(… schier stur stupide übt K. einen großen Sprung…)

Quelle. – Abbildung ähnlich; siehe bzw. lies Überschrift Headline.

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Etwas ist passiert… Das heißt, es passiert ja immer etwas, allein, K. glaubte gestern gespürt zu haben, dass sein vor allem körperlicher, aber auch mentaler Dauerkrampf ein bisschen nachgelassen hätte; die Braut war ein bisschen schwanger, man kennt das. – Ja, is‘ ’n jüdischer Witz; K. entwickelt neuerlich latenten Antisemitismus, und weiter im Auge behalten, den Achtelstarken mit Viertelbildung.

K. hat, als ein Beispiel, seit Längerem den Verdacht, dass sein Joggen etwas verzweifelt Verbissenes hätte, mit dem er eine Grenze zu überschreiten versucht, die für ihn nicht überschreitbar ist, jedenfalls nicht auf dieser Ebene oder auf diesem Level, oder die vielleicht gar nicht existiert, ha!

Als man die Höhen der Kultur erstürmt hatte, stellte man fest, dass gar keine Verteidiger existierten.

Muaha. Äh… Brecht, fast wörtlich. K. ist ein dermaßen Angeber, denn er hat fast nichts von Brecht gelesen, aber davon ganz unabhängig hat er recht, der Brecht, immer einmal wieder, tandaradei; außerdem müssen Männer angeben, steht im Internet.

Ja, auch das bemüht fröhlich-harmlose Geplänkel kommt nicht zu kurz bei „halbgewalkten Intellektuellen“, Zitat Leutnant H. Nein, nicht K.’s Führungsoffizier, sondern ein Zugführer einer Kompanie des Regiments, in dem K. in kleidsam feldgrauer Gewandung einen sehr stark strukturierten Alltag zu seiner anhaltenden Überraschung zwei Jahre lang ganz gut gepackt hat, Alter.

Wieder stellt sich K. die Frage, aber die behält er für sich, ob das, was er hier betreibt, oder was mit ihm und gewissermaßen durch ihn betrieben wird, denn er macht ja nichts außer das, was er gegessen hat, eigentlich freies Assoziieren ist oder bereits Gedankenflucht. Allein, auch die Erörterung dieser Frage, und immerhin bemerkt K. das, ist wieder im gewissen Masse l’art pour l’art und wird daher vom mentalen Delinquenten hiermit sofort eingestellt.

K. war seit langem wieder einmal ein bisschen entspannt und hat seit langem wieder einmal stundenlang gelesen; auf seinem lumpenproletarischen Lotterlager nicht ohne Anmut lagernd und nur noch etwa 50 bis 60 Prozent des üblichen Pakets an Schuldgefühlen schleppend, weil er ja etwas Verbotenes getan hat, indem er über eine geistige Ebene auch nur gewankt ist, nicht einmal energisch-elastisch geschritten. ‚Wochenlang full, höhöhö!‘

Wenn K. nichts tut und versucht, denn es gelingt ihm sowieso nicht wirklich, sozusagen einfach nur da zu sein, „Ich möchte einfach nur hier sitzen!“, Prof. von Bülow aka Loriot, dann gehen die Symptome zurück bzw. die „Symptome“.

Wenn K. dagegen anfängt, in die Tasten zu dreschen, dann wird die Symptomatik oder „Symptomatik“ quasi hochgefahren.

Eben kam wieder was mit ‚Wende verpennt!‘ und ‚Stasischwein!‘; K. schreibt seine Berichte usw. In beneidenswert abgeschwächter Form, weil als Humoorbadpackung, ist dergleichen dargestellt worden, wo K. es nie erwartet hätte, nämlich in, gnihi, „Herr Lehmann“. Korrekt, „Kristall-Rainer“, der auch immer was schreibt.

(… K. denkt an die Elektrolyte… ehrlich… Pionier-Ehrenwort…)

Wehe, Du begibst Dich auf eine Meta-Ebene und kommunizierst vielleicht noch über Kommunikation!!! Das scheint eines der Verbote zu sein, das sehr viele Menschen in der Kindheit verpasst bekommen haben, und das ist „Unterdrückung“, nicht der Nicht-Besitz von Materiellem, was umso deutlicher wird, wenn, wie beispielsweise in der DaDaeR*, alle Teilnehmer des Großgruppenversuchs materiell halbwegs menschenwürdig abgesichert sind.

‚Verrecke, Clown Dolly!‘, kam eben per Mental-Funk. Das ist alles Hirnbiochemie, ja ja. Da gibt es hochwertige Präparate, ja ja. Nun gehen wir alle schön kacken, nicht wahr. Sorry, K. kommt aus dem Osten, und die hatten da zu wenig Buchstaben; wir berichteten.

Es gibt übrigens schon wieder eine relativ neue Sorte Smarties, die angeblich weit weniger Nebenwirkungen hat als die bisherigen Produkte der pharmazeutischen Industrie; dergleichen wird immer einmal wieder auf den Markt geworfen.

Wie K. gestern zu seinem Nachbarn sagte, denn mehrmals im Quartal hat K. Kontakte, allerdings sein Sozialkontingent damit wieder aufgebraucht sein dürfte, könnten Psychosen und dergleichen in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren wirklich heilbar werden, ebenso wie Diabetes, Krebs usw., wenn die Kohle nicht wieder für widerliche Wunderwerke der Ingenieurskunst wie Panzer, aua, verballert wird.

(… höhöhö, lustich…)

K. unterliegt demnach einer Art vertrackt subtilem Schreibverbot, und da wird der Fuchs im Schmortopf depressiv… äh… der Hund in der Pfanne verrückt. Auch der Humor kommt nicht zu kurz in unseren Diensteinheiten, nicht wahr, denn jetzt wird es richtig dicke dialektisch, indem K. feststellen muss und in der Tat feststellt, was er getan hätte, wenn er Offizier an der unsichtbaren Front gewesen wäre.

Den größten Ärger hatten die Genossen Tschekisten mit Künstlern und vor allem Schriftstellern, was bereits für sich spricht im Land der Dichter und Denker, aber das am Rande. K. hätte demnach als Träger von Schild und Schwert der Partei darüber nachgedacht, wie man jemanden davon abhalten könnte zu veröffentlichen, ja, überhaupt zu schreiben.

Höhöhö, der bildet sich ein, er wird vonna Stasi hüpposiert, höhöhö… Mehrfach hat K. erwähnt, und er wird es noch höchstens einige Dutzend Male erwähnen, dass er vor der Veröffentlichung seines Büchleins mit Lebensreportagen bereits zweimal versucht hat, eine der Schlüsselszenen oder vielleicht die Schlüsselszene seines Lebens halbwegs literarisch gestaltet zu beschreiben.

Mit etwa 12 hat K. eine Art innere Kündigung eben nicht ausgesprochen, sondern unbewusst und damit umso wirksamer zu vollziehen begonnen, und er hatte nicht einmal gehört vom Blechtrommler Oskarchen, geschweige denn das Buch gelesen oder den Film gesehen. Das konnte er auch gar nicht in seiner Nische; ganz im Osten, an der Grenze zu einem Bruderland, in der ersten sozialistischen Stadt.

Auslöser war das in letzter Minute erfolgte Verbot, an einem Lampionumzug teilnehmen zu können. Lächerlich, nicht wahr; Papa ist nicht zur Schultheateraufführung gekommen und jetzt muss das Töchterchen Drogen nehmen, siehe bzw. höre Alligatoah. Na ja, was aber den einen überhaupt nicht juckt, kann einen anderen Menschen völlig aus der Bahn werfen, bla…

(… bezeichnend ist freilich, dass K. sich neuerlich mit einer Vertreterin der rezenten Hominiden auf dem dritten Planeten des Systems identifiziert… furchtbar, der Mensch…)

Egal, jedenfalls hat K. bei beiden eben oben erwähnten Versuchen, diese Schlüsselszene zu beschreiben, am jeweils folgenden Tag in seiner unmittelbaren Umgebung einen Lampionumzug erlebt. In A, Hauptversammlungsplatz der Sueben, hat sogar ein Clown auf einem Schulhof gestanden und K. förmlich angestiert, als wollte er sagen: „Hast Du das mit den Lampions jetzt auch wahrgenommen?“

Nein, das war nicht „halluziniert“ oder Ausdruck des Ausagierens von Pseudologia phantastica; zahlreiche Leute haben beide Umzüge wahrgenommen.

Tja, wie erklärt Ihr dergleichen, und das waren ja nur zwei, allerdings besonders prägnante Beispiele für seltsame Erlebnisse, liebste sich einer hochwertigen einschlägigen Sozialisation unterzogen habende diplomierte und promovierte Mitglieder des Freudeskreises Anna Lyse? Rein rhetorische Frage; nun schon zur Tradition geworden

(… K. ist stinkeifersüchtig und hat wieder überhaupt keinen Zugang zu seinen tiefen Gefühlenfurchtbar, der Mensch… er wäre sooo gern, im Unbewussten, dissertiert… oder so ähnlich…)

Rund fünfzehn Jahre lang hat sich K. schier die Finger wund getippt im verbissenen und verzweifelten Versuch, sich im sozusagen für ihn Existentiellen verständlich zu machen, sichtbar zu werden, da er im Alltag nicht wirklich sichtbar zu werden vermag, und eine dieser diplomierten Fachkräftinnen hat sich sogar nach dringender Bitte des K. geweigert, auch nur einen Blick in sein Bloghäuschen zu werfen.

Richtig, deswegen der fortwährende Rückbau seiner Blog-Häuschen durch K.; sooo süüüß, magisches Denken bis zum Abwinken.

(… das war keine Therapie… das war irgendwie was Anderes, um wieder einmal sozusagen Euphemismus hoch drei zu versuchen… hahaha… lustich… und das war ein Beispiel für krasses nicht gesehen werden… ungeheuerliche Unverschämtheit, in der Tat…)

Bla.

K. ist auch wieder ein Gedanke gekommen, der den Vorwurf ad absurdum führen dürfte, seine Symptomatik oder „Symptomatik“ hätte mit dem Mangel an Körperkontakt und insbesondere an dieser einen Sache zu tun; Mann und Frau ziehen sich aus usw. und, aua, unter Umständen kommen dann Kinder, steht alles im Internet.

Während nämlich 99% des Budenzaubers aus Pseudohalluzinationen besteht, hatte K. seit 1986 auch ganz gelegentlich richtige Halluzinationen, d. h., es kamen Stimmen in „normaler Lautstärke“ wie im „Weißen Rauschen“, nicht als Raunen eines im Hintergrund die Handlung kommentierenden und zusammenfassenden Chors wie im antiken Drama.

Einmal hat K. dergleichen als sozusagen aus der Luft sogar lautstark gerufenes ‚Kuckuck!‘ erlebt, als er bei der Frau gelegen, mit der er gegangen ist. Es kann demnach nicht am Mangel an der einen Sache liegen, dass K. Budenzauber erlebt.

Als wenn da jemand an einer unsichtbaren Leine gezogen hätte, nicht wahr. Nein, es war eben nicht die Mama! Die war ja eh‘ sozusagen nur körperlich anwesend in K.’s Zeit als Vierkäsebreit, was kein Vorwurf ist, sondern eine Feststellung. Die Frau war nicht „die Böse“, als die K.’s unmittelbar vorgesetzter Vorfahre sie K. zehn Jahre lang hinzustellen versucht hat; sie war, ebenso wie der Genosse Erziehungsberechtigte, ein traumatisiertes Kriegskind und zudem schwer depressiv. Dergleichen kam aber nicht vor, das gab es nicht, das war tabu.

(… eben kam wieder: ‚Verräter!‘… nur der Vollständigkeit halber… hihihi… der bildet sich wirklich ein, er kann aussteigen…)

***

Nun hat sich K. doch wieder entladen

Er wird nicht müde, ohne Ironie usw. gesagt, verwundert zu sein darüber, dass es Leute gibt, und sie sind erdrückend zahlreich und damit normal, die nicht das geringste Bedürfnis zu haben scheinen oder wie K. gar den triebhaften Drang, die Welt und ihre Wesen und Dinge zu reflektieren und vor allem unaufgefordert ausgiebig zu verbalisieren. Diese Menschen leben einfach, sind einfach da, sie möchten und können „einfach nur hier sitzen“, um nochmals Prof. von Bülow aka Loriot zu zitieren.

Heule heule heule, jammer jammer jammer… Dr. K. hat gesagt, K. solle mehr jammern, ha! Spätestens, als dieser Doc… äh… gegangen ist, hätte K. sich verdünnisieren müssen. Item Nr. 6, nicht wahr.

Höhöhö, bildet sich ein, dissa ’n Borderliner is‘, höhöhö! Merkt nich‘, dissa schwul is‘, höhöhö! – Als wenn sich das erstens ausschließen würde und K. sich zweitens diese Diagnose selbst gestellt hätte, zefix; die kam von einem hervorragend veroberarztenden Oberarzt.

Die Diagnose des vorigen Chefarztes aber lautete „schizotypische Persönlichkeitsstörung“. Ein schon lange unwohlbekanntes Problem, nicht wahr; geh‘ zu fünf Ärzten und Du hast sechs Diagnosen. K. selbst hat hingegen zunehmend den Eindruck, er wäre ein stinknormaler Hochbegabter, höhöhö. Jaha, auch der Humor kommt nicht zu kurz.

Doch wieder entladen“, weil es in K. gestern, als er ein bisschen losgelassen hat, rrrrrrr, wieder einmal gedacht hat, was soll es, lass das mit dem Schreiben, es bringt nix, es kommt nichts heraus bei diesen eruptiefsinnigen schriftlichen Ansprachen, es entsteht keine richtige Literatur, wenn Du, Zitat „Tschick“, „Text raus lässt“. Letzteres wird zudem permanent rückgemeldet mit Mentalfunksprüchen wie ‚Dichtet doch nich‘, schreibt Tagebuch!‘, was K. erstens immer wieder aufs Neue seltsam erscheint für „Hallus“ und was ihn zweitens nervt, weil er nicht Tagebuch führt, sondern bloggt, himmisakra.

(… denen hat K. es wieder gegeben, boah… voll schwul, Digga, kriegst ’ne Rastung…)

Nach Andreas Eschbach und Sam Feuerbach, die beide im bürgerlich-anständigen Beruf was mit IT gemacht haben, was nichts damit zu tun hat, dass K. jetzt ein greiser Programmierer zu werden anstrebt, hat K. mit Klaus Seibel einen weiteren Autoren gefunden, der ebenfalls in IT gemacht hat und der sich Einen anspinnt in der Weise, wie K. es gern können würde. „Sich Einen anspinnen“ ist dementsprechend mitnichten abwertend gemeint, im Gegenteil, heule heule.

Da wird etwa eine Schraube auf dem Mond gefunden, ja ja, Schraube locker, har har, sehr witzig, und es stellt sich schnell heraus, dass sie zwar von der Erde stammt, aber rund 65 Millionen Jahre alt ist, weil von einer mit den Dinosauriern untergegangenen Kultur Menschenartiger hergestellt wurde.

(… K. wollte eigentlich nicht spoilern… aber er wollte das Wort „spoilern“ immer einmal wieder einbringen, und hiermit hätte er nun eingebracht…)

Solche Ideen muss man haben Plots müssen Einem einfallen, dann kann man richtig schreiben; heule heule heule, jammer jammer jammer…

Aber kommt man auf solche Plots, weil man gut formulieren kann, gute Dialoge und gute Landschaftsschilderungen zu schreiben vermag, Spannung aufbauen kann, Protagonisten und Antagonisten glaubwürdig und lebendig sich entwickeln zu lassen vermag und was dergleichen literatouristische Handwerksmeisterei mehr ist? Oder bedarf es des Vorhandenseins oder besser gesagt des erhalten geblieben Seins wenigstens eines Funkens kindlich-schöpferischer Sicht auf die Welt?

K. hätte als Kind nicht richtig spielen können oder dürfen, hat der alte Weise im Sinne des Archetyps nach C. G. Jung schon nach der ersten Stunde Kunsttherapie rückgemeldet. Hier hätte das, Achtung, DDR-Sprech, Hauptaugenmerk in der Therapie liegen müssen, nicht zum Beispiel auf „ist in die Gemeinde integriert“. Die Werktätigkeit als stofflich werkender Höfling auf dem Wertstoffhof, Klappe, die zwanzigste, war mehr desselben nach Watzlawick et al.

Nein, das ist nicht anmaßend! Es hätte gereicht, wenn ein Mitbewohner der TWG gesagt hätte, es wäre Semesterbeginn und er würde K. schnell zur Uni fahren und ihn hinein schleifen in die hohe und höchste Stätte des Wissens, muaha; damit hätte man sich mindestens fünfzig Freudvolle Sitzungen mit Anna Lyse sparen können.

Das war jedoch vor über zwanzig Jahren, als K. noch keine hoffnungsvolle Zukunft hinter sich hatte. Nun aber ist K. ein grauhaariges Kind mit Brille und wird wie Egon Olsen senil-konfus, und er bemüht sich, nicht nur milde zu verdämmern, sondern dabei auch auf anständige Weise Kollateralschäden zu vermeiden. Schließlich muss jemand schuld sein, denn K. hat nichts gemacht außer natürlich immer das, was er gegessen hat.

(… K. hat das mit der hochschulischen Sozialisation keineswegs aufgegeben… er behält seine diesbezüglichen Pläne jedoch für sich… Manchmal hat der Junge seinen Stolz!“, hätte Tante Paula gesagt, wenn es sie gegeben hätte…)

***

Außerdem kam übrigens gestern: ‚Halts Maul, Krokodil!‘, und das bezog sich natürlich auf die letzten geposteten Kommicks. Komische Hallus, zumal in dem Bereich, über den man sich geeinigt hat, dass er die Realität wäre, Frau und Herr Dino in K.’s Kommicks bereits mehrfach für Krokodile gehalten wurden.

Der eben oben erwähnte Chefarzt hätte hier übrigens sehr wahrscheinlich angemerkt, dass ein Krokodil im Sinne des Freudeskreises Anna Lyse ein Muttertier wäre, und das leuchtet ein, nicht wahr, verschlungen werden usw. Psychose ist nicht nur gestörte Hirnbiochemie, sondern auch nicht altersadäquates Verharren in der Mutter-Kind-Symbiose, wie sie in der ganz frühen Kindheit angemessen, ja, notwendig ist.

So weit wieder, als massiver sowohl als auch herb-aromatischer Klugschiss to go, das Wort zum Sonntag aus der Unterschicht…

Häff fann bzw. „An Guadn!“

PPS: Nein, K. beabsichtigt keineswegs, oktoberfestivitätlich zu werden. Ohnehin hat er ein komisches Gefühl in den Knochen, das wahrscheinlich wieder „nur“ auf ’ne Grippe verweist, wie K. sie sich in überaus persönlichkeitsspezifischer Weise bereits nach der ersten coviderlichen Impfung eingefangen hat, weswegen sogar seine Hausärztin ein bisschen Erheiterung nicht unterdrücken konnte. Allein, Vorsicht ist die Mutter der Geschirrservicekiste**, zumal K. nicht mehr ganz jung ist, *hüstel*…
PPS: K. hat letztens launig angemerkt, er könne doch einmal versuchen, sich wenigstens in der Weise, wie originell, ins Hier und Jetzt zu arbeiten, dass er eine der aktuellen Jahreszahl entsprechende Anzahl von Worten in die Tasten dreschen würde, und siehe, heute sind es gar 2512 Worte. K. scheint nunmehr deutlich zukunftsorientiert, ha! Auf dem Mond wachsen Kirschen und alles so was, ja ja.

** K. hält die Anmerkung neuerlich für angebracht, dass er zumindest ein ethisch hochwertiger Schrift-Steller zu sein anzustreben nicht aufgeben würde, weswegen er zum Beispiel hier neuerlich den Hinweis anfügt, dass „DaDaeR“ ein Neonym der ehemals als grandioses Duo wirkenden richtigen Dichter Steffen Mensching und Hans-Eckardt Wenzel ist. Punkt.
** K. kann nicht anders, er muss es urst lustig finden, dass „Geschirrservicekiste“ nicht als Fehler angezeigt wird; Postmoderne schööööön…

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