(… was aber war heute der Höhepunkt im Leben des K….)

Nach der, yeah, Rezeption weiterer Online-Vorlesungen hat K. nunmehr einen Punkt erreicht, an dem er sich einbildet, gar ansatzweises Verständnis von Kant zu entwickeln (Immanuel, nicht Herrmann), weil er das mit der Transzendentalphilosophie als gewissermaßen kopernikanische Wende in der Philosophie schier schnurstracks geschnallt zu haben glaubt, weswegen der Wunsch in ihm wächst, staatlich unerkannter Diplom-Professor zu werden, *hüstel*… – Oder so ähnlich!

Auch scheint K., dass von der T-Philosophie ein gerader Weg zur Theorie von Psychotherapie führt. K. darf das; der sich hier manifestierende Größenwahn ist störungsspezifisch.

(… guckst Du hier, nämlich…)

Im nächsten Leben geht’s anders lang! Allein, es ist Selbstsabotage vom Allerfeinsten! Jetzt, wo die Unis sozusagen zu sind, zieht sich K. Vorlesungen rein wie ein Süchtiger. Man kommt nicht umhin, den Gedanken zuzulassen, dass es eventuell ein Unbewusstes geben könnte.

Was hat sich K. heute wieder durchschaut, Wahnsinn!

PS: Stuhlgang sehr zufriedenstellend!

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