(… ein kleines Dankeschön, nich‘ wahr, *hüstel*…)

(… wie wiederholt angemerkt, wiederholt man sich im Alter, *sabber*, *schlurf*…)

***

Und zwar ein, hach, kleines Dankeschön an diejenige oder denjenigen, die oder der hier regelmäßig liest. K. sieht, weil er klickgeil is‘ und so, aber wieder keinen Zugang hat zu seinem Unbewussten, furchtbar, das Mensch, K. kiekt des Öfteren mitte Oogen im Kopp, denn er is‘ ja ooch nich‘ von hier, Keule, in seine Statistiken, d. h., in die seines Blogs, und da stellt er immer wieder fest, dass Postings oder Seiten aufgerufen wurden, die garantiert nicht von ihm angeklickt wurden, und K. vermutet, dass die oder der Anklickende diese Postings und Seiten auch liest, tandaradei!

Das hilft K., ohne Joke, denn jedes Mal, wenn er der oder dem Anklickenden hinterher klickt, entdeckt er Fehler, die ihm mindestens peinlich sind, weswegen er den Sachverhalt auch lieber für sich behält.

Ein Fehler, der K. seit Jahrzehnten immer wieder unterläuft und der ihm erst vom Tutor seines Fernkurses bewusst gemacht wurde, ist sozusagen Über-Konjugation.

K. schreibt beispielsweise, um den zuletzt von ihm beim hinterher Klicken gefundenen Fehler zu zitieren: „im dürftigem Bild“, korrekt wäre aber: „im dürftigen Bild“. Dieser Fehler unterläuft K., wie eben oben bereits angedeutet, seit seiner Schulzeit, als er noch keine hoffnungsvolle Zukunft hinter sich hatte.

Aber rummosern über fehlende Kommata im Netz, nich‘, hähä! Kehr mal vor der eigener Tür, Du eingebildeter Affe! Ist doch wahr, Mensch; das wird man ja wohl noch sagen dürfen. So was Arrogantes, kleena Langzeitarbeitslosa, hattattattattatta…

Darum geht es gar nicht – es geht ums Prinzip! K. erliegt in seinem Bloghäuschen fast täglich seinem heftigen, nicht heftigem, Textouris-Tic, aaaber

Das ist fast privat, siehe, gnihi, Kommick ganz oben.

Durch hoffentlich nicht ganz kunstlose Gruppierung von Wortgruppen durch den K. entstehen keine offiziellen Texte im Sinne etwa eines Feuilletons oder einer Bedienungsanleitung oder eines wissenschaftlichen Essays usw. Okay, das Beispiel Bedienungsanleitung hinkt heftig, aber egal; K. lässt das jetzt stehen, wegen der Authi… Authenzi… Dingenskirchen.

Es handelt sich bei K.’s verhaltener Kritik nicht um boshafte Krümelkackerei eines Abgehängten, der auch mal was zu melden haben will, siehe etwa auch die Pyramide von Prof. Maslow, sondern darum, dass man im Internet immer wieder den Eindruck gewinnen muss, und „man“ und „muss“, eine der wesentlichen, den Menschen vom Tier sozusagen abhebenden Fertigkeiten, nämlich die zum sprachlichen Ausdruck, würde nicht nur langsam den Bach runter gehen, um wieder einmal volkstümliche Ausdrucksweise vorzutäuschen, sondern dass dieses milde dahin Plätschern oft genug als eine Art Demokratisierung verkauft werden soll, im Sinne von angeblich niedrigschwelligem Zugang zu immateriellen Gütern.

(… hier muss es „niedrigschwelligem“ heißen, oder… egal, K. wird nie Diplom-Autor, *jaul*…)

Schon in den ersten Absätzen von Artikeln der Online-Ausgaben seriöser Zeitungen findet man etliche Fehler, und manchmal sind es augenfällig Tipp-Fehler.

K. hatte bereits mehrfach während erstaunlicher Aufwallungen von Zivilcourage den Gedanken, die entsprechenden Chefredakteure anzuschreiben und ihnen vorzuschlagen, K. als 450-Euro-Job die Korrektur der für die Online-Ausgabe vorgesehenen Beiträge der von ihnen chefredigierten Printmedien zu überlassen.

Aber dergleichen schreibt K. natürlich nicht, heule heule; alles Haschen nach Wind, ’n armer Irrer usw., höhöhö!

K. entsinnt sich jedoch, einmal bereits einer derartigen Aufwallung von Zivilcourage nachgegeben zu haben.

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie hat Probanden gesucht, die frei von Platzangst sein sollten. Es ging jedoch um dieses in die Röhre geschoben werden durch einen, wie poetisch, Herr K., Magnetresonanztomo-Grafen; d. h., von vornherein ausgeschlossen werden sollten Menschen mit Raumangst, Klaustrophobie, nicht mit Platzangst, Agoraphobie.

Wenn aber selbst ein zu Recht weltweit bekanntes Institut diese überaus häufige Verwechslung praktiziert, was soll man dann von Ottilie Normalverbraucherin erwarten? Natürlich wird die Frau, wenn es um „Psycho“ geht, Wahrnehmungsmustern von 1912 oder gar 1790 folgen; „Irrenhäuser“ usw. usw. usf., „Ist bekannt!“, Zitat „Game Of Thrones“.*

Es erfolgte aber auf das gar artige Sendschreiben des marginalen K. folgende Antwort – nämlich keine.

Armer Irrer, wie gesagt… Zudem wurde der Text, mit dem um Probanden geworben werden sollte, mitnichten korrigiert, worauf K. erwogen hat, neuerlich ins Geschirrtuch zu schluchzen, was ihm dann aber doch wieder zu anstrengend war.

(… nein, K. sieht sich nicht, auch nicht im Unbewussten, als Institutsdirektor, ‚Spielta wieda Kippenberg, höhöhö!‘, nich‘ wahr, ja ja, und er dünkt sich auch keineswegs als Nachfolger von XYZ… basta… sapperlot… zefix…)

Was aber wollte uns der verhinderte Dichter dann hiermit sagen? – Siehe Überschrift Headline

***

(… wie wiederholt angemerkt, wiederholt man sich im Alter, *sabber*, *schlurf*…)

* Ja, Frau Dr. Anna Lyse, es ist überaus bezeichnend, dass K. sich ausgerechnet die Szene(n) gemerkt hat, in der bzw. denen dieses „Ist bekannt!“ schier fröhlich geschmettert wurde, nämlich die im sozusagen Quasi-Puff spielende(n). Hähä, da haben wir es doch wieder! Der arme Kerl braucht dringend… äh… – veganen Gulasch, *hüstel*. Und es geht schon wieder los!!! Der Gulasch oder das Gulasch, zefix? K. wird kein Diplom-Autor mehr, wir berichteten mehrfach und werden nicht müde, den Tatbestand zu wiederholen, bis er auch dem letzten der völlig zu Recht zahlreichen Nichtleser dieses Blogs gewissermaßen aus den mentalen Ohren heraus kommt.

Dieser Beitrag wurde unter Bloghauspost, Fühlosofie, Nabelbohrungen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.