(… die Männer sehen irgendwie als Frauen besser aus als als Männer…)

Oder so ähnlich. Während umgekehrt – na ja. Vielleicht mit einer Ausnahme, und das ist, wie jedenfalls K. nicht anders erwartet hat, Mrs. Johansson.

Hach, Mrs. Johansson!!!!!!! – „Opa?!!!“ – Da würde K. sogar ein bisschen gern ein bisschen schwul werden. – Opaaa?!!! Dein Blasentee!“

Dass aber Mr. Depp in diesem mindestens interessanten Ranking auf Platz 1 liegen würde, hat jedenfalls K. auch nicht anders erwartet…

K. wünscht ihm, ohne Sarkasmus usw., dass er aus der Schlammschlacht gestärkt, weil gereift hervorgehen möge, oder so ähnlich, was Mr. Depp natürlich sehr beeindruckt, wie K. natürlich weiß. Dies nicht aus falscher Geschlechtssolidarität, K. hat sich erst wenige Minuten vor diesem Posting anlässlich angenehmer Abläufe neuerlich überzeugen dürfen, dass er über einen Penis verfügt, vielmehr beide Parteien dieser grausigen Show dringend ’ne richtig gute Therapie gebrauchen könnten.

Als Herr K. noch körperlich ein Kind war, hat er geglaubt, süüüüüß, und zwar unbewusst und damit umso wirksamer, dass Promis, Führungspersönlichkeiten, große Künstler usw. die vorbildhaft stabilsten und seelisch reichsten Menschen usw. wären.

Heute, als nur noch geistiges Kind, muss K. feststellen, dass diese Klientel wesentlich zusammengesetzt scheint aus den krassesten, schrägsten, abgefahrensten, abgefucktesten usw. Vertreterinnen und Vertretern der rezenten Hominiden auf dem dritten Planeten des Systems. Elementare emotionale Bedürfnisse wurden schon im frühesten Alter nicht oder nicht hinreichend oder nicht anhaltend und gleichmäßig genug befriedigt, und die Kohle und der Ruhm usw. taugen am Ende auch kaum noch zur Kompensation dieser Defizite.

Warum ist das so? – Rein rhetorische Frage des designierten Weltretters K., wie üblich! K. hat allerdings durchaus bereits diesbezüglich Bericht erstattet an seine unmittelbare Vorgesetzte, Major General Krssdiplpffst, und erwartet erste Auswertungen aus seinem Command Center, *hüstel*…

Und da gerade von den je nach Standpunkt des Betrachters berühmten oder berüchtigten Ausnahmen von der Regel die Rede bzw. Schrift war, hier der Beweis, dass es in Hollywood nicht nur z. B. Weinsteins gibt, sondern auch Menschen wie ihn bzw. sie; bitte mehr solche Leutinnen und Leute!

***

Das könnte gut gehen, das könnte etwas bringen; vielleicht sollte er diesen Schritt wagen, dann würde in seiner, bzw. dann eben ihrer, nächsten Amtszeit vielleicht was echt Vernünftiges raus kommen…

Dr. Karl Marx hat, war nich‘ alles schlecht, in seinem Abituraufsatz geschrieben, sinngemäß, dass es darauf ankommen würde, dass jeder den Platz im (Berufs-)Leben finden würde, an dem er am meisten Ersprießliches für die Menschheit leisten könne, und als er das geschrieben hat, kannte er allerdings Herrn K. nicht; dennoch könnte man sich Frau Kim als Schamanen-Oberassistentin in einer sibirischen Sippe mit 70 bis 100 Mitgliederinnen und Mitgliedern recht segensreich wirkend vorstellen.

Zum Schluss noch ein Bilderpaar, das ein bisschen auf eine der persönlichkeits- sowohl als auch störungsspezifischen Wunschphantasien des K. verweist, beinhaltend die Überzeugung, dass eine Indianerin als Präsidentin schwer angesagt wäre, ha!

© Bilderquelle.

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13 Antworten zu (… die Männer sehen irgendwie als Frauen besser aus als als Männer…)

  1. Herr Ösi sagt:

    Hier sieht man, was passiert passieren hätte können, wäre nur ein kleines Chromosonchen gekippt… oder so…

    • Herr Koske sagt:

      … ach, in paar Jahrzehnten wird dergleichen normal sein… zur Party am Samstag mit grün leuchtender Haut… wetten – das kommt…

      • Herr Ösi sagt:

        Jeden Tag ein anderes Tattoo… und so…

        • Herr Koske sagt:

          Jetzt kommt das Wortspiel, Achtung: mein Lieblingstattoo ist Audrey

          „Schwestaaa!“ – Der Klient ist sehr unruhig…

          • Herr Ösi sagt:

            Meine Schwiegertochter heißt auch so. Bloß für Tisch kann sie nix…

            • Herr Koske sagt:

              „Schwiegertochter“? – Alter! – „Sie werden nicht sichtbar, Herr Ösi; kommen Sie in die Tanztherapie!“ – Dann hast Du ja wenigstens ’ne bucklige Verwandtschaft; bei mir ist da Ebbe, aber das habe ich natürlich so hergestellt, bindungsloser Psychopath

              Bla.

              • Herr Ösi sagt:

                Na, das klingt jetzt, als wärst du mutterseelenallein auf dieser Welt…

                Okay… bei mir sind auch nicht mehr viele Verwandte übrig geblieben…

                • Herr Koske sagt:

                  Das ist ja ein Punktus Knacktus! Immer wieder denken Leutinnen und Leute (furchtbar, die Leute; zum Glück ist K. kein Leut‘) sonst was, betreffend die Kontakt- und Bindungslosigkeit des K., dabei ist der in seiner Prägungsphase auf „einsamer Reiter in der Wüste (EISARIDEWÜ)“ konditioniert worden, das ist nicht seine Schuld.

                  Und was noch viel schlimmer ist – ich bin jetzt in der dritten Generation EISARIDEWÜ… mein unmittelbar vorgesetzter Vorfahre war bis zu etwa seinem 50 Lebensjahr überzeugt, er wäre eine Vollwaise… da war nix… ’ne Stieftante, die bis 18 sein Vormund war… und wenn ich das richtig mitbekommen habe, ist schon mein Großvater aus dem Litauischen gegangen worden… ach, welch schöne Kontinuität, nicht wahr…

  2. Herr Koske sagt:

    … tja… hähä… na ja… ick weeß och nich‘, Keule… ich wäre ja schon ein bisschen zufrieden, wenn die diplomierten Quatschtanten sich einer hochwertigen einschlägigen Sozialisation willig-hingebungsvoll unterzogen habenden Psycho-Gouvernanten endlich schnallen würden, dass ich nicht spinne oder simuliere usw.

    (… die Hoffnung stirbt zuletzt… bla bla bla…)

    (… heule, heule, heule – Opa hat ’ne Beule… sorry… Herr K. wünscht, im Unbewussten, an der Musiktherapie von Dr. Bohlen teilzunehmen und umgehendst Superstar der Lokalen Gruppe zu werden… ho ho ho…)

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