(… das sind diese Stories, die K. keiner glaubt…)

Die Ursprungsdatei des Hintergrundbildes ist gemeinfrei.
Es ist kein Zusammenhang auszumachen zwischen dieser,
*hüstel*, ausgezeichneten Arbeit und dem folgendem Text.

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„Faszinierend!“, wie Mr. Spock völlig zu Recht sagen würde. Es klopft jemand an der Tür von K.’s klischeemäßig klassischem Dichte-, Denk- und Darbe-Dachstübchen (KLIKLADIDEDADA) und im selben Moment steht der etwa 40jährige Jemand im Zimmer; braungebrannt, sehr nervös, ja, fast zapplig, und mit sonorer Stimme mit Akzent redend wie ein Wasserfall. Natürlich hat dieser Auftritt für K. ein bisschen was von gespiegelt Werden, denn zumindest ähnlich dürfte K. manchmal wirken insbesondere dann, wenn er irgendwo zum ersten Mal erscheint und demnach fremd ist. Vielleicht sollte K. seine Kommunikation mit den rezenten Vertretern der Hominiden auf dem drittem Planeten des Systems auf schriftliche Mitteilungen beschränken, vielleicht würde er dann ein bisschen sichtbar(er), ach…

Offenbar ist der Mann ein Bewerber für eines der freien Zimmer im Haus; das sozusagen Teilzeit-Büro der Sozpäds ist jetzt in der allerliebsten Kemenate neben K.’s Klause. Deutlich verwirrt, der Mann, denn er redet immer wieder von einem Termin am 30.09. Seine Worte sind aber derart suggestiv, dass K. einen Moment unsicher ist, sich durch den achten Tag des diesjährigen September zu bewegen. – Was hätte Loriot da draus gemacht

Alles wiederholt sich, in der Tat. K. musste sofort daran denken, dass etwa 1985 eines Abends ein Typ im Flur seiner Prenzlauerberghütte gestanden und Ansprachen gehalten hat. Das hat K. damals noch nicht als unangenehm empfunden, das lief unter „Abenteuer in der ‚Weltstadt mit Theater'“ usw. Auch heute fand K. diesen Ein- und Auftritt nicht besonders belastend; es kann aber erfahrungsgemäß was nachrutschen. – Bla.

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