(… mich laust der Affe…)

(Quelle der kulturellen Umrahmung)

Artenübergreifende Solidarität, rrrrrrr, wuff… – Heute bietet K. aus dem Osten ein wenig Hunde-Content; er ist sich allerdings noch nicht sicher, ob er den Begriff rechtlich schützen lassen sollte, aber seine innere Gruppe diskutiert darüber.

Sollte K. nochmal springen? Sich losreißen, nochmal von vorn anfangen? Bevor er echt voll krass klapprig wird und ihn gütige Schwesternschülerinnen in die Hauptabteilung fossile Schachtelhalme des örtlichen Tierheims geleiten, auf dass er dort dinosäuerlich mampfend sein Leben zu Ende verdämmern möge, Alta?

Keine konkreten Angaben; magisches Denken vor allem im Sinne des Tonio-Kröger-Effekts, indem, was ausgesprochen, erledigt ist! Allein, es gibt so viel Interessantes in der Welt; Herr K. muss sich erst einmal wieder ein bisschen hinlegen.

K. war es jedoch vergönnt, just itzt den Eindruck zu gewinnen, was jedermann überraschen muss und naturgemäß vor allem ihn selbst überrascht hat, dass es immer Möglichkeiten substantieller, oder so ähnlich, Veränderungen gibt, wenn man nur zulässt, sie wahrnehmen zu wollen, oder so ähnlich, yeah.

Bis dahin einstweilen – weiter voran auf bewährtem Kurs; vorwärts zu gar keinem Horizont mehr, heule heule…

PS: Bla.

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