(… überheb‘ Dich nicht, Würschtl…)

Es kam denn auch umgehend per Mental-Funk, dass K.’s Weblog nur Geltungsdrang wäre; Leutinnen und Leute, das kam schon so oft, das weiß K. doch, Kinschensmender…

Das war jedoch eines der, yeah, Higlights des K. in seiner Laufbahn als öffentlicher mobiler Container für Projektionen und Übertragungen (ÖMOCOPRÜ), als er vor etlichen Monden am Hauptbahnhof in M von einem Herrn, den er noch nie gesehen hatte, geradezu angekotzt wurde mit „Würschtl!“

Wie soll man einem solchen besorgten Wutbürger nun begreiflich machen, dass der dem freudlos Freudvollen Mechanismus „Übertragung“ im Sinne Anna Lyses unterlegen war? Allein, Herr K. genießt sein schmerzliches Martyrium – fester, fester, aaaaah…

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