K.’s erster Satans… äh… – Seitanbraten

K. hat versucht, sich an diese Bauanleitung zu halten…

Viel zu nass, der „Teig“, siehe erster Schritt unter „So wirds gemacht“; „Der Seitan muss so trocken wie möglich sein.“ Der große Klumpen, der als Weihnachtsbratenversuch Nr. 1 dienen sollte, ist ebenso eingefallen wie K.’s Gesicht.

Aaaber! Das sieht jetzt nicht nur ein bisschen aus wie Rührei, sondern mundet nicht unähnlich. Die angebrutzelten Bröckchen schmecken K. kösklich köstlich, obwohl die fremde Masse noch keine Geschmacksstoffe enthält. Nur ein bisschen Salz und reichlich Gebrüsemühe Gemüsebrühe sowie einige gar artige Spritzer echt chinesischer Soja-Sauce wurden verstohlen eingearbeitet.

Geht doch! Umwertung der Werte und so, *hüstel*…

Das war den Versuch wert; K. nimmt das lustig-krustige Gebröckel jetzt als Suppeneinlage.

Wie? Das interessiert niemanden? – Das interessiert K. nicht, hä hä. Böse Hobbitse, böse Hobbitse

An Guadn!

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3 Antworten zu K.’s erster Satans… äh… – Seitanbraten

  1. Herr Ösi sagt:

    Müsste es nicht heißen: „Die Seitan muss so trocken wie möglich sein?“

    Auf nassem Papier schreibt sich schlecht. Egal. Wir schreiben eh ins Internet hinein. Solange das nicht nass ist…

    Hab die Bauanleitung begut-8-et. Chchch. Jetzt nur noch die Puzzleteile zusammenkleben. Chchch. Okay, ich darf nicht lästern. Bei meinen Kochkünsten steht mir das nicht zu.

    Ich wünsche dir ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Auf dass du in 2021 viele kreative Seitan (wohl Seiten auf mingarisch) zu Papier bringen mögest oder halt ins WehWehWeh hinein klopfest… 😉

    Beste Grüße
    Herr Ösi

    • Herr Koske sagt:

      … da habe ich jetzt nicht drauf geachtet… die Rezeptionistin (oder wie man das nennt) ist ja keine offizielle Medienwerktätige (oder wie man das nennt)… ich auch nicht, hähä… ich könnte mir hin und wieder ein manierliches Fehlerchen leisten (mache ich aber nicht, ich korrigiere ständig in meinem Bloghäuschen herum)… mindestens peinlich finde ich es jedoch, wenn etwa überregionale Zeitungen Printmedien insbesondere in ihren Online-Ausgaben in einem Text aus 500 Wörtern ein Dutzend Fehler haben, und offensichtlich häufig nur sogenannte Schussel-Fehler wie etwa freudlose Vertipper…

      (… das ist natürlich leicht zu deuten, nicht wahr… K. hat nichts zu melden [„Sie bewirken nichts!“, Dipl.-Psych. N. in den heilend hallenden Hallen des heiligen Joseph], und nun wütet er mit dem Rotstift im Netz, hähä… das erinnert ihn auch selbst an diesen Major der NVA [im Felde ungeschlagen] , der in der Stadt herum schnauzte: „Ich bin hier der Kommandeur der Kreuzung!“… muaha… ach, K. ist so leicht zu durchschauen, nur er selbst durchschaut sich nicht… süüüß…)

      Ich habe ja erst ab Juli 2019 angefangen, überhaupt darüber nachzudenken, was ich wann wie essen will… bis dahin habe ich mehr oder weniger einfach was rein geschaufelt… könnte man auch leicht gruselig finden…

      Beste Grüße zurück, Herr Ösi!!!

    • Herr Koske sagt:

      … ist aber korrekt – der oder das Seitan

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