(… manchmal klappt das mit der Wer… – Wirtschaftskommunikation…)

K. hat wieder einmal einen Geschenkgutschein für „Penny“, yeah, krallen können, und gar erstaunlicherweise bei seinem Coach, und K. hat es hierauf wie schon mehrfach bedauert, dass es bei „Penny“ vergleichsweise wenig vegane Lebensmittel gibt. „Vergleichsweise“, weil es bei „ALDI“ letztens sogar schon eine Art vegane Schlachte-Platte gab, deren Bratwürste K. besser geschmeckt haben als ihre fleischlichen Pendants.

Nun stand K. in der nächsten Filiale von „Penny“, zu der es ein ordentliches Stück zu laufen ist, aber man kommt ja im Alter eh‘ nicht mehr so rum, *hüstel*, und hörte in der Werbung per Lautsprecher etwas über veganes Hack, das man doch als aufgeschlossener Kunde heute einmal zum Mittagessen zuzubereiten versuchen solle, und dann drehte sich K. nach rechts, was auch in diesem Kontext bitte nicht im politischem Sinne gemeint ist, vielmehr K. weiterhin politisch in der extremen Ultra-Mitte verortet ist, und erblickte im Kühlschrank besagtes, d. h., eben auditiv beworbenes Hack.

(… K. wollte schon lange einmal das Wort „verortet“ anbringen, und hiermit hätte er nun angebracht… stille Freude möchte sich in ihm ausbreiten; allein, er weiß ihr zu wehren…)

Ha! Ha! Es geht voran! – K. hat auch hier wieder, yeah, gekrallt, und bereitet nun in der Tat ein zugegebenermaßen persönlichkeitsspezifisch karges zwar, aber dennoch gar manierliches Mahl zu, enthaltend auch die gestern bei „LIDL“ erworbene vegane Bolognese-Sauce aus dem Angebot, tandaradei!

Was aber lernt uns das? – In der Tat scheint K.’s Lebens-Slalom-Lauf eine Asymptote, K. ist immer näher dran. Jedoch ist es sehr wahrscheinlich, dass er in nunmehr nur noch höchstens zwei, drei Jahren im Hier und Jetzt ankommen wird. Es könnte sich die Frage ergeben, was K. dann dort will, aber das ist wieder ein anderes Thema fürwahr.

In diesem Sinne – an Guadn!

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