(… wie K. seine Dialek-Tics im Alltag erlebt…)

Das alte Kind mit Brille (DAKIMIBRI) träumt
in seinem Bloghaus vom Blockhaus. (Quelle)*

Einerseits hat K. die Wende verpennt, indem er im Keller, der eher eine Gewölbehalle ist, gehustet hat, weil ganz spontan ein bisschen Subbotnik gemacht, so dass deutlicher zu erkennen ist, wo Wände sind usw.

(… „Angeber, Hosenträger, morgen kommt der Schornsteinfeger!“… K. muss dergleichen posten; sein Geltungsdrang, sein Narzissmus, furchtbar…)

Andererseits musste K. wahrnehmen und hat wahrgenommen, dass der Kunde vor ihm an der Supermarktkasse zwei Becher „Bautz’ner Senf“ nicht bezahlt hat; wahrscheinlich unabsichtlich, denn sie lagen auf einem der Getränkekisten auf seinem Bollerwagen und waren fast zwischen die Flaschen gerutscht.

K. hat den Mann nicht gemeldet und auch nicht aufgeschrieben; „Dienstgrad und Name, oder ich schreib Sie auf!“

Was zeigt uns das? Erstens lernt K. trotz seines hohen Alters noch täglich dazu, und zweitens war K. nicht nur schon immer im Widerstand, sondern ist es immer noch und immer wieder.

So weit wieder eine akute aktuelle Schmonzette vom unteren Rand der Gesellschaft, häff fann usw.!

* Das mit dem „Z“ am Fensterladen wollen wir jetzt mal nich‘ auf die Wasserwaage legen oder so ähnlich…

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