Ich ergänze Engels, *hüstel*… – Merkt ja keiner.¹

Natürlich habe ich nicht mitgezählt, aber ich habe das jetzt mehrfach erlebt, oder man hat mir darüber glaubwürdig berichtet, was für mich interessant ist, weil meine Person im letzteren Fall keinen Einfluss auf das Geschehen hatte. Da haben sich Leute zusammen gefunden und sind längere Zeit zusammen geblieben, beispielsweise bei einer Geburtstagsfeier durch die Nacht hindurch. Schließlich äußert einer den Gedanken, dass man doch so, wie man eben zusammen wäre, sehr gut klar käme, wenn nicht sogar optimal. Man sollte oder gar müsste deshalb versuchen, ein Haus oder eine große Wohnung zu mieten oder gar zu kaufen, um dort dauerhaft zusammen zu leben und eventuell sogar zusammen zu arbeiten.

Abgesehen davon, dass ich aus eigener praktischer Erfahrung weiß, dass es sich als schwierig oder leider gar unmöglich erweisen könnte, diese Erfahrung von einem Kontext des Lebens in einen anderen zu übertragen, hatte ich schon mehrfach den Gedanken, dass auf diese Weise vielleicht das Eigentum entstanden sein könnte.

Nachdem frühe Menschen überzeugt waren, in ähnlicher Weise wie eben oben angedeutet, dass ihre momentan erlebte die ideale Gruppenkonstellation wäre, haben sie womöglich versucht, diese Konstellation im Außen zu verankern, sie gewissermaßen zu materialisieren und damit dauerhaft zu sichern. Dies vor allem durch Aneignung von Boden und Ansiedlung darauf, verbunden mit dem Bau fester Unterkünfte, durch Festsetzen von Grenzen nach außen usw.

Das ist ausdrücklich Spekulation! Ich habe durchaus Freuds Erklärung im Hinterkopf, Hysterie wäre das Zerrbild einer Kunstproduktion. Ich produziere ja nicht. Ich, Klappe, die ungefähr zweihundertste, dichte nicht, spinne nicht, belle nicht trist, sondern schreibe Berichte. Aber der Gedanke gefällt mir, weswegen ich ihn hiermit gepostet hätte.

Äh… – ach ja: bla.

¹ Das bezieht sich natürlich auf dieses Werk. Das habe ich gar nicht gelesen über die Bruchstücke hinaus, die behandelt wurden. Aber Männer müssen angeben – steht im Internet.

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.