(… „Alles, was ich tu, ist voll daneben!“ Nicht nach V. Leandros…)

Hat K. keinen Zugang zu seinen tiefen Gefühlen? Merkt er nicht, dass er ganz tief drin denn doch von dem Verlangen gebeutelt wird, ein Weibchen seiner Gattung schier schnurstracks hinterrücks zu bespringen? – Nichts Genaues weiß man nicht, doch wir bleiben dran… Furchtbar, der Mensch! Gehört doch in ’ne Einrichtung.

Quelle.

Tja. Na ja… K. tafelt jetzt wieder, und angeblich hält er den Abstand zu der Menschin nicht ein, die vor ihm in der Schlange steht. Jedes Mal wird er darauf angesprochen! Dabei stehen andere Leutinnen und Leute viel dichter zusammen. Tja, K. ist halt etwas ganz Besonderes fürwahr, und zudem, wie sich immer weiter herum spricht, etwas Besseres.

Quelle. Ist eindeutig! K. grillt Witwen! Im Auge behalten!*

Um immer einmal wieder wenigstens zu versuchen, einige Sätze ohne Ironie, Sarkasmus, Zynismus usw. zu posten, hält K. es für angemessen anzufügen, dass das Angebot der Tafeln bemerkenswert ist; an diesen Stellen merkt man, wie wohlständig diese Wohlstandsgesellschaft ist. – War das jetzt politisch korrekt, zefix? – Drauf defäkiert…

***

Hat K. es gepackt? Ist es möglich? K. wollte nicht darüber reden, seines magischen Denkens wegen; was ausgesprochen ist, ist erledigt, fast wörtlich „Tonio Kröger“, und das musste jetzt kommen, gewiss.

Herr K. hat sich ja schon einmal an den Übungen von Julia Cameron versucht, aber jetzt… – Nicht drüber reden, siehe eben oben! Zwei weitere Geschichtchen sind drin; diese und diese. Erste Fassungen, und wie sogar Hemingway sagte, sind erste Fassungen immer Scheiße, also bitte! Es sind jetzt 72 Geschichten, das wird ein Buch, ha!

* Müsste man nicht „Finnischen“ schreiben… (?) – Ja ja, der missvergnügte Alte knarzt wieder im Netz herum; furchtbar, wie gesagt! – Es heißt aber sicher nicht zufällig missvergnügt, muaha! Sorry, das Alter; wir berichteten.

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