PS: Weil heute Neujahr 5783 quasi „endet“…

Batsch! – „Fester! Fester, aaaaah!“ – Sorry. Muaha. (Quelle)

K. freut sich immer, und er gönnt sich ja sonst nichts, wenn er weiß, warum er Schuldgefühle hat, und gern, und leider auch häufig, bezichtigt er sich dabei in einer Art persönlichkeits- sowohl als auch störungsspezifischem vorauseilenden Gehorsam selbst des Öfteren etwa, siehe letztes Posting, des latenten Antisemitismus und was dergleichen automasochistische Übungen der Mentalgymnastik mehr sind.

K. möchte in diesem Kontext noch einen Gedanken äußern, der ihm, neben unzähligen anderen, seit Längerem durch die Gehirngänge irrlichtert, und er möchte das nicht nur, sondern versucht es im Folgenden auch, was er hinwiederum anmerkt, um zu zeigen, dass seine Wahrnehmung zumindest zuweilen adäquat scheint.

Ist dieser, Klischee-Alarm, jüdische Selbsthass wirklich Selbsthass, oder ist er nicht vielmehr der, wie man zugeben muss, in gewissem Sinn und Maß durchaus berechtigte, weil zutiefst menschliche Hass auf die Tatsache, dass man nie ganz Geist sein kann, nie völlig auf einer geistigen Ebene (was man auch als bei IHM sein wahrnehmen kann), weil man immer auch Materie und Körper ist, immer das Säugetierische mit schleppt usw.?

(… rein rhetorische Frage, nun schon zur Tradition geworden…)

(… ja ja, der Klient projiziert… im Auge behalten…)

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