(… e i n e r der therapeutischen Effekte des Internets…)


… man ist mit nichts allein… (Quelle)*

Das ist übrigens, was niemanden überraschen kann, nicht nur witzig gemeint, vielmehr dieser in der Überschrift Headline angedeutete Effekt in diesem Internet, man kommt ja gerade im Alter nicht drum herum, wir berichteten, tatsächlich immer wieder zu erleben scheint und keineswegs nur von der vorzüglich für ihn selbst überaus wichtigen Persönlichkeit des K.

Laut Dipl.-Psych. N., damals in den heilend hallenden Hallen des heiligen Joseph, war nich‘ alles schlecht, ist K. ein Giftzwerg, und da er, immer K., laut vox populi, wie höchstens 20 Mal berichtet, die Wende verpennt hat, möchte er, immer K., alles für die immer bessere Befriedigung der Bedürfnisse der Bevölkerung tun und daher nun wieder etwas Gift verspritzen, auf der Ebene von Meta Phorisch, versteht sich, und er möchte nicht nur, sondern tut das auch, und zwar hiermit.

(… „Ich bin nicht nachtragend, aber ich vergesse nichts!“, muaha… hier sieht sich der Klient neuerlich, im Unbewussten, als Eurokanzlerin, verständigen Sie am besten niemanden…)

K. hat es schon mindestens merkwürdig gefunden, feststellen zu müssen, dass ausgerechnet in der therapeutischen Schule, in der sich Zeigen und gesehen Werden erklärtermaßen zu den Inhalten, Aspekten, Übungen oder was auch immer der Therapie gehört, ausgerechnet das Internet abgewertet, lächerlich gemacht, verteufelt oder was auch immer wurde, in dem eben dieses sich Zeigen und gesehen Werden mit niedrigschwelligem Zugang möglich ist und von Millionen Usern praktiziert wird.

K. hofft, und das ohne Faxen und Sarkasmus, was nicht nur ihn selbst überraschen dürfte, dass sich daran mittlerweile etwas geändert hat.

Wie ebenfalls, *hüstel*, das eine oder andere Mal erwähnt, denn K. wiederholt sich, wie er wiederholt schier spielerisch angemerkt hat, kann durch dieses sich Zeigen und gesehen Werden im günstigsten Fall das diesbezügliche frühe Defizit kompensiert werden, bla.

(… der Klient K. ist neidisch und eifersüchtig, und hat wieder keinen Zugang zu seinen Gefühlen, weil in mehreren Leitungsfunktionen des besagten Sektors des Freudeskreises Anna Lyse ehemalige Mitklienten heilsam zugange sind… im Unbewussten sieht sich K. als Gruppentherapeut der lokalen Gruppealles klar… *hüstel*…)

(… K. soll in der Klinik das Rauchverbot durchsetzen… komische „Hallus“, die inhaltlich Sinn machen, oder… ja, auch diese Frage hat K. bereits höchstens ein Dutzend Male gestellt, was er erwähnt, um zu zeigen, dass seine Wahrnehmung zumindest partiell und temporär adäquat scheint… wäre ja noch gelachter, ha…)

***

Diese „Diskussionen“, siehe eben oben, finden in dem Bereich der Schädelhöhle statt, in dem auch bei K., er hatte noch keine Gelegenheit nachzusehen, der Neocortex installiert scheint, und man diskutiert meist schon früh nach dem „richtig“ wach Werden, und K. hat, milde formuliert, erhebliche Zweifel an der Richtigkeit der Aussage, dass dieses Erleben durch Mangel an Körperkontakt verursacht wäre.

Heute früh aber kam per Mental-Funk: ‚Schwuler Hund!‘, als K. festgestellt hat, dass zwei, aua, entfernte Bekannte heute Geburtstag haben; K. hat es dann natürlich unterlassen, wozu anzuheben er eben im Begriff war, elektrische Glückwunschkarten abzusenden, und das habt Ihr nun davon, Ihr Budenzauberer, hähä!

„Wer hat sich das ausgedacht?“, Zitat N. Hagen, Vokalkommunikatorin.

Ja, man vermutet richtig, wenn man vermutet, dass K. auch derartige „seltsame Erlebnisse“ hunderte Male hatte seit dem Beginn des Budenzaubers, und natürlich muss K. irgendwohin damit, weil dergleichen nicht angekommen scheint bei Mitgliedern des Freudeskreises Anna Lyse, woran natürlich K. schuld ist… (?)

***

Im Traum jedoch war K. heute unter anderem an einem Ort, der auf für traumtypische Weise mehrere reale Orte enthalten hat; einmal die Straße der Republik in Hütte auf Höhe der Kreuzung Karl-Marx-Straße mit Blick nach Westen, dann die Lindenstraße in Berlin-Köpenick auf Höhe der Bahnhofsstraße und schließlich eine Stadtlandschaft in Potsdam, was sich möglicherweise auf die vormalige Filmhochschule und jetzige Filmuniversität bezogen haben könnte.

K. ist im Traum gejoggt, in Straßenkleidung, und zwar unter anderem in der Straße der Republik; in den letzten Tagen kommt immer wieder per Mental-Funk: ‚Lauf!‘, weswegen K. nicht laufen wird, weil er Widerstand gegen den Budenzauber leistet, so oft er kann.

Ansonsten wieder „das Übliche“; K. „schert“ aus, verläuft sich, fällt aus dem Kontakt usw. Nicht bestanden, was sonst.

Bla.

* K. ist sich durchaus bewusst, dass „stattfinden“ besser als „eintreffen“ wäre, aber das behält er für sich, ph!

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