(… aus „Es übt, sich kurz zu fassen“, Teil 8718…)

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Dahinter stecken natürlich die Befürchtungen, erstens nicht mehr hinterher zu kommen, wenn man sich denn einmal darauf einlassen würde, eine Weltanschauung zu entwickeln, indem man die Welt anschaut. – Da K. immer wieder zumindest versucht, ein wenigstens ethisch hochwertiger Schreiber zu sein, sieht er sich hier geradezu gezwungen anzumerken, dass dieses anschauliche Wortspiel auf Alfred Polgar zurück geht. „Was sieht man schon?“, gnihi.

Zweitens aber würde, ließe man sich ein, die Gefahr drohen, von Trauer und Schmerz überwältigt zu werden beim zwangsläufigem gewahr Werden der vielen verpassten Gelegenheiten, im dynamischen Strom des Lebens mit zu schwimmen. – Oder so ähnlich…

Kurzum hat K. sich wieder einmal völlig durchschaut, so dass die Hinzuziehung von Frau Dr. Anna Lyse oder der Nachtschwester, rothaarig angenehm, nicht notwendig erscheint.

PPS: In zehn Monaten ist Heiligabend – Vorsorgen ist besser als Heulen!

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