(… voll gesch… auf die olle Tanne…)

Gibt keine, ist nichts geworden mit der Spende oder was, aber muss ja nich‘; sind eh‘ bloß paar Hanseln im Haus, und ’ne Maus, anlässlich der Feierlichkeiten zum 2022. Geburtstag des furchtbar geschlagenen zugleich und gebenedeiten Herrn Joshua aus Nazareth.

Als Wohnungsbewerber wurde K. auch abgelehnt, obwohl der Andrang dieses Mal besonders stark war, denn von den fünf Bewerbern, die benannt wurden, wie das ganz offiziell heißt, waren einschließlich K. nur zwei leibhaftig erschienen. Eigentlich hat K. es gewusst, ganz tief drin, dass es nichts werden würde, aber egal.

Leider ist in der Tat auch die schamanische Krise so gut wie durchgestanden und hat insofern nichts gebracht, als man K. wohl nicht mehr ändern kann, heule heule; außerdem oder vor allem geht, wie ebenfalls erwartet, der Budenzauber wieder los. ‚Hier wohnt ’n Irrer!‘, ‚Wartet, dissa ins Irrenhaus kommt!‘, ‚Hat Tatsache die Wende verpennt!‘ usw. usf. Ewig murmeln die Murmeltiere oder so ähnlich.

Wie aber soll man sich hochwertiger einschlägiger Sozialisation unterzogen habenden MitgliederInnen des Freudeskreises Anna Lyse begreiflich machen, dass tatsächlich bei „Illumination“ durch leicht erhöhte Körpertemperatur, warmer Bruder, wie gesagt, höhöhö, Symptome fast völlig weg sind, die man als „psychotische“ zu bezeichnen einigermaßen übereingekommen ist? – Am besten gar nicht, die scheinen oft nicht einmal richtig zuzuhören; man nutze sein Bloghäuschen zur Abreaktion.

Aber nicht nur deshalb wird das wohl der depressivsten Weihnachten eines, und K. muss was dagegen tun; er wird froh sein, wenn 2023 ist, denn dann bricht er wieder auf und er geht auch wieder jobben, war wieder nix mit großem Sprung, na und…

Da weiß man auch nicht, welche Fassung besser ist; die Frau findet K. ansehnlicher, obwohl er ja derzeit wieder schwul zu sein scheint; bei den Männern musste K. dauernd kichern, aber das ist wahrscheinlich wieder voll neurotisch und so was

„Sie kommen wohl weder mit Männern noch mit Frauen klar; ich stecke Sie mal in die gemischte Gruppe!“ Dr. S. 1984 nach dem Anamnesegespräch mit K.

„‚Sie haben sich gar nicht verändert.‘ ‚Oh!‘ sagte Herr K. und erbleichte.“ Brecht, damals.

Allein, da ist dieser Rhythmus, wo man immer mit muss, nich‘ wahr?!

Bla.

Und wie meist kommt es noch dicker…

Das mit den Gitarren ist ja genialisch; Meister J. ist wahrscheinlich auch entzückt.

***

So. – Schon besser, die Gesamtsituation; jetzt holen wir uns noch ’n eisigen Blick, und dann ab ins Bett. Oder so ähnlich…

PS: Das war ja wieder ’ne Leistsche Fredfeuhlung; „die Frau K.“, gnihi. Opa träumt! Sooo süüüß!!! Es besteht kein Grund zur Beunruhigung; der Klient ist gut steuerbar… *hüstel*

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