(… an dieser Stelle möchte sich K. bedanken…)

Zudem möchte er das nicht nur, sondern versucht das auch im Folgenden…

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K. arbeitet weiter am Entwurf eines bescheidenen Schreibstübchens. Dieses Bild dient allerdings nicht nur der kulturellen Umrahmung, sondern, *hüstel*, korreliert mit dem im Folgenden Folgendem. Mit dem im Folgendem Folgenden. Oder so ähnlich; siehe letztes Posting, „Diplom-Autor“ usw., ach ach… (Quelle)

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Jemand, ja, es kann auch eine Jemandine sein, ist ja schon ungut, zefix, streicht in unregelmäßigen Abständen quasi inkognito durch K.’s Bloghäuschen; immer einmal wieder findet K. Postings aufgerufen, von denen er sich einigermaßen sicher ist, dass nicht er sie angeklickt hat und auch nicht eine der unerschrockenen Menschinnen und Menschen, die hier kommentieren, was K. sehr gut versteht, denn er hat auch viel Mitleid mit sich.

Jedes Mal ist K. dann erheitert, weil er sich imstande sieht, und auch bereit findet, fürchterliche Schussel-Fehler zu verbessern, siehe auch das vor diesem zuletzt gepostete Posting, was durchaus im Sinne eines Großen und Ganzen sein dürfte, oder so ähnlich…

Deshalb – K. dankt recht schön, nich’…

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Für wen schreibt K. überhaupt? – Für ein imaginäres Gremium… Das könnte insofern erstaunlich wirken, als man K. ohnehin diese dauerhaft kommentierende virtuelle Diensteinheit (DAUKOVIDI) installiert hat, die offenbar, jedenfalls unter anderem, das Defizit ausgleichen soll, das dadurch entstanden ist, dass bei K. nur in Ansätzen ein Über-Ich entwickelt wurde; „unerzogen“ hat das ein Klassenleiter genannt.

In diesem Sinne – Gott ist tot, es lebe die Göttin!

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Wie aber will man mit dem Sperren russischer Websites Mr. Pu Tin schädigen, den chinesischen Staatssekretär für die Integration Europas, wenn unter anderem die Website der Kaliningrader Universität dabei ist? Also, der „richtigen“, nicht der hohen und höchsten Stätte grandios imaginär-virtuellen Alternatiefsinns, muaha.

Zumal aus Kaliningrad Frau Putina kommt, die Ex des großen Spezial-Operateurs. – Na ja, rein rhetorische Fragen wieder, nicht wahr…

Wenn K. übrigens voll die Kohle hätte, Alter, würde er nicht eine der freistehenden Plattenbauwohnungen mit Dach mieten oder kaufen oder bauen lassen, die man heutzutage als sogenannte Eigenheime zu akzeptieren gezwungen scheint, sondern eines dieser Häuser. „Еще фотографии“ heißt übrigens „alle Fotografien“, wenn man dort klickt, erscheint eine Vorschau aller Fotos; auch K. ist durchaus serviceorientiert, *hüstel*.

Hier ein Beispiel aus der Rubrik „Abbildung ähnlich“, vorsichtshalber nicht von der Kaliningrader Stadtsite, sondern von Tante Wiki, siehe unten drunter.

© A. Savin, WikiCommons

(… das hat K. jetzt sogar ernst gemeint… der Mann muss ins Heim… Bürger, zeigt Initiative…)

Korrekt, es sind nicht alle Websites gesperrt, aber Kaliningrad ist ja auch bereits mehr Europa als Russland. – „Ooopa?!!! Dein Nebennierentee!“

Nein, K. ist nicht, auch nicht im Unbewussten, neidisch und eifersüchtig, weil er sich als abgehängter Prekarier usw. kein Haus leisten kann. Im Gegenteil, wenn er sich die Eigenheime ansieht, die jetzt gebaut werden in… nee, lassen wir das! Aber es sieht grauenhaft aus, schlimmer als Kaserne, in der wenigstens die Häuser nicht alle wie nach „Richt Euch!“ ausgerichtete Klone gewirkt haben. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen

Im Russischen wird übrigens „Slide-Show“ sozusagen buchstabengetreu „übersetzt“; d. h., da steht dann in kyrillischen Buchstaben „Zleit-Schou“, und in seiner Albernheit, von der er nach wie vor nicht zu sagen weiß, ob sie spätpubertär, präsenil oder beides ist, findet K. das urst lustig; wir bitten, nun schon zur Tradition geworden, um diskrete Anteilnahme und gegebenenfalls die Hinzuziehung kraftvoller Fachkräfte.

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So.

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