K.’s erster Satans… äh… – Seitanbraten

K. hat versucht, sich an diese Bauanleitung zu halten…

Viel zu nass, der „Teig“, siehe erster Schritt unter „So wirds gemacht“; „Der Seitan muss so trocken wie möglich sein.“ Der große Klumpen, der als Weihnachtsbratenversuch Nr. 1 dienen sollte, ist ebenso eingefallen wie K.’s Gesicht.

Aaaber! Das sieht jetzt nicht nur ein bisschen aus wie Rührei, sondern mundet nicht unähnlich. Die angebrutzelten Bröckchen schmecken K. kösklich köstlich, obwohl die fremde Masse noch keine Geschmacksstoffe enthält. Nur ein bisschen Salz und reichlich Gebrüsemühe Gemüsebrühe sowie einige gar artige Spritzer echt chinesischer Soja-Sauce wurden verstohlen eingearbeitet.

Geht doch! Umwertung der Werte und so, *hüstel*…

Das war den Versuch wert; K. nimmt das lustig-krustige Gebröckel jetzt als Suppeneinlage.

Wie? Das interessiert niemanden? – Das interessiert K. nicht, hä hä. Böse Hobbitse, böse Hobbitse

An Guadn!

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