(… das vegane Eis schmeckt besser als das „normale“…)

(… wie wiederholt angemerkt, wiederholt sich Herr K….)

K. wagt, diese Wahrnehmung quasi-öffentlich zu äußern, weil er, da er etwa einmal im Quartal den Blick vom Bauchnabel hebt, des Weiteren wahrgenommen hat, dass er keineswegs gustatöricht ist, weil viele Leutinnen und Leuten das ebenso sehen bzw. eben schmecken; diese Eisdiele hinter der Uni beispielsweise scheint trotz relativ hoher Preise überlaufen, auch scheint der Eindruck bzw. Einschmeck etlicher Leutinnen und Leuten bei einigen weiteren ohne zerhacktes Tier usw. hergestellten Nahrungs- und Genussmitteln ähnlich zu sein.

(… war da nich‘ was mit Uni, *hüstel*… K. bildet sich immer noch ein, er könne in gewissem Maße seine Jugend nachholen und insbesondere eine Studentenzeit, hihihi… lustich isses, das Väterchen Frust, oder… außerdem heißt das wahrscheinlich nicht mehr „Eisdiele“, sondern „urban personal icing point“ [UPIP] oder so…)

Warum ist das so? – Es könnte daran liegen, dass die Hersteller eine Vision haben, eine Art Leitbild vor der geistigen Brille, ethisch-moralische Standards usw.

K. hat bei der sturen Akkumulation seiner Viertelbildung aufgeschnappt, dass ein Leitmedium berichtet hat, dass immer mehr Berufe krank machen würden, was K. in seiner typischen Arroganz darauf zurückführt, dass eben Ziele auf einer geistigen Ebene fehlen könnten oder wie immer man den Sachverhalt in Worte zu fassen versuchen möge.

So weit wieder der Klugschiss to go aus der Unterschicht! – Häff fann, oder wie die Großbritannier sagen!

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