(… paradoxe Intervention do it yourself… oder so ähnlich…)

K. wollte ausprobieren, und er hat es ausprobiert, ob er es schaffen würde, oder wieder schaffen würde, sich stundenlang in einen Text zu vertiefen. Wie mehrfach erwähnt, denn K. wiederholt sich, wie er wiederholt anmerkte, war hier das eigentliche Problem bei seinem erstem Versuch, nicht zu verzagen und Hagen zu wagen. Übrigens ist die Fern-Uni in Nenas Geburtsstadt dort oben in Westfalen der Zahl der Studenten nach die größte Uni in D, was viele nicht wissen und K. bis mittelkürzlich auch nicht wusste, so dass er endlich wieder einmal ein Vieler war oder so ähnlich…

Er hat es geschafft, man glaubt es kaum, und er glaubt es selbst nicht recht, indem er zwei aufeinander folgende Tage zu jeweils etwa 25% mit der Lektüre des Romans „Der Komet“ von Hannes Stein ausgefüllt hat.

Okay, das ist Belletristik, aber da K. als Schwerpunkte in, yeah, cultural studies Philosophie und Literaturwissenschaft gewählt hat, wird er im Vollzug seines zaghaften, aber doch aufgeschlossenen Tappens in den Raum der Literaturwissenschaft jede Menge Belletristik lesen müssen und nicht nur, wenn ihn gerade einmal wieder ein diesbezügliches Lüstchen überkommt. Wie mehrfach bemerkt, ist der Suffix „-chen“ ein typisch ostpreußischer solcher. Gleichfalls mehrfach hat K. darauf hinzuweisen sich gestattet, dass „Suffix“ nichts mit Alkoholabusus zu tun hat, *hüstel*.

Anmerkungen über Inhalt und Qualität des Romans erübrigen sich hier vor allem deshalb, weil in der verlinkten Rezension alles gesagt ist. Dennoch – etwas derart Zauberhaftes hat K. sich seit sehr, sehr langer Zeit nicht, yeah, reinziehen dürfen!

Die Pointe aber ist, dass K. das Buch seit Jahren in seiner Eigenschaft als Flatjumper und Cityhopper mit sich geschleppt und bis auf ein kurzes Anlesen vor vielen Monden nie mehr hinein gesehen hat. Das ist vor allem deshalb schade, weil in diesem Buch jenes Atmosphärische, ha, verdichtet ist, um dessen In-Worte-Fassung sich K. schon sehr oft bemüht hat; das Fluidum, das Flair, die Anmutung, wie es in der Werbung Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation heißt, von vorher, „… vor dem Fallen des Vorhangs“, Thomas Mann.

Abgesehen davon hat K. seit Jahren kein Buch mehr gelesen, das geradezu übersprudelt vor originellen Einfällen, die sich nicht nur auf Technik und Technologie beziehen, obwohl es sich gewissermaßen um ein Science-Fiction-Werk der Fachrichtung Alternativweltgeschichten handelt, die nicht nur nach K.’s Empfinden gerade boomt, tandaradei!

Schließlich hat K. darin einen jüdischen Witz gefunden, den er nicht kannte und der es ihm in den letzten Stunden immer einmal wieder ermöglichte, verstohlen und doch auch genüsslich in sich hinein zu kichern; was sollen denn die Leute denken. Der Witz geht folgendermaßen. In allen Zeitungen steht, dass demnächst eine Sintflut kommen würde. Christen und Muslime beginnen heftig zu missionieren, um alle Menschen auf den ihrer Überzeugung nach rechten Weg zu führen, und auch die Buddhisten regen zu intensivem Meditieren an, um allen Menschen den Eingang ins Nirwana zu ermöglichen. Was aber gibt es in den Synagogen? – Schwimmkurse…*

Zum Schluss aber noch K.’s erster jüdischer Witz aus eigener Produktion. K. hatte den Witz schon einmal gepostet, aber in einem seiner vielen rückgebauten Bloghäuschen.

Ein junger Mann ist zum erstem Mal in einer Synagoge und ist sichtlich schwer beeindruckt. Der Rabbi, der den jungen Mann, von diesem unbemerkt, eine Weile beobachtet hat, tritt schließlich näher und sagt im Versuch, etwas besonders Dynamisch-Jugendlich-Herzliches zu äußern, einladend-überschwenglich: „Friede mit Dir, mein Sohn!“ Der junge Mann zuckt zusammen und flüstert entsetzt: „Sogar Sie kennen meine Mutter???“

Na ja… drei minus, nicht wahr… – Üben Sie mal schön weiter, Herr K.!

(… übrigens hat K. just itzt festgestellt, dass „Einführung in die Literaturwissenschaft“ komplett online angeboten wird, und zwar offenbar unabhängig vom coviderlichem Virus… ha… K. ist geneigt, dies vortrefflich zu finden… das am Rande und zur Auflockerung…)

* Wieder einmal nicht nur ein Witz, sondern sozusagen Kompaktphilosophie als mundgerechtes Häppchen vor der nächsten Werbung. Alter Falter!

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17 Antworten zu (… paradoxe Intervention do it yourself… oder so ähnlich…)

  1. Herr Ösi sagt:

    Ha! Scheint vergnüglich zu sein. Hab den Komet gerade erstanden…

  2. ja, schade, dass ich ein eisernes oder vlt. goldenes prinzip beherzige, niemals ein buch zu KAUFEN, ich zieh mir die bücher meiner wahl immer aus dem grauen netz(usenet.nl für 88 € jährl.), vorzugsweise als .EPUB, die ich dann ebenfalls jährlich zu mehreren hunderten auf meinem pocketbook touch 3 D, dem besten e-reader aller zeiten, voller inbrunst verknuspere, und deswegen werde ich den kometen wohl nie lesen können, obwohl das genre durchaus passt, denn wie du weisst oder auch nicht weisst, bin ich von frühester jugend an, eine kleine gefrässige leserattte, die keine, aber auch wirklich keine kost verachtet, weswegen ich ein grosser apologet und fan von Stanislaus Lem, dem polnischen philosophen, denker, schreiber, traeumer, etc. pp bin, den ich insbesondere dafür bewundere und geradezu anbete, dass er kein, aber auch wirklich kein genre je ausgelassen hat; nur eines ist ihm nie gelungen, nämlich(ich weiss, ist dämlich) über Frauen, Weibsen, Damen, oder das andere uns Männern entgegen oder zur Seite gestellte Geschlecht, zu schreiben, nie und nimmer, NIEMALS, ich glaube er ist so misogyn wie Schopenhauer es wohl war, der lieber einen Pudel an seiner seite hatte, als eine F R A U, wie unsagbar dumm er doch war. Zum spass kannst du mal im vorangehendem satz mal die nebensätze, die wörter oder sogar die buchstaben zählen, nur so zum spass und zur neidvollen erbauung. ich würde sogar sagen, dass es sich vlt. auch lohnt die . , und semicoli zu summieren. muhaha

    Nur eines habe ich in deinem blogpost nicht verstanden: den jüdischen witz mit dem sholem aleichem bzw aleikum salaam und seiner mutter. Entweder bin ich blöde oder es ist keine 3- sondern eine glatte 5, die wir wohlwollend gerade sein lassen wollen.

    ich habe mir die freiheit genommen dein emoji zu stibitzen, denn dieses animated GIF ist wirklich köstlich, und ich habe es sogleich 2x per emaile weiter expedieret.

    weiter gibt es nüscht zu sagen, womit ich schliesse und einen guten abend und eine gute nacht wünsche, zur vollkommenheit mit einem köstlichen traum gewürzt, vlt. was mit nearby future apocalypse, wie sie in perfect sense kostenlos in der arte mediathek unter https://www.arte.tv/de/videos/100895-000-A/perfect-sense-eine-moderne-liebesgeschichte/ zu sehen ist, ebenso wie das go feminin meisterwerk – grüsse aus fukushima https://www.arte.tv/de/videos/060161-000-A/gruesse-aus-fukushima/

    LG von PS
    bleibt alle gesund

    • Herr Koske sagt:

      (… Deine Sätze sind viel zu lang für die postmodernen Medien… *hüstel*…)

      Allein, des Merkens würdig deucht mich, dass ich auch diesen Kommentar freischalten musste, obwohl ich schon einen Kommentar von Dir freigeschalten habe und danach alle weiteren ohne Weiteres sichtbar werden müssten; auch habe ich versucht, in Deinem Blog zu kommentieren, worauf mein Kommentar in die unendlichen Weiten des virtuellen Alls stürzte als wie ein digitaler Komet; wahrscheinlich sind das wieder Zeichen, ach, und ich erwäge, ein wenig ins Kissen zu schluchzen; symbolisch gesprochen, versteht sich, denn ich habe kein Kissen, was ganz erstaunlich erscheinen muss, da ich doch ein Penner bin, wie Vertreter sogenannter weitester Kreise sicher zu sein scheinen.

      … Äh… – Was wollte ich sagen? – Passt schon, vor allem, dass Du jetzt hier kommentieren tust nähmlich. Im Nachwort zum „Kometen“ spielt der Autor oft auf die Abläufe in der sogenannten Realität an, was seine Erzählung noch tragikomischer macht. Da heißt es zum sehr verständlicherweise von Dir sehr geschätztem Stefan Zweig: „Gewiss, das Dritte Reich würde in Scherben fallen – aber von seiner Welt, der ‚Welt von gestern‘, in der alles Radikale und Gewaltsame unmöglich schien, würde ebenfalls nichts mehr übrig bleiben. Ein neues und unbarmherziges Zeitalter war angebrochen, und Stefan Zweig sah nicht, wie er da hineinpassen sollte. Er war davongekommen, aber wozu?“ (Hervorhebung durch Fettdruck durch Ost-Koske, der selbst als Polterproll hervorgetreten ist, aber das ist halt Dialektik, nich‘). In Steins Buch wird Zweig übrigens erst 1963 in die ewige Großgruppe abberufen….

      Ich halte Lem, nicht „lunar excursion module“ (der Gag ist von ihm selbst, und ich vermute, dass Du das weißt, wollte aber diskret darauf hinweisen, dass ich es auch weiß), mitnichten für misogyn (und damit kenne ich mich aus, weil ich Frauen bekanntlich hasse; außer Mutti, denn die ist Stasi, und ich meinte jetzt nicht Frau Dr. Merkel, die sich womöglich über „Mutti“ insgeheim schief kichert, sondern mein wahrhaft märchenhaftes Stiefmütterchen), vielmehr mir scheint, dass er erfreulich produktiv auf gewissermaßen der Ebene kindlicher Phantasie produziert, wie etwa Tolkien, bei dem das Thema Nr. 1 ebenfalls bestenfalls am Rande erwähnt wird, was in einer quasi durchsexualisierten Welt als wohltuend empfunden werden könnte.

      Bla. – Wenn man ’n Witz erklären muss, ist er Scheiße vornehmlich rückwärtig ausgeschiedene Fäkalie vornehmlich pastenartiger Konsistenz… *jammer*, *wimmer*…

      (… der junge Mann in dem Witz weiß nicht, dass „mein Sohn“ eine hier vom Rabbi scherzhaft-burschikos-zupackend-dynamisch verwandte ritualisiert-zeremonielle Anrede ist und vermutet entsetzt, er habe seinen Vater vor sich, weil seine Mutter vielfältig zugange ist, was die, äh… – Replikation des genetischen Codes angeht [Mann und Frau ziehen sich aus usw., steht im Internet]… übrigens ist diese Anrede auch bei Offizieren und vorzüglich Generälen in amerikanischen Filmen sehr verbreitet… bla… auch zeigt sich hier natürlich wieder die Sehnsucht des ewigen Söhnchens K. nach dem großem Über-Papa, ja ja…)

      Ja, Mamme, wir bleiben gesund… Und wer ist überhaupt „wir“? Für mich gibt es kein Wir. „Überall fremd“… heule, heule, heule…

      Guten Tag!

      PS: Auf „Perfect Sense“ bin ich jetzt schon mehrfach aufmerksam (gemacht) worden; aber ich muss erst zum viertem Mal „The Walking Dead“ zu Ende kieken mitte Oogen im Kopp…

      • spaceX sagt:

        Das ist der Ronald Koske, wie ihn kenne und immer geschätzt habe, der mir die Ehre zukommen liess, mein Freund zu sein, bis diese wertvolle Freundschaft endete, beendet wurde, durch ein wenig Salz auf ein Auberginenmus, den ich zu seiner kulinarischen Ergötzung höchstselbst zubereitet hatte. Und dann folgten die Interventionen des intriganten Schweines Rudi, der gezielt die Axt ansetzte und unsere Freundschaft zu Kleinholz und Sägespänen zerhieb. Lange her, schmerzt immer noch.

        Egal, vorbei und abgehakt. Ich hoffe er (Rudi) schmort an einem Drehspiess mit einem Apfel in der Schnauze in Dantes tiefstem und letzten Kreis. Allerdings. memento: Honni soit qui mal y pense.

        Schön, dass mir bei ronaldkoske.de die Redefreiheit gewährt wurde. Ich weiss das zu schätzen. Nicht nur ich, alle Menschen haben es ein stückweit bitter nötig, der selbstgewählten Echokammer und dem Spiegelkabinett zu entkommen. Lasst uns mit dem Vorschlaghammer wenigsten einen kleine Sprung in einen der Spiegel, und mit der Dampframme wenigsten einen Ziegel der Echokammer zerbröseln. sic transit gloria mundi.

        Du kannst in meinem blog nicht kommentieren, weil du bei Blogger keinen blog mehr dein eigen nennst. Das ist die die Politik von Alphabet, einst Google, genannt.

        “ Ein neues und unbarmherziges Zeitalter war angebrochen …“ und ruhte 60 Jahr und ist nun wieder auferstanden. Dies hat Covid mit uns gemacht, und auch Trump und Gates und Zuckerberg und Bezos und unser aller Mutter Angie. Die Menschen um mich herum verhärten zusehends, sie werden immer aggressiver, ob passiv oder aktiv, sie verrohen, haben das Larvenstadium hinter sich gelassen und entpuppen sich immer mehr als eiskalte, berechnende Egoisten, für die nur noch Mammon und Reputation, Konsum, Wohlstandssymbole, Jugend um jeden Preis und coolness zählen. In diesem Zsammenhang fällt mir wieder „Grüsse aus Fukushima“ von Doris Dörrie in s/w ein, den ich mir gestern zum zweiten mal angesehen habe, der mich zum Lachen und zum Weinen brachte, mich rührte, mir Hoffnung gab, mir zeigte, was in Fukushima geschah, aber trotz allem die Hoffnung gab, dass die Menschlichkeit erhalten bleibt, nicht bei allen, nur bei wenigen, wenn wir uns nicht versteinern, entfremden und vereinzeln lassen.

        1789 gab ein Philosoph und Freigeist dem Menschen 3 Maximen auf den Weg. egalite, fraternite, liberte. Vive la Liberte ! Und wenn wir noch Kants kategorischen Imperativ hinzunehmen, haben wir das Rüstzeug, um unsere Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen, den richtigen Weg zu suchen und zu finden, der uns auf dieser Erde als mankind überleben lassen wird.

        So sehr ich auch Elon Musk bewundere und verehre, ich halte ihn ernsthaft für den Leonardo da Vinci und Martin Fugger des 21. Jahrhunderts in einer Person, auch nachdem ich seine Biographie gelesen habe, die bei usenet.nl kostenlos zum download bereitsteht, wo ich erfahren habe, dass er paypal, solarworld, spaceX, Tesla und neuerdings star link erfunden und aus der Taufe gehoben hat, trotz alledem ist die Idee , durch die Auswanderung zum Mars mankind a second chance zu geben, ist diese Idee einfach nur e r b ä r m l i c h !!!

        Über LEM müssen wir an anderer Stelle zu einer anderen Zeit reden, denn ich habe soviel zu ihm zu sagen und zu schreiben, dass es den Rahmen dieses Kommentars sprengen würde. Auch die Diskussion über den Witz will ich ad acta legen, bringt nichts.

        perfect sense ist zwar Scifi, und damit für mich per se interessant, aber er ist trivial. Kannste in der arte mediatheke versauern lassen. Aber bitte, bitte, bitte, um der Menschlichkeit willen, schau die „Grüsse aus Fukushima an“, für mich der wichhtigste Film dieses jungen Jahrhunderts und Doris Dörrie die genialste RegisseurIn, der weder hier in D noch sonstwo, jemand das Wasser reichen kann. Ich kann nur immer widerholen:

        I believe, that in the nearby future more and more smart and prosperous women will rise and push `go feminin‘. Support women, where ever you can, they are wise and peaceful, literate and kind. We patriarchs are getting more and more illiterate, unintelligent, cool like ice, heartless, … idiots. The future is theirs. After the 5000 years of an bloody, ignorant, heartless, materialistic, intolerant and cruel reign of patriachism this reign changes now and comes to an end.

        take care
        spacetraveller

        • Herr Koske sagt:

          Boah ejh, jetzt geht’s ab… Um Wimmels hillen – hier ist Dynamik, hier muss ich weg, *hüstel*!

          Aber zur „Redefreiheit“ – wie gesagt, ist mir nicht klar, warum ich jedes Mal Deine Kommentare frei schalten muss; das hatte ich bis jetzt nicht. Was Kommentare in Deinem Blog angeht, so habe ich ein („unbenutztes“) Blog bei blogger.de; allerdings habe ich ja nun, was ich sagen wollte, schon hier gesagt und nun ist gut…

          War ich Dein Freund? Das meine ich weder ironisch noch selbstmitleidig usw. (mir wurde des Öfteren Selbstmitleid unterstellt, infolgedessen ich im Vollzug sich selbst erfüllender Prophezeiung Selbstmitleid zu entwickeln begann, har har). Ich frage mich immer öfter, ob ich manche Dinge nicht einfach sein lassen sollte, wie sie sind, zumal ich ja nun schon 286 Therapien absolviert habe, und offenbar mit mäßigem Erfolg („Sie sind nicht sichtbar geworden, kommen Sie in die Tanztherapie!“); auch bin ich nun fast 60, was mich immer einmal wieder fassungslos verharren lässt, was aber aber auch zu suggerieren scheint, dass die Elastizität des Charakters, oder so ähnlich, rapide nachlässt, ach.

          Mit anderen Worten bin ich in den ersten sieben Jahren meines Lebens auf Isolation geprägt, wenn nicht geradezu konditioniert worden (was über meinen hoch wichtigen Bauchnabel hinaus mindestens interessant erscheinen könnte, weil dieser prekäre Prozess in der ersten sozialistischen Stadt statt hatte), und man kann das doch, wie gesagt, mal so stehen lassen. Leide ich nun unter der Isolation, bzw. „Isolation“, oder „beschäftigt“ mich das, was die Leute dazu sagen? Bla.

          Egal – „Wir sind ein freies Land!“, wie es in den amerikanischen Filmen immer heißt, und es steht Dir natürlich frei, gewisse Phantasien zu entwickeln, was gewisse Rudis betrifft („Drehspieß?“ Echt jetzt? „Da ist viel Wut, da ist viel Wut; das ist was ganz Altes, bringen Sie das in die Gruppe!“), aber es gelänge mir nicht, dergleichen Gefühls-Stürme zu entwickeln, selbst, wenn ich noch wütend wäre.

          Womöglich ist das ’n Defizit. Da geht es ja schon wieder los, denn dieses „Aus den Augen, aus dem Sinn!“ ist bei mir echt krass. An Auberginen-Mus z. B. kann ich mich nicht erinnern, nur z. B. an die allgemeine Erheiterung angesichts meiner nach Wochen händischem Spülen erlebten Einsicht, dass dieses Teil in der Ecke neben der Tür eine Geschirrspülmaschine war… man tut ja, was man kann zur immer besseren Befriedigung der Bedürfnisse der Bevölkerung, wieder einmal *hüstel*…

          Es waren alle mehr oder weniger Anwesenden beteiligt an diesem Konstrukt aus fürchterlichen Arrangements, scheint mir; ich war der berüchtigte Symptomträger, der dann ausgetickt ist. Sehr zu Recht; Inhalt 1, Form 5 oder so. Außerdem frage ich mich nicht nur immer wieder, wie viele, sagen wir: Gruppensituationen ich nun noch probieren will, sondern auch oder vor allem, ob denn wirklich immer die Anderen schuld sind, wenn diese Versuche zu scheitern scheinen. Bla. Schließlich hat mich dieser Versuch davon überzeugt, dass man austarierte Gruppendynamik nicht von einem Feld ins andere übertragen kann, insbesondere nicht aus einem therapeutischem Milieu heraus.

          Ich glaube, Echokammern und Filterblasen gab es schon lange vor dem Net; in dem werden sie „nur“ deutlich(er) sichtbar, weil sie abgegrenzt(er) sind; ’n Stück weg gerückt und daher ’n bisschen überschaubar.

          Zu Gates und Zuckerberg usw. sage ich nichts, aus Faulheit und Resignation, gewiss, aber ich finde es erschreckend, wie sehr solche Leute als Projektionsflächen benutzt werden, und ich bin unheilfroh, ein durchgeknallter Spießer zu sein. Ich würde auch nie Zuckerberg und Trump und, chch, Mutti in eine Reihe stellen; das sind doch völlig verschiedene Welten, wie Uns bedünken möchte.

          Die Idee der Auswanderung zum Mars finde ich mitnichten erbärmlich, schon allein deshalb nicht, weil die Besiedlung anderer Planeten in nicht allzu großer Ferne kommen muss. Was ich mich immer wieder frage, ist, wie denn eine Welt aussehen könnte, in der man mit demselben Aufwand an Erfindergeist, Hartnäckigkeit, geistiger und handwerklicher Genialität und und und, den man auf die Entwicklung und Produktion beispielsweise von Motoren oder Raketen usw. verwendet, sich dem sozusagen Geflecht aus Kontakten, Beziehungen, Bindungen, Abhängigkeiten, Arrangements usw. in Menschengruppen aller Art und Größe widmen würde. – Das kann man sich gar nicht vorstellen, eben!

          Mit anderen Worten würde sehr wahrscheinlich auf anderen Planeten alles wieder von vorn los gehen, wie es auch im sogenanntem realem Sozialismus der Fall war, weil man Psycho-Club ausgeblendet hat. Dies umso mehr, als Musk ja offensichtlich anstrebt, Ottilie Normalverbraucherin hoch zu schießen (im wörtlichem, nicht im übertragenem Sinn, aharhar), während zumindest in den Anfangsjahren der Raumfahrt Spitzenteams von Psychologen versucht haben, geeignete Individuen zu geeignetem Teams zusammenzustellen.

          Unter anderem deswegen ziehe ich mir „Horror“-Serien wie „The Walking Dead“ rein, weil dort alle möglichen Konstellationen von Menschen in Gruppen gar im Wortsinn durchgespielt werden, ha!

          (… hier sieht sich der Klient neuerlich als Retter der Menschheit; man verständige bei Bedarf die Nachtschwester, rothaarig angenehm…)

          So weit wieder ein kurzes Wort zum Tage aus der Unterschicht – empfehlen Sie mich bitte nicht weiter!

          PS: Ich habe in Englisch immer von russischen Frollein geträumt, sorry!

          • Es folgt die Replike, ich hoffe es wird ein fruchtbarer Diskurs.

            Aber zur „Redefreiheit …

            Missverständnis ! Im Disclaimer des Kommntartools steht was von – die Kommentare werden moderiert. Da du auf den Disclaimer keinen Einfluss hast und auch niemals nicht moderierst … Tschuldigung !

            War ich Dein Freund?

            Blöde, unberechtigte, ehrabschneidende, selbstmitleidige Frage, völlig überflüssig. 5, setzen,

            Ich frage mich immer öfter, ob ich manche Dinge nicht einfach sein lassen sollte, wie sie sind, zumal ich ja nun schon 286 Therapien absolviert habe, und offenbar mit mäßigem Erfoäg, auch bin ich nun fast 60, was mich immer einmal fassungslos verharren lässt, aber auch zu suggerieren scheint, dass eben die Elastizität des Charakters, oder so ähnlich, rapide nachlässt.

            Hihi, erst 60 ? Hätte gedacht dass du älter bist. Was soll da ICH sagen mit meinen vorgestern vollendeten 67 Lenzen ?

            Bei mir lässt die Elastizität mitnichten nach, im gegentum, sie nimmt zu, ich würde sogar sagen, ich bin so elastisch wie ein Flummi. Naja, die Haut. Egal. In meiner Altersklasse geht es den Weibsen damit auch nicht so doll. Trotzedem, eines Tages werde ich sie wiedertreffen, und dann …

            Mit anderen Worten bin ich in den ersten sieben Jahren meines Lebens auf Isolation geprägt, …

            Horch mal Gumpel, wenn ich dir von meiner Isolation in den ersten 13 L.j. erzählen werde, wirds dich glatt umhauen. Geschuldet war dies meinem emigrationswütigem Vater(5 Länder, 7 Schulen, 4 Sprachen wurden mir in 6 Jahren zugemutet). Verarbeite das mal. Meine Mutter wurde mit 16 Jahren nach Auschwitz verschleppt, ihre Eltern vor ihren geistigen Augen veergast, sie hungerte, ass Kartoffelschalen, wurde von einem SS-Zahnarzt verführt und sexuell gefügig gemacht und ´45 endlich befreit. Nach meiner Geburt(Rh-inkomptibilität, Placenta previa, Kaiserschnitt, 6 Wochen lang gepiekst wegen Ikterus, Milch von 50 verwschiedenen Müttern[hab ein gutes immunsystem bis heute, covid hat kei chanz], 4 x wg. Kinderkrankheiten neu gehen gelernt, Asthma, 3x Otitis media mit Lanzettstich, usw,usw.). I survived, she suvived, 3rd generation holocaust child. Meine Mutter ein Nervenbündel, musste ständig mit ihr Poker spielen, wegen ihrer Panikattacken, frass Tranquilizer wie Sahnebonbons, rauchte tgl. 40 Ziggis(habs ihr abgeguckt) und da sie Skorpion war, hat sie all das weggesteckt, bis das rezidivierende Mamma-Ca. Sie mit 52 Jahren dahinraffte. Wer will es ihr verübeln das sie ihr Kleinod, mich, an sich mit eisernen Ketten fesselte. Mit 13 Jahren zerbrach ich die Ketten, das konnte sie nicht verhindern. Ich begann Freundschaften zu knüpfen. Ich war frei.
            Also, hör mir uff mit Isolation. Und ich bin seit 43 Jahren chronisch-manisch irre. Wenn du Einzelheiten erfahren möchtetst, frag nur. 7 Jahre Gruppen- und Einzeltherapie, 1 Jahr stationär, da haben wir uns kennengelernt. ICH LEBE. Punkt.

            Da ist viel Wut, da ist viel Wut; das ist was ganz Altes, bringen Sie das in die Gruppe!“), aber es gelänge mir nicht, dergleichen Gefühls-Stürme zu entwickeln, selbst, wenn ich noch wütend wäre.

            Na und ? Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein. Janovs Urschreitherapie. Aktive und passive Aggression, wobei ich die passive hasse wie die Pest, dann lieber aktiv.

            An Auberginen-Mus z. B. kann ich mich nicht erinnern, …

            Tja, mit 60 lässt das Gedächtnis halt langsam nach, muhaha. Versuchs mal mit Sudoku, Gehirnjogging, Listen aus dem Gedächtnis der Bücher und Filme, die du gelesen/gesehen hast, Liste der Weibsen, die du berührt oder die dich berührt haben, auch rein seelisch, in chronolgischer Reihenfolge. Erinnere dich am Abend, was du zu Mittag gegessen hast. Mir gelingt das oft nur mit Anstrengung. Mache eine Liste(alphabetisch) aller Autoren, an die du dich erinnerst. Eine Liste der Wehwechen, die die hattest. Der Städte, die du besuchst hast, erst chronogisch, dann alphabetisch. Du wirst sehen, die Gehirnmatrix wird wieder elastischer.

            … nach Wochen händischem Spülen erlebten Einsicht, dass dieses Teil in der Ecke neben der Tür eine Geschirrspülmaschine war…

            Alles Quatsch. Du wolltest Dienen. Dieses regelmässige penible Spülen und Putzen hat mir besonders gut gefallen und dich für mich eingenommen.

            … Schließlich hat mich dieser Versuch davon überzeugt, dass man austarierte Gruppendynamik nicht von einem Feld ins andere übertragen kann, insbesondere nicht aus einem therapeutischem Milieu heraus.

            Das ist wohl wahr. Die Vorhersage vom ollen Dr. Schmitts, keine der in der Klappse geschlossenen Beziehungen(Mann/Frau), werde Bestand haben, hat sich immer bewahrheitet.
            Siehe Claus und Ellen, siehe Susanne und Zoran. Usw. pp.

            Ich glaube, Echokammern und Filterblasen gab es schon lange vor dem Net; …

            Mag schon sein, aber was hat das bitte mit meiner und deiner Echokammer/Spiegelkabinett zu tun?

            Ich würde auch nie Zuckerberg und Trump und, chch, Mutti in eine Reihe stellen; das sind doch völlig verschiedene Welten, wie Uns bedünken möchte.

            Dieses Thema ist mir zu haarig, vlt auch zu gefährlich, um es public auszudiskutieren. Es gibt gesunde Paranoia, die dem Homo sapiens sapiens zu seinem Aufstieg verhalf und es gibt krankhafte Paranoia, die Teil des Irreseins ist. Ich schätze meine P. als gesund ein. Das Thema wird nicht ad acta gelegt, denn vlt ergibt sich ja doch mal die Gelegenheit darüber bei einem Waldspaziergang zu sprechen, bei dem grosse Ohren nur bei Eule und Fuchs zu befürchten sind … Vorsicht ist besser als Nachsicht. Howgh, ich habe gesprochen.

            Die Idee der Auswanderung zum Mars finde ich mitnichten erbärmlich, schon allein deshalb nicht, weil die Besiedlung anderer Planeten in nicht allzu großer Ferne kommen muss.

            Ersterem(erbärmlich) muss ich widersprechen. Elon Musk impliziert bei seinem Emigrationsplan, dass Gaia, unsere uns angestammte grüne Erde für uns Menschen und etliche andere Spezies verloren ist – Klimawandel – nukes – Pandemien – konventioneller Krieg – u.v.m. Da liegt eine falsche Perspektive vor. Der Mensch ist erfinderisch und auch die Not macht erfinderisch. Ich finde mich mit diesen Zukunftsaussichten für den Homo sapiens auf der Erde nicht ab. Niemals ! Wie ich mich aufstellen und vorbereiten werde, kann und will ich auch nicht public sehen. Waldspaziergang. Nur eines von vielen möglichen Stichwörtern, das, so hoffe ich doch, nicht zu verräterisch ist: rainbow

            Natürlich wird die Besiedlung des Mars kommen und Elon wird den task mit allen Mitteln, mit seiner Ingenieurskunst, seinem Cash und seiner unerschöpflichen Energie vorantreiben. Der Arme schläft schlecht, drum muss er Hypnotika schlucken, vlt. raucht er auch zu viele reefer, obwohl er das abstreitet, den Tablettenkonsum aber lauthals herausschreit.

            Den ersten Mars-Sciencefiction Film habe ich mit 12 Jahren im Jugendkino des Frankfurter Zoos, immer samstags, verbunden mit freiem Eintritt zu den Tieren, gesehen. Ich habe keinen Samstagsbesuch im Zoo ausgelassen, ich hatte ja nie Freunde, also mussten Bücher und Filme sie ersetzen. Zum ersten SciFi Film, der mich im Alter von 12 Jahren wie gesagt, zum Scifi-Junkie machte: Notlandung im Weltraum – Robinson Crusoe on mars. Ich war glücklich, begeistert, verzaubert. Ich habe den Film danach noch 2x gesehen, vlt. auf Youtube, weiss nicht mehr. Der Marsianer mit Brad Pitt schliesst den Bogen und damit ist alles zum Thema to the mars gesagt. Ausser das ich so ziemlich jeden guten Mars-Sciencefiction-Film und jedes gute Marsbuch kenne. Empfehlenswert ist Andreas Eschbachs Trilogie für Jungendliche, auch diese ist auf Anfrage bei mir zu haben.
            Usenet.nl sei Dank. Alle Eschbachs, alle Schätzings(breaking news – der Palästinakonflikt aus unabhängiger Sicht) u.v.m.
            Zu Elon Musks letzter Ekapade. Vor kurzem ging durch die Presse, dass seine Mars-Express-Rakete erfolgreich wieder auf der Erde gelandet ist. Dort stand sie 5 Minuten lang wohlbehalten. Und dann … explodierte sie. Hmm, Musk ist ein Vollblut Geek, hat vor nichts und niemandem Respekt und besitzt reichlich schrägen Humor. Ich bin mir fast absolut sicher: Er hat die Rakete gesprengt. Das würde zu ihm passen. Wie schon erwähnt halte ich ihn ernsthaft für das Universalgenie des (noch jungen) 21. Jahrhunderts, Leonardo da Vinci und Martin Fugger in Personalunion. Wer seine hervorragende 300 seitige Biographie(von einem Ghostwriter) lesen möchte, der schreibe mir, ich schicke dann die .EPUB Fassung zeitnah zu.

            Was ich mich immer wieder frage, ist, wie denn eine Welt aussehen könnte, …

            Dazu fallen mir Ursula K. Leguin, Doris Lessing und Marion Zimmer Bradley(darkover-zyklus) ein. Go feminin !

            … usw. verwendet, sich dem sozusagen Geflecht aus Kontakten, Beziehungen, Bindungen, Abhängigkeiten, Arrangements usw. widmen würde. – Das kann man sich gar nicht vorstellen, eben!
            Doch das können mann und frau durchaus: Away – Netflix.com-Serie
            bytheway subscribe to Netflix.com
            because on my-cosmopolis in the nearby future you will find the cineasts pick of hundreds of great netflixvideos
            legal disclaimer: ähem, der Autor ist in Netflix investiert und will der Aktie auf die Sprünge helfen.

            Mit anderen Worten würde sehr wahrscheinlich auf anderen Planeten alles wieder von vorn los gehen, wie es auch im sogenanntem realem Sozialismus der Fall war, weil man Psycho-Club ausgeblendet hat. Unter anderem deswegen ziehe ich mir „Horror“-Serien wie „The Walking Dead“ rein,

            Ist ja gut, du kannst nichts dafür. Das ist immanent. Das Sternzeichen Jungfrau wird unwiderstehlich von Horrorfilmen angezogen. Auch ist ihm und ihr, Virgo, ein bodenständiger, beissender und zynischer Humor eigen, für den er und sie nichts kann. Ist ja auch durchaus erfrischend, solch eine Art von Humor. Ich persönlich stehe auf Virgo-Frauen, sie sind so herrlich geil und experimentierfreudig im Bett. Stehen zwar in Opposition zu meinem Zeichen – Pisces – was auf mentaler und intellektueller Ebene manchmal anstrengend ist, aber was will mann gegen Testosteron, Oxytocin, Endorphin und zentrale Dopaminausschüttung schon machen, das Fleisch ist stark und der Geist ist machtlos, oder auf russisch übersetzt: das Fleisch ist schlecht und der Wodka ist stark, oder so ähnlich. Weiss schon, hat nen Bart, der Witz. Trotzdem die Vehohnepiepung von Bibelweisheiten ist halt unwiderstehlich.

            Zur Esoterik: Ich beschäftige mich intensiv seit 50 Jahren mit babylonischer Astrologie, weiss fast alles darüber. 90% ist Quatsch und Käse, Planeten, Mondknoten, Rückläufigkeit, Aszendent, bla. Aber 10 % sind wertvoll wie Brillianten. Zur Einschätzung eines Menschen. Zur Abschätzung und Vorhersage seiner zukünftigen Entwicklung und Reaktionsweise. Ich habe eine 100% wissenschaftliche Theorie entwickelt, die erklärt, wie Astrologie funx. Ich nenne sie Klimapsychologie. Frühling-Sommer, Herbst und Winter. Jeder Monat hat seine eigene Qualität. Seine Stimmung. Dadurch wird die Mutter im ersten Trimenon der Gravidität stark beeinflusst. Das prägt, wie wissenschaftlich nachgwiesen wurde, den Charakter des Kindes bereits zu 50%.
            So haben auch die Wochentage ihre charakteristische Stimmuung.
            der Mondtag, Dinstag(Mardi), Wotanstag(Mercredi), Thorstag(jeudi), Freyastag(vendredi), Samstag(saturday) und Sonntag(dimanche).
            Mond – Mars – Merkur – Jupiter – Venus – Saturn – Sonne
            Wenn ihr nun diese Planeten, Trabanten und die Sonne an den Spitzen eines regelmässigen Siebensterns nach ihren scheinbaren Umlaufzeiten(Sonne 24 h, Mond 28 Tage, Merkur ca. 150 Tage oder so[ach mein Gedächtnis], Venus vlt. 250 Tage, Mars 400 Tage, Jupiter 7 Jahre, Saturn 28 Jahre) ausrichtet und den Verbindungslinien des Siebensterns folgt, erhaltet ihr die Wochentage in der richtigen Reihenfolge. Das ! wussten schon die Babylonier, und die waren ja nicht blöde.

            Chiromantie ist Quatsch
            Numerologie ist Zahlenmystik und hochinteressant
            Chinesische 12 Jahreszyklen-Astrologie – war da nicht was mit Sonnenflecken – ich bin Holz-Pferd, auch Museumspferd genannt – passt .Und Ronald könnte Büffel sein, weiss nicht, jedenfalls haben wir jetzt das Jahr des Ochsen und China boomt. Chinaastrologie find ich gut.

            Feng Shui ist genial

            4 Elemente – Vier Temperamente – die ollen Griechen wussten auch viel

            Dermatome – aus Sicht des aufgeschlossenen Arztes – der ich bin – genial

            usw. und so fort
            Nicht alles was unter Esoterik subsummiert wird, ist schlecht. Der SPIEGEL hasst alles esoterische, aber vergesst nicht, ein Spiegel stellt alles seitenverkehrt dar.

            ENDE

            • Herr Koske sagt:

              Es folgt die Replike, ich hoffe es wird ein fruchtbarer Diskurs.

              Mein Doktor und Herr, ich wusste, dass Du noch eins drauf legst, und hoffe ich denn, dass es kein furchtbarer Diskurs wird; auch erlaubt sich K. hier, ein wenig Farbe ins fernsprachliche Geschehen einzubringen, wenn Du gestattest; wenn Du es allerdings nicht gestattest, werde ich es trotzdem tun, denn ich bin eine allseitig verbildete postsozialistische Persönlichkeit und übe Emanzipation (beachte auch Sloterdijk zum Menschen als das übende Wesen). Da zudem Schriftsteller bekanntlich Leute sind, die jede Gelegenheit nutzen, nicht schreiben zu müssen, ich aber trotzdem immer einmal wieder Text absondern muss, andernfalls es mir noch bedefäkierter geht als sowieso und überhaupt, nutze ich diese Gelegenheit nicht ungern, meinen motus animi continuus ermüden zu können, auf dass ich hernach besser meinen homophilen Neigungen frönen kann, indem ich mich in Morpheus‘ Arme lege. Oder so ähnlich. Kurzum, Graphomanen unter sich – kösklich köstlich!
              Aber zur „Redefreiheit …
              Missverständnis ! Im Disclaimer des Kommntartools steht was von – die Kommentare werden moderiert. Da du auf den Disclaimer keinen Einfluss hast und auch niemals nicht moderierst … Tschuldigung !
              Hä? (Ich soll üben, mich kurz zu fassen!) – Wie gesagt, hat das bei allen anderen Kommenta-Toren immer gefunzt… – Egal!
              War ich Dein Freund?
              Blöde, unberechtigte, ehrabschneidende, selbstmitleidige Frage, völlig überflüssig. 5, setzen,
              Ich liege eh‘ am Boden. Har. Har.
              Ich frage mich immer öfter, ob ich manche Dinge nicht einfach sein lassen sollte, wie sie sind, zumal ich ja nun schon 286 Therapien absolviert habe, und offenbar mit mäßigem Erfoäg, auch bin ich nun fast 60, was mich immer einmal fassungslos verharren lässt, aber auch zu suggerieren scheint, dass eben die Elastizität des Charakters, oder so ähnlich, rapide nachlässt.
              Hihi, erst 60 ? Hätte gedacht dass du älter bist. Vielen Dank! Reicht es, wenn ich ein bisschen ins Kissen schluchze oder soll ich mich ein bisschen auf dem imitiertem Parkett wälzen? Ich bin körperlich 59, seelisch 456 und emotional 17 oder so, was zwar niemanden interessiert, was mich jedoch nicht interessiert. Was soll da ICH sagen mit meinen vorgestern vollendeten 67 Lenzen ? Bei mir lässt die Elastizität mitnichten nach, im gegentum, sie nimmt zu, ich würde sogar sagen, ich bin so elastisch wie ein Flummi. Naja, die Haut. Egal. In meiner Altersklasse geht es den Weibsen damit auch nicht so doll. Trotzedem, eines Tages werde ich sie wiedertreffen, und dann …
              Das Thema „Weibchen der rezenten Hominiden auf dem drittem Planeten des Systems“ tangiert mich nur noch peripher, da ich nicht mehr über drückend dräuende Drüsen verfüge wie dermaleinst im Mai meines Wandels hienieden, *hüstel*…
              Mit anderen Worten bin ich in den ersten sieben Jahren meines Lebens auf Isolation geprägt, …
              Horch mal Gumpel, wenn ich dir von meiner Isolation in den ersten 13 L.j. erzählen werde, wirds dich glatt umhauen. Geschuldet war dies meinem emigrationswütigem Vater(5 Länder, 7 Schulen, 4 Sprachen wurden mir in 6 Jahren zugemutet). Verarbeite das mal. Meine Mutter wurde mit 16 Jahren nach Auschwitz verschleppt, ihre Eltern vor ihren geistigen Augen veergast, sie hungerte, ass Kartoffelschalen, wurde von einem SS-Zahnarzt verführt und sexuell gefügig gemacht und ´45 endlich befreit. Nach meiner Geburt(Rh-inkomptibilität, Placenta previa, Kaiserschnitt, 6 Wochen lang gepiekst wegen Ikterus, Milch von 50 verwschiedenen Müttern[hab ein gutes immunsystem bis heute, covid hat kei chanz], 4 x wg. Kinderkrankheiten neu gehen gelernt, Asthma, 3x Otitis media mit Lanzettstich, usw,usw.). I survived, she suvived, 3rd generation holocaust child. Meine Mutter ein Nervenbündel, musste ständig mit ihr Poker spielen, wegen ihrer Panikattacken, frass Tranquilizer wie Sahnebonbons, rauchte tgl. 40 Ziggis(habs ihr abgeguckt) und da sie Skorpion war, hat sie all das weggesteckt, bis das rezidivierende Mamma-Ca. Sie mit 52 Jahren dahinraffte. Wer will es ihr verübeln das sie ihr Kleinod, mich, an sich mit eisernen Ketten fesselte. Mit 13 Jahren zerbrach ich die Ketten, das konnte sie nicht verhindern. Ich begann Freundschaften zu knüpfen. Ich war frei.
              Also, hör mir uff mit Isolation. Und ich bin seit 43 Jahren chronisch-manisch irre. Wenn du Einzelheiten erfahren möchtetst, frag nur. 7 Jahre Gruppen- und Einzeltherapie, 1 Jahr stationär, da haben wir uns kennengelernt. ICH LEBE. Punkt.
              Was soll ich dazu sagen? (… ja, richtig, ich sollte die Goschen halten…) Etliches wusste ich schon, weil Du es mir erzählt hast und ich es nicht vergessen habe. Da ich jedoch mittelkürzlich ohnehin als „Nazischwein“ bezeichnet wurde (und zynisch gesagt war das einmal etwas Neues, nicht immer das ewige „Stasi“ und „Schlucki“ usw.), dürfte es nichts ausmachen, hier die ungeheuerlich faschistoide Anmerkung anzubringen, dass auch das relativ ist. Ich glaube, mir sicher sein zu sollen, dass Du Fritz Zorns „Mars“ kennst, der buchstäblich in Klein Schlaraffien lebte und doch schon ohne oder vor seine(r) Reich-Lektüre ahnte, dass seine Krebserkrankung, durch die seine graphomanische Entladung ausgelöst wurde (jemand hat mal gesagt, bei vielen Schreibern wäre der Schreibanlass ein „biografischer Unfall“), etwas damit zu tun haben könnte, dass sein Leben völlig unlebendig war… Außerdem wollte ich mitnichten in den typischen Klinikwettbewerb „Wem geht es am dreckigsten?“ eintreten.
              Da ist viel Wut, da ist viel Wut; das ist was ganz Altes, bringen Sie das in die Gruppe!“), aber es gelänge mir nicht, dergleichen Gefühls-Stürme zu entwickeln, selbst, wenn ich noch wütend wäre.
              Na und ? Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein. Janovs Urschreitherapie. Aktive und passive Aggression, wobei ich die passive hasse wie die Pest, dann lieber aktiv.
              Ich entsinne mich gern der Zeiten, da ich an Therapie geglaubt habe. Auch war das, was Du wahrscheinlich zumindest unterschwellig mitbekommen hast, eine Anspielung auf Textbausteine im Haus der ewigen Kindheit, die meine Bosheit so recht sichtbar werden lässt, ha!
              An Auberginen-Mus z. B. kann ich mich nicht erinnern, …
              Tja, mit 60 lässt das Gedächtnis halt langsam nach, muhaha. Versuchs mal mit Sudoku, Gehirnjogging, Listen aus dem Gedächtnis der Bücher und Filme, die du gelesen/gesehen hast, Liste der Weibsen, die du berührt oder die dich berührt haben, auch rein seelisch, in chronolgischer Reihenfolge. Erinnere dich am Abend, was du zu Mittag gegessen hast. Mir gelingt das oft nur mit Anstrengung. Mache eine Liste(alphabetisch) aller Autoren, an die du dich erinnerst. Eine Liste der Wehwechen, die die hattest. Der Städte, die du besuchst hast, erst chronogisch, dann alphabetisch. Du wirst sehen, die Gehirnmatrix wird wieder elastischer.
              Noch so Eine(r) mit Empfehlungen für Gehirntraining! Aber komischerweise habe ich tatsächlich mittelkürzlich nach so was im Internet gekiekt mitte Oogen im Kopf. – Ich habe außerdem Angst vor Alzheimer, aber das vergesse ich immer.
              … nach Wochen händischem Spülen erlebten Einsicht, dass dieses Teil in der Ecke neben der Tür eine Geschirrspülmaschine war…
              Alles Quatsch. Du wolltest Dienen. Dieses regelmässige penible Spülen und Putzen hat mir besonders gut gefallen und dich für mich eingenommen.
              Das ist jetzt wirklich ein Hammer-Feedback; gehste krachen, Alter! Aber es ist was dran; ich bin Aschenputtel mit Schwanz, weil Papas liebes Mädchen und Muttis beste Freundin (und ich beeile mich hinzuzufügen, dass „Mutti“ keine Anspielung auf Frau Dr. Merkel ist, die mir die schier spielerische Einsicht ermöglichte, dass Festkörper nichts mit Partyartikeln zu tun haben)…
              … Schließlich hat mich dieser Versuch davon überzeugt, dass man austarierte Gruppendynamik nicht von einem Feld ins andere übertragen kann, insbesondere nicht aus einem therapeutischem Milieu heraus.
              Das ist wohl wahr. Die Vorhersage vom ollen Dr. Schmitts Schmidts, zefix, keine der in der Klappse geschlossenen Beziehungen(Mann/Frau), werde Bestand haben, hat sich immer bewahrheitet.
              Siehe Claus und Ellen, siehe Susanne und Zoran. Usw. pp.
              Es ging mir eher um gruppale Infekte, weniger um Pärchen-Bildung als Therapievermeidung, die übrigens immer noch heftig stattfindet, was ich mir mit meiner zum Himmel stinkenden Arroganz darauf zurückzuführen erlaube, dass die Mitgliederinnen und Mitglieder der ammonitischen Sektion des Freudeskreises Anna Lyse es immer noch nicht gepackt haben, wirkliche Körpertherapie zu integrieren. Das geht mich nichts an, denn ich habe die Stelle als amtierender Geist über allen Wassern, mit denen ich gewaschen wurde, abdankend abgelehnt, aharhar, aber man wird das ja wohl noch sagen dürfen
              Ich glaube, Echokammern und Filterblasen gab es schon lange vor dem Net; …
              Mag schon sein, aber was hat das bitte mit meiner und deiner Echokammer/Spiegelkabinett zu tun?
              Also, ich bin mindestens genauso meschugge wie Du (und/oder umgedreht), bin ich nicht (kleine Übung im englischem Fragesatz)?
              Ich würde auch nie Zuckerberg und Trump und, chch, Mutti in eine Reihe stellen; das sind doch völlig verschiedene Welten, wie Uns bedünken möchte.
              Dieses Thema ist mir zu haarig, vlt auch zu gefährlich, um es public auszudiskutieren. Es gibt gesunde Paranoia, die dem Homo sapiens sapiens zu seinem Aufstieg verhalf und es gibt krankhafte Paranoia, die Teil des Irreseins ist. Ich schätze meine P. als gesund ein. Das Thema wird nicht ad acta gelegt, denn vlt ergibt sich ja doch mal die Gelegenheit darüber bei einem Waldspaziergang zu sprechen, bei dem grosse Ohren nur bei Eule und Fuchs zu befürchten sind … Vorsicht ist besser als Nachsicht. Howgh, ich habe gesprochen.
              Ja, ich hatte mir schon gedacht, dass Du ’ne Friedenspfeife rauchst oder was aus den Töpfen auf den Fensterbrettern Deines Palais‘ – sooorry!
              Die Idee der Auswanderung zum Mars finde ich mitnichten erbärmlich, schon allein deshalb nicht, weil die Besiedlung anderer Planeten in nicht allzu großer Ferne kommen muss.
              Ersterem(erbärmlich) muss ich widersprechen. Elon Musk impliziert bei seinem Emigrationsplan, dass Gaia, unsere uns angestammte grüne Erde für uns Menschen und etliche andere Spezies verloren ist – Klimawandel – nukes – Pandemien – konventioneller Krieg – u.v.m. Da liegt eine falsche Perspektive vor. Der Mensch ist erfinderisch und auch die Not macht erfinderisch. Ich finde mich mit diesen Zukunftsaussichten für den Homo sapiens auf der Erde nicht ab. Niemals ! Wie ich mich aufstellen und vorbereiten werde, kann und will ich auch nicht public sehen. Waldspaziergang. Nur eines von vielen möglichen Stichwörtern, das, so hoffe ich doch, nicht zu verräterisch ist: rainbow
              Das streite ich ja gar nicht ab; im Gegenteil! Ich hatte das letztens wo angebracht, nur nicht bei Dir, dass ausgerechnet in einem von Emmerichs Super-Krachern jemand fast wörtlich sagt, dass die Menschheit schon einmal eine Eiszeit überstanden hätte. Ha!
              Natürlich wird die Besiedlung des Mars kommen und Elon wird den task mit allen Mitteln, mit seiner Ingenieurskunst, seinem Cash und seiner unerschöpflichen Energie vorantreiben. Der Arme schläft schlecht, drum muss er Hypnotika schlucken, vlt. raucht er auch zu viele reefer, obwohl er das abstreitet, den Tablettenkonsum aber lauthals herausschreit.
              Ich würde mal sagen, P. S. projiziert. Hähä. Böse Hobbitse, böse Hobbitse!
              Den ersten Mars-Sciencefiction Film habe ich mit 12 Jahren im Jugendkino des Frankfurter Zoos, immer samstags, verbunden mit freiem Eintritt zu den Tieren, gesehen. Ich hätte Frankfurt als Hauptstadt cool gefunden; im Ernst! – Ja ja, Thema verfehlt… Ich habe keinen Samstagsbesuch im Zoo ausgelassen, ich hatte ja nie Freunde, also mussten Bücher und Filme sie ersetzen. Zum ersten SciFi Film, der mich im Alter von 12 Jahren wie gesagt, zum Scifi-Junkie machte: Notlandung im Weltraum – Robinson Crusoe on mars. Ich war glücklich, begeistert, verzaubert. Ich habe den Film danach noch 2x gesehen, vlt. auf Youtube, weiss nicht mehr. Der Marsianer mit Brad Pitt … öhm… war das nich‘ Matt Damon… – Ich bin klein, mein Herz ist rein; ach, lasst mich weiter Spießer sein! schliesst den Bogen und damit ist alles zum Thema to the mars gesagt. Ausser das ich so ziemlich jeden guten Mars-Sciencefiction-Film und jedes gute Marsbuch kenne. Empfehlenswert ist Andreas Eschbachs Trilogie für Jungendliche, auch diese ist auf Anfrage bei mir zu haben.
              Usenet.nl sei Dank. Waaahnsinn! Ich habe Eschbach geschrieben, vorgeblich wegen eines inhaltlichen Fehlers in „Perry Rhodan – Das größte Abenteuer“ (Rhodan war Pilot in Vietnam, nicht in Korea, und übrigens kann ich das Buch nicht nur dringendst empfehlen, sondern empfehle es hiermit auch), aber eigentlich quasi im Vollzug des Holden-Caulfield-Bonmots, ein guter Schriftsteller wäre jemand, den man nach dem Lesen von ihm gestellter Schriften schier schnurstracks anrufen oder am besten von Angesicht zu Angesicht sprechen wolle. Sinngemäß, versteht sich; der Urjugendliche Caulfield hat nicht ganz so krass gequasselt wie der Auftragspubertierende Koske. Eschbach hat geantwortet, und ich war glücklich, weil endlich einmal Mitglied einer Massenorganisation, weil nämlich Einer von vielen Dutzend, die ihn auf diesen Fehler aufmerksam machen zu müssen überzeugt schienen, gnihi. Auch hatte ich versichert, dass man seinen Mars-Zyklus unbedingt verfilmen sollte! Na ja… Alle Eschbachs, alle Schätzings(breaking news – der Palästinakonflikt aus unabhängiger Sicht) u.v.m.
              Zu Elon Musks letzter Ekapade. Vor kurzem ging durch die Presse, dass seine Mars-Express-Rakete erfolgreich wieder auf der Erde gelandet ist. Dort stand sie 5 Minuten lang wohlbehalten. Und dann … explodierte sie. Hmm, Musk ist ein Vollblut Geek, hat vor nichts und niemandem Respekt und besitzt reichlich schrägen Humor. Ich bin mir fast absolut sicher: Er hat die Rakete gesprengt. Hallelujah! Das ist aber jetzt ganz starke Tabakware! Das würde zu ihm passen. Wie schon erwähnt halte ich ihn ernsthaft für das Universalgenie des (noch jungen) 21. Jahrhunderts, Leonardo da Vinci und Martin Fugger in Personalunion. Wer seine hervorragende 300 seitige Biographie(von einem Ghostwriter) lesen möchte, der schreibe mir, ich schicke dann die .EPUB Fassung zeitnah zu.
              Was ich mich immer wieder frage, ist, wie denn eine Welt aussehen könnte, …
              Dazu fallen mir Ursula K. Leguin, Doris Lessing und Marion Zimmer Bradley(darkover-zyklus) ein. Go feminin ! Ich bin doch bekanntlich misogyn, obgleich ich die Rückstände der von mir gegrillten Witwen immer ökologisch einwandfrei entsorge, aber ich kenne diese Bürgerinnen Autorinnen und würde unbedingt noch Ursula K. Le Guin hinzufügen wollen, vor allen dieses Buches wegen; auch darf ich sagen, dass ich meine innere Hausfrau derzeit wieder sehr intensiv pflege; so habe ich letztens gar die Kammer aufgeräumt, nachdem ich dort ein Flimmern registrieren musste…
              … usw. verwendet, sich dem sozusagen Geflecht aus Kontakten, Beziehungen, Bindungen, Abhängigkeiten, Arrangements usw. widmen würde. – Das kann man sich gar nicht vorstellen, eben!
              Doch das können mann und frau durchaus: Away – Netflix.com-Serie Aha – muss ich kieken mitte Oogen im Kopp; i donk o scheen…
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              legal disclaimer: ähem, der Autor ist in Netflix investiert und will der Aktie auf die Sprünge helfen.
              Mit anderen Worten würde sehr wahrscheinlich auf anderen Planeten alles wieder von vorn los gehen, wie es auch im sogenanntem realem Sozialismus der Fall war, weil man Psycho-Club ausgeblendet hat. Unter anderem deswegen ziehe ich mir „Horror“-Serien wie „The Walking Dead“ rein,
              Ist ja gut, du kannst nichts dafür. Das ist immanent. Das Sternzeichen Jungfrau wird unwiderstehlich von Horrorfilmen angezogen.Oh nee – bitte nicht… Ich hatte doch FDJ-Studienjahr und das war viel besser als Astrologie. Auch gab es das Fach „ESP“, was zwar „Einführung in die sozialistische Produktion“ bedeutete und nicht „extrasensorial perception“, dennoch ich den Gedanken immer wieder nur mit Mühe unterdrücken kann, dass zwischen beiden Phänomenen ein inniger Zusammenhang bestehen könnte. Auch ist ihm und ihr, Virgo, ein bodenständiger, beissender und zynischer Humor eigen, für den er und sie nichts kann. Ist ja auch durchaus erfrischend, solch eine Art von Humor. Ich persönlich stehe auf Virgo-Frauen, sie sind so herrlich geil und experimentierfreudig im Bett. Das ist genau die Information, die mich jetzt ganzheitlich leibseelisch entspannt. Stehen zwar in Opposition zu meinem Zeichen – Pisces – was auf mentaler und intellektueller Ebene manchmal anstrengend ist, aber was will mann gegen Testosteron, Oxytocin, Endorphin und zentrale Dopaminausschüttung schon machen, das Fleisch ist stark und der Geist ist machtlos, oder auf russisch übersetzt: das Fleisch ist schlecht und der Wodka ist stark, oder so ähnlich. Weiss schon, hat nen Bart, der Witz. Trotzdem die Vehohnepiepung von Bibelweisheiten ist halt unwiderstehlich.
              Zur Esoterik: Ich beschäftige mich intensiv seit 50 Jahren mit babylonischer Astrologie, weiss fast alles darüber. 90% ist Quatsch und Käse, Planeten, Mondknoten, Rückläufigkeit, Aszendent, bla. Aber 10 % sind wertvoll wie Brillianten. Zur Einschätzung eines Menschen. Zur Abschätzung und Vorhersage seiner zukünftigen Entwicklung und Reaktionsweise. Ich habe eine 100% wissenschaftliche Theorie entwickelt, die erklärt, wie Astrologie funx. Ich nenne sie Klimapsychologie. Frühling-Sommer, Herbst und Winter. Jeder Monat hat seine eigene Qualität. Seine Stimmung. Dadurch wird die Mutter im ersten Trimenon der Gravidität stark beeinflusst. Das prägt, wie wissenschaftlich nachgwiesen wurde, den Charakter des Kindes bereits zu 50%.
              So haben auch die Wochentage ihre charakteristische Stimmuung.
              der Mondtag, Dinstag(Mardi), Wotanstag(Mercredi), Thorstag(jeudi), Freyastag(vendredi), Samstag(saturday) und Sonntag(dimanche).
              Mond – Mars – Merkur – Jupiter – Venus – Saturn – Sonne
              Wenn ihr nun diese Planeten, Trabanten und die Sonne an den Spitzen eines regelmässigen Siebensterns nach ihren scheinbaren Umlaufzeiten(Sonne 24 h, Mond 28 Tage, Merkur ca. 150 Tage oder so[ach mein Gedächtnis], Venus vlt. 250 Tage, Mars 400 Tage, Jupiter 7 Jahre, Saturn 28 Jahre) ausrichtet und den Verbindungslinien des Siebensterns folgt, erhaltet ihr die Wochentage in der richtigen Reihenfolge. Das ! wussten schon die Babylonier, und die waren ja nicht blöde.
              Chiromantie ist Quatsch
              Numerologie ist Zahlenmystik und hochinteressant
              Chinesische 12 Jahreszyklen-Astrologie – war da nicht was mit Sonnenflecken – ich bin Holz-Pferd, auch Museumspferd genannt – passt .Und Ronald könnte Büffel sein, weiss nicht, jedenfalls haben wir jetzt das Jahr des Ochsen und China boomt. Chinaastrologie find ich gut.
              Feng Shui ist genial
              4 Elemente – Vier Temperamente – die ollen Griechen wussten auch viel
              Dermatome – aus Sicht des aufgeschlossenen Arztes – der ich bin – genial
              usw. und so fort
              Nicht alles was unter Esoterik subsummiert wird, ist schlecht. Sage ich ja gar nicht! Ich habe schon vor langem die These in mir hochkommen gespürt, oder so ähnlich, dass möglicherweise Leute, die im Vogelflug lesen usw., „nur“ über die Fähigkeit verfügen könnten (die vielleicht in jeder Menschin und jedem Menschen angelegt, aber meist verkümmert ist) strukturelle Zusammenhänge wahrzunehmen, die erst in den letzten Jahrzehnten auf Quantenebene exploriert wurden. – Ja ja, das ist Eso-Scheiß! K. versucht neuerlich, seine Minderwertigkeitsgefühle zu kompensieren, indem er ein Einsteinchen gibt; das ist ja nun sehr durchsichtig, nich‘.Der SPIEGEL hasst alles esoterische, aber vergesst nicht, ein Spiegel stellt alles seitenverkehrt dar.
              ENDE

              Möge das Große Energiefeld mit Dir sein usw.! Spießerchen K. bettet nun seinen corpus delikti zur Ruhe, ach…

              • Ja, der Diskurs ist nicht furchtbar, im Gegentum , er ist indeed fruchtbar, ich würde sogar sagen, dass er höchst erfreulich(per me) und erhellend wirkt. Fortsetzung des Diskurses folgt, aber nicht jetzt, da am Saturntag andere Aktivitäten besser passen.

                Nur eine Frage: Ich hatte die Replike schön sauber im Open Office vorbereitet, mit gefälliger Textgestaltung, u.a. habe ich deinen Part in der Textfarbe grün hervorgehoben, es dauerte so an die 3 h zu shreiben und den Text nett zu gestalten … und dann rasch den Text schnell mit Copy&Paste ins Kommentarfel übertragen … und ohje, nüscht. Kein grüner Text. Nun verrate doch dem Xword Dau, wie du grünen Text zauberst ?

                +++ Fortsetzung +++ der Replike folgt

                LG spaceX

                • Herr Koske sagt:

                  … das ist erfreulich zu hören (erster Absatz)…

                  … das ist nicht erfreulich zu hören (zweiter Absatz)

                  [… K. kann kurz, hoho…]

                  <span style="color:#0000ff;">Hier sind alle blau!</span>

                  • spaceX sagt:

                    Mal ganz was anderes. Ein Ultrakurz-Video aus der 3sat mediathek. Genau 1 Minute.
                    Aber hallo. Was in dieser Minute alles gezeigt wird und was du alles damit machen kannst indirekt proportional zur eingesetzten Video Guck Zeit(VGZ):

                    https://www.3sat.de/wissen/nano/papier-als-partymacher-100.html

                    have fun

                    spaceX

                    • Herr Koske sagt:

                      Ich habe die Listen in Deinem Bloghäuschen schon gesehen – wie listig („Ooopa?!!!“) – und werde das eine oder andere Item durchaus abzuarbeiten wissen fürwahr, des seiest Du gewiss!

                    • Herr Koske sagt:

                      (… übrigens – wenn Kinder zu viel reden, dann trauen sie sich nicht zu fragen, wo die Kinder her kommen…)

                    • spaceX sagt:

                      hab v.k. ein neues spiel für kinder im 2nd hand laden für 2€ gekauft, tierisch gut, heisst ja auch ´´einfach tierisch!´´ , und da wird ständig gefragt und geantwortet und gewürfelt gemoved und gelacht und und und. vlt spielen wir das mal in RL. Spielanleitung im (k)indernet, kannst mal kieken mit die oogen.

  3. spacetraveller sagt:

    irgendwie krieg ich jetzet einen röhrensehenanfall in deinem blockhaus, wasnlos?

  4. Herr Koske sagt:

    … das kann ich mir vorstellen… mein letzter „Arbeitsversuch“ (1-Euro-Job, eigentlich jetzt 2 Euro) war in so einem possierlichem Secondhand-Shop…

    … RL is‘ ja erst mal nich’…

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