… K. nimmt sich vor…

… ab jetzt nur noch das zu machen, worauf er Lust hat und was ihm wirklich Freude bereitet.
 
(… korrekt – also nix…)

Dieser Beitrag wurde unter Schnullifax veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu … K. nimmt sich vor…

  1. Jessie sagt:

    Toll. Da will ich auch hin. Also in die Gruppe derer, die sich das Nixtun leisten können. Derweil begnüge ich mich damit mir einzureden, dass mir ohne Beschäftigung fad würde. Bloß die Gedanken müsste man noch irgendwie ausblenden können, sonst grätscht das Hirn ständig drein …

    Zum Thema Zielgruppe empfehle ich dasselbe wie bezüglich Uni. Einfach selber gründen, und schon biste drin … 😉

    • Herr Koske sagt:

      Servus, seltene Gästin,

      (das ist hoffentlich politisch korrekt, *hüstel*) – hihihi. Das ist wieder die Selbstkasteiung des K. (und wieso nimmt man mich immer ernst, wenn ich ’n Witzchen mache; muss was mit mir zu tun haben, ist mir klar); ich habe jetzt paar Wochen Power-Korrekting gemacht (oder so ähnlich; meine gar artigen Büchlein „korrigiert“; die lachen sich wahrscheinlich scheckig im, Achtung, Intelligenzwortspiel, Verlach, oder ich werde demnächst zur Kasse gebeten, aber das macht nix, ich habe ja Kohle, boah), inclusive Heiligabend übrigens, is‘ mal was Anderes, nich‘; das ist keine Arbeit. Ich habe seit 2016 315 Musikstückchen gebastelt, viele 15 bis 30 Minuten lang, und hinterher ist mir ein- bzw. aufgefallen, dass ich damit das Mehrfache eines Profis vorgelegt habe (man sagt „vorgelegt“, das ist interlecktuell); ist keine Arbeit (es geht nicht um Superstar oder solche Edelsperenzchen; aus dem Alter bin ich raus)…

      Kurzum – der Ambivalenz ist da…

      Uni – natürlich; ich hatte letztes Semester versucht, Hagen zu wagen, weil ich dachte (ich pflege zuweilen zu denken, wie erst höchstens 22 Mal erwähnt, aber man wiederholt sich im Alter, wie ich wiederholt angemerkt habe), dass Inhaftierte das auch können; binnen 24 Stunden wurden die Leistungen vom Jobcenter gestrichen, nebst Zusendung übrigens, nett, einiger Dutzend aus dem Gesetzbuch kopierter Seiten, aus denen eindeutig hervorging, dass das nicht ging. – Kurzum, der Jugendfreund von der traurigen Gestalt in seinem urigen Ur-Element oder so ähnlich…

      Ich bedanke mich für Deine Einschreibung (also hier in meinem Bloghäuschen; what a joke, yeah), und wünsche Gesundheit, Bürgerin Wienerin!

      (… sorry für die Textflut; das Alter ist nicht einfach, aber es geht vorbei [mein Lieblingslöffelchen Sarkas-Mus aus eigener Produktion, in der Tat!]…)

      Möge das Große Energiefeld mit Dir sein!!!

      Emm eff Geh

      Herr Koske

  2. Fritz sagt:

    Ich habe echt Glück, bin schon zu alt! 😉
    http://de11.de/zielgruppe90.jpg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.