(… doch noch ’ne Art Predigt zum Feiertag…) … (… sorry…)

K. streitet ja gar nicht ab, dass er leicht miesepetrig-misanthropisch ist; allein, dies ist eines der Gesichter, bei deren Anblick K. quasi automatisch zu grienen anfängt, gnihi. – Man gibt sich ja Mühe, aber der Mann ist nicht zu ersetzen, sorry!

(… typisches Symptom – der Narzisstische fühlt sich innerlich innig verbandelt mit sogenannten Prominenten… voll korrekt, Frau Dr. Anna Lyse; Sie haben die Prüfung bestanden… [und das war jetzt freilich Überkompensation; küss die Kimme, Herr Dr. Freudlos]…)

So weit wieder der Klugschiss zum Tage von einem kleinem Mann, in dem trotz aller Bemühungen die Sehnsucht nach einer geistigen Ebene nicht abzutöten ist, ach. Und nimmt sich K. immer wieder vor, im nächsten Leben auf keinen Fall wieder ein durchgeknallter Spießer zu werden fürwahr!

Bis dahin aber wird er unter Absonderung gewisser Mengen Text einer gewissen Qualität milde verdämmern; es besteht kein Grund zur Beunruhigung, des seiest Du gewiss, herbe Dame Welt!

(… wieso Tschaikowski… – egal, is‘ Rock ’n‘ Roll…)

PS: K. kriegt wieder Höhenflüge und seine alten Knochen zucken halbwegs rhythmisch. Dabei weiß er doch genau, dass er unrockbar ist. – Vermutlich ist er auch noch stolz drauf und das ist allerdings auch schon wieder eine Art konstruktiefsinnige Umdeutung, nich’…

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