(… s o l l t e sich K. ein Dirndl besorgen…)*

K. bemüht sich, das Positive zu sehen; nun, es gibt jetzt vegane Weißwürschtl

Ha! Wenn die so spitzenmäßig schmecken wie die Wiener, dann… – macht K. vielleicht doch noch ’n Volkshochschulkurs Bairisch, zumal zudem angekündigt ist, dass es auch auf der Wiesn derartige nicht schlachtmeisterliche Würste geben soll.

Nun schon zur Tradition geworden, fehlt ein Komma. Quelle.

***

(… Fernkurs hat sich erledigt, denn K. hätte vorher im Amt eine Beratung und einen Test absolvieren müssen, aber das kann man nachholen… könnte ja jeder Bekloppte kommen und mit 60 Schurnahlist werden wollen… Küchenbulle will zur Zeitung, höhöhö… wieder steigt eine der für ihn stärksten Szenen aus „Stranger Things“ vor der geistigen Brille des K. auf, in der Nancy Wheeler von ihrem Chefredakteur aufgefordert wird, das Rätsel um den verschwundenen Senf zu lösen… K., der misogyne Misanthrop (MIMI), hat lange nicht so gelacht… auch hier wieder typisch, dass der Klient sich mit dem Weibe identifiziert, siehe auch Fußnote in diesem Posting… Weiteres über die neuesten Folgen folgt… ach, isses wieder schön… K. holt ein bisschen Kindheit und Jugend nach beim Ansehen dieser Serie bei der Rezeption dieses audiovisuellen Kommunikats, und da ist er bestimmt nicht der Einzige… aber musste am Ende ausgerechnet MaxOoopa???! Dein Blasentee!“… kommt ja noch ’ne Staffel, ein Glück…)

(… nicht, dass K. sich nachher daran gewöhnt, in Positiefsinn zu verfallen…)

(… wie – das interessiert niemanden… das interessiert doch K. nicht… und überhaupt ist das ganze Geschreibsel überflüssig und vom Lesen wird man doof inne Birne, höhöhö… das wird man ja wohl noch sagen dürfen… im nächsten Leben wird K. jedenfalls einen anständigen Handwerksberuf lernen, zum Beispiel Quantenmechaniker… wäre ja noch gelachter, ha… )

* Es ist ja bekannt, dass auch in dem Gerücht das je nach Standpunkt des Betrachters berühmte oder berüchtigte Fünkchen Wahrheit enthalten ist, K. plane eine Geschlechtsumwandlung; natürlich erwägt er immer wieder, trotzdem er zum Lesbischen neigt, ein Mann werden zu wollen. – Und übrigens hat K. gestern erfahren, und das war real, nicht Mental-Funk, dass er mit dem Fahrrad herum fährt, damit die Leute denken, er würde arbeiten gehen. „Faszinierend!“ K. hat dann auch gleich wieder Türen geknallt, weil das männlich ist usw. Klingt jetzt wieder lustich; diese Impulsdurchbrüche sind jedoch leider nicht steuerbar, was K. zum ruckartigen Umkehren der Transportrichtung der Speiseröhrenperistaltik findet. Merkt nich‘, dissa schwul is, höhöhö, bilditt sich ein, er is’n Bordaleina, höhöhö! Bla. K. disst sich selbst; das braucht ihr nicht erledigen, er kann es besser. Hähä.

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6 Antworten zu (… s o l l t e sich K. ein Dirndl besorgen…)*

  1. Jessie sagt:

    Früher mal mochte ich Fußnoten nicht lesen. In wissenschaftlichen Werken machten sie oft den Großteil des Seitentextes aus, da kann man ja nicht nur als Leser sondern auch schon beim Verfassen eine Phobie kriegen.

    Heute sehe ich das anders. Herr Koske hat mal wieder meinen Horizont erweitert. Ich neige quasi schon zum Vergnügtsein, wenn ich bei ihm eine Fußnote entdecke, und lese sie noch vor dem Haupttext. Wobei – ist er das überhaupt? Mutiert nicht eventuell die Hauptsache plötzlich zur Nebensache, sobald die Platzierung die Hauptrolle übernimmt? Wollen Sie mehr Fragen als Antworten, fragen Sie Herrn Koske, Sie finden in jedem Fall etwas zum Mitnehmen – täte ich empfehlen tun. 😉

    Mit besten Grüßen und nochmaligem Dank für so ziemlich alles,

    die Flussfrau

    • Herr Koske sagt:

      Muaha. – Endlich weiß ich wieder einmal, warum ich Schuldgefühle habe; rechtschaffene Bürgerinnen, und noch dazu aus dem einzigartigen Ostarrichi, *schleim*, *bagger*, knapsen etwas von ihrer Zeit ab („knapsen“ wird nicht als Fehler angezeigt, aber das am Rande), um den Textouris-Tic des K. zu explorieren und zu reflektieren…

      (… es ist wirklich kein Kokettieren oder so… ich kann nicht ohne Text Absondern, ich habe es ausprobiert, aber allzu viel halte ich nicht davon… nur gelegentlich genieße ich die eine oder andere wendige Wendung… oder so… deshalb trotzdem und erst recht thx für die gar fein verpackten Blumen…)

      Möge das Große Energiefeld mit Dir sein!!!

      Guten Tag, gute Woche, gutes Leben!

      Herr K.

  2. Herr Ösi sagt:

    Die Geschlechtsumwandlung sollte sich Herr K. sparen. Da kann viel schief gehen, wenn der Chirurg zum Beispiel mit dem Messer abrutscht…

    Der Staat erlaubt es nun 1 x jährlich.

    Ich frage mich, wie die Menschheit das bis heute durchhalten konnte…?

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