(… und dann immer dieser billige Trost der Genies…)

Quelle.

Aha… Dieses Zitat hat K. heute bei donnerwetter.de gefunden, aber dort ist der Name des Mannes gewitterig verzerrt ausgegeben, indem das „é“ in „José“ ein Fragezeichen ist, und K. bemüht sich, auch ästhetisch ansprechend zu publizieren. – Oder so ähnlich, *hüstel*.

Mindestens merkwürdig erlaubt sich K. jedoch eine Synchronizitätlichkeit zu finden, wie er sie in ähnlicher Art und Weise, Überraschung, bereits viele Dutzende Male erlebt hat, indem nämlich nicht nur, *hüstel*, das Universum geantwortet hat, sondern K. sich sogar fast sicher war, bemerkt zu haben, auf welche Frage die Antwort erfolgt sein dürfte, sozusagen.*

Sehr witzig! – Um was geht es? Fasse Dich kurz, altes Kind mit Brille!

Nun, gestern hat K. gar majestätisch gepostet, um neuerlich nachzuweisen, dass er halt was Besseres ist, und heute findet er José Ortega y Gasset, zu dessen Hauptwerk es heißt: „Er analysiert das Phänomen Masse von einem aristokratischen Ansatz aus“.

(… bevor jemand wegen Verschwörungstheorie kraftvolle Kräfte verständigt, nochmals der Hinweis, dass K. derartige Zufälle bzw. eben „Zufälle“ viele Male erlebt hat gerade bei seinen verzweifelten Versuchen eines nicht unbegabten Polterprolls, doch noch eine Dauerkarte für eine geistige Ebene erwerben zu können… o schöner Schmerz von edler Tiefe…)

PS: Natürlich hat K. dieses Buch nun geordert, leihweise, versteht sich, denn wieder einmal ist am Ende des Geldes so viel Monat übrig, und man sagt „geordert“, denn das ist literarisch, interlecktuell und überhaupt…

* Dieses fortwährende Hüsteln aber ist, wir berichteten, Ausdruck des inneren Rebellen im K., dies naturgemäß insbesondere in Zeiten coviderlicher Einschränkungen; K., wir berichteten ebenfalls und erst recht, war schon immer im Widerstand. Genau – *hüstel*…

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