(… ist es sexistisch, Frauen anzuhimmeln… [Fragezeichen]… )

Eigentlich macht Mann sie damit, in gewissem Maße, zum Objekt, oder nicht? – Rein rhetorische Frage; Herr K. hört sich gern reden bzw. sieht sich gern tippen.

Korrekt, hier K. hinkt seinem letzten Posting hinterher, und das passiert auch immer wieder, dass nach sorgfältiger Korrektur seiner Texte, mit der er sich neuerlich als wandelnder Anachronismus zu erweisen scheint, weiterhin dieser motus animi continuus in seinem Neocortex rattert, oder so ähnlich, obwohl er nicht von Aschenbach heißt.

K. würde sich ja, wie per Mental-Funk bereits des Öfteren rückgemeldet, als Nachfolger von Thomas Mann sehen, und K. findet dergleichen alubehütetes Feedback immer wieder edelblöd, weil er meint, man würde wissen müssen, wenn man ihn denn gelesen hätte, dass es gar keinen Nachfolger des Großen Lübecker Wortsetzmeisters geben kann*…

Hier entwickelt K. als mehr oder weniger bewussten Versuch, seine chronischen Minderwertigkeitsgefühle zu kompensieren, Größenideen, bedingt durch seine Isolation, in die er immer wieder nicht ohne eigene Schuld gerät, weil er neurotisch-zwanghaft die Isolation reproduziert, auf die er in seinen ersten sieben Lebensjahren konditioniert wurde, völlig untypisch für unsere Menschen und daher kaum wahrgenommen.

Ganz kürzlich hat K. seinen Gedanken gepostet, dass die rezenten Hominiden auf dem dritten Planeten des Systems in ihrer Ernährungsweise erst dann die Ebene der Säugetiere verlassen hätten, wenn sie auf synthetische Nahrung umstellen würden.

(… eben kam per Mental-Funk: ‚Bullshit!‘**…)

(… K. hat auch bereits seine unmittelbare Vorgesetzte, Major General Krssdiplpffst, über den Sachverhalt in angemessener Weise in Kenntnis gesetzt…)

(… K.’s unmittelbare Vorgesetzte in seinem Command Center…)

Hier legt K. noch eins drauf; er darf das, er ist depressiv schizotyp borderliniert und alles so was, und wenn er noch zwei bis drei Psychos konsultieren, würde er wahrscheinlich noch drei bis fünf weitere Diagnosen gestellt bekommen.

Das im verständlichen Rausch der Wende erfolgte Konstatieren des vermeintlichen Endes der Geschichte könnte eine Verdrehung ins Gegenteil sein, weil diese Geschichte vielleicht eben erst losgeht, unter anderem mit der Digitalisierung des Lebens bis in den Alltag von Marginalpersonen hinein; das mit der Ernährung ist nur ein Beispiel auf einer Ebene.

Korrekt, das war der Klugschiss to go zum Tage aus der Unterschicht – Gott ist tot, es lebe die Göttin!

** „Alubehütet“ wird nicht als Fehler angezeigt, worüber K. geneigt ist, verblüfft zu sein; er muss den Sachverhalt jedoch erst mit seiner inneren Gruppe durcharbeiten.
** Kann das mal jemand erklären von den Mitgliederinnen und Mitgliedern des Freudeskreises Anna Lyse? – Nicht schon wieder so drängeln bitte…

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