(… direkt voll wirklich paranoid, oder so, ist K. wohl nich’…)

Quelle.

***

Herr K. nimmt durchaus wahr, dass das Konzept des gläsernen Menschen keineswegs in der beunruhigenden Intensität durchgesetzt sein dürfte, wie manche Leutinnen und Leute überzeugt scheinen, die deutlich besser, weil selbst für den marginal agierenden K. erkennbar, in diese unsere dynamische Postmoderne integriert sind als K., und diese Wahrnehmung dieses unseren erstaunlichen K. resultiert aus ihn immer wieder erreichenden Angeboten, seine Immobilie zu verkaufen, seinen Personenkraftwagen günstig abzulösen oder den Gas-Anbieter zu wechseln; zudem wurde auch sein Oligarchen-Vermögen bisher nicht gesperrt…

(… wenn K. was drauf hätte, aber hat er ja nich‘, „Sieht aus wie’n Direktor, bloß druff hatta nüscht!“, würde er das tatsächlich mal probieren, die Immobilie, in der er derzeit seinen schweren Körper bettet usw., „Soll doch froh sein, dissa ’n Bett überm Kopp hat, der Penner!“, zum Verkauf anzubieten… gnihi…)

K. wollte wieder einmal etwas Konstruktives sagen, locker-leicht-frei, hoppsassa, und hiermit hätte er das gesagt und geht nonchalant über das große Erstaunen der Weltöffentlichkeit über dieses Posting hinweg.

(… äh… – ach so – *hüstel*…)

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