(… er trank in Hagen Saft, der wirkte sagenhaft…)*

Da is‘ was dran; siehe aber auch den folgenden Text… Quelle.

***

Mehrfach hat K. angemerkt, dass vegetarische und vegane Ernährung Schritte in die richtige Richtung wären, aber nur als Übergang; angesagt wäre vielmehr synthetische Nahrung.

Wieder wünscht K. seine chronischen Minderwertigkeitsgefühle auf sehr durchsichtige Weise zu kompensieren, indem er das Wunderkind bzw. den spätpubertär präsenilen Wunder-Opa spielt? – Nee, nich‘ nur!

Es war ja da mal die Rede bzw. Schrift vom „Ende der Geschichte“ usw.

K. aber behauptet, und er darf das, denn er ist depressiv borderlinierter Schizotyper mit zwanghaften und histrionischen Anteilen, dass in gewissem Sinne die wirklich menschliche Geschichte noch gar nicht angefangen hat.

Bleiben wir bei der Nahrungsaufnahme, an Guadn! Eigentlich, bei Lichte besehen, streng genommen und was dergleichen Wendungen mehr sind, ist sie immer noch auf Steinzeitniveau.

Natürlich haben sich Technik und Technologie beeindruckend entwickelt, aber eigentlich werden immer noch Pflanzen geerntet und Tiere getötet, nur nicht mehr mit zugeschliffenen Steinen und mit Speeren usw., sondern mit moderner Technik auf wissenschaftlich überwachten Feldern und in… äh… – Unterkünften für Rinder, Schweine, Hühner usw.

Erst mit der synthetischen Nahrung hätten die rezenten Hominiden auf dem dritten Planeten des Systems das Level der Tiere wirklich verlassen und wären zumindest beim Essen nicht mehr begabtere Raubtiere oder besser strukturierte Horden- und Herden-Wesen usw.

(… was andere Bereiche menschlichen Lebens betrifft – lassen wir das… im Augenblick geht es z. B. um Panzerhaubitzen, und hier wirken Sachzwänge, die der durchgeknallte Spießer K. gar nicht überblicken kann, weswegen er sich im Anschluss an dieses Posting neuerlich zum Schluchzen ins Geschirrtuch zurückzieht…)

Übrigens hat man bereits vor Jahrzehnten mit diesbezüglichen Versuchen begonnen; darüber stand sogar etwas in einer Ost-Illustrierten, war nich‘ alles schlecht, in der Tat!

In Japan hatte man einer Gruppe von Spitzenkräften aus Restaurants und deren Küchen Dutzende aus Tieren und aus Erdöl hergestellte Speisen vorgesetzt; wohlgemerkt in einer Art Doppelblindversuch; d. h., auch die Versuchsleiter wussten zunächst nicht, was was war.

Bis auf wenige Ausnahmen haben diese Kenner diese Proben der beiden sozusagen Produktlinien nicht unterscheiden können, und das war, wie gesagt, vor Jahrzehnten, als selbst K. noch keine hoffnungsvolle Zukunft hinter sich hatte.

(… wieder einmal kann K. keine Quellenangaben machen, aber wieder einmal kann er sich damit entschuldigen, dass die hier nicht ganz ohne Anmut gruppierten Wortgruppen keine wissenschaftliche Arbeit bilden sollen, sondern von K. zur Erbauung und Zerstreuung seiner völlig zu Recht unübersehbaren Nichtleserschaft ins virtuelle All geschossen werden…)

(… garstige Hobbitse, garstige Hobbitse…)

Korrekt, das war der Klugschiss to go zur Wochenmitte aus der Unterschicht!

(… höhöhöhö… der hatse echt nich‘ alle… höhöhöhö…)

* Korrekt – einmal noch wird K. sich zu inskribieren wissen; wäre ja noch gelachter, wenn nich‘, ha! Sooo süüß, der Opa!

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