicht im Unbewusstem!

Wo lernt man Menschen besser kennen als bei der Arbeit – Versuch einer Art Gegenargument… Aber ich bin Theoretiker, und auch hier wirkt wieder das Tonio-Kröger-Syndrom – was ausgesprochen ist, ist erledigt. Auch musste ich neuerlich daran denken, dass ich eigentlich schon mal alles gewusst habe. Ich habe in den 1234 Liegekuren auf Dr. Anna Lyses Couch, symbolisch gesprochen, denn ich wurde nicht gecoucht, immer nur gehört, was keine wirkliche Partnerschaft wäre, nicht jedoch, wie eine, igitt, konstruktive Partnerschaft denn beschaffen sein könnte. Womöglich hätte ich diesbezüglich ohnehin eher in einer philosophischen Praxis vorsprechen sollen, was ich auch einmal versucht habe, wobei ich aber leider wieder einmal voll schräg rüber gekommen zu sein scheine.

Egal, mit 13 oder so habe ich ein Buch über Frederic und Marie Joliot-Curie gelesen – und was begriffen, diesbezüglich, ohne das allerdings verbalisieren zu können und zu wollen. Nachher ging das dann verloren – wieso, zefix?

Eine gemeinsame Aufgabe, ein Projekt, eine Herausforderung, die über das eigene kleine Sein und Wesen hinaus geht usw. – das hält Paare zusammen, über die ca. drei Jahre hinweg, in denen der Oxytoxin-Spiegel oben ist usf. (da hat er wieder was aufgeschnappt, der Viertelgebildete, höhö)…

‚Gibta wieda an, dissa abeitn wah, höhöhö!‘ – Wo bleibt die Rückmeldung per Mental-Funk?

… nee, so läuft das nich‘, Herr Koske, das wissen Sie doch; das kommt, „… wenn Du schon gar nicht mehr dran denkst“, Zitat diese Ostband, „Rockhaus“, glaube ich.

So.

Kommentare

Schau mal , was ich gefunden habe:

Das waren noch Blog-Zeiten.
😉

Herr Koske sagt:

Chch. – Wertes Moorweib, und bedanke ich mich gar artig… auch habe ich mir gestattet, den Link „als Bild“ anzuzeigen…

Geht eigentlich ganz einfach:

<img src=“https://marana7.files.wordpress.com/2019/02/fxfas2.gif“>

Ich meine ja nur!

(… früher war alles besser, heute ist es billiger…)

(… der arme alte Mann strampelt sich hier einsam ab… furchtbar…)

Danke für das Einfügen, aber … bis zum nächsten Mal habe ich es wieder vergessen, wie man das macht.
🙂

Herr Koske sagt:

(… ich habe auch Angst vor Alzheimer, aber das vergesse ich immer wieder…)

(… das habe ich womöglich schon gesagt – habe ich vergessen…)

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