(… aus „Es übt, sich kurz zu fassen“, Teil 8717…)

Jetzt, da Flash nicht mehr unterstützt wird, macht K. mit Flash rum; auch wieder Trick 17 mit Selbstüberlistung, was umso einleuchtender erscheinen könnte, als dies ein banales Beispiel für Selbstverarschung ist. Aber immerhin – K. kriegt es mit (und möchte wahrscheinlich gelobt werden)…*

Manchmal denkt K., bzw. es denkt in ihm, seine Depressionen wären ihm auch deshalb willkommen, weil es ihm nicht „tief“ genug erscheint, leicht und locker zu sein… So was in der Art halt! Man darf nicht locker, leicht, heiter, frei sein; man muss sich beladen-gedrückt durchbeißen und das als erwachsene, reife, „vernünftige“ usw. Art der Realitätsbewältigung gefälligst wahrnehmen. Das ist die Prägung, ja, Konditionierung. Das ist die „Unterdrückung“, bla.

Dr. Maaz hat sich in dieser Richtung geäußert, indem er sinngemäß erklärte, bei vielen Absolventen der DaDaeR wären histrionische in depressive Strukturanteile umgewandelt worden. Nachdem K. nun wieder eine Autorität gefunden zu haben scheint, die ihm seine ihm nicht geheuer erscheinenden Überlegungen bestätigt zu haben scheint, geht es ihm gleich ein bisschen besser, tandaradei!

* Korrekt, Flash ist eigentlich eine Art Animationssoftware, aber K. bastelt damit alle seine Kommicks und Aphobongramme. – „Falls das jemanden interessiert…“, wie H. Caulfield gesagt hätte.

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