(… und es rattert und rattert und rattert in seiner Birne…)

Das ist dieser innere Monolog, den Sloterdijk Sokrates zuspricht. Nix Größenwahn, es geht ums Prinzip! Das kennt K. schon aus seiner Kindheit und er hat nie darüber gesprochen. Wo und wann auch? Wohin mit dem, was da nur sozusagen im persönlichem virtuellem Raum existiert?

„Lieber junger Freund! Es handelt sich um Überbleibsel der alten Gesellschaft, die wir im Zuge unserer gesetzmäßigen Entwicklung schrittweise überwinden werden!“ Usw. usw. usw. … *schüttel, würg, rülps*…

Richtige Geschichten zu erzählen schafft K. ja nach wie vor nicht, *heule heule*…

Der arme Kerl braucht dringend ’n guten Fick, hähä; fast wörtlich O-Ton vox populi. – K. ist immer wieder versucht, aus Leibes- und Geisteskräften zu schreien: „Ich bin nicht arrogant, Ihr scheiß Plebs!“ – Ist es wirklich die eine Sache, fragt sich K. immer wieder nicht ohne leises inneres Kichern; da schlägt wieder die frustrierte Hausfrau durch, nicht wahr. Allein, diese Art innere Monologe hat K. schon erlebt, als gewisse Drüsen noch gar nicht dräuend drückten…

Nichts Genaues weiß man nicht, doch wir bleiben dran…

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