(… Waldarbeiter [Fragezeichen]…)


Quelle.

K. musste sich einen Berg in einem Wald hoch kämpfen, mit einer schweren Last auf dem Rücken, einem prall gefüllten Rucksack oder dergleichen, und ist dann in einer Art Werkstatt angelangt; einer Mischung aus Schmiede, Steinzeitlager und Heimwerkerbude, die zum Teil in eine Felshöhle hinein errichtet worden schien.

Dergleichen kommt immer, wenn es, wie gerade jetzt, darum geht, dass K. in den Prozess der Steigerung des Bruttosozialprodukts (re-)integriert werden soll. Es hat keinen Zweck, wenn K., sozusagen nach Schablone seine Pflicht erfüllend, Bewerbungen schreibt, er muss diese Traumprüfungen bestehen und kann dann in der entsprechenden Situation in der Realität landen.

„Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen“, Dipl.-Psych. John Wolf Goethe, und können, nicht werden. – Der K. hat sie echt nich‘ alle; holt doch mal jemand kraftvolle Fachkräfte, zefix!

Wie jedoch möglicherweise bereits gesagt, ist das mit dem, what a joke, „Dipl.-Psych. John Wolf Goethe“ nicht nur die übliche Stichelei des abgehängten Unterschichtlers, der das Große, Erhabene und so weiter nicht begreift und daher aus der, Zitat Karl Marx, „fanatischen Bosheit des Spießers“ heraus herum motzt, vielmehr Goethe nicht nur seine Höhenangst erfolgreich therapiert hat, sondern sich dabei intuitiv der Technik der schrittweisen Desensibilisierung bedient, die erst über ein Jahrhundert später entwickelt worden ist.

K. gestattet sich nun, und er hat das mit seiner inneren Gruppe durchaus durchgearbeitet, dies bemerkenswert zu finden; wir bitten um diskrete Anteilnahme.

Um zumindest etwas zu versuchen, das man mit einigem guten Wollen als „zu einer Art Thema kommen“ bezeichnen könnte, sei hier angemerkt, dass K. im Traum immerhin oben angekommen ist; er hat es wohl irgendwie gepackt, wobei ihm natürlich die Auflage Milton Ericksons an seine Klienten einfällt, einen Hügel zu erklimmen.

(… höhöhö, bildet sich ein, er wird vonna Stasi hüpposiert, höhöhö…)

Überhaupt haben nicht nur in dieser Traumsequenz längere Wortwechsel stattgefunden, sondern auch schon in vorhergehenden, in denen Kontakt nicht gleich abgebrochen ist, wie in hunderten Träumen bzw. „Träumen“ erlebt.

Was hat das jetzt zu bedeuten? Hat das etwas zu bedeuten?

„Wer hat sich das ausgedacht?“, N. Hagen, Vokalkommunikatorin.

Hut ab, wer immer da zugange ist; K. wiederholt auch das bewusst, und zwar ganz im Ernst, ohne Geblödel und löffelweise Sarkas-Mus.

Außerdem wieder der Gedanke, dass der Budenzauber, wie K. sein sinisteres Erleben wenig originell, aber zutreffend nennt, vielleicht doch ein Selbstheilungs-Mechanismus der erstaunlichen geleeartigen Masse sein könnte, die sich sehr wahrscheinlich auch in seiner Schädelhöhle befindet.

Das wäre der Hammer, ebenfalls ohne Jux und Faxen gesagt, und weit über die Universal-Marginal-Person des K. hinaus.

K. muss immer wieder mit dergleichen Eso-Quark (?) ankommen, denn, wie erst höchstens 20 Mal gesagt, hat er, was diesen Budenzauber angeht, seit etwa 1995 einem halben Dutzend Mitgliedern des Freudeskreises Anna Lyse mehr Ohren abgekaut, als denen je wachsen können, wie poetisch, diese Formulierung, nicht wahr, und das hat, sehr milde formuliert, wenig gebracht, heule heule…

(… immer hübsch p. c., Herr K., nicht wahr, höhöhö…)

Bla. – So vergehen die Tage, bzw. Nächte, die auf Erden ihm gegeben sind. Amen!

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