(… übrigens mal wieder was Neues…)

Heute hat K. auf dem Weg zu seiner Hausärztin als mobiler Container für Übertragungen und Projektionen die Rückmeldung aus eines Gesunden kundigem Munde empfangen dürfen, sinngemäß, er, nämlich immer K., würde Einen auf Kishon machen.

(… K. wird immer noch nicht sichtbar, möchte immer noch und immer wieder in die alte Rolle eines erstaunlicherweise realsozialistisch sozialisierten Epoché-Menschen zurück, obwohl er zumindest ahnt, dass das nicht zu machen sein wird, *heul*, und wird daher mit ermunternd-aktivierenden Feedbacks diverser im Hier und Jetzt Anwesender traktiert… wie schon Dr. R. 1984 im Hirschkindergarten an die Wandzeitung pappte, haben die Wachenden eine gemeinsame Welt, während die Schlafenden sich nur an ihre eigene wenden würden, in Klammern Heraklit… ja ja, war nich‘ alles schlecht…)

Ha! Das ist neu! Thx, liebste Budenzauberer!

K. hat, Überraschung, von Kishon sehr wenig bis fast gar nichts gelesen; allerdings ist ihm, nämlich immer K., jetzt eingefallen, dass Kishon wohl auf Rothaarige stand… K. schwant da schon wieder was! Ja ja – der Histrionische spielt wieder Rollen nach, und er hat da gar keinen Zugang zu, furchtbar!

(… „Aber Herr Kollege, wie kann denn ein Mann hysterisch sein – er hat doch keine Gebärmutter!“ [Heiterkeit im Auditorium]… Zwischenruf eines Arztes bei einem der frühen und eher für alle freudlosen Vorträge Freuds… gerade einmal höchstens 120 Jahre her… sehr durchsichtig, wieder, nicht wahr… im neuerlichem verzweifeltem Versuch, seine keineswegs von ungefähr auftretenden Minderwertigkeitsgefühle zu kompensieren, muaha, sterilisiert sich K. durch theatralisches Gebaren zum unerkannt genialischem Märtyrer hoch… ha, sie sind doch fürwahr leicht zu durchschauen, die Histrionischen, früher Hysterischen… übrigens kein Schimpfwort, wie Ottilie Normalverbraucherin immer wieder sicher sein zu können überzeugt zu sein scheint, sondern der Versuch der Verbalisierung einer Charakterstruktur… oder so ähnlich…)

So weit, so gut bzw. so gefährlich dicht dran, so ungut! Auch hat K. vor einigen Jahren nicht schlecht gestaunt, als er in diesem Internet, man kommt ja kaum noch an ihm vorbei, aufgeschnappt hat, dass Kishon mit Ohropax in den, Überraschung, Ohren geschrieben hätte… Ha! Hammer, Alter!

So.

Bla.

Dieser Beitrag wurde unter Budenzauber, Nabelbohrungen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu (… übrigens mal wieder was Neues…)

  1. spacetraveller sagt:

    Kishon ist zweitrangig. Ich habe gerade zufälligerweise. …und die beste Ehefrau von allen, da, und zwar als Hardcover, gebunden oder wie sagt man, weisst schon, zufällig, weil ich Bücher nie kaufe, aber hier in Ramersdorf hat eine Frau die schöne Frankfurter Sitte angenommen, Diverses, Pflanzenübertöpfe und massenhaft Bücher auf die Strasse zu stellen, hoffentlich verbreitet sich das ein wenig im plutokratischen, coolen Gaudistadl, Schickimicki-Jetset Dirndl-Lederhosen-Oktoberfest, FC Bayern, usw etc pp MÜNCHEN. Waren Super Bücher dabei, nicht son Kishon Scheiss, Qualität, 2 von Piper, weisst schon. Wennst willst schick ich dir npaar mit DPD.

    Zu Heraklit, viel interessanter als Munich. Hast du schon mal darüber nachgedacht, das unser RL ein SL(Linden Labs) ist, d.i. eine traumartige Simulation. Irgendwie häufen sich die subtilen Hinweise. Ich bin nicht irre. Du kannst jeden gängigen Test mit mir machen, auch den von den Ammoniten, ich werde immer einen niedrigen Psychose Score haben, wetten das ?

    ich bin zwar auch gast in dieser Welt, fühl mich aber mitnichten(ohne neffen) als könig. irgendwas stimmt da nicht.

    LG spacex
    Inzidenz steigt stündlich, jetzt wird die Astra Zeneca impfung auch hier ausgesetzt, wie ich vor 25 sec erfahren habe. Himmel hilf.

    • Herr Koske sagt:

      „Kishon ist zweitrangig“ ist aber auch ’n Klischee… wie da wieder alles vernetzt ist, ach… heute habe ich mal so die jetzt zugänglichen Studienunterlagen „durchgeblättert“ (sind ja elektrische Bücher), und da schrieb der Literaturprofessor gleich ganz am Anfang „E-Literatur“ und „U-Literatur“ mit „sogenannte“ davor… das ist ja schon mal was…

      … na ja… im schickem Schwabing bin ich jeden Tag auf Dutzende Kartons vor den Häusern mit allem Möglichem gestoßen, oft Bücher…

  2. Herr Ösi sagt:

    Möglicherweise wollte Kishon von den Stimmen verschont bleiben, die ihm ständig was einflüsterten, sobald er zu schreiben begann… 😉

    • Herr Koske sagt:

      Das ist der Hammer, dass Du das sagst! Ich denke nun nicht, dass er Stimmenhörer war (unter denen es übrigens illustre Leute gab; zu meiner Überraschung auch Winston Churchill, den ich überhaupt immer cooler finde, aber das am Rande)*, aber ich glaube, er war unter anderem auch oder gerade in der der DaDaeR so erfolgreich, weil er dieses sozusagen positiv Bürgerliche verkörperte, über das ich schon oft genug schwadroniert habe, und er war ein Epoché-Mensch, als der er überhaupt die Distanz entwickeln konnte, in dieser grotesk-grandiosen Art das „Lustige“ in allen und allem zu sehen. Oder so ähnlich. – Mir ist noch eingefallen, dass ich den Film „Blaumilchkanal“ gesehen und ihn aber völlig vergessen habe… bzw. „vergessen“… is‘ ja Wurscht, trallala…
      —————————————————————————————————-
      * Der sich hier manifestierende Größenwahn des K. ist störungsspezifisch und kann, weil in diesem Kontext nicht destruktiv, vernachlässigt werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.